»Elisa Satjukow hat eine für den Rezensenten beeindruckende Studie vorgelegt, die obendrein aufgrund des eingängigen Schreibstils eine kurzweilige Lektüre darstellt. Wer die nach wie vor bestehenden erinnerungspolitischen Ambivalenzen der serbischen Gegenwartsgesellschaft verstehen will, sollte unbedingt einen Blick in dieses Werk werfen. « Oliver Kannenberg, Südosteuropa Mitteilungen, 2 (2022)
»Das Spannungsfeld zwischen individueller Erfahrung und deren konformistischer Einhegung wird in diesem Buch in seinen vielfältigen Brechungen vermittelt. Deutlich werden die Konturen der Reflektion des Erlebten, den staatlichen Strategien der nachträglichen Sinnproduktion und die Reibungen zwischen beiden, die sich nicht ins eins bringen lassen. Für diese und viele weitere Einsichten ist diesem Buch eine breite Leserschaft auch außerhalb des Faches zu wünschen. « Nenad Stefanov, Connections, 07. 01. 2022/H-Soz-u-Kult, 13. 01. 2022
Besprochen in:https://srcoutts. wordpress. com, 09. 12. 2020Newsletter der Südosteuropa-Gesellschaft, 12 (2020)www. profil. at, Franziska Tschinderle
»The account diversifies our understanding of the NATO bombings and crucially our understanding of what it meant to people beyond the nationalist stereotypes often reiterated in the media. « Geert Luteijn, Comparative Southeast European Studies, 69/4_(2021)