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Fräulein Gold: Schatten und Licht

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Produktdetails

Titel: Fräulein Gold: Schatten und Licht
Autor/en: Anne Stern

EAN: 9783644007796
Format:  EPUB
Familiy Sharing: Ja
Rowohlt Verlag GmbH

1. Juni 2020 - epub eBook - 384 Seiten

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Der Auftakt zu einer farbenprächtigen Saga voller Spannung und atmosphärischer Berliner Geschichte der 1920er Jahre.

1922: Hulda Gold ist gewitzt und unerschrocken und im Viertel äußerst beliebt. Durch ihre Hausbesuche begegnet die Hebamme den unterschiedlichsten Menschen, wobei ihr das Schicksal der Frauen besonders am Herzen liegt. Der Große Krieg hat tiefe Wunden hinterlassen, und die junge Republik ist zwar von Aufbruchsstimmung, aber auch von bitterer Armut geprägt. Hulda neigt durch ihre engagierte Art dazu, sich selbst in Schwierigkeiten zu bringen. Zumal sie bei ihrer Arbeit nicht nur neuem Leben begegnet, sondern auch dem Tod. Im berüchtigten Bülowbogen, einem der vielen Elendsviertel der Stadt, kümmert sich Hulda um eine Schwangere. Die junge Frau ist erschüttert, weil man ihre Nachbarin tot im Landwehrkanal gefunden hat. Ein tragischer Unfall. Aber wieso interessiert sich der undurchsichtige Kriminalkommissar Karl North für den Fall? Hulda stellt Nachforschungen an und gerät dabei immer tiefer in die Abgründe einer Stadt, in der Schatten und Licht dicht beieinanderliegen.

Anne Stern wurde in Berlin geboren, wo sie auch heute mit ihrer Familie lebt. Nach dem Studium der Geschichte und Germanistik promovierte sie in deutscher Literaturwissenschaft und arbeitete als Lehrerin und in der Lehrerbildung. Sie hat als Selfpublisherin bereits erfolgreich historische Saga-Stoffe vero ffentlicht.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rückblick ins Jahr 1922 - von Lesemama - 15.09.2020 zu Anne Stern „Fräulein Gold: Schatten und Licht“
Zum Buch: Hulda Gold ist Hebamme in Berlin Schöneberg und unter anderem auch für Lilo Schneider zuständig, eine junge Schwangere aus dem Bülowbogen. Deren Nachbarin Rita kommt unter merkwürdigen Umständen ums Leben und Hulda macht sich eigentlich zuerst nur auf die Suche nach dem Warum, weil Lilo sie darum bittet. Und so kommt Hulda ganz nebenbei einem Kriminalfall auf die Spur ... Meine Meinung: Ich habe viel gutes über das Buch gehört, unter anderem empfahl es mir meine Buchhändlerin wärmstens. Da ich eh ganz gerne mal etwas historisches Lese und die zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts eine sehr spannende Zeit waren, wollte ich es dann auch lesen. Innerhalb des ersten Viertels hätte ich es aber fast abgebrochen, es war unglaublich langatmig, auch die vielen Personen, bei denen ich nicht so recht wusste, wohin ich sie stecken soll, hemmten die Leselust etwas. Aber dann wurde es richtig spannend und nach und nach zog es mich in seinen Bann. Der lose rote Faden, den ich lange suchte, fand am Ende sein Ziel und es ergab auf einmal alles Sinn, auch sie Personen, bei denen ich zu Beginn nicht wusste, warum sie überhaupt erwähnt worden. Eine anstrengende, sehr tragische Zeit in unserer Hauptstadt wurde sehr intensiv beschrieben. Nachdem ich mich an den Schreibstil gewöhnt hatte, fieberte ich mit Hulda dem Ziel entgegen. Ein sehr spannender, vielleicht manchmal etwas ausufernder Auftakt einer Reihe rund um die Hebamme. Lesenswerte Unterhaltung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hat noch Luft nach oben - von Bellis-Perennis - 29.08.2020 zu Anne Stern „Fräulein Gold: Schatten und Licht“
"Licht und Schatten" ist der erste Teil der Trilogie "Fräulein Gold". Hulda, wie Fräulein Gold mit Vornamen heißt, ist eine freie Hebamme im Bülowbogen, einem der vielen Viertel von Berlin, in denen es an allem mangelt, außer an Kindern und Verbrechen. So fischt man die Leiche einer alternden Prostituierten, die man die "fixe Rita" nennt, aus dem Kanal. Der Ermittler Karl North schwankt, ob er den Tod als Selbstmord oder Mord einstufen soll. Bei Ersterem hätte er weniger Arbeit. Hulda eilt zu einer jungen Erstgebärenden, deren Nachbarin jene Tote war. Die junge Mutter glaubt weder an einen Unfall, noch an Selbstmord und bittet Hulda, sich umzuhören. Dabei trifft sie immer wieder auf Karl North. Die beiden fühlen sich zwar voneinander angezogen, aber beide haben so ihre Geheimnisse, sodass die Begegnungen meist wenig harmonisch ablaufen. Meine Meinung: Ich lese gerne historische Romane bzw. Historische Krimis. Dieses Buch kann sich noch nicht entscheiden, welchem Genre es zugeordnet werden soll. Der Schauplatz, das Berlin der 1920er Jahre, mit seinen Bars, Varietés und Kinos ist gut beschrieben. Auch das soziale Umfeld, in dem Hulda arbeitet, ist gut recherchiert. Einiges erinnert allerdings stark an Volker Kutschers "Gedeon Rath-Reihe". Der Ermittler mit einer geheimnisvollen Vergangenheit, Drogensucht, das "Aschinger", Halbweltdamen und Unterweltbosse - aber, wahrscheinlich waren die wirklich so präsent. Als freie Hebamme hat es Hulda nicht so leicht, in die sogenannten "besseren Kreise" hineinzukommen. So lebt sie selbst hart an der Armutsgrenze. Allerdings gibt sie ihr Geld für kurzzeitige Vergnügungen aus. Dass sie, wie viele Menschen dieser Zeit, harte Drogen nimmt, gefällt mir nicht so gut. Das eine oder andere Geheimnis rund um Karl North wird in diesem ersten Teil gelüftet, doch einiges ist noch nicht aufgedeckt. Geschickt sind historische Tatsachen in die Geschichte eingeflochten wie der Röhm-Putsch, die Ermordung Walter Rathaus und der Umgang mit den traumatisierten Soldaten aus dem "Großen Krieg", wie man den Ersten Weltkrieg damals nannte. Barbarische Anwendungen wie Dunkelhaft, eiskalte Wasserbäder oder Elektroschocks gehörten zum Standardrepertoire der Mediziner. Das Verhungern lassen der ohnehin schon geschwächten Kranken geben einen Vorgeschmack, was knapp zwanzig Jahre später mit Menschen passieren wird, die als "lebensunwert" bezeichnet werden. Dieser Begriff schleicht bereits in den 1920er herum. Der latente Antisemitismus wird durch die "Dolchstoßlegende" und die aufkommenden Nationalsozialisten geschürt. Die schleichende Inflation macht auch vor Hulda nicht Halt. Vieles aus dem Leben von Hulda oder Karl wird nur angedeutet und lässt die Leser ein wenig frustriert zurück, denn das Kopfkino will sich nicht so recht einstellen. Und welches Schicksal hat Bert, der Zeitungskioskbesitzer, erlitten? Und ist das Geheimnis der fixen Rita schon zur Gänze gelüftet? Die Idee hat mir gut gefallen, die Umsetzung schwächelt ein wenig. Die Recherchen sind penibel durchgeführt und der Schreibstil ist durchaus angenehm. Hin und wieder verzettelt sich die Autorin, kehrt aber wieder zum roten faden zurück. Fazit: Ein weiteres Buch, das die Zeit der Zwanziger Jahre, dem Tanz auf dem Vulkan, gut beschreibt. Allerdings gibt es noch Luft nach oben, weswegen ich hier nur 3 Sterne geben kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schöneberg 1922 - von Castilleja - 18.07.2020 zu Anne Stern „Fräulein Gold: Schatten und Licht“
Berlin Schöneberg 1922. Die Hebamme Hulda Gold ist am ganzen Winterfeldtplatz bekannt, vor allem aus Sicht des Zeitungsverkäufers Bert. Doch die Liebe zu Felix, dem Besitzer des Café Winter bröckelt. Aber eigentlich hat Hulda auch genug mit ihrer Arbeit zu tun. Sie ist stolz darauf, ihr eigenes Geld zu verdienen und möchte darum eigentlich auch nicht heiraten, denn dann wird sie vermutlich ihre Arbeit aufgeben müssen. Sie nimmt ihre Arbeit sehr ernst und macht zusätzliche, unbezahlte Besuche, so auch bei Lilo, die am Bülowbogen in ärmlichen Verhältnissen wohnt. Lilos Nachbarin ist gestorben, ertrunken im Landwehrkanal (warum ist der eigentlich bei historischen Krimis so beliebt für Leichen?) und Hulda verspricht ihr, der Sache nach zu gehen, denn Lilo glaubt an ein Verbrechen. Und so tauchen wir mit Hulda ein in das Leben in Berlin, vorrangig dem Kiez Schöneberg. Es gibt einen Mord aufzuklären, immer wieder gerät Hulda da mit Kriminalkommissar Karl North aneinander, aber interessanter für mich war das Zeitbild und das Einbinden in die Geschichte der Weimarer Republik, die immer wieder geschickt eingeflochten werden. Da erkennt man, dass die Autorin Historikerin ist. Der Kriminalfall stockt manchmal, aber gerät nie in Vergessenheit, man lernt Menschen aus den unterschiedlichen Schichten kennen und vor allem den Zeitgeist. Der Mord wird am Ende gut aufgeklärt und ich war ein wenig traurig, die patente Hulda zu verlassen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mit der Hebamme Hulda Gold durch die (nicht immer) goldenen 20er in Berlin - von Island - 30.06.2020 zu Anne Stern „Fräulein Gold: Schatten und Licht“
Hulda Gold ist Mitte 20 und Hebamme im Berlin der 20er Jahre. Sie liebt ihren Beruf und ist sehr engagiert, macht wesentlich mehr als ihr die Kassen und die oft sehr armen Schwangeren bezahlen können. Ihr eigenes Privatleben bleibt dabei etwas auf der Strecke, sie würde sich aber auch nicht von einem Mann vorschreiben lassen wollen, dass sie sich nur noch um ihn und die eigene Familie kümmert, anstatt weiter ihrem Beruf nachzugehen. Ihre neugierige Hauswirtin, ihre Jugendliebe der Kaffeehausbetreiber und der Besitzer des Zeitungsstandes vor ihrem Haus haben aber immer ein wachsames Auge auf Hulda, da sie sie trotz ihres manchmal lockeren Mundwerkes ins Herz geschlossen haben. Bei der Betreuung einer werdenden Mutter im Elendsviertel um den Bülowbogen bekommt Hulda dann mit, dass deren Nachbarin ertrunken ist, sie aber nicht an einen Unfall oder Selbstmord glaubt. Dieser Fall lässt Hulda auch deshalb nicht los, weil sie den ermittelnden Kommissar Karl North nicht ganz uninteressant findet, auch wenn sie mit dessen mangelndem Ermittlungseifer nicht zufrieden ist. Hulda stellt auf eigene Faust Nachforschungen an und bringt sich dabei auch immer wieder in Gefahr. Mir hat der Roman gut gefallen. Er entführt einen in das Berlin der 20er Jahre und zeigt dabei auch viele schäbige Seiten der Stadt und der Zeit, abseits der goldenen 20er. Waisenkinder, die sich auf den Straßen durchschlagen, Prostitution, vom Krieg traumatisierte Männer, beengte Wohnverhältnisse, der Aufstieg der Nationalsozialisten und Frauen, die sich den Männern unterzuordnen haben. Hulda Gold ist dabei für viele Schwangere und frischgebackene Mütter ein willkommener Lichtblick, da sie spüren, dass sie alles tut, um ihnen zu helfen und Ahnung von ihrem Metier hat. Zudem scheut sie sich auch nicht, den Männern Anweisungen zu geben, wie sie ihre Frauen entlasten können. Hulda ist mir daher sehr sympathisch und ich würde gerne noch weitere Bücher mit ihr als Protagonistin lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gelungener Auftakt einer historischen Hebammen-Saga - von bookloving - 19.06.2020 zu Anne Stern „Fräulein Gold: Schatten und Licht“
Der Roman "Fräulein Gold-Schatten und Licht" ist der gelungene Auftakt einer neuen großartigen historischen Trilogie aus der Feder der deutschen Autorin Anne Stern, in deren Mittelpunkt die junge Berliner Hebamme Hulda Gold steht. Mit ihrer stimmigen Mischung aus zarter Liebesgeschichte, fesselndem Kriminalfall und der faszinierend ambivalenten Kulisse der 1920er Jahre in Berlin hat mich diese unterhaltsame Saga von Beginn an in ihren Bann gezogen. Durch Sterns lebendigen und sehr anschaulichen Schreibstil gelingt es rasch, in die historische Vergangenheit des Jahres 1922 und in die unterhaltsame, aber auch fesselnde Geschichte um die sehr eigenwillige, selbstbewusste Hauptfigur Hulda Gold einzutauchen. Als sehr aufgeweckte, überall beliebte Hebamme ist sie im Berliner Elendsviertel Bülowbogen unterwegs und kann es sich wegen ihrer übergroßen Neugier nicht verkneifen, eigene Nachforschungen zum rätselhaften Tod einer älteren Prostituierten anzustellen. Dabei dauert es auch nicht lange, bis sie mit dem ermittelnden Kommissar North aneinandergerät. Gekonnt entführt uns Stern ins Berlin der Goldenen 1920er Jahre - eine pulsierende Metropole im Wandel der Zeiten, allgegenwärtig noch die Auswirkungen des 1. Weltkriegs und ein Leben voller Kontraste und Abgründe, in dem Fortschritt, Luxus und Reichtum, aber auch bittere Armut, Verwahrlosung und Kriminalität nah beieinanderliegen. Gekonnt und atmosphärisch dicht portraitiert Stern das facettenreiche Alltagsleben und schillernde Nachtleben in der damaligen Hauptstadt der Weimarer Republik. Sie lässt uns am Schicksal der kleinen Leute teilhaben, gibt uns Einblick in die komplizierten politischen Verhältnisse der damals sehr labilen Demokratie und vermittelt insgesamt ein sehr stimmiges, authentisches und recht düsteres Bild der damaligen Zeit. Die Geschichte lebt neben der sehr lebendig eingefangenen, zeitgeschichtlichen Kulisse vor allem von seinen interessanten und vielschichtig angelegten Figuren. Die verschiedenen Charaktere sind allesamt detailliert und liebevoll ausgearbeitet, so dass sie äußerst lebensnah wirken. Hervorragend gefallen hat mir vor allem die sympathische, sehr aufgeweckte 26-jährige Hulda, die als ledige, berufstätige Hebamme ihre Unabhängigkeit zu schätzen weiß, für die damalige Zeit aber als ein spätes Mädchen galt. Sie ist eine tatkräftige, selbstbewusste und unkonventionelle Frau, die sehr mitfühlend und hilfsbereit angesichts der Missstände in ihrem Kiez ist, sich aber auch durchzusetzen weiß und sich so manches Mal in große Schwierigkeiten bringt. Eine faszinierende, recht rätselhafte und unnahbare Figur mit vielen Ecken und Kanten ist auch der ermittelnde Kommissar Karl North, der immer wieder von großer Dunkelheit umfangen ist und mit seiner Herkunft und Vergangenheit zu kämpfen hat. Da er die Ermittlungen zu Ritas Tod nur mit sehr geringem Engagement vorantreibt, mischt sich Hulda zunehmend in die Nachforschungen ein. Oft amüsant, bisweilen aber auch etwas anstrengend empfand ich das Hin-und Her zwischen den beiden schwierigen Charakteren. Jede Begegnung glich einer Achterbahnfahrt der Gefühle und schwankte zwischen zarten Annäherungsversuchen und ruppigen Reaktionen. Schließlich gelingt es den beiden aber doch, allerdings mit Hilfe einiger Zufälle, die Hintergründe für Ritas traurigen Tod aufzudecken. Die Ermittlungen führen uns zu vielen abgründigen Seiten der Gesellschaft, dorthin wo Elend, Armut, Prostitution, Alkoholismus und Verbrechen allgegenwärtig sind. In eingeschobenen Passagen mit Auszügen aus einem Notizbuch der verstorbenen Rita Schönbrunn erhalten wir schrittweise Einblicke in das bedrückende Leben dieser Frau, die uns schrittweise an ihrem tragischen Schicksal und ihrem sozialen Abstieg teilhaben lassen. Zudem erfahren wir mehr über ein düsteres Kapitel der deutschen Medizingeschichte und den schockierenden und grausamen Umgang mit Nervenkranken in den Irrenanstalten und Nervenlazaretten jener Zeit. Nach dem Epilog zum Ausklang darf man sehr gespannt sein, wie sich die Geschichte zwischen Hulda und Karl weiterentwickeln wird und ob es bald einen neuen packenden Fall für das immerhin erfolgreiche Ermittlerteam aus Hebamme und Kommissar geben wird. FAZIT Ein gelungener Auftakt einen neuen Hebammen-Saga mit einer stimmigen Mischung aus zarter Liebesgeschichte, fesselndem Kriminalfall, sympathischen Charakteren und viel Berliner Flair! Eine fesselnde Zeitreise ins Berlin der 1920ger Jahre voller Licht und Schatten!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein beachtenswerter Mix aus Zeitgeschichte und Krimi - von CoraM - 19.06.2020 zu Anne Stern „Fräulein Gold: Schatten und Licht“
Roman Fräulein Gold - Schatten und Licht von Anne Stern erschienen am 16.06.2020 im rowohlt Verlag, gelesen als Paperback 400 Seiten Auf den ersten Blick habe ich mich in das Cover verliebt - der Look der 20er Jahre ist perfekt eingefangen. Der Plot konnte mich in schriftstellerischer Hinsicht ebenfalls überzeugen. Wir lernen Hulda Gold kennen, die in ihrem Beruf als Hebamme völlig aufgeht, manchmal jedoch mit ihrem unerfüllten Kinderwunsch hadert. Sie ist ausgesprochen stur und eigen. Durch ihre hartnäckige Ermittlungsarbeit bringt sie sich oft in Gefahr. Eine Protagonistin mit Ecken und Kanten ganz aus dem Leben gegriffen. Die weiteren Charaktere sind authentisch und in ihrem Wesen der damaligen Zeit nachempfunden. Besonders sympathisch war mir Zeitungskioskbesitzer Bert. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und lässt den Leser mit Leichtigkeit in das Berlin der 20er Jahre eintauchen. Berliner Platt darf selbstverständlich nicht fehlen. Die Kapitel werden aus verschiedenen Perspektiven erzählt und es gibt diverse Tagebucheinträge der Ermordeten. Über den Täter bleibt man lange im Unklaren, was zusätzlich Spannung erzeugt. Fazit: Ein Stück deutsche Geschichte, welches einem durch die unterschiedlichen Sichtweisen sehr nahe gebracht wird. Zusammen mit der Aufklärung des Mordfalls ergibt sich eine äußerst lesenswerte Mischung, die zu jeder Zeit unterhält und informiert. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzungen! Ganz herzlich danke ich dem Verlag und vorablesen für die Zurverfügungstellung des Rezensionsexemplars.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr lesenswert - von Leserin - 16.06.2020 zu Anne Stern „Fräulein Gold: Schatten und Licht“
1922: Hulda Gold ist gewitzt und unerschrocken und im Viertel äußerst beliebt. Durch ihre Hausbesuche begegnet die Hebamme den unterschiedlichsten Menschen, wobei ihr das Schicksal der Frauen besonders am Herzen liegt. Der Große Krieg hat tiefe Wunden hinterlassen, und die junge Republik ist zwar von Aufbruchsstimmung, aber auch von bitterer Armut geprägt. Hulda neigt durch ihre engagierte Art dazu, sich selbst in Schwierigkeiten zu bringen. Zumal sie bei ihrer Arbeit nicht nur neuem Leben begegnet, sondern auch dem Tod. Im berüchtigten Bülowbogen, einem der vielen Elendsviertel der Stadt, kümmert sich Hulda um eine Schwangere. Die junge Frau ist erschüttert, weil man ihre Nachbarin tot im Landwehrkanal gefunden hat. Ein tragischer Unfall. Aber wieso interessiert sich der undurchsichtige Kriminalkommissar Karl North für den Fall? Hulda stellt Nachforschungen an und gerät dabei immer tiefer in die Abgründe einer Stadt, in der Schatten und Licht dicht beieinanderliegen. (Klappentext) Dieser Roman handelt von einer starken Frau die in den 1920er Jahren als Hebamme arbeitet. Sehr gut, bildlich und sehr ausdrucksstark wird die Situation im damaligen Berlin in allen Facetten geschildert. Der Schreibstil ist sehr gut verständlich und die Seiten fliegen nur so dahin. Die Charaktere sind entsprechend gut ausgearbeitet und beschrieben und entwickeln sich auch glaubhaft weiter. Die Spannung ist von Anfang an gegeben und wird auch gut gehalten. Ein sehr interessantes Buch und ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Lesenswert
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Jahreshighlight innerhalb des Genres! - von lesebiene - 14.06.2020 zu Anne Stern „Fräulein Gold: Schatten und Licht“
Meine Meinung: Dieser Historische Roman zählt definitiv zu meinen liebsten des Genres in diesem Jahr, denn die Atmosphäre und die Handlung sind absolut stimmig und konnten mich von der ersten bis zur letzten Seite überzeugen. Die Autorin erreicht mit ihrem eindringlichen Stil , dass der Leser jede Emotion der Charaktere hautnah wahrnimmt, jedes Geschehnis mit Spannung und Emotionalität verfolgt. Zwischen einer gut recherchierten Story und wahren Begebenheiten /Charakteren kommt die Spannung und die faszinierende Handlung nicht zu kurz . Die Geschehnisse in diesem Buch , werden so eindringlich beschreiben , dass man in eine völlig andere Welt abtaucht , sobald man dieses Buch zur Hand nimmt . Auf faszinierend detaillierte Weise schildert die Autorin, das Zeitgeschehen innerhalb der Jahre rundum 1922, ein Geschehen zwischen Hebammentum, menschlichen Emotionen und einem Leidensweg bzw. Lebensweg der Zeit. Dieses Buch regt die Emotionen des Lesers an und lässt einen so schnell nicht mehr los. Und dies in einem Wechsel ,der die Nerven des Lesers anspannt und gleichzeitig ist dieses Buch so berührend . Ein Roman ,der den Leser nicht loslässt und der einen Sog entwickelt dem man sich nicht entziehen kann . Fazit : Ein absolut rundes und perfektes Buch . Ein stimmungsvoller und faszinierender Roman mit einer atmosphärischen Geschichte , die absolut spannend ist . Eine absolute Leseempfehlung , mein bisheriges Jahreshighlight des Genres!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Was für ein Auftakt - von Em-ma:146 - 11.06.2020 zu Anne Stern „Fräulein Gold: Schatten und Licht“
Das Cover Das Cover passt perfekt. Die Farbgebung und dieses starke eindrucksvolle Gesicht einer selbstbewussten Frau in den Zwanzigerjahren ist eine Buchpräsentation, die passender nicht sein könnte. Die Geschichte: Es ist das Jahr 1922. Hulda Gold, ist eine Hebamme, die in Berlin Schöneberg sehr beliebt ist. Bei ihren Hausbesuchen trifft die energische junge Frau, auf einen Querschnitt der Gesellschaft, und kümmert sich intensiv um die Frauen, deren Schicksal ihr besonders am Herzen liegen. Der Krieg ist immer noch nicht überwunden, die Wunden werden noch geleckt, und die Armut ist der tägliche Begleiter sehr vieler Menschen. Huldas Arbeit, gerade auch in einem der Elendsviertel der Stadt, im berüchtigten Bülowbogen, fordert all ihre Kraft. Als sie sich um eine Schwangere kümmert, erfährt sie von ihr, dass ihre Nachbarin tot im Landwehrkanal gefunden wurde. Es soll ein Unfall sein, hörte man, aber plötzlich interessierte sich ein Kriminaler für den Fall. Wieso fragt sie sich? Hulda lässt das nicht in Ruhe, sie geht der Sache nach, was sie aber mehrmals in Schwierigkeiten bringt, denn sie schaut in die Abgründe der Stadt, die nicht nur Licht, sondern auch viele Schatten hat. Meine Meinung: Ich habe schon einige Bücher von Anne Stern gelesen und wurde nie enttäuscht. In diesem Buch durfte ich in Berlin-Schöneberg unterwegs sein. Ein Bezirk, der bei mir gleich um die Ecke liegt, ich deswegen viele der Schauplätze persönliche kenne, ich ebenso wie Hulda gelegentlich am Viktoria-Luise-Platz zum Kaffee sitze, und über den Markt am Winterfeldplatz bummle. Will damit ausdrücken, dass die Schauplätze sehr gut und intensiv erarbeitet und beschrieben sind, dass der direkte Vergleich von mir voll des Lobes ist, weil alle Leser in jedem Fall mit Hulda ein Stück Berlin kennenlernen können. Die Figuren sind sehr ausdrucksstark und zeigen, was es bedeutet hat, in diesen Nachkriegsjahren um den Alltag zu kämpfen. Man schließt sie sofort ins Herz, lebt und leidet mit ihnen. Sie haben Stärken und Schwächen, von denen man sagen kann, dass sie in dem, was sie erleben, demonstrieren, was oben und unten, was Hunger und Not bedeutet. Wir schauen in die Arbeit einer Hebamme, die nicht einfach machen kann, was sie will und erfahren mehr über die Polizeiarbeit mit einfachen Mitteln. Wir lernen, dass fast alle an einer mehr oder weniger einschneidenden Vergangenheit zu knabbern hatten. Selbst Hulda kämpft mit sich selbst. Anne Stern erzählt in einer flüssigen, gut verständlichen, lebhaften und manchmal auch in einer poetischen Sprache. Die Zeitgeschichte ist sehr eindrucksvoll eingearbeitet. Die Perspektivwechsel, sowie die zahlreich eingebauten Wendungen der Geschichte sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Einzig und allein der Herr Zufall, den ich eigentlich auch sehr mag und der immer irgendwann in jedem Buch um die Ecke kommen muss, der war mir hier doch etwas zu oft dabei. Mein Fazit. Ein wunderbarer Auftakt, der an Spannung und guter Unterhaltung keine Wünsche offenlässt. Ich empfehle diese zeitgeschichtliche intensive Reise durch Berlin wärmstens. Heidelinde von friedericke-bücherblog
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine eindrucksvolle Geschichte - von leseratte1310 - 07.06.2020 zu Anne Stern „Fräulein Gold: Schatten und Licht“
Im Berlin der zwanziger Jahre sind die Auswirkungen des großen Krieges noch zu spüren und die politische Lage ist alles andere als stabil. Im Viertel um den Winterfeldtplatz arbeitet die Hebamme Hulda Gold. Sie liebt ihren Job und tut für die Frauen mehr als sie müsste. Bei der Betreuung einer Schwangeren im Elendsviertel Bülowbogen erfährt sie von dem tragischen Tod der fixen Rita, die eine Nachbarin der Schwangeren war. Kriminalkommissar Karl North ermittelt in diesem Fall, doch er scheint von Selbstmord auszugehen und kein großes Interesse an der Klärung zu haben. Doch Hulda geht der Fall nicht aus dem Kopf und sie geht auf eigene Faust der Sache nach und bringt sich damit in Gefahr. Schon das Cover hat mich angezogen, denn ich mag solch schwarz-weiße Bilder sehr gerne. Aber auch die Geschichte ist interessant und spannend und Schreibstil ungemein packend. In Berlin liegen Licht und Schatten eng beieinander. Während die einen das bunte Leben in der Stadt genießen, leiden die anderen große Not. Die ein Dach über dem Kopf haben, können sich noch glücklich schätzen, denn viele müssen sehen, wo sie unterkommen. Die sympathische 26-jährige Hulda ist eigentlich ein spätes Mädchen. Doch sie liebt ihre Unabhängigkeit, auch wenn die Angst mitspielt, denn sie hat das Bild ihrer Mutter vor Augen. Das hindert sie auch, sich an Felix zu binden, der ihrer Meinung nach zu gut für sie ist. Hulda geht mit offenen Augen durch die Welt und sieht die Not in ihrem Viertel. Sie hat ein großes Herz und hilft oft. Daher kann sie auch den Fall von Rita nicht einfach beiseitelassen. Die Herangehensweise von North ärgert sie, so dass sie Risiken eingeht, um die Sache aufzuklären. Allerdings geistert North ständig durch ihre Gedanken. Karl North verhält sich sehr seltsam, was mit seiner Vergangenheit zu tun hat, die ihn einfach nicht loslässt und ihn im Fall Rita besonders belastet. Gut gefallen hat mir auch Bert, der Mann aus dem Kiosk, der viel weiß, sich aber nicht aufdrängt, doch Hulda bekommt schon mal ungefragt Ratschläge. Im Laufe der Geschichte lernen wir Ritas Schicksal kennen. Es ist wirklich tragisch, was diese Frau erleben musste. Tragisch und unendlich grausam ist aber auch das Schicksal der Menschen, die als Irre oder Siechen weggesperrt und therapiert werden. Die Charaktere in dieser Geschichte sind lebendig und authentisch dargestellt. Genauso authentisch aber zeigt sich das Leben im Berlin zwischen großer Not und schillerndem Nachtleben. Mich hat dieses Buch wirklich gefesselt und ich bin gespannt, wie es weitergeht mit Hulda.
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