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Crazy in Love

Roman.
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Produktdetails

Titel: Crazy in Love
Autor/en: Emma Winter

EAN: 9783958185371
Format:  EPUB
Roman.
Forever

27. April 2020 - epub eBook - 350 Seiten

Eine Liebesgeschichte zum Dahinschmelzen: charmant, witzig, temporeich

Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, vier Zeitzonen und 5000 Meilen von ihrer besten Freundin Lucy und ihrer Mutter Bow entfernt. Ihre neuen Mitschüler sind das genaue Gegenteil von dem, was sie eigentlich toll findet: reich, elitär, arrogant. Aber wenn sie es hier schafft, dann ist ihr Traum von Yale zum Greifen nah. Um nicht völlig unterzugehen, sucht sie sich einen Job in einem Café, denn neben Listen für jede Lebenslage schreiben und Cupcakes nach Stimmungslage zu backen, ist Kaffee ihre große Leidenschaft. Dass ausgerechnet der angesagteste Typ der Weston High eines Tages hier auftaucht, passt ihr gar nicht. Denn eines will sie auf keinen Fall: sich verlieben ...
Emma Winter, geboren 1984, wuchs in der Nähe von Köln auf und studierte Germanistik und Englische Literatur, bevor sie in einer PR- und Werbe-Agentur arbeitete. Mittlerweile lebt sie in Berlin und schreibt für ihr Leben gern.

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Kundenbewertungen zu Emma Winter „Crazy in Love“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Teeny Love Story mit wenig Tiefgang - von Gisel - 28.07.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
Sasha möchte unbedingt an der Yale University studieren. Dafür zieht sie zur Familie ihres Onkels nach Boston, um dort an einer privaten Highschool bestens für Yale vorbereitet zu sein. Doch ihr Onkel und ihre Großmutter stehen ihr ablehnend gegenüber, die Schüler an ihrer neuen Schule sind reich, elitär und arrogant. Als sie sich dann auch noch verliebt in den Jungen, vor dem ihr sogar ihre Cousine abrät, ist Sashas Welt völlig auf den Kopf gestellt. Im Abschlussjahr der High School zeigt sich Sasha besonders ehrgeizig, denn das braucht sie, um ihr festes Ziel zu erreichen. Der Stoff für diese Geschichte ist ja nun nicht wirklich neu, und auch die Protagonisten entsprechen jedem Klischee, das in solche Love Stories eingearbeitet wird. Mit der Hauptperson bin ich allerdings nicht warm geworden, ihre Aktionen konnte ich eher wenig nachvollziehen. Teilweise war sie eine echte Drama Queen, was eigentlich gar nicht so recht zu ihrem Charakter passen würde. Der Wechsel von Abneigung zwischen den beiden jungen Menschen hin zur Liebe war für mich zu abrupt, als hätte man einen Schalter umgelegt. Wer an einer Love Story unter Teenies mit wenig Tiefgang, aber genügend Verwicklungen interessiert ist, wird mit dieser Geschichte sicher richtig liegen. Ich vergebe 3 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nicht das, was ich erwartet habe - von topper2015 - 05.07.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
Das Cover und der Klappentext ließen auf einen locker, leichten aber auch schönen Young-Adult-Roman für zwischendurch hoffen, jedoch wurden meine Erwartungen nicht wirklich erfüllt. Das Buch und die Handlungen der Figuren, vor allem die von Sasha sind so sprunghaft, dass ich teilweise gar nicht wusste, in welchem Setting man sich gerade befindet oder ob Sasha und Ben nun zusammen sind oder nicht. Da habe ich leider des Öfteren den Überblick verloren. Durch die verschiedenen Perspektiven der beiden Protagonisten in den jeweiligen Kapiteln war es beim Lesen eine willkommene Abwechslung und man hat beide Seiten kennengelernt. Jedoch war der Inhalt leider sehr oberflächlich, sodass die Probleme der beiden, z.B. mit ihren Familien, sehr in den Hintergrund gerückt sind. Das Gute ist, dass sich das Buch schnell lesen lässt und man nicht ewig "festhängt". Einer der Aspekte, die mir am wenigsten an dem Buch gefallen haben, waren die Protagonisten. Vor allem Sasha wirkt nicht ihres Alters entsprechend. Da sie kurz vor dem College steht, müsste sie circa 17 Jahre alt sein. Jedoch wirkt Sasha durch ihre naive und kindliche Art eher wie 13-14 Jahre. Der einzige Punkt, der darauf hindeuten lässt, dass sie älter ist, ist, dass Sasha immer Kaffee trinkt. Die Nebenfiguren hingegen fand ich sympathisch und authentisch. Das Buch endet mit einem Cliffhanger und man ist mehr oder weniger "gezwungen", die Fortsetzung zu lesen, sodass das Drama vom Ende aufgelöst wird.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nicht das, was ich erwartet habe - von topper2015 - 05.07.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
Das Cover und der Klappentext ließen auf einen locker, leichten aber auch schönen Young-Adult-Roman für zwischendurch hoffen, jedoch wurden meine Erwartungen nicht wirklich erfüllt. Das Buch und die Handlungen der Figuren, vor allem die von Sasha sind so sprunghaft, dass ich teilweise gar nicht wusste, in welchem Setting man sich gerade befindet oder ob Sasha und Ben nun zusammen sind oder nicht. Da habe ich leider des Öfteren den Überblick verloren. Durch die verschiedenen Perspektiven der beiden Protagonisten in den jeweiligen Kapiteln war es beim Lesen eine willkommene Abwechslung und man hat beide Seiten kennengelernt. Jedoch war der Inhalt leider sehr oberflächlich, sodass die Probleme der beiden, z.B. mit ihren Familien, sehr in den Hintergrund gerückt sind. Das Gute ist, dass sich das Buch schnell lesen lässt und man nicht ewig "festhängt". Einer der Aspekte, die mir am wenigsten an dem Buch gefallen haben, waren die Protagonisten. Vor allem Sasha wirkt nicht ihres Alters entsprechend. Da sie kurz vor dem College steht, müsste sie circa 17 Jahre alt sein. Jedoch wirkt Sasha durch ihre naive und kindliche Art eher wie 13-14 Jahre. Der einzige Punkt, der darauf hindeuten lässt, dass sie älter ist, ist, dass Sasha immer Kaffee trinkt. Die Nebenfiguren hingegen fand ich sympathisch und authentisch. Das Buch endet mit einem Cliffhanger und man ist mehr oder weniger "gezwungen", die Fortsetzung zu lesen, sodass das Drama vom Ende aufgelöst wird.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zum dahinschmelzen schön - von Lesehoernchen99 - 29.06.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, vier Zeitzonen und 5000 Meilen von ihrer besten Freundin Lucy und ihrer Mutter Bow entfernt. Ihre neuen Mitschüler sind das genaue Gegenteil von dem, was sie eigentlich toll findet: reich, elitär, arrogant. Aber wenn sie es hier schafft, dann ist ihr Traum von Yale zum Greifen nah. Um nicht völlig unterzugehen, sucht sie sich einen Job in einem Café, denn neben Listen für jede Lebenslage schreiben und Cupcakes nach Stimmungslage zu backen, ist Kaffee ihre große Leidenschaft. Dass ausgerechnet der angesagteste Typ der Weston High eines Tages hier auftaucht, passt ihr gar nicht. Denn eines will sie auf keinen Fall: sich verlieben ... Was für eine wunderschöne Geschichte, teilweise ging es mir zwar ein bisschen schnell, gerade mit der Großmutter und auch der Onkel, die sich überhaupt nicht um Sascha kümmerten. Aber die Liebesgeschichte zwischen Sascha und Ben war total berührend, auch wenn es ziemlich schnell ging. Ich fand es total schön wie die zwei sich näher kamen und auch wenn sie es zu Beginn geheim halten wollten. Ich bin schon so gespannt wie es mit den beiden weitergeht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Vorhersehbar - von manu63 - 11.06.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
Crazy in Love ist der Auftaktband der Weston High Trilogie der Autorin Emma Winter. Es ist eine vorhersehbare Liebesgeschichte rund um Sasha und Ben mit allen Höhen und Tiefen eine High School Liebesgeschichte. Der Plot erinnerte mich stark an die Maxton Hall Reihe der Autorin Mona Kasten und hat auch recht ähnliche Charaktere. Sasha ist teilweise nervig dargestellt mit ihrem Hang zu Listen und Buchstabenzählen. Ben ist der typische Star der High School aus reichen Haus. Die Nebencharaktere der Freundin und Freund der Hauptcharaktere mit kleinen Nebengeschichten sind ebenfalls vorhanden. Im ersten Teil bleiben die Charaktere noch recht blass und man erfährt nicht sonderlich viel aus deren Vergangenheit. Die jeweiligen Familien sind mehr kaputt als heimelig, es gibt darunter aber immer das eine oder andere Familienmitglied das ausschert. Der Schreibstil ist einfach und meist gut lesbar, nur die Gedanken von Sasha und Ben über den jeweilig begehrten Partner gleichen sich immer wieder, da gibt es zersplitternde Herzen und wildes Verlangen, immer wieder Gespräche und Missverständnisse. Das ewige weglaufen brachte nur immer neue Schwierigkeiten die dann aber einfach gelöst wurden. Insgesamt eine leichte vorhersehbare Romanze die als Nebenbeibuch gut gelesen werden kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Konnte mich einfach nicht begeistern - von Lili-Marie - 09.06.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
Das Buch konnte mich leider nicht von sich überzeugen. Die Grundidee ist interessant aber die Umsetzung ist unheimlich langweilig und hat viel Luft nach oben. Der Schreibstil hat mir aber sehr gut gefallen auch wenn einige Rechtschreibfehler beim Lesen gestört haben. Die erste Hälfte ist sehr langatmig und zäh. Ich musste das Buch immer wieder zur Seite legen, da ich mich nicht vollständig darauf konzentrieren konnte, es hat mich einfach nicht gepackt. Auch die Protagonisten sind mir fremd geblieben. Ich konnte keine wirkliche Bindung zu ihnen aufbauen. Das Verhalten von Sasha`s Familie, insbesondere ihres Vaters und der Großmutter sind so kindisch, dass man sich fragt wer hier die Erwachsenen sind. Auch der Sinneswandel von Charlotte kam völlig überraschend. Zwischen Ben und Sasha kamen die Gefühle auch nicht richtig rüber. Erst wollen sie sich aus dem Weg gehen und plötzlich können sie nicht mehr ohne einander. Viele Gedankengänge und Handlungen konnte ich nicht nachvollziehen. Mit der Geschichte wurde ich einfach nicht warm, sie konnte mich einfach nicht fesseln und die Protagonisten haben mich irgendwann nur noch mit den Augen rollen lassen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll hat noch Luft nach oben - von Lesen und Träumen - Sabine aus Ö - 08.06.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
Mich hatte an diesem Buch der Klappentext angesprochen, der eine emotionale Liebesgeschichte versprach. Die Autorin erzählt die Handlung in einem angenehmen Schreibstil aus Sicht von Sasha und Ben. Damit kann man sich als Leser gut in die Gefühle der Protagonisten versetzen und erlebt ihre Gedanken nachvollziehbar mit. Hier kommt allerdings auch gleich ein kleiner Kritikpunkt: Die Gedanken wiederholen sich und werden immer wieder durchgekaut. Das war in weiter Folge dann schon ein wenig ermüdend, und ich habe die entsprechenden Absätze dann eher überflogen. Mir hatte der Ansatz gut gefallen, dass Sasha zu ihrer bisher ihr unbekannten vermögenden Tante zieht, um ihr Studium durchführen zu können. Sasha beweist jedenfalls die Stärke, sich durchzubeißen und ihr Studium durchzuziehen, und entwickelt großen Fleiß, um das auch zu schaffen. Sie ist also eine toughe junge Frau, die sich auch dadurch nicht unterkriegen lässt, dass sie von der Familie ihrer Tante und auch von den Studierenden der Eliteuni nicht unbedingt warmherzig aufgenommen wird. Das hat mir sehr gut an ihr gefallen. Was mich jedoch gestört hat, war die Betonung auf den vielen Kaffeekonsum. Wenn ich diese Mengen Kaffee trinken würde, wie es Sasha macht, würde ich aus dem Herzrasen gar nicht mehr herauskommen ;-) Im Gesamten blieben mir die Charaktere allerdings leider zu blass und mir fehlte die Entwicklung. Ben und Sasha können sich nicht leiden, dann erkennt Ben, dass sie vielleicht doch ganz ok ist, und plötzlich sind sie verliebt. Die eher schnellen Kapitelwechsel haben ebenso nicht dazu beigetragen, dass ich mich in der Geschichte so richtig wohl fühlen konnte. Ich bin der Meinung, dass hier definitiv noch Luft nach oben ist, denn der Plot an sich gefällt mir gut und verspricht auch aufgrund der angedeuteten Familienprobleme jedenfalls noch sehr spannend zu werden. Bisher allerdings ist dieses Buch eins, das man lesen kann, das allerdings auch nicht unbedingt im Gedächtnis bleibt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Überhaupt nicht crazy - von J.K. - 02.06.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
Im Buch geht es um die 17-jährige Sasha, die für ihren Traum von Yale sogar noch im letzten Schuljahr die Schule wechselt - auf die andere Seite des Kontinents, ohne ihre Mutter, ohne ihre beste Freundin, dafür zur Familie ihres toten Vaters, die bisher nichts von ihr wissen wollte. Natürlich ist die neue Schule absolut elitär und alle Schüler, ihre eigene Cousine eingeschlossen, einfach nur versnobt. Und obwohl sich Sasha eigentlich nur aufs Lernen konzentrieren wollte in diesem letzten Jahr, bandelt sie dann fast zufällig mit dem heißesten Typen der Schule an... Das ist eigentlich ein ganz guter Stoff um einen tollen Roman für zwischendurch daraus zu machen. Leider fand ich das Buch einfach nur schlecht. Die Leseprobe hat mir noch gut gefallen und der lockere Schreibstil setzt sich auch durch das Buch fort, aber bei der Handlung bin ich aus dem Kopfschütteln fast nicht mehr heraus gekommen. Ich habe nichts gegen ein paar wohldosierte Klischees in solcher Art Büchern, denn natürlich kann ein Autor nicht jedes Mal das Rad neu erfinden. Aber dieses Buch besteht praktisch nur aus Klischees. Erst sind alle Schüler nur furchtbar, aber kaum redet Sasha mal ein paar Worte mit jemandem, stellen sich diejenigen doch als ganz nett heraus und werden gleich beste Freunde. Sogar ihre Cousine, die während des ganzen Buches überings total blass bleibt, ist irgendwann einfach nur nett. Und als am Ende dann auch sogar noch die Oma die Richtung wechselt - naja, da wars dann auch schon egal. Außerdem gab es zu viele solcher Situationen, die durch ein kurzes Gespräch (oder auch einfaches Nachdenken) hätten gelöst werden können, was aber natürlich nicht geschah, um ein bisschen Dramatik aufzubauen. Mit genau so einer Situation endet das Buch auch - ohne die Geschichte zu beenden. Tut mir Leid, aber bei einem Fortsetzungsroman sollte das von vorneherein klar sein, sonst geht das gar nicht! Sasha als Charakter fand ich ganz ok mit ihren kleinen Marotten, Ben war einfach nur langweilig und am nettesten fand ich noch Hazel.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auf Wolke Sieben - von Lesemieze - 30.05.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
Aufmerksam wurde ich durch die Reihe da mir der zweite Band auffiel. Also musste natürlich Band eins daher. Der Klapptext hörte sich schonmal ganz gut an und so war ich auf die Geschichte von Sascha und Ben gespannt. Sascha ist sehr sympathisch. Eigentlich das Mädchen von Nebenan mit ehrgeizigen Zielen. Ich mochte die ihre kleinen Macken sich Listen für alles zu machen oder Buchstaben zu zählen. beides kam nicht zu oft vor und ist an den richtigen Stellen in die Handlung eingeflossen. Ben hat über die Jahre eine Fassade aufgebaut aber Sascha lernt den richtigen Ben kenne, nur dieser ist manchmal etwas feige. Aber sich gegen die Familie zustellen ist halt nicht einfach. Familie spielt hier mit ein Zentrales Thema und das auf verschiedenen Ebenen. An sich hat mir die Geschichte von Sascha und Ben gut gefallen, sie ist nicht ganz so typisch abgelaufen. Ein wenig hat mir was gegen Ende nicht ganz gefallen. Zum einen hat Sascha mir Ben zu schnell verziehen und dann kam das nächste unnötige Drama. Beide hätten da mal an ihren Deal denken sollen. Der Schreibstil ist recht ansprechend gewesen, da er leicht und flüssig war. Ansonsten hat mir das Setting gut gefallen nur halt das Ende hätte man anders machen können da die Geschichte sehr angenehm angefangen hat. Fazit 3,5 Sternchen
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll wunderbare, zauberhafte, charmante Lovestory der anderen Art. - von Diana - 29.05.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
Teagan Hunter - Wrong Number, Right Guy Deliah und Caleb haben sich gerade freundschaftlich getrennt, als Deliah eine Nachricht auf ihrem Handy bekommt. Zuerst denkt sie, es sei ihr Bruder, aber nach und nach wird klar, dass die Nummer einem Fremden gehört. Eigentlich hat sie keine Lust sich neuzuverlieben, eigentlich hat er eine Kundin erwartet, eigentlich wollten sie sich gar nicht schreiben, aber es funkt zwischen den beiden und doch wollen sie sich nicht treffen... Ich kannte bisher noch kein Buch der Autorin, aber "Wrong Number, Right Guy" wird nicht mein letztes Buch der Autorin gewesen sein. Ich mag den Erzählstil, der locker und fluffig ist, ich mag die Kombination aus Chat und Story, wobei der Chat wirklich viel Platz einnimmt. Was mir nicht so gut gefällt, sind die ständigen Beleidigungen, die man durchaus als Neckerei bezeichnen kann, aber während Zach 25 Jahre alt ist und Deliah nur wenig jünger, war mir der Umgangston doch oft etwas zu teeniehaft. Und trotzdem konnte mich die Geschichte von Anfang bis Ende unterhalten, ich habe gelacht, habe geschmunzelt und obwohl der Plottwist gut dargestellt war, hatte ich nie das Gefühl, dass die beiden nicht zusammen gehören. Die Charaktere sind lebendig ausgearbeitet, ich hatte den Eindruck direkt neben Deliah und Zach zu stehen, ihre Geschichte hautnah mitzuerleben. Die Story hält ein paar schöne Höhepunkte bereit, die Geschichte hält im Gegensatz zu anderen Storys wenig Drama bereit, was mir hier besonders gut gefällt. Auch die Ex-Beziehung zu Caleb verläuft freundschaftlich, und bringt überhaupt kein Drama. Mir hat Deliah gut gefallen, sie wirkt zwar manchmal ein wenig teeniehaft und übertreibt in ihren Formulierungen, aber sie hat das Herz am rechten Fleck. Zach ist einfach nur... Zach. Selten hat mich ein Protagonist so zum lachen gebracht wie er, Computer-Nerd, aber so gar nicht nerdig, App-Entwickler, und irgendwie auch leicht zu beeinflussen, heiß, natürlich ist er heiß und er ist von sich selbst überzeugt, auf einer spielerischen und charmanten Art. Ich mag wie sein Charakter dargestellt wird. Ich mag wie er agiert, was ich nicht so mag ist, wie er mit der Krise umgegangen ist, hier hätte ich mir gewünscht, dass er nicht einfach beleidigt abgerauscht wäre. Zoe, Deliahs Mitbewohnerin und beste Freundin, ist laut, schrill und chaotisch, trotzdem mochte ich sie gern und sie hat bewiesen, das sie eine tolle Freundin ist. Ich bin gespannt, ob es einen Roman mit ihr geben wird. Mir hat die kurzweilige, schöne, unterhaltsame und mal was andere Story gefallen, die ich gerne weiter empfehlen möchte. Ich kann reinen Gewissens, trotz ein paar Kleinigkeiten, die volle Punktzahl geben, weil mich selten eine Geschichte so sehr von Anfang bis Ende gefesselt hat. Das Cover ist genretypisch, aber mir gefällt es. Fazit: wunderbare, zauberhafte, charmante Lovestory der anderen Art. 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schöner Auftakt zur "Crazy in Love" Trilogie - von Diana - 26.05.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
Emma Winter - Crazy in Love Sasha¿s größter Traum ist es, in Yale genau wie ihr Vater Medizin zu studieren. Ihre Noten sind gut, aber um bessere Chancen zu bekommen besucht sie eine Privatschule in Boston. Zu ihrem Leidwesen "darf" sie bei der Familie ihres verstorbenen Vaters wohnen, die sie bisher noch nicht kennt und die ihr unterkühlt klar macht, das sie weder akzeptiert noch erwünscht ist. Trotz aller Widrigkeiten schafft Sasha es, in Boston ihren Weg anzunehmen, auch wenn es immer wieder Rückschläge gibt. Als sie noch den letzten Platz eines heiß begehrten Kurses ergattert, scheinen sich auch die Schüler gegen sie zu verschwören, ganz besonders Ben. Ben mit dem meergrünen Augen hat ihr den Kampf angesagt, aber dazu muss er sie besser kennenlernen und je besser er sie kennenlernt, desto hingezogener fühlt er sich zu Sasha. Doch Ben kann sich jetzt auf kein Mädchen einlassen, hat er doch selbst Schwierigkeiten und muss sich seinem strengen Vater stellen, der bereits einen Plan für Bens Zukunft hat... und der deckt sich keinesfalls mit den Vorstellungen und Wünschen von Ben. "Crazy in Love" von Emma Winter erinnert mich sehr stark an die "Save"-Reihe von Mona Kasten, was perse ja erst mal nicht schlimm ist, da ich die Reihe sehr mochte. Grundsätzlich mag ich College und Jugendbücher, ich mag Lovestorys und ich mag auch Dramas und die damit verbundenen Klischees, aber ich wünsche mir bei jedem Buch das gewisse Etwas und das es aus der Masse heraussticht. Im Gegensatz zu anderen Büchern aus diesem Genre ist es eine schöne Geschichte mit viel Potenzial, aber es sticht leider nicht allzu sehr aus der Masse heraus, was nicht heißt, dass es nicht eine tolle Story ist. Schon klar, das Rad kann nicht neu erfunden werden und das muss es auch nicht, wichtig ist, dass mich die Story unterhalten kann und das hat sie gemacht. Der Erzählstil ist modern und "Crazy in Love" lies sich gut und flott lesen. Die Kapitel sind kurz, stellenweise zu kurz. Erzählt wird die Geschichte jeweils aus der Perspektive von Sasha und Ben. Die Charaktere wirken weitestgehend gut ausgearbeitet, auch wenn da noch Luft nach oben ist, allerdings handelt es sich hier um eine mehrteilige Buchreihe, da ist mir vollkommen klar, dass man nicht das komplette Pulver direkt verschießt und auch noch ein paar Geheimnisse für die Folgebände übrig lässt. Sasha hat einen Zähltick, schreibt sich für alles Listen und wirkt meist durchorganisiert, allerdings fiel es mir etwas schwer mit ihr eine Bindung einzugehen, da sie trotz ihrer 17 Jahre ein sprunghaftes Verhalten an den Tag legt. Natürlich fehlt ihr die Reife, aber dann gibt es Szenen wo ich dachte, ich hätte eine deutlich ältere Person vor mir. So ganz konnte ich ihr einiges nicht abnehmen, an einigen Stellen war ich mir unsicher, ob ich in ihrem Alter so gehandet hätte, aber nun gut, das gehört zur Geschichte. Ben war mir unsympathisch und das von der ersten Seite an. Es wurde nur wenig besser im Verlauf der Geschichte, auch wenn er es meiner Meinung nach deutlich schwerer hat, als Sasha. Ich hoffe, im nächsten Buch mehr Zugang zu ihm zu finden, denn eigentlich finde ich seine Ziele erstrebenswert und ich hoffe doch sehr, dass die Sache mit dem Cliffhanger bereits im nächsten Buch aufgelöst wird. Von den Nebencharakteren mochte ich Tante Linda noch ganz gern, aber sie blieb mir im allgemeinen, genau wie der Rest der Familie, abgesehen von der ehrgeizigen und zänkischen Cousine, blass. Wie gesagt, ich hoffe auf eine detaillierte Ausarbeitung in den nächsten Bänden. Schauplätze wie zum Beispiel das Haus von Sasha¿s Familie, das Cafe oder auch die Schule waren gut beschrieben, es dauerte nicht lang und ich habe mich gut zurecht gefunden. Die Story ist schön, wenn auch mit Luft nach oben, die Charaktere machen die Story stimmig und im großen und ganzen erscheint die Handlung rund. Ich hatte ein paar kurzweilige, unterhaltsame Lesestunden mit Emotionen, Drama und knisternder Anziehung, ich habe mich gut unterhalten gefühlt und ich bin neugierig auf die Fortsetzung geworden. Ich kann "Crazy in Love" weiter empfehlen, gebe zu bedenken, dass es sich hier um einen Mehrteiler handelt und die Handlung nicht in sich abgeschlossen ist. Das Cover ist sehr hübsch. Es gefällt mir gut, auch wenn ich das Gefühl habe, das im moment rosa wirklich angesagt ist. Die helle Marmorierung und die Goldschrift werten das Cover hübsch auf. Fazit: Schöner Auftakt zur "Crazy in Love" Trilogie, erhoffe mir aber vom nächsten Teil, dass er mich richtig umhaut. 3,5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Anstrengend und viele Fehler - von Athene1989 - 24.05.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
"Crazy in love" von Emma Winter hat mir anfangs unglaublich gut gefallen, aber schnell wurden die Seiten zäher und ich war schließlich froh, als ich das Buch beendet hatte. So unterhaltsam und interessant der Anfang auch war, umso anstrengender wurden die Protagonisten je länger das Buch ging. Mir ist natürlich klar, dass solche Bücher ein gewisses Hin und Her haben, sonst wäre das Buch ja auch sehr schnell vorbei. Gerade wenn die Charaktere aus so unterschiedlichen Schichten kommen, wie es bei Benjamin, kurz Ben, und Natasha, die Sasha genannt wird, der Fall ist. Das ist mir bewusst und normalerweise gefällt es mir auch. Aber hier wird es einfach viel zu sehr auf die Spitze getrieben. Sasha findet ihn von Anfang an anziehend, sieht ihn aber als arroganten Schnösel und er sieht in ihr eine Gefahr, weil sie die einzige ist, die sein Geheimnis kennt. Gutes Potential für eine tolle Geschichte, wie es anfangs auch war. Aber sobald sie sich ein wenig annähern ist dieses "Ich finde ihn so toll, aber ich kann nicht mit ihm zusammen sein.", nur um dann zusammen zu sein, dann ist wieder alles vorbei, dann wieder zusammen, wieder auseinander und so weiter. Wie oft ist Ben einfach scheiße und sie muss sich ihm aus dem Kopf schlagen. Zudem reagiert Sasha schon in den kleinsten Momenten wie eine eifersüchtige Xanthippe, die sofort an die Decke springt und alles Mögliche hineininterpretiert. Das ist einfach nur anstrengend, auch wenn sowas leider realistisch ist, weil es solche Frauen durchaus gibt. Aber schon diese Frauen finde ich anstrengend und ich verstehe immer nie, wie ein Mann das aushält. Und auch hier ist das so¿ So gerne ich Sasha an sich gemocht habe, weil ich sie durchaus mutig finde, wie sie ihre Mutter verlässt, um bei der Familie ihres toten Vaters unterzukommen, um eine bessere Chance für Yale zu haben. Eine Familie, die sie nicht kennt und von der sie scheinbar weitestgehend verachtet wird. Dazu nimmt sie sich noch einen Nebenjob, um ihrer Mutter finanziell nicht zu sehr auf der Tasche zu sitzen usw. An sich tolle Frau. Aber diese Rumzickereien sind einfach nur unglaublich nervtötend. Vor allem in dieser Häufigkeit¿ Zudem kommen unglaublich viele Fehler vor¿ Ich weiß nicht, was der Lektor da gemacht hat. Sicherlich können immer mal wieder Fehler durchrutschen, aber nicht so viele, vor allem ergeben einige Sätze, wie Anfang Kapitel 25 "Je mehr ich mich ablenke, desto deutlicher sehe ich vor mir, wovon.", einfach keinen Sinn. Da wurde die Hälfte vergessen. Und das ist nicht das einzige mal¿ Die Story von einem jungen Mädchen, was abseits des Geldes aufwächst und sich in eine Sportskanone und reichen Kerl verliebt, dem die Frauen hinterher schmachten und der diese nicht verschmäht, ist nichts Neues, was ich aber auch nicht erwartet hatte. Da war auch sehr viel Potential, aber das wurde eben einfach verschwendet. Daher kann ich dem Buch nur zweieinhalb Sterne geben. Auf Portalen, die keine halben Sterne haben, kann ich aufgrund der recht vielen Fehler und dem extremen Hin und Her nur zwei Sterne vergeben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ausbaufähig - von Annis_Buecherwelt - 22.05.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
Sasha, die Protagonistin der "Crazy in Love - Reihe", zieht von der Westküste nach Boston, um dort eine private High-School für ihr letztes Schuljahr zu besuchen, denn ihr größter Wunsch ist es, einmal in Yale Medizin studieren zu können. Dafür nimmt sie es auch auf sich, ihre beste Freundin und ihre Mutter, ihr komplettes altes Leben 5000 Meilen hinter sich zu lassen und für das letzte Schuljahr zu ihrem Onkel und dessen Familie zu ziehen. Allerdings scheinen diese in Ausnahme von ihrer Tante Laura nicht wirklich begeistert davon zu sein, Sasha aufzunehmen. Aber nicht nur ihre ¿neue Familie` macht Sasha das Leben schwer, sondern auch ihre neuen Mitschüler, insbesondere Ben, der beliebteste Typ der ganzen Schule! Plötzlich laufen sie sich immer wieder über den Weg und Sasha lernt Dinge über Ben kennen, die keiner wissen sollte! Während Sasha versucht, Ben aus dem Weg zu gehen und sich bloß nicht in ihn zu verlieben, will dieser plötzlich Zeit mit ihr verbringen! Meine Meinung: Cover: Das Cover hat mir ehrlich gesagt im Internet besser gefallen, als es in der Realität ist. Irgendwie wirkt das Rosa zusammen mit dem gold/gelb und der andersfarbigen gelb/ocker-farbigen Schrift etwas altmodisch auf mich. Durch das chaotische Muster auf der Rückseite ist es zudem schwer, den Klappentext lesen zu können. Ich schätze, hätte ich das Buch in der Buchhandlung gesehen, hätte ich es mir nicht gekauft. Protagonisten: Sasha, die weibliche Protagonistin des Buches finde ich sehr mutig und finde es bewundernswert, wie stark sie sich für ihre Träume und Ziele einsetzt! Nicht jeder wäre ans andere Ende des Landes gezogen, nur weil er weiß, dass er damit bessere Chancen hat, in seiner Lieblings-Universität aufgenommen zu werden! Diese Seite an Sasha hat mir sehr gut gefallen und hat mich an mich selbst erinnert, weil sie sehr ehrgeizig und zielstrebig ist. Auch ihre Schlagfertigkeit und ihren Humor fand ich toll! Was mir an Sasha dafür leider wenige gefallen hat, und was meiner Meinung nach auch nicht zum Rest ihres Charakters gepasst hat und damit mein Bild von ihr kaputt gemacht hat, war, dass sie selbst vor ihrer Tante Laura, mit der sie sich sehr gut verstanden hat, so viele Geheimnisse hatte. Das konnte ich einfach nicht nachvollziehen. Es ist doch nichts dabei, einen Job in einem Café zu haben, viele Jugendliche jobben neben der Schule?! Hier wird es leider so hingestellt, als wäre es etwas, wegen dem man sich schämen sollte. Ben, der männliche Protagonist ist mir leider von Anfang bis Ende unsympathisch gewesen. Da ich jetzt nicht zu viel spoilern möchte, sage ich einfach nur, dass ich seine Beweggründe oft nicht nachvollziehen konnte oder für falsch empfunden habe, und auch seinen Charakter einfach nicht mochte. Sehr schade! Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm und hat dafür gesorgt, dass ich das Buch auch trotz der Dinge, die mir nicht so gut gefallen haben oder die mich etwas gestört haben, an einem Stück durchgelesen habe! Die Kapitel werden abwechselnd aus Sashas und Bens Perspektive erzählt, wodurch man einen Einblick in die Gedanken und Gefühle beider Protagonisten erhält, was mir sehr gut gefallen hat. Fazit: Auf mich hat es so gewirkt, als ob Emma Winter unglaublich viele, und auch sehr gute Ideen und Einfälle hatte, die sie unbedingt, in diesem Buch unterbringen wollte, dann aber keine Zeit mehr hatte, diese wirklich auszuarbeiten. Oft werden Szenen nur angerissen und in einer halben Seite beschrieben, bevor es zu einem Zeitsprung kommt und die Handlung schon wieder ganz wo anders weitergeht. Außerdem arbeitet man sich auch oft über mehrere Seiten auf ein Ereignis hin, die Vorbereitungen werden erzählt und man fängt richtig an, mit Sasha zusammen aufgeregt zu sein, nur damit das eigentliche Ereignis dann entweder nur ganz knapp erwähnt wird oder sogar nur nacherzählt wird, Das hat mich leider etwas enttäuscht. Ziemlich verwirrt hat mich Sashas Verhältnis zu ihrer Familie und zu ihren Freunden, da es dort teilweise zu ziemlich plötzlichen Wechseln zwischen "Ich kann dich nicht leiden" und "wir sind beste Freunde" gibt, und dann verschwinden manche Charaktere dafür wieder ganz. Insgesamt hat das Buch auf mich den Eindruck gemacht, als wäre die Geschichte einfach noch nicht fertig ausgereift, denn auch das Ende kam für mich sehr überraschen und wirkte sehr seltsam und gezwungen. Gut gefallen haben mir dafür der Schreibstil und viele Seiten an Sasha, deren Name ich übrigens auch ziemlich cool finde! Sie hat mich ganz oft an mich selbst erinnert, weil sie ähnlich zielstrebig und ehrgeizig ist und immer gut und er Schule sein will. Und auch ihre Liebe zu "To-Do-Listen" konnte ich sehr gut nachvollziehen, da auch ich ein großer Fan davon bin! Außerdem ist ganz vorne im Buch eine Playlist abgedruckt, was ich immer cool finde! Da "Crazy in Love" der erste Teil der neuen Trilogie von Emma Winter ist, war mir natürlich von Anfang an klar, dass am Ende dieses Buches nicht alle Dinge vollends geklärt sein würden, aber trotzdem fand ich das Ende ziemlich seltsam und enttäuschend. Leider konnte mich das Buch deswegen auch nicht voll und ganz überzeugen und bekommt von mir nur 3,5 von 5 Sterne!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ¿Crazy Déjà-vu Erlebnis - von bookvamp - 21.05.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
Crazy in Love, der erste Teil von drei Bänden, spielt in Boston an einer High-School. Inhalt: Sasha zieht nach Bosten um ihren Traum vom Studium an der Yale zu verfolgen. Dabei ist der Neuanfang ohne ihre Mutter und beste Freundin nicht das schwierigste. Sie will es hier schaffen, auch wenn die Mitschüler eher arrogant und elitär sind. Meine Meinung: Crazy in Love, der erste Teil von drei Bänden, spielt in Boston an der Weston High. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und die Autorin schafft es sehr schön ein positives Bild zu zeichnen. Es gibt viele schöne Formulierungen, die insbesondere auch den positiven Charakter von Sasha ausmachen. Es sind immer kurze Kapitel was das zügige lesen einfach macht, dabei wird immer zwischen der Perspektive von Sasha und Ben gewechselt, so dass man hier Einblicke in beide Charaktere bekommt. Sasha ist eine sehr positive junge Frau auf dem Weg sich ihren Traum zu erfüllen. Sie war mir direkt sympathisch, da sie neben ihrem Ehrgeiz auch noch einen Fable fürs Backen und Listen schreiben hat. Durch ihre direkte, aber liebenswerte Art macht es Spaß ihre Dialoge zu verfolgen. Allerdings viel mir zunehmend auf, dass sie auch eine sehr naive Seite hat, was ich persönlich etwas anstrengend fand, bin gespannt wie sich das noch in der weiteren Geschichte entwickelt. Ben hat ein typisches Macho Image vom unnahbaren, reichen und abgehobenen Schulidol, diesem wird er aber bei näherer Betrachtung nicht gerecht. Hinter dieser Fassade verbirgt sich viel mehr und ein sehr liebenswerter Charakter. Beim Lesen der Geschichte hatte ich häufig ein Déjà-vu-Gefühl, es erinnerte mich sehr an verschiedene Geschichten aus diesem Genre. Auch fand ich das die Zuneigung zwischen Ben und Sasha, hätte mehr Zeit vertragen, mir ging das etwas zu schnell. Dadurch gab es dann viel hin und her zwischen Vertrauen und Enttäuschung, was ich persönlich sehr anstrengend fand. Am Ende bleibt ein typischer Cliffhänger und macht neugierig darauf wie es im nächsten Band weitergeht. Fazit: Eine nicht neue Geschichte rund um On-Off-Beziehung mit angenehmen Charakteren und dem nötigen High-School-Drama.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Super gut gelungene Collegelovestory - von Julia K. - 16.05.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
In "Crazy in love" geht es um Sasha, die um ihrem Traum - ein Studium an der Yale University - näher zu kommen, weit weg von ihrer Mutter und besten Freundin zu ihrer Tante mit Familie zieht um eine private Highschool zu besuchen. Leider kann sie mit ihren neuen - reichen und arroganten - Mitschülern nicht viel anfangen. Doch dann kreuzt der beliebteste von ihnen immer wieder ihren Weg¿ Das Cover ist mal wieder echt gut gelungen und sieht klasse aus und auch der Titel passt insgesamt eigentlich echt gut zum Inhalt. Der Schreibstil war super flüssig und angenehm und die Geschichte ließ sich super locker lesen. Es sowohl richtig witzige als auch sehr emotionale und dramatische Szenen und insgesamt hat alles echt gut harmoniert. Die Protagonistin - Sasha - war mir bereits auf den ersten Seiten sehr sympathisch, insbesondere ihre "Marotte" - bei Nervosität die Buchstaben von Wörtern zu zählen - fand ich super süß. Aber auch ihr Umgang mit anderen Menschen - sowohl den "positiven" zu ihrer Mutter, besten Freundin,¿ als auch den eher "negativen" zu einem anderen Teil der Familie und ein paar Mitschülern - wirkte auf mich sehr realistisch. Außerdem hat sie einen leichten Suchtfaktor zu Cupcakes, Kaffee und Listen. Der Protagonist Ben war ebenso sympathisch - auch wenn am Anfang nur aus seiner Sicht heraus - und ich mochte ihn mit der Zeit immer mehr. Durch passende Fehler wirkten beide auf mich sehr authentisch und ihr Verhältnis zueinander wurde wirklich schön ausgearbeitet. Ebenso gelungen waren die Nebenfiguren - alle hatten viel Tiefe und handelten eigentlich immer - für ihre Verhältnisse - passend und angebracht. Thematisch wurde es mal wieder ein bisschen College-Geschichten-Klischeemäßig, aber dies auf eine sehr gelungene Weise ausgearbeitet. Hier und da hätte ich mir eventuell noch einen Ticken mehr Tiefe gewünscht - aber gerade die Gedankengänge der beiden Hauptfiguren waren oft doch sehr tiefsinnig - aber insgesamt war die Geschichte super ausgeglichen, es gab einen gesunden Spannungsbogen und die Story war wirklich angenehm. Letztendlich kann ich nur nochmal betonen, dass mir dieses Buch wirklich gut gefallen hat und ich ganz ganz dringend die Fortsetzung lesen möchte.
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