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Aufgetaut

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Produktdetails

Titel: Aufgetaut
Autor/en: David Safier

EAN: 9783644314719
Format:  EPUB
Rowohlt Verlag GmbH

10. März 2020 - epub eBook - 336 Seiten

Über dreiunddreißigtausend Jahre war die Steinzeitfrau Urga zusammen mit einem Baby-Mammut in einem Eisblock eingefroren, doch dank der Erderwärmung tauen sie wieder auf. Nach einem ersten Blick auf die Menschheit würde Urga am liebsten gleich wieder zurück ins Eis gehen. Alles, was sie jemals liebte, hat sie verloren. Aber Urga ist eine Kämpferin: Bevor sie aufgibt, will sie herausfinden, ob sie vielleicht auch in dieser höchst seltsamen Welt das Glück finden kann.
Auf ihrer Reise wird sie von dem Glücks-App-Entwickler Felix Sommer, seiner gewitzten Tochter Maya und dem kauzigen Kapitän Lovskar begleitet. Ihre Irrfahrt führt sie von Bhutan bis Finnland, von Indien nach Italien. Doch ein Team von skrupellosen Wissenschaftlern ist ihnen auf den Fersen, um an der Steinzeitfrau und dem Baby-Mammut wissenschaftliche Experimente durchzuführen ...
David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten Autoren der letzten Jahre. Seine Romane, darunter "Mieses Karma", "Jesus liebt mich", "Happy Family" und "Muh" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Als Drehbuchautor wurde David Safier unter anderem mit dem Grimme-Preis sowie dem International Emmy (dem amerikanischen Fernseh-Oscar) ausgezeichnet. David Safier lebt und arbeitet in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schade - von Anonym - 02.08.2020 zu David Safier „Aufgetaut“
Ich habe dieses Buch in einem herkömmlichen Laden in der Abteilung Humor gekauft. Nun nach der Hälfte, ich mußte nicht einmal Schmunzeln, habe ich es erst mal bei Seite gelegt. Bei einem gut geschiebenem Buch will man wissen was auf der nächsten Seite steht, weit gefehlt, bei diesem nicht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nicht mein Humor - von Lesemama - 07.06.2020 zu David Safier „Aufgetaut“
Zum Buch: Felix hat schon zwei Startups in den Sand gesetzt, eine Ehe und auch sonst ist er nicht gerade vom Glück geküsst. Zusammen mit seiner Tochter macht er eine Kreuzfahrt, er als Redner mit dem Vortrag "Scheitern führt zum Erfolg" ... Dann entdecken sie in einem Eisblock ein Babymammut, von eine Frau Umarmt, vor 33.000 Jahren eingefroren. Jetzt erwacht Urga und das Mammut wieder und muss sich in der modernen Welt zurechtfinden. Gut das Urgu an das Glück glaubt ... Meine Meinung: Aufgetaut ist nicht mein erstes Buch von David Safier. Aber an den Humor von Mieses Karma kommt es bei weitem nicht ran. Der Anfang war fad und langatmig. Die Eisblockentdeckung und das Auftauen von Urga fand ich auch nicht wirklich lustig. Bei mir ging der Humor total an mir vorbei und ich habe es sogar geschafft beim Lesen abzuschweifen. Am Ende habe ich es nur noch überflogen und muss sagen, es ist definitiv nicht mein Humor
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auf der Suche nach dem Glück - von Nijura - 07.06.2020 zu David Safier „Aufgetaut“
Die Steinzeitfrau Urga war zusammen mit Trö, dem Mammutbaby 33000 Jahre eingefroren gewesen. Dann wird sie von einem Schiff entdeckt und aufgetaut. An Bord des Schiffes befindet sich auch Felix, der eine Glücks-App für die Menschheit entwickeln möchte und nach Anregungen sucht. Zusammen mit Urga versucht er dem Glück auf die Spur zu kommen. Die Leseprobe fand ich so lustig, dass ich Lust bekam das Buch zu lesen. Nach der Enttäuschung mit "Traumprinz", hatte ich lange kein Buch mehr von David Safier gelesen. Vorher hatte ich Mieses Karma gelesen, welches mir sehr gut gefiel. Aufgetaut hat einen ähnlichen Humor wie Mieses Karma, was ich allerdings noch etwas besser fand. Besonders gefallen haben mir die Überlegungen zum Thema Glück, das hat auch meinen Horizont tatsächlich noch ein wenig erweitert. Ansonsten ist die Geschichte amüsant, turbulent und unterhaltsam, aber nicht ganz rund. Für Urga muss es ja richtig beängstigend und überwältigend sein, in unserer Welt aufzuwachen, da wurde mir zu wenig darauf eingegangen. Auch die Liebesgeschichten fand ich sehr unglaubwürdig. Aber es handelt sich ja um eine fantastische Geschichte, daher nehme ich das nicht so krumm. Fazit: Humorvolles Buch mit Überlegungen zum Thema Glück. Leider etwas seicht, daher wird es nicht lange in Erinnerung bleiben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll auf Glückssuche - von Anonym - 15.05.2020 zu David Safier „Aufgetaut“
Felix hält sich für einen Loser, alles, was er angepackt hat, ist gescheitert, inklusive seiner Ehe. Maya, seine 11-jährige Tochter, hält ihm Vorträge über das Leben und den Naturschutz während sie auf einem Kreuzfahrtschiff in der Arktis einen kleinen Eisblock auf das Schiff zukommen sehen. Als der Block an Bord geholt wird, sehen sie darin ein kleines Minimammut und eine Steinzeitfrau. Dem immer mürrische Kapitän Lovskar wird die Kontrolle über das Schiff entzogen, als eine Gruppe Wissenschaftler um die Jugendliebe Felix, Amanda, die vor 33.000 Jahren Eingefrorenen auftauen möchten. Es gelingt, doch da Amanda diese zu Forschungszwecken missbrauchen möchte, fliehen Felix, Maya und der Kapitän. Der Roman wird von alles Sichten beleuchtet. Mal hören wir von der Steinzeitfrau namens Urga über ihr Leben, ihre Liebe und ihre Hoffnung auf ein besseres Leben, mal von dem Minimammut, wie es seine Herde vermisst. Felix denkt an Amanda, an die schöne Zeit mit ihr im Internat und Maya möchte für alle eine bessere, gesündere Welt erschaffen, während Lovskar sich immer mehr zu Urga hingezogen fühlt. Allen eint, dass ihr Leben nicht glücklich verläuft und so machen sie sich auf die Suche nach dem Glück. Wunderschön leicht, sehr humorvoll und gleichzeitig philosophisch geschrieben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Frau Urga sucht das Glück - von kindder80er - 16.04.2020 zu David Safier „Aufgetaut“
Na ja, eigentlich ist jeder einzelne Charakter dieses Buchs auf seine Weise auf der Suche nach dem Glück - manchmal weiß er es nur noch nicht. Das wird auf bezaubernde Art und Weise gelöst, wie man später feststellen kann... Das Cover ist erstmal ein Blickfang, denn die typische Zeichnung für Safier-Bücher ist wieder mal sehr niedlich und entspricht auf jeden Fall der Beschreibung von Urga im Buch. Wir lernen Urga 33374 Jahre, neun Monate und zwölf Tage vor unserer Zeit kennen und da zeigt sich schon, dass Urga ihrer Zeit voraus ist. Warum sollte schließlich ein Baby, nur weil es grüne Augen hat, gleich ein Dämon sein? Warum sollte sie nicht mit den Männern auf die Jagd gehen dürfen? Warum sollte sie sich nicht den Mann ihrer Träume selbst aussuchen dürfen? Sie ist mächtig verliebt in Org und versucht ihn zu beeindrucken. Leider erwidert Org ihre Liebe aber nicht. Als sie sich dessen gewahr wird und meint, nie ihr Glück finden zu können, streift sie tagelang allein durch die winterliche Gegend und wird zusammen mit einem Minimammut von einem Eissturm erfasst, der beide schockgefriert. 33374 Jahre, neun Monate und zwölf Tage später taut die Schicksalsgemeinschaft unter den Augen von Felix, einem gescheiterten Unternehmer, der eine Glücks-App herausbringen will, seiner Tochter Maya, die unter der Trennung der Eltern leidet, einem Kapitän, dessen Ehe gescheitert ist und Felix Jugendliebe Amanda, die Urga und das Mammut für wissenschaftliche Experimente benötigt, langsam wieder auf... Dieses ganze Gespann ist sehr unterhaltsam und jeder von ihnen - auch das kleine Mammut Trö , möchte insgeheim sein Glück finden, was sie quasi rund um den Erdball führt. Es ist witzig geschrieben und hält ein paar Lebensweisheiten parat ohne zu moralinsauer zu wirken. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und fühlte mich inmitten der Truppe sehr wohl! ;-)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auf der Suche nach dem Glück - von Pharo72 - 15.04.2020 zu David Safier „Aufgetaut“
Steinzeitfrau Urga wurde während eines Eissturms - inklusive Minimammut - eingefroren und bekommt, dem Klimawandel sei Dank, in der modernen Zeit eine zweite Chance auf das Glück. Dieses zu finden, ist gar nicht so einfach, wie man meinen möchte. Auch Felix und seine Tochter Maya sind mit ihrem derzeitigen Leben nicht wirklich zufrieden. Werden ihre gemeinsamen Bemühungen, das Glück zu finden, von Erfolg gekrönt sein? Meine Meinung: Mein großer Favorit unter David Safiers Büchern ist und bleibt "Mieses Karma". Dieses habe ich geliebt und mich auch deshalb für "Aufgetaut" interessiert. Die Idee ist an sich faszinierend, aber es wurde zu wenig draus gemacht. Die Handlung plätschert so dahin und es kommt nicht wirklich Spannung auf. Ich will nicht abstreiten, dass ich die eine oder andere Szene recht amüsant fand, aber zum Brüllen komisch war rein gar nichts. Vieles wiederholt sich auch zu oft, um noch lustig zu sein. Von den Protagonisten hat sich einzig Urga mit ihrem Mammut in mein Herz geschlichen. Allerdings fand ich ihre Anpassung an die modernen Zeiten dann doch etwas zu reibungslos. Auch wenn sie ihrer Zeit im Denken weit voraus schien, mutet es doch sehr erstaunlich an, wie sie bereits nach Stunden Sprache versteht und spricht und sich über kaum etwas wundert. Alle anderen Figuren lassen einen mehr oder weniger kalt, der Kapitän hätte vielleicht noch Potenzial gehabt. Vor allem aber Maya zeigt mit ihrer neumalklugen Art leicht nervige Tendenzen. In Verbindung mit Felix` Glücksapp finden sich natürlich auch alle altbekannten Glückskekssprüche wieder, die man schon tausendmal gehört und gelesen hat. Da kann sich schlussendlich jeder den passenden für sich und seinen Weg zum Glück heraussuchen. Das Cover ist wie gewohnt witzig und passend zum Inhalt gestaltet. Insgesamt bietet "Aufgetaut" leichte Unterhaltung, mit ein klein wenig Ansporn, darüber nachzudenken, was im Leben wirklich zählt. Gut zu lesen, jedoch kaum länger in Erinnerung bleibend.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gute Ansätze, aber kein durchgängiger Spannungsbogen - von Diana - 09.04.2020 zu David Safier „Aufgetaut“
David Safier - Aufgetaut Durch den Klimawandel hat sich die Erde erwärmt und Urga wurde aus ihrem Eisgefängnis befreit und damit findet ihr persönliches Chaos den Anfang. Auf ihrem Weg zum Glück begleitet sie auch der glücklose Felix mit seiner Tochter Maya. Auf der Suche nach Glück erleben sie allerhand Abenteuer. Mehr möchte ich zum Inhalt eigentlich nicht sagen, da das aufdröseln der Geschichte und die Zeitsprünge in die Vergangenheit noch zu den besten Eigenschaften des Buches gehören. Ich kenne vom Autor bereits "Mieses Karma", das mir damals gut gefallen hat. Eine schöne, leicht chaotische und skurrile Geschichte, aber wenn man zwischen den Zeilen liest mit einer tollen Botschaft. Deswegen habe ich mich auch für das Buch beworben. An dieser Stelle herzlichen Dank für die Bereitsstellung des Leseexemplars. Der Erzählstil ist weitestgehend flüssig, bis auf einige Bandwurmsätze, lies sich die Geschichte um Urga gut lesen. Allerdings ist die Handlung recht langatmig und gespickt von lauter unsympathischen Charakteren, die mir die Story nicht unbedingt versüßt haben. Die Ausarbeitung der Figuren ist bildlich, aber bleibt doch eher oberflächlich, trotz der vielen Worte, die es um die Figuren gemacht wird. Nehmen wir Maya, ich verstehe nicht, wie alle um sie herum sie so toll finden, das Mädchen ist anstrengend und verzogen, und auch wenn es sicherlich gute Ansätze gibt und ihr Interesse am Klimawandel wichtig erscheint, könnte man jetzt zu einer bestimmten Person aus dem realen Leben Paralellen ziehen. Ob gewollt oder nicht, mir erscheint das Mädchen anstrengend und ich habe immer öfter die Lust am lesen verloren. Auch Felix konnte mich in seiner Rolle überhaupt nicht überzeugen und ich kann noch nicht mal genau sagen, was er für eine Entwicklung durchgemacht hat. Klar er ist zum Ende hin nicht mehr ganz so oberflächlich und glücklos, aber ich kam an diese Figur einfach nicht heran. Urga war so ziemlich die Einzige, mit der ich überhaupt sowas wie Mitleid oder Mitgefühl hatte, und das ist mir für ein Buch einfach zu wenig. Es ist wirklich schade, dass ich keine positivere Rezension schreiben kann, aber manchmal passen Buch und Leser einfach nicht zusammen. Hier stimmte die Chemie einfach nicht, obwohl mir die Leseprobe gut gefallen hat. Immer wieder stagnierte die Handlung. Natürlich will ich gerne zugeben, dass es auch witzige und charmante Passagen gab, oder das die Schauplätze gut gewählt und ausgearbeitet wurden, oder das es sicher den einen oder anderen tieferen Sinn gibt, aber für die Länge des Buches reichte es mir persönlich nicht. Dafür habe ich das Buch zu oft zur Seite legen müssen und ja, stellenweise war mir wirklich langweilig, sodass ich mich zum Schluss zwingen musste, das Buch zu beenden. Guter Anfang, der über die Handlung hinweg bis zum Ende hin immer mehr schwächelt. Ein durchgängiger Spannungsbogen wäre wünschenswert gewesen, aber leider nicht gegeben. Ich werde es sicher noch mal mit einem anderen Buch von David Safier versuchen, aber dieses hier hat mir nicht gefallen. Das Cover ist gelb, und die eingefrorene Steinzeitfrau mit Mammut passt zum Inhalt des Buches. Fazit: Habe mehr erwartet und wurde enttäuscht. Gute Ansätze, aber kein durchgängiger Spannungsbogen, unsympathische Charaktere, zu wenig Tiefe. 2 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Suche nach dem Glück - von eine Kundin - 28.03.2020 zu David Safier „Aufgetaut“
Wie eigentlich nicht anders zu erwarten war, hat David Safier auch diesmal wieder eine total komische und extrem abenteuerliche Geschichte zu Papier gebracht. Allen Figuren voran steht hier Urga, die Steinzeitfrau, im Mittelpunkt, liebeswert in Szene gesetzt mit all ihren "Lebenserfahrungen", die in der Jetzt-Zeit für besondere Erheiterungen sorgen oder auch bei ihrer Sorge um das letzte Mammut, das gerettet werden muss. Als gekonnten Kontrapunkt kommt dann Felix ins Spiel. Er, der Looser auf ganzer Linie, versucht nun Urga glücklich zu machen, um damit wiederum seine Familie und letztlich sich selbst glücklich zu machen. Der Roman ist kurz gesagt die Suche nach dem Glück. Die vielen neuen Lektionen, die Felix für sich lernt, bringen den Leser immer wieder zum Lachen. Die Geschichte ist herzerfrischend und dank des locker leichten Schreibstils flüssig zu lesen. Die einzelnen Charaktere tun ihr übriges der Geschichte ihren Stempel aufzudrücken. Mich hat das Buch gut unterhalten. Ich möchte es gern weiterempfehlen und vergebe 4 von 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Steinzeitfrau sucht ihr Glück - von Christiane K. - 27.03.2020 zu David Safier „Aufgetaut“
Cover: Passt gut zu den bisherigen Büchern des Autors und bringt einen zum Schmunzeln, da kann man sich direkt Urga und das kleine Mammut in Aktion vorstellen. Inhalt: Die emanzipierte Steinzeitfrau Urga, will es den Männern ihrer Sippe beweisen und geht auf Mammutjagd. Doch dabei wird sie von einem Eissturm überrascht und mit einem Babymammut eingefroren, bis sie von einem Kreuzfahrtschiff gefunden wird. Ab hier beginnt das Abenteuer in der Neuzeit, auf der Suche nach Glück und wird dabei von Felix und seiner Tochter begleitet. Meine Meinung: Viele humorvolle Momente werden hier mit ein wenig Gesellschaftskritik zu einer locker und leichten Unterhaltung vermischt. Die Charaktere nehmen einen mit auf eine lustige und chaotische Reise durch die Neuzeit. Urga ist eine taffe Steinzeitfrau, die sich nicht unterkriegen lässt, dabei trifft sie immer wieder auf die Gefahren unserer Zeit. Anstatt sich vor Mammut oder Raubkatzen zu fürchten, sind es hier die großen Konzerne und die falschen Versprechungen von Glück. Felix ist ein Start-Up-Gründer der bereits zwei Firmen in den Sand gesetzt hat und auf dem Kreuzfahrtschiff ein Vortrag halten soll. Er sucht genauso nach dem Glück wie Urga ist, dabei aber immer sehr mit sich selber beschäftigt. Seine Tochter Maya ist mit ihren 11 Jahren bereits ein sehr aufgewecktes und selbstständiges Kind. Sie ist neugierig und spiegelt klar die umweltbewusste Jugend wieder. David Safier schafft es in seinem Buch viele aktuelle Gesellschaftsthemen lustig und trotzdem kritikreich dem Leser zu vermitteln. Obwohl es gefühlt Turbulent und voll beladen mit Inhalt ist, schafft man es als Leser gut sich am Ende ein vollständiges Bild zu machen. Ich glaube jeder Leser findet sich irgendwo wieder, häufig auch da wo unser schlechtes Gewissen anfängt oder anfangen sollte. Die Geschichte zeigt sehr schön, dass es nicht immer das Märchen-Glück ist was die Menschen suchen, sondern das Glück für jeden etwas Anderes sein kann, es sich aber für jeden lohnt danach zu suchen. Fazit: Humorvolle Gesellschaftskritik mit liebevollen Charakteren und der Suche nach dem persönlichen Glück.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Suche nach dem Glück - von Alexander Bittner - 25.03.2020 zu David Safier „Aufgetaut“
Das Buch Aufgetaut von David Safier erzählt die Geschichte von Urga aus der Steinzeit, die über 33.000 Jahre zusammen mit einem Baby-Mammut in einem Eisblock eingefroren war. Doch wegen der Erderwarmung tauen beide langsam wieder auf. Urga ist stark, eine Kämpferin und für eine Steinzeitfrau unheimlich gut aussehend doch in unserer modernen Welt total fehl am Platz. Langsam jedoch versteht sie, dass die wichtigsten Dinge im Leben um glücklich zu werden sich gar nicht mal so sehr geändert haben. Und sie versucht zu erfahren, ob man in dieser höchst seltsamen Welt das Glück finden kann. Der Roman ist wie alle Bücher von David Safier witzig geschrieben, mit sympathischen Charaktere und einer skurillen Story. Das Cover ist typisch wie auch die Bücher davor. Etwas langweilig weil voraussehbar doch klassisch für den Autor. Im Endeffekt versucht der Autor mit Witz und Humor die tiefen Themen unserer Gesellschaft zu analysieren. Unterhaltsam.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auf der Suche nach dem Glück - von Adelheid Sonnenfeld - 19.03.2020 zu David Safier „Aufgetaut“
Nachdem Urga aus Enttäuschung und der Suche nach mehr ihren Stamm verlässt und auf ein Mini Mammut trifft wird sie von einem Eissturm erfasst und eingefroren. Nun, über dreiunddreißigtausend Jahre später wird sie geborgen und aufgetaut. Doch sind die Menschen der Neuzeit ihr gut gesinnt und wird sie hier das Glück finden können?.... Cover: Man erkennt sofort von wem das Buch ist, denn seine Reihe hat immer ein orange-gelbes Cover. Gefällt mir sehr gut. Meine Meinung zum Buch: Der Schreibstil ist wie von David Safier gewohnt sehr flüssig und sehr gut zu lesen. Das Ganze hat nur einen Fehler - Mit Mieses Karma hat der Autor so eine Steilvorlage geliefert dass er daran kaum anschließen kann. Die Handlung ist sehr schön und sinnhaft - die Suche nach dem Glück. Und das nicht nur für Urga und ihr Mammut sondern auch für einen alten grießgrämigen Kapitän und einen Vater mit Tochter und ein paar Nebendarsteller. Die Charktere haben mir sehr gut gefallen, so unterschiedlich wir auch sind - das Glück möchte jeder für sich finden können. Gewisse Handlungen sind meiner Meinung nach nicht so gut durchdacht gewesen. Das Einfinden in der Neuzeit ist doch ein wenig zu einfach für Urga - sie lernt in wenigen Tage eine Sprache? Da muss sie ja Einstein sein. Wenn da der Zeitrahmen grösser gewesen wäre hätte ich es eher geglaubt. Alles in allem ein Roman zum nachdenken und schmunzeln. Und man lernt neue Ausdrucksweisen wie schnabbeln und jetzt weiß ich endlich wie man esjuviech schreibt ;-))) Fazit: Solider Roman zum nachdenken und schmunzeln.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Witzig - typisch David Safier! - von Anonym - 11.03.2020 zu David Safier „Aufgetaut“
Zum Klappentext: Eine Steinzeitfrau sucht das Glück Über dreiunddreißigtausend Jahre war Urga zusammen mit einem Baby-Mammut in einem Eisblock eingefroren, doch dank der Erderwärmung tauen sie wieder auf. Nach einem ersten Blick auf die moderne Menschheit würde die Steinzeitfrau am liebsten gleich wieder zurück ins Eis gehen. Aber Urga ist eine Kämpferin: Bevor sie aufgibt, will sie herausfinden, ob man in dieser höchst seltsamen Welt das Glück finden kann. Ihre Irrfahrt führt sie von der Arktis über Indien bis nach Italien. Wird Urga das Geheimnis des Glücks finden? Für sich? Für das kleine Mammut? Gar für die Leser dieses Buches? Ich kenne etliche Bücher von David Safier und muss sagen, sein neues kommt meinem bisherigen Favoriten "Mieses Karma" in meinem persönlichen Ranking sehr nahe. In seinem aktuellen Roman schickt David Savier gleich zwei Protagonisten auf die Suche nach ihrem persönlichen Glück, Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten - Eiszeitdame Urga, die mehr als 33.000 Jahre in einem Eisblock geschlummert hat, und Felix Sommer, ein verträumter Losertyp, der eine Unternehmung nach der anderen in den Sand setzt und unter einem Vaterkomplex leidet. Aber auch die Nebenfiguren sind witzig und überzeugend gestaltet, von Felix kleiner naseweisen Tochter, die alle Methoden der Erpressung und Social Media bestens beherrscht (vielleicht sollte ihr Vater sie in seine nächste Geschäftsidee mit aufnehmen?) über den griesgrämigen norwegischen Kapitän, für den das Motto "raue Schale, weicher Kern" gilt, bis hin zur toughen Amanda, Felix Jugendliebe, die mit Urga ihre ganz eigenen, nicht selbstlosen Ziele verfolgt. Neben dem ganzen Wortwitz und den spaßigen Dialogen unterhalten auch die Rückblenden in die Eiszeit und den Eiszeitalltag von Urga: wohl nicht immer wissenschaftlich völlig korrekt erhalten wir einen Einblick in Urgas Leben, von ihrem Liebesleben bis zur Jagdteilnahme. Urga war wohl schon zu ihrer Zeit eine Vorreiterin der Emanzipation! Die besten Voraussetzungen also im 21. Jahrhundert Fuß zu fassen!
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