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flüchtig

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Produktdetails

Titel: flüchtig
Autor/en: Hubert Achleitner

EAN: 9783552059573
Format:  EPUB
Roman.
Zsolnay-Verlag

25. Mai 2020 - epub eBook - 304 Seiten

Hubert von Goiserns literarisches Debüt: Ein musikalischer Roman über Liebe, Sehnsucht und das flüchtige Glück.

Maria ist verschwunden. Seit Monaten hat Herwig, mit dem sie seit fast dreißig Jahren verheiratet ist, nichts von ihr gehört. Dass sie ihren Job gekündigt und seinen Volvo mitgenommen hat, lässt zumindest hoffen, dass sie noch am Leben ist. Doch was ist passiert, mit ihrer Ehe, ihrer Liebe, ihrem gemeinsamen Leben? Hubert Achleitner schickt seine Protagonisten auf eine abenteuerliche Reise, die sie von den österreichischen Bergen quer durch Europa bis nach Griechenland führt. Und die für beide doch in erster Linie eine hochemotionale Reise in ihr Inneres bedeutet. Ein weiser und sehr musikalischer Roman über Liebe und Sehnsucht, das Schicksal und das flüchtige Glück ... "Flüchtig wie die angezupften Töne der Bouzouki waren die Begegnungen mit diesen Menschen. Dennoch hinterließ jeder von ihnen eine Melodie in meinem Herzen, die weiterschwingt."
Hubert Achleitner, bekannt als Hubert von Goisern, wurde 1952 in Bad Goisern geboren. Er gilt als prononciertester Vertreter der "Neuen Volksmusik" und Erfinder des sogenannten "Alpenrock". Seine Interpretation alpenländischer Musik ist stilübergreifend und inspiriert von anderen Kulturen. Die "Linz Europa Tour 2007-2009" gilt bis heute als eines der größten grenzübergreifenden Musikprojekte unserer Zeit. flüchtig ist sein erster Roman.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Flucht vor einem langweiligen Leben - von Gisel - 22.08.2020 zu Hubert Achleitner „flüchtig“
Nach mehreren Ehejahren verschwindet Maria, ohne irgendjemand Bescheid zu geben. Ihr Mann wartet vergebens auf ein Lebenszeichen von ihr. Währenddessen führt ihre Reise sie von den österreichischen Bergen bis hin nach Griechenland. Marias Flucht vor einem langweiligen Leben zeigt ein Ehepaar in einer verfahrenen Ehe, die nach einer Veränderung schreit. Marias Leben ist anders verlaufen, als sie es gerne gehabt hätte. So gerne sie Kinder gehabt hätte, es sollte nicht sein. In ihrem Job läuft es lange nicht so, wie sie es sich vorgestellt hat. Und ihr Mann hat eine Liebschaft, die schwanger ist¿ Es wird verständlich, warum sie sich abseilt. Und sich damit die Chance gibt, sich selbst zu finden. Ihre Erlebnisse, ihre Emotionen werden gut dargestellt, auch wenn sich manches wiederholt, anderes sehr weitschweifig erzählt wird und deshalb die Geschichte auch langatmige Passagen hat. Das Buch erzählt von einer besonderen Reise, ist aber durch die langatmigen Passagen nicht immer einfach zu lesen. Dabei ist der Grundgedanken dahinter sehr interessant. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Außen hui, innen... - von Tanja - 21.08.2020 zu Hubert Achleitner „flüchtig“
flüchtig machte auf mich einen sehr interessanten Eindruck. Ich finde es ist toll gestaltet. Ein sehr stimmiges Cover. Der Klappentext hat mich total neugierig gemacht. Von einer abenteuerlichen und hochemotionalen Reise fühlte ich mich angesprochen. Aber leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Ich fand die Reise wenig abenteuerlich. Wahrscheinlich ist sie es für die Protagonistin, die ihr Leben lang Angestellte war. Für mich war es eher ein durchschnittlicher Roadtrip. Die Emotionen waren da. Tief berührt war ich aber nie. Der Autor hat einen extrem ausschweifenden Schreibstil. So kam es nach kurzen emotionalen Momenten immer wieder zu Längen. Im letzten Drittel des Buches habe ich Passagen teilweise nur überflogen, weil es mich gar nicht mehr fesseln konnte. Achleitner schreibt wechselnd aus weiblicher und männlicher Perspektive. Auch das finde ich nicht gelungen. Ich könnte mich als Frau mit den weiblichen Personen gar nicht identifizieren. Ich denke,da fehlt es an Empathie und Verständnis für die weibliche Denkweise. Aus jeden Gründen gibt es von mir keine Empfehlung für dieses Buch, auch wenn es den ein oder anderen netten Abschnitt gibt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Erzählung wie ein Rohdiamant - von LaberLili - 28.06.2020 zu Hubert Achleitner „flüchtig“
Was mir letztlich von der "flüchtig"-Lektüre bleiben wird, wird vermutlich auch nicht mehr als ein flüchtiger Eindruck sein: Der Anfang begeisterte mich, reizte mich, ließ mich unbedingt weiterlesen wollen - aber was mir zunächst mystisch und geheimnisvoll schien, blieb in meinen Augen schließlich doch sehr oberflächlich. Dabei würde ich definitiv nicht behaupten, dass dies eine schlechte oder einfach nur belanglose Erzählung ist, das definitiv nicht!, aber mir wurden hier zu viele, auch vorherbestimmte, schicksalsträchtige, Aspekte eingebaut, dass "flüchtig" nur stellenweise tiefer reichen konnte. Alles wirkt so sehnsuchtsvoll, aber zugleich auch völlig ziellos und die Beziehung zwischen Herwig und Maria mutete für mich seit ihrem Beginn bereits irgendwie altertümlich an; mir war nun keine der Figuren grundsätzlich unsympathisch, aber grundsätzlich schrie ihre Ehe für mich ständig vor Bequemlichkeit und weniger vor Liebe. Das alles klang mir zu sehr wie eine Wohngemeinschaft von Freunden mit (zumindest anno dazumal) gewissen Vorzügen und von daher habe ich als Leser die (räumliche) "Trennung" der beiden auch eher als beiläufig empfunden; wie ein Auseinanderleben ohne je wirklich miteinander gelebt zu haben. Irritierend empfand ich auch, dass, wie es schien, Figuren hier entweder tragisch versterben oder zumindest verschollen gehen mussten, wenn sie nicht völlig überraschend zu überleben hatten. Ich genoss die Beschreibungen der Szenen, in denen sich die Hauptfiguren selbst zu finden versuchten, hatte zugleich aber den Eindruck, dass sie ihr bisheriges Ich dabei selbst nie reflektierten, sondern es als absolut gegeben hinnahmen. Generell empfand ich diesen Roman als auffällig frei von Emotionen. Auch die im Klappentext beschriebene "abenteuerliche Reise von Österreich quer durch Europa nach Griechenland" wird kaum beschrieben: Herwig verbringt den größten Teil des Buches in Österreich und Maria hält sich weitgehend in Griechenland auf; alles, was dazwischenliegt ist im Buch eher irrelevant. Da hatte ich aufgrund der Beschreibung eher erwartet, dass "flüchtig" deutlich mehr in Richtung road novel abzielen würde. Jetzt habe ich so viel gelästert und dabei doch gesagt, dass ich "flüchtig" im Grunde genommen als eine gute Erzählung ansehe: Das stimmt auch, mir hat einfach die Konzentration, ein klarer Fokus, gefehlt. Der Schreibstil war sehr gelassen und ich mochte diese zauberhafte Aura, welche das Buch für mich umhüllte, aber dafür die Geschichte insgesamt dann einfach zu wenig fesselnd. Ich hatte eben auch nicht das Gefühl, einen Einblick in irgendwessen "tiefstes Inneres" zu erhalten und grade das hat mir an diesem Buch am Meisten gefehlt: Letztlich gab Herwigs langjährige Geliebte eine Äußerung bezüglich Herwigs und Marias Ehe von sich, was für mich die einzige Stelle des ganzen Buchs war, in der das tatsächliche Verhältnis zwischen den Eheleuten widergespiegelt wurde. Da hätte ich doch gerne überhaupt einmal von Herwig und Maria erfahren, was sie wirklich selbst fühlten. Für Fans von Hubert von Goisern stellt "flüchtig" bestimmt ohnehin ein Muss dar; ansonsten würde ich den Roman eher den LeserInnen ans Herz legen, die eine eher unaufgeregte, gemächliche Lektüre wünschen. Ich wäre durchaus auch an einem weiteren literarischen Werk Achleitners interessiert, hoffe aber, dass ein solches dann einen deutlicheren Mittelpunkt rundum beleuchten würde!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Freiheit, mich loszulassen - von jenvo82 - 23.06.2020 zu Hubert Achleitner „flüchtig“
"Aber Brüche im Leben zweier Menschen bringen wie in der Mathematik die Dinge in ein klares Verhältnis zueinander. Mein Bruch hat dich mir nähergebracht. Du bist mir seither näher, als du es die letzten zwanzig Jahre unseres Zusammenlebens gewesen bist." Inhalt Herwig und Maria sind schon viele Jahre verheiratet, doch im Grunde ihres Herzens haben sich die gemeinsamen Ziele mit den Jahren immer mehr verflüchtigt. Während Maria Sport bis zur totalen Erschöpfung betreibt, führt Herwig ein aufregendes Doppelleben mit einer 30 Jahre jüngeren Frau, die ihm all das schenkt, was er bei Maria nicht mehr bekommt. Glücklich ist keiner der beiden, weder mit der gemeinsam verbrachten Zeit, noch mit dem Leben an sich. Die verpassten Chancen, die verschmähten Annäherungen, die aufgestauten Wünsche - diese Ehe steht einfach vor dem Abgrund. Als Maria durch Zufall von Herwigs baldiger Vaterschaft mit der jungen Geliebten erfährt, beschließt sie ihm die Freiheit zu schenken, sich von ihr loszusagen, indem sie einfach ohne irgendeine Begründung ins Auto steigt und aus seinem Leben verschwindet. Doch längst ist dem verlassenen Mann die jahrelange Bindung nicht so egal, wie angenommen. Er fällt in ein ebenso großes Loch, wie zuvor seine Frau und irgendwie muss er da wieder rauskommen, denn das Leben ist doch viel zu schön, um es einfach ohne Kampf an den Nagel zu hängen ¿ Meinung Der Autor Hubert Achleitner, der sich bisher auf dem musikalischen Sektor zu Hause fühlte, startet mit seinem ersten Roman "flüchtig" einen Ausflug in die literarische Schaffenskultur und schreibt eine warmherzige, ehrliche und menschennahe Geschichte über das Zerbrechen einer Partnerschaft, in der das Glück flüchtig ist und die Sehnsucht nach emotionaler Erfüllung immer mehr Wert gewinnt. Diese gut nachvollziehbare und verständliche Ausgangslage nimmt er als Anlass um sich der persönlichen Selbstfindung seiner Figuren zu widmen. Denn Maria, die nach ihrer Fehlgeburt in jungen Jahren, keine Kinder mehr bekommen konnte, hat sich mit diesem Zustand nie so wirklich auseinandergesetzt, die Kommunikation zwischen den Eheleuten ging schon lange gegen Null und dieser letzte Schritt, sich selbst von all den Verpflichtungen des Alltags loszusagen, scheint eine logische Konsequenz. Der Text lebt durch seine vielen verschiedenen Perspektiven, mal ist es die einer jungen Frau, die Maria ein Stück des Weges begleitet hat, dann wieder die Überlegung der jungen Geliebten, die einer Beziehung mit Herwig und dessen Rolle als Vater nichts abgewinnen kann. Dadurch bekommt die bloße Schilderung einer Trennung und eines schmerzlichen Abschiednehmens einen gewissen Mehrwert und lässt auch die Nebenfiguren zum Teil des Ganzen werden. Nebenbei begleitet der Leser Maria auf ihrer Reise von den Bergen Österreichs hin zu dem weiten Blau vor der griechischen Küste, von ihrer traurigen Rolle als betrogene Frau hin zu einer Mittfünfzigerin, die auf der Suche nach Liebe und Glück ist. Aber auch Herwig, ein Mann der sich sein Leben so bequem wie möglich eingerichtet hat, stellt fest, dass es notwendig ist, über seinen Schatten zu springen, falls er jemals irgendetwas von seiner verschollenen Frau zurückgewinnen möchte. Das Buch thematisiert deshalb auch stark die notwendigen Veränderungen innerhalb einer Paarbeziehung, um miteinander am Leben zu wachsen, bzw. zeigt es auf, dass Ignoranz und Desinteresse zu einer absolut gegenteiligen Entwicklung führen, die irgendwann zu einem willkürlichen Zeitpunkt in die scheinbare Schönheit eines leider leblosen Alltags einbricht. Mein einziger wirklich geringfügiger Kritikpunkt an dieser sehr griffigen Erzählung ist der ausufernde Mittelteil, dort treffen viele Fäden zusammen, die diversen Stationen auf Marias Weg, das Leben als Mitglied eines Klosters, der Glaube an sich, die willkommene Einfachheit des Alltags für die griechischen Fischer. Stellenweise hat mich diese Schilderung gelangweilt und den Fokus nicht mehr auf Maria oder Herwig gelenkt, sondern auf die einzelnen Punkte eines Pilgerweges. Und letztlich ist es noch diese Traurigkeit, die sich ganz unterschwellig durch das ganze Buch zieht: irgendwann sind einfach zu viele gute Jahre verstrichen, die eigene kurz bemessene Lebenszeit speist sich in der zweiten Lebenshälfte vorwiegend aus Erinnerungen an die Vergangenheit. Ein Aufbruch ist zwar jederzeit möglich, doch irgendwie fehlt ihm die Orientierung, die Euphorie der Jugend und die Einsicht, dass ein rechtzeitiger Wandel mehr Wohlbefinden gebracht hätte. Fazit Ich vergebe gute 4 Lesesterne für diesen stimmigen, sympathischen Roman der mit viel Fingerspitzengefühl die Selbstfindung konkretisiert und die vergangenen Lebensstationen in Rückblicken lebendig werden lässt. Zwei Menschen, die ihr Leben miteinander geteilt haben, müssen einsehen, dass sie schon vor vielen Jahren den Draht zueinander verloren haben und finden nun im fortgeschrittenen Alter eine Lücke für sich selbst, um eigene Träume wahr werden zu lassen. Dieser Aspekt, dass Wünsche und Sehnsüchte nur dann ihre volle Schönheit entfalten, wenn sie gelebt werden, ist gleichermaßen ein wahrer wie trauriger Punkt, den diese Geschichte in den Fokus setzt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Flüchtig... - von Bineira - 14.06.2020 zu Hubert Achleitner „flüchtig“
Hubert Achleitner schickt seine Protagonistin auf eine abenteuerliche Reise, die sie von den österreichischen Bergen quer durch Europa bis nach Griechenland führt. Und die doch in erster Linie eine hochemotionale Reise in ihr Inneres bedeutet. Ein weiser und sehr musikalischer Roman über Liebe und Sehnsucht, das Schicksal und das flüchtige Glück. Soweit der Klappentext, der mich recht neugierig auf diesen Debütroman des unter dem Namen Hubert von Goisern bekannten Musikers gemacht hat. Es geht darin um Maria, eine Mittfünfzigerin, die nach 30, größtenteils unglücklichen Ehejahren ihren Mann Herwig verlassen hat. Den Job hat sie gekündigt, das Bankkonto leergeräumt und seinen Volvo mitgenommen., aber eine Nachricht hat sie nicht hinterlassen. Nach sechs Monaten ohne ein Lebenszeichen meldet sich die junge Lisa bei Herwig. Sie hat Maria als Anhalterin eine Weile auf ihrer Flucht quer durch Europa begleitet und soll ihm nun einen Brief von ihr übergeben. Dann ist da noch Herwigs ebenfalls junge Geliebte Nora, die schwanger ist, aber nicht weiß, ob das Kind von ihm ist. Ich bin mit der Geschichte und dem umständlichen, gespreizten Erzählstil nicht warm geworden, obwohl die Leseprobe einen guten ersten Eindruck vermittelt hat. Keiner der Protagonisten war mir sympathisch. Ich empfand sie als selbstverliebt, und ihre Charaktere erschienen mir eindimensional. Der Autor erzählt den Roman aus der Perspektive von Lisa (warum eigentlich?), fühlt sich aber viel besser in das Gefühlsleben von Herwig ein als in das der Frauen. Das liest sich für mich nicht stimmig. Gut gefallen haben mir dagegen die stimmungsvollen Naturbeschreibungen und die musikalischen Einschübe. Dass jedes samische Kind zur Geburt neben seinem Namen auch eine eigene Medodie, einen Joik, geschenkt bekommt, habe ich zum Beispiel nicht gewusst, und ich finde diese Traditon ganz zauberhaft. Durch die vielen Handlungsstränge, philosophischen Betrachtungen und Zeitsprünge wirkt der Roman auf mich kontur- und ziellos. Das ist vielleicht gewollt und würde mit dem Umschlagfoto der wabernden (Gewitter-)Wolken korrespondieren. Ein bisschen mehr Struktur und Spannung und ein paar weniger Klischees hätte ich mir dennoch gewünscht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Flüchtige Liebe - von begine - 22.05.2020 zu Hubert Achleitner „flüchtig“
"flüchtig" ist der erste Roman von Hubert Achleitner. Er hat sich bis jetzt mit Volksmusik und Alpenrock befasst. Sein Roman ist im Erzählstil gehalten. Im Anfang geht es um Marias Kindheit und Erwachsenwerden. Sie trifft den Lehrer Herwig und weil ein Kind unterwegs ist, heiraten sie. Die Beiden sind aber so grundverschieden, das sie nicht glücklich macht. Alles was Herwig macht, mag Maria nicht und umgekehrt ist es genauso. Dann verschwindet Maria. Herwig ist ein Lehrer, der Drogen nimmt, das gefällt mir nicht- Er ist inzwischen 60 Jahre alt und immer noch nicht schlauer. Sonst liest sich die Familiengeschichte ganz gut. Die Schicksale der Familien ist interessant. Die Frauen der Familie, gehen verloren oder sterben eher wie Männer. Mir hat der Roman gut gefallen und wenn man sich an den Stil gewöhnt hat ist es unterhaltsam.
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