
Von der Qualität der Lehrer-Schüler-Beziehung hängt ganz wesentlich ab, ob Schüler/innen beim Lernen gut vorankommen - und ebenso, ob Lehrer/innen nach Jahrzehnten noch gerne unterrichten: Die pädagogische Beziehung ist, so auch die neuere Forschung, die Kernfrage schulischen Gelingens.
Worauf kann ich als Lehrer/in achten? Was kann ich tun? Kenntnisreich in Theorie und Praxis beleuchtet Michael Felten alle relevanten Aspekte des Unterrichts- und Schulalltags, vom Stundenbeginn bis zu Klassenfahrten, und erläutert ganz konkret, wie sie beziehungsförderlicher arrangiert werden können. Die Lehrer-Schüler-Beziehung: kein Schicksal, sondern gestaltbar.
Inhaltsverzeichnis
Prolog
1 Wieder im Fokus: Lehrer-Schüler-Beziehung
2 Pädagogische Beziehung in Ideengeschichte und Forschung
Interessante Vordenker Geisteswissenschaftliche Pädagogik Tiefenpsychologie Erziehungsstilforschung Bindungstheorie Selbstbestimmungstheorie Empirische Unterrichtsforschung Neurowissenschaften Lehrergesundheit Haltung als beziehungstheoretische Bündelung Bilanz
3 Beziehungsgestaltung im Unterrichtsalltag
Grundstimmung Klassenleitung wie man eine förderliche Tonlage vorgibt Fehlerfreundlichkeit
Achtung Rückläufer! Lob der Anleitung Stolperstein Klassenarbeit Alltagsgeißel Unterrichtsstörungen Unruheherd Lehrer Plagegeister Nicht vorschnell pathologisieren! Klassenfahrt nur Gaudi? Fünfte Klasse, heikle Zeit Weihnachtsfeier Einmischen bei Cybermobbing? Schulabsenz Last not least: Elternarbeit Beziehungsförderliche Schulpolitik Bonus-Track: Schwierige Schüler Sargnagel oder Krönung?
4 Beziehungskunst als Entwicklungsfeld
Referendariat (Ausbildung) Schulalltag(Weiterbildung) Vision Beziehungskünstler
Literatur zur Vertiefung Fragebögen zur Erkundung der Beziehungsqualität Zum Autor
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