»In ihrer dezidierten Auseinandersetzung mit Sterbe-Orten bezieht Voigt nicht nur bauliche, sondern richtigerweise auch architekturfernere Bereiche wie die Philosophie, die Sozialwissenschaft oder auch die Biologie mit ein. Dies gelingt häufig an Stellen am besten, an denen die Idee hinter baulichen Aspekten oder solchen, gesellschaftlicher Konvention mit visuellen Darstellungen (z. B. Bildern, skizzenhaften Abbildungen) versehen sind, die für den Verständnisprozess architektonischer Praxis so elementar sind. « Meret Lorna Klattenhoff, DESIGNABILITIES, 7 (2022)
Besprochen in:Fraunhofer IRB, 2 (2021)www. designforschung. org, 19. 07. 2022