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Die Verlorenen

Thriller.
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Produktdetails

Titel: Die Verlorenen
Autor/en: Simon Beckett

ISBN: 3805200528
EAN: 9783805200523
Thriller.
Originaltitel: The Lost.
2. Auflage.
Übersetzt von Karen Witthuhn, Sabine Längsfeld
Wunderlich Verlag

8. Juli 2021 - gebunden - 410 Seiten

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Als Jonah das Blut roch, war ihm klar, dass er in Schwierigkeiten steckte.

Jonah Colley ist Mitglied einer bewaffneten Spezialeinheit der Londoner Polizei. Seit sein Sohn Theo vor zehn Jahren spurlos verschwand, liegt sein Leben in Scherben. Damals brach auch der Kontakt zu seinem besten Freund Gavin ab. Nun meldet Gavin sich überraschend und bittet um ein Treffen. Doch in dem verlassenen Lagerhaus findet Jonah nur seine Leiche, daneben drei weitere Tote. Fest in Plastikplane eingewickelt, sehen sie aus wie Kokons. Eines der Opfer ist noch am Leben. Und für Jonah beginnt ein Albtraum...

Der Auftakt einer atemberaubenden neuen Thrillerserie von Bestsellerautor Simon Beckett.
Simon Beckett ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe», «Verwesung» und «Totenfang» waren allesamt Bestseller. «Die ewigen Toten», Teil 6 der Reihe, erreichte Platz 1 der Bestsellerliste, ebenso wie sein atmosphärischer Psychothriller "Der Hof". Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.

Karen Witthuhn übersetzt nach einem ersten Leben im Theater seit 2000 Theatertexte und Romane, u.a. von Simon Beckett, D.B. John, Ken Bruen, Sam Hawken, Percival Everett, Anita Nair, Alan Carter und George Pelecanos. 2015 und 2018 erhielt sie Arbeitsstipendien des Deutschen Übersetzerfonds.

Sabine Längsfeld übersetzt bereits in zweiter Generation Literatur verschiedenster Genres aus dem Englischen in ihre Muttersprache. Zu den von ihr übertragenen AutorInnen zählen Anna McPartlin, Sara Gruen, Glennon Doyle, Malala Yousafzai, Roddy Doyle und Simon Beckett.  

Ein Meisterwerk. Fränkische Nachrichten

Simon Beckett ist ein meisterhafter Erzähler. Tess Gerritsen

Einer der zurzeit spannendsten Krimiautoren. HR

Simon Becketts Thriller machen süchtig. Bild am Sonntag

Beckett erweist sich einmal mehr als Meister der vielschichtigen Charaktere und des bis zum Zerreißen gespannten Spannungsbogens. Dorle Neumann, Münstersche Zeitung

Spannender Auftakt zu einer neuen Reihe, Beckett-Fans werden begeistert sein. Die Presse am Sonntag

Lesen! SWR 3

Beckett lesen definiert das Gruseln neu. Elisabeth Herrmann, Focus-Spezial
Kundenbewertungen zu Simon Beckett „Die Verlorenen“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nicht ganz überzeugend - von leseratte1310 - 13.10.2021 zu Simon Beckett „Die Verlorenen“
In diesem Buch geht es nicht um David Hunter, sondern um Jonah Colley von einer Spezialeinheit der Londoner Polizei. Jonah war nach dem Verschwinden seines kleinen Sohnes Theo vor zehn Jahren vollkommen neben der Spur. Er hat sogar den Kontakt zu seinem besten Freund Gavin abgebrochen, doch nun bittet Gavin in um ein Treffen. Das soll in einer verlassenen Lagerhalle stattfinden. Dort findet Jonah nicht nur seinen Freund tot auf, sondern weitere Tote, der Körper in Plastikfolie gewickelt sind. Als er erkennt, dass eine der Frauen noch lebt, wird er von hinten attackiert. Wer treibt da ein böses Spiel mit ihm? Denn die Leiche seines toten Freundes ist verschwunden und so gerät Jonah ins Visier seiner Kollegen. Jonah beschließt, der Sache auf eigene Faust nachzugehen. Ein spannender Thriller - Ohne Frage! Doch mir hat die Reihe um Hunter besser gefallen. Der Schreibstil von Simon Beckett lässt sich wie gewohnt sehr angenehm lesen. Jonah hat seinen Sohn nie aufgegeben und so erhofft er sich Hinweise von Gavin. Es sieht so aus, als wäre der Serienkiller Owen Stokes der Täter, doch die gerettete Frau will noch einen weiteren Mann in der Lagerhalle gesehen haben. Je länger Jonah ermittelt, umso mehr Zweifel kommen bei ihm auf, ob wirklich Stokes hinter der Geschichte steckt. Immer wieder gerät Jonah in gefährliche Situationen, zum Glück ist er durchtrainiert. Er zieht sein Ding durch und ist dabei meiner Meinung nach manchmal auch ziemlich leichtsinnig. Es gibt so einige Wendungen, welche die Spannung hochhalten, aber auf mich dann doch nicht ganz realistisch, sondert etwas konstruiert wirken. Viel Action macht nicht unbedingt einen guten Thriller. Da bin ich von Beckett Besseres gewohnt. Dennoch glaube ich, dass dieses Buch auch seine Freunde finden wird.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Pageturner mit starkem Protagonisten - von Büchermaulwurf - 07.10.2021 zu Simon Beckett „Die Verlorenen“
Als Fan der Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter war ich schon sehr gespannt auf Simon Becketts neue Thrillerserie und meine hohen Erwartungen wurden definitiv erfüllt. Im Mittelpunkt steht Jonah Colley, der Mitglied einer bewaffneten Spezialeinheit der Londoner Polizei ist. Vor zehn Jahren geriet sein Leben aus den Fugen, als sein kleiner Sohn Theo spurlos verschwand. Damals brach auch der Kontakt zu seinem besten Freund Gavin ab. Doch nun meldet sich dieser überraschend und bittet Jonah um Hilfe. Als Jonah zum vereinbarten Treffpunkt kommt, einem verlassenen Lagerhaus am Slaughter Quay findet er die Leiche von Gavin und drei weitere, in Plastikplanen eingewickelte Tote. Bevor er reagieren kann, wird er angegriffen und schwer verletzt. Doch schon bald gerät er in den Fokus der Mordermittlung, denn die Polizei zweifelt an seiner Aussage. Der äußerst spannende Thriller hat mich bereits mit den ersten Zeilen gefesselt und begeistert: "Als Jonah das Blut roch, war ihm klar, dass er in Schwierigkeiten steckte." Der Spannungsbogen war konstant hoch und das Buch entwickelte sich schnell zu einem wahren Pageturner den ich kaum zur Seite legen konnte. Beckett hat außerdem für einige überraschende Wendungen gesorgt, die ich nicht vorhergesehen habe. Die düstere Atmosphäre, die über der gesamten Handlung liegt, sorgt für zusätzliche Spannung. Jonah Colley ist wieder ein starker Protagonist, der schon einige Schicksalsschläge hinter sich hat und mir sofort sympathisch war. Seine Verletzungen, die er durch den Angriff im Lagerhaus erlitt, können ihn nicht von eigenen Ermittlungen nach dem Mörder seines Freundes abhalten, zumal es scheinbar Verknüpfungen zu dem Verschwinden seines Sohnes gibt. Er gerät immer wieder in gefährliche Situationen und dass die Polizei ihn verdächtigt, spornt ihn nur zusätzlich an. Der spannende und überraschende Showdown am Ende führt die losen Fäden zusammen und ich bin schon sehr gespannt, wie der nächste Band daran anknüpft. Sehr gelungen fand ich auch das Cover, das die düstere Lagerhalle zeigt und die Atmosphäre, die einen erwartet sehr gut widerspiegelt. Mein Fazit: Mit "Die Verlorenen" ist Beckett ein fesselnder Auftakt seiner neuen Thrillerserie gelungen, der sich durch eine absolut spannende Handlung und einen starken Protagonisten auszeichnet. Ein echtes Lesehighlight für die kommenden Herbsttage.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zwischendurch ein wenig verloren ... - von Thrillerfan - 07.09.2021 zu Simon Beckett „Die Verlorenen“
habe mich zwischendurch ein wenig verloren gefühlt, da die Spannung extrem nachgelassen hat und mir Unterbrechungen willkommen waren. Das Finale ist dann wieder ok.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Starker Anfang, in der Mitte ein wenig schwächer mit spannendem Finale - von Glücksklee - 29.08.2021 zu Simon Beckett „Die Verlorenen“
Ich bin ein bekennender Fan der Werke von Simon Beckett - die Reihe rund um David Hunter habe ich verschlungen und auch Stone Bruises habe ich geliebt, wenn es sich auch von den Hunter-Thrillern unterschieden hat. Daher war ich ein wenig enttäuscht darüber, dass ich, nach anfänglicher Begeisterung und Vorfreude aufgrund der Leseprobe zu Die Verlorenen (der erste Band einer neuen Reihe des Autors) doch nur zu einem Gesamtergebnis von drei Sternen für den gesamten Thriller gekommen bin. Das Cover hat mir gut gefallen, es wirkt geheimnisvoll und passt von der Optik her gut zu den übrigen deutschsprachigen Romanen von Simon Beckett. Und grundsätzlich ist ihm auch mit dem Polizisten Jonah, vom Leben gebeutelt und dadurch dreidimensional und realistisch gezeichnet, ein sympathischer Protagonist gelungen. Auch der Einstieg in den Thriller ist durchaus spannend, voller Geheimnisse und fesselnd - allerdings hat dann die Handlung für mich ein bisschen zu sehr an Fahrt verloren. Gut, man lernt als Leser auch Details über Jonahs Vergangenheit und seinen Umgang mit seiner traumatischen Erfahrung, aber gerade die Folgen der Ereignisse am Anfang und diverse soziale Interaktionen haben für meinen Geschmack dazu beigetragen, dass sich die Handlung zieht. Dabei haben diese Szenen auch nicht besonders dazu beigetragen, das Bild vom großen Ganzen besser darzustellen. Das mittlere Drittel ist daher gefühlt etwas langwierig geraten, man wird aber im letzten Drittel als Leser belohnt, hier nimmt die Geschichte nochmals an Fahrt auf und es werden Informationen und Handlungsstränge angerissen, die mich jedenfalls neugierig auf den nächsten Band der Reihe gemacht haben. Ich möchte wissen, wie es mit Jonah weitergeht. Ich hoffe aber auch, dass nun, nachdem Jonah vorgestellt und einem als Leser bekannt ist, im nächsten Band ein strafferer Spannungsbogen durch die Handlung führen wird, als dies bei Die Verlorenen der Fall war. Zudem muss ich sagen, dass mir an machen Punkten des Thrillers die Übersetzung etwas merkwürdig vorkam. Zum Beispiel habe ich mich ehrlich gesagt, bei dem Wort Kinderkarre jedes Mal ein bisschen schütteln müssen - sagt man heute etwa nicht mehr Kinderwagen? Für Fans von Simon Beckett, die dieses Mal keinen Forensiker sondern einen Polizisten bei Ermittlungen außerhalb der tatsächlichen Polizeitätigkeit begleiten wollen, ist Die Verlorenen aber dennoch ein gelungener Einstieg in die neue Thriller-Reihe des Autors.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender, aber noch nicht ganz überzeugender Beginn einer neuen Krimi-Reihe - von bedard - 29.08.2021 zu Simon Beckett „Die Verlorenen“
Der Auftakt der neuen Reihe von Simon Beckett beginnt gewohnt spannend. Jonah Colley ist Polizist und Mitglied einer Londoner Spezialeinheit. Vor zehn Jahren verschwand sein kleiner Sohn Theo spurlos, die Ehe und auch die Freundschaft zu seinem engsten Freund und damaligen Kollegen Gavin zerbrachen. Als Gavin ihn unerwartet telefonisch um Hilfe bittet, zögert Jonah kurz, fährt dann aber an den vereinbarten Treffpunkt. In der verlassenen Lagerhalle findet er seinen ehemaligen Freund in einer Blutlache vor, weitere Opfer sind in Folie eingewickelt. Aber eine Frau lebt noch. Bevor Jonah sie retten kann, wird er selbst niedergeschlagen und schwer verletzt. Trotzdem gerät Jonah selbst ins Visier des ermittelnden Beamten und beginnt nun auf eigene Faust nachzuforschen. Dabei stößt er immer wieder auf Hinweise, die einen Bezug zu dem Verschwinden seines Sohnes haben. Im Mittelpunkt des Romans steht eindeutig die traumatisierte Figur Jonah Colley. Getrieben von seinen eigenen Dämonen setzt er immer noch alles daran, Theos Verschwinden im Alleingang aufzuklären. Dabei geht er über seine Grenzen, aber auch die anderer Menschen. Jonah entspricht dem Klischee des einsamen Wolfes, der mit schwersten körperlichen Verletzungen immer weiter kämpft. Trotzdem ist er fast schon der sympathischste Charakter, insbesondere die gegen ihn ermittelnden PolizistInnen und seine Ex-Ehefrau wirken extrem unsympathisch und sind leider ebenso wie die meisten Nebencharaktere auch klischeehaft beschrieben. Trotzdem ist dieser Krimi durchaus spannend zu lesen. Das liegt zum großen Teil daran, das man zu Anfang überhaupt nichts über die Umstände von Theos Verschwinden weiß. Auch die weitere Geschichte erfährt man erst im Verlauf des Romans. Das aktuelle Verbrechen bestimmt zwar die Ermittlungen, ist aber nicht wirklich besonders. Insgesamt ist der erste Band dieser Reihe durchaus unterhaltsam zu lesen, hebt sich aber aus der Vielzahl ähnlich strukturierter Krimis nicht heraus. An den ersten Band der David Hunter - Reihe von Simon Beckett reicht er leider nicht heran.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Auftakt - von Sofia Leisou - 20.08.2021 zu Simon Beckett „Die Verlorenen“
Seit Jonahs Sohn vor 10 Jahren verschwunden ist versucht der Protagonist sein Leben halbwegs weiterzuführen. Er arbeitet bei der Polizei, seine Ehe ist jedoch in die Brüche gegangen. Eines Tages erhält er überraschend einen Anruf seines alten Freundes Detective Gavin McKinney. Diese bittet in sofort zu einem verlassenen Lagerhaus zu kommen, erklärt aber nicht viel am Telefon. Als Jonas kurzentschlossen dort auftaucht, erlebt er grauenhaftes. Zwei Leichen sind in Plastikplanen umhüllt, eine dritte lebt noch. Gavin Handy klingelt, er selbst ist lägst tot. Eine darauffolgende Jagd mit dem Täter, der plötzlich auftaucht, lässt ihn mit so manchen Verletzungen im Krankenhaus wieder aufwachen. Und als dann noch ein Zusammenhang mit dem Verschwinden seine Sohnes auftaucht, ist das Chaos vollbracht. Obwohl der neue Thriller von Beckett nicht nut positive Kritiken erhalten hat und ich als Hunter Fan etwas vorsichtig war, hat mir der Auftakt der neuen Reihe recht gut gefallen. Die Charaktere sind gut aufgebaut und die Auflösung war für mich schlüssig und solide erzählt. Ich bin jetzt schon gespannt, wie es mit Jonah weitergeht!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Düsterer Auftakt mit starkem Protagonisten - von books4ever - 19.08.2021 zu Simon Beckett „Die Verlorenen“
Nach seiner erfolgreichen Thriller-Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter widmet sich Simon Beckett nun einer neuen Thriller-Reihe. In "Die Verlorenen" steht Jonah Colley, ein Mitglied der bewaffneten Spezialeinheit der Metropolitan Police, im Mittelpunkt der Handlung. Zehn Jahre zuvor nahm Jonahs Leben eine dramatische Wendung, als sein kleiner Sohn Theo spurlos von einem Spielplatz verschwand. All seine Versuche Theo zu finden, verliefen damals ins Leere. So glaubte Jonah schließlich die Erklärung der Polizei, sein Sohn sei einem tragischen Unglück zum Opfer gefallen und in der Kanalisation ertrunken. In dieser Zeit verlor Jonah auch den Kontakt zu seinem damals besten Freund Gavin, einem Detective für Gangkriminalität und organisiertes Verbrechen. Nun ruft Gavin ihn nach zehn Jahren an und bittet Jonah um Hilfe. Doch als dieser nach einigem Zögern im verlassenen Lagerhaus am Slaughter Quay eintrifft, findet er nur noch Gavins Leiche zusammen mit weiteren, in Plastikfolie eingewickelten Toten. Die Ereignisse überschlagen sich und schnell gerät Jonah selbst in den Fokus der Mordermittlung. "Die Verlorenen" lebt durch die Hauptfigur Jonah, einem starken Protagonisten, der in seiner Vergangenheit die Hölle durchleben musste, und sich nun durch nichts von seinen eigenen Ermittlungen im Mordfall seines ehemals besten Freundes abhalten lässt. Obwohl er selbst nur knapp einen Angriff im Lagerhaus überlebt hat und nun auch noch von der Polizei verdächtigt wird, gibt er nicht auf, sondern verbeißt sich umso mehr in seine privaten Nachforschungen. Dabei stößt er auf so manches dunkles Geheimnis und agiert oftmals am Rande der Legalität. Jonah ist definitiv ein Charakter mit Ecken und Kanten und Simon Beckett ist es gelungen, dass man sich als Leser sehr gut in ihn hineinversetzen konnte. Man konnte seine Reaktionen und Handlungen stets nachvollziehen und verstehen, warum er seine eigensinnigen Ermittlungen trotz aller Widrigkeiten immer weiter vorantreibt. Der Spannungsbogen ist vom Anfang bis zum Ende konstant hoch und der Thriller entwickelt sich zu einem wahren Pageturner. Der Autor baut zudem so manche unerwartete Wendung ein, die ich so nicht vorhergesehen hätte. Über allem schwebt dabei eine düstere, bedrückende Atmosphäre, die von Beckett stets sehr greifbar beschrieben wird. Beim Lesen wandert man so am unheimlichen Slaughter Quay entlang oder folgt Jonah durch das heruntergekommene Viertel zu seiner kleinen Wohnung. Mein Fazit: Mit "Die Verlorenen" ist Simon Beckett ein fesselnder Auftakt zu seiner neuen Jonah-Colley-Reihe gelungen. Die starke, authentische Hauptfigur und die spannungsreiche Handlung machen diesen Thriller zu einem echten Lesehighlight.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Endlich eine neue Reihe von Simon Beckett - von Melanie K. - 15.08.2021 zu Simon Beckett „Die Verlorenen“
Endlich wieder eine neue Reihe von Simon Beckett - ich war sehr gespannt und habe mich gefreut, als ich gehört habe, dass "Die Verlorenen" als Auftakt der Reihe um Jonah Colley herauskommen würde. Das Buch fing auch gleich spannend an, als der Elitepolizist Jonah von seinem ehemals besten Freund Gavin nach Jahren der Funkstille zur Hilfe in ein abgelegenes Lagerhaus gerufen wird. Er findet dort jedoch nur Gavins Leiche und weitere Opfer, von denen eine junge Frau zunächst noch am Leben ist und er ihr zu helfen versucht. Schließlich wird er selbst angegriffen und wacht erst im Krankenhaus wieder auf, ohne genau zu wissen, was passiert ist. In der Folge gerät er selbst ins Visier der ermittelnden Polizei und wird zum Verdächtigen, zudem werden Bezüge zu seinem vor zehn Jahren spurlos verschwundenen Sohn erkennbar. Die Story fand ich wirklich gut, wenngleich es Beckett-untypische Schwächen in der Umsetzung gab. Die Charaktere sind aber gut aufgebaut und jede Kritik ist Jammern auf hohem Niveau - alles in allem ein mehr als solides Buch. Ich freue mich auf die weiteren Teile der Reihe!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Verlorenen - von simi159 - 14.08.2021 zu Simon Beckett „Die Verlorenen“
Dies ist der erste Band einer neunen Reihe des bekannten Thrillerautors, Simon Beckett. Ermittler ist hier Jonah Colley, der Mitglied eine bewaffneten Spezialeinheit der Londoner Polizei ist. Vor zehn Jahren verschwand sein Sohn Theo spurlos, seine Ehe zerbrach danach und den Verlust seines Sohnes und das daraus entstandene Trauma hat Jonah noch nicht ganz verarbeitet. damals brach auch der Kontakt zu seinem besten Freund Gavin ab. Dieser meldet sich nun überraschend und bittet Jonah um Hilfe. Er soll zu einer verlassenen Lagerhalle komme, er werde ihm dann alles erklären. In dieser Lagerhalle findet Jonah nur Gavins Leiche und drei weitere Tote verpackt in Plastikfolie. Jonah steckt mitten in einem bösen Spiel, bei dem er der Gejagte und nicht der Jäger ist. Fazit: Simon Beckett kann es, das entwerfen von Plots voller Wendungen und überraschender Momente inklusive realistischer Charaktere. Wenn auch mal wieder ein traumatisierte Ermittler die Hauptrolle spielt. Ansonsten ist es ein spannender Thriller, mit einem hohen Tempo, der sich gut und schnell lesen läßt. Wie es sich gehört, ist nicht alles so, wie es auf denn ersten Blick scheint. Ich bin schon gespannt und freue mich auf den nächsten Fall mit Jonah. 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gelungener Auftakt - von aebbies.buechertruhe - 12.08.2021 zu Simon Beckett „Die Verlorenen“
Jonah Colley ist Mitglied einer bewaffneten Spezialeinheit der Londoner Polizei. Als vor zehn Jahren sein Sohn Theo spurlos verschwand, brach auch der Kontakt zu seinem besten Freund Gavin ab. Doch nun bittet Gavin Jonah um ein Treffen. Als Jonah an dem verlassenen Lagerhaus eintrifft, findet er nur die Leiche von Gavin - und drei weitere Tote. Fest eingewickelt in Plastikplanen sehen sie aus wie Kokons. Doch eines der Opfer lebt noch - und für Jonah beginnt ein Albtraum. Simon Beckett gehört nicht umsonst zur Spitze der Krimiautoren. Dies beweist er auch mit dem Auftakt seiner neuen Serie, "Die Verlorenen", auf ein Neues. Schon von Beginn an fesselt er den Leser an die Handlung. Der Spannungsbogen ist von Beginn an sehr hoch und hält bis zum Ende sein Niveau. Dies gelingt schon allein dadurch, daß man hinter das Geheimnis kommen möchte, welches Vergangenheit und Gegenwart verknüpft. Der Charakter Jonah birgt Geheimnisse, ist aber sehr sympathisch beschrieben. Somit fiebert man der Auflösung, was er aus der Vergangenheit mit sich herumschleppt, sehr entgegen. Da dies zu dem Fall gehört, wirkt es nicht störend wie bei manchen anderen Krimis. Simon Beckett gelingt es, den Leser immer wieder auf falsche Fährten zu leiten und immer neue Verdachtsmomente aufkommen zu lassen. Dabei schickt er Jonah immer wieder in gefährliche Situationen und macht ihn selbst zum Verdächtigen. Simon Beckett bleibt auch hier seinem Stil treu. Er schreibt wunderbar flüssig, bleibt dabei authentisch und fesselt an einen spannenden Fall. Für mich ist dieser Auftakt sehr gelungen und erwarte schon mit Spannung den nächsten Fall!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ich ging verloren - von Helga Hensel - 09.08.2021 zu Simon Beckett „Die Verlorenen“
Dein bester Freund, mit dem Du Dich vor Jahren überworfen hast, ruft Dich an und bittet Dich um Hilfe. Heute, um Mitternacht, draußen vor der Stadt. Bevor Du nachfragen kannst, bricht die Verbindung ab. Was tust Du? Jonah Colley erhält genau diesen Anruf von Gavin McKinney. Er begibt sich zum Treffpunkt und was dort geschieht, zerstört im weiteren Verlauf der Ereignisse sein ganzes, mühsam erarbeitetes Lebensgerüst, droht ihn sogar final zu Boden zu schleudern und ihn zu vernichten. Dabei hat er erst vor 10 Jahren sein geliebtes Kind verloren und damit alles, was ihm damals lieb und teuer war, sogar seinen Freund Gavin. Als Colley zweit Tage später schwer verwundet im Krankenhaus wieder zu sich kommt, hat er Lücken in der Ereigniskette. Zu allem Überfluss befindet er sich unmittelbar als Schuldiger im Fokus des Ermittlergespanns DI Fletcher und DS Bennet. Im Grunde ist "Die Verlorenen" ein gutes Buch. Allerdings für meinen Geschmack definitiv kein Thriller. Es gibt ein paar Spannungsszenen, die jedoch ob der fehlenden Glaubwürdigkeit verpuffen. Jonah wird mir als "Mitglied der bewaffneten Spezialeinheit der Londoner Polizei" vorgestellt. Dies weckt bei mir gewisse Erwartungen hinsichtlich der persönlichen und beruflichen Qualifikation des Protagonisten, welche völlig fehlen. Der Autorenname Simon Beckett hat in mir zudem gewisse Erwartungen bezüglich der Qualität und Spannung in einem Buch aus seiner Feder geweckt, die leider ebenso enttäuscht wurden. Der Plot bietet m. E. gute Grundlagen für einen rasanten, atemlosen Thriller, die hier leider nicht genutzt wurden. "Die Verlorenen" soll den Auftakt zu einer neuen Buchreihe des Autors bilden. Mein Interesse auf Teilnahme am weiteren "Leben" des Protagonisten konnte nicht entflammt werden. Simon Beckett, Die Verlorenen, Thriller, gebundene Ausgabe, Wunderlich Verlag, 24,00 €, 416 Seiten, Erscheinungstermin 08.07.2021
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Jonah Colley - von Anonym - 08.08.2021 zu Simon Beckett „Die Verlorenen“
Endlich wieder eine neue Reihe von Simon Beckett! Der Schauplatz des Verbrechens ist London. Schon immer geeignet für spannende, mystische und dunkle Geschichten. Der neue Ermittler Jonah Colley ist Mitglied eines bewaffneten Eliteteams der Metropolitan Police. Den Verlust seines kleinen Sohnes vor zehn Jahren hat er bis heute nicht überwunden. War es eine Entführung oder doch nur ein Unfall? Als sich jetzt plötzlich sein ehemaliger Freund bei ihm meldet und um seine Hilfe bittet, kommen die alten Erinnerungen wieder hoch. Aber als er am Treffpunkt ankommt ist Gavin bereit tot. Ermordet. Und die Aufklärung führt in die Vergangenheit... Das Buch ist unglaublich spannend geschrieben. Gegenwart und Vergangenheit sind hier gut miteinander verworben. Jonas war mir von Anfang an symphatisch, menschlich und eher der Antiheld. Ein toller Buchcharakter wurde hier erschaffen, der noch viel Potenzial bietet und einen mitreisst! Ich finde das Buchcover sehr gelungen. Zweifarbig stellt es die Lagerhalle dar, schicht aber sehr aussagekräftig!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kein typischer Beckett, dennoch ein gelungener Auftakt - von Claire - 08.08.2021 zu Simon Beckett „Die Verlorenen“
Jonah und Gavin - einst beste Freunde, haben sie seit Jahren den Kontakt zueinander abgebrochen. Als Gavin mitten in der Nacht bei Jonah anruft und ihn um ein Treffen in einem verlassenen Lagerhaus bittet, muss dieser sich entscheiden, ob er zu dem Treffen gehen soll oder nicht. Er tut es - nur um Gavins Leiche und die von drei weiteren Menschen zu finden. Was ist passiert? Und was hat das alles mit Jonahs vor Jahren verschwundenem Sohn Theo zu tun? Simon Beckett ist ein Garant für spannende Bücher, natürlich war ich sofort Feuer und Flamme, als ich von dieser neuen Thriller-Reihe erfuhr. Trotzdem habe ich nach dem Lesen lange mit mir gehadert, ob ich 4 oder 5 Sterne vergeben soll. Doch dazu später mehr. Die Geschichte beginnt ohne viel überflüssiges Vorgeplänkel und der Leser landet fast sofort in der actionreichen Lagerhausszene. Das macht sofort Lust umzublättern. Und das muss ich wirklich sagen, der Schreibstil von Simon Beckett ist wie immer super und man fliegt förmlich durch die Seiten. Die Kapitel spielen abwechselnd in Vergangenheit und Gegenwart, so dass der Leser nach und nach alle Informationen bekommt, die er braucht, um die Figuren und deren Verhalten zu verstehen. Das hat es für mich sehr interessant gemacht, da ich nur nach und nach die ganze Geschichte erfuhr. So blieb es für mich immer spannend zu erfahren, was sich damals zugetragen hat und welche Folgen die Vorgeschichte für die Gegenwart hat. Die Handlungsstränge sind übersichtlich, fügen sich aber erst nach und nach zusammen. Ich hatte immer Lust, zum Buch zu greifen, sobald ich etwas Zeit hatte. Die Figuren sind allesamt gut gelungen und authentisch. Jeder Charakter hat eine Persönlichkeit, deren Ausstrahlung einem förmlich aus dem Buch entgegenzuspringen scheint. Besonders gefällt mir der Hauptprotagonist Jonah. Endlich mal kein Superheld dem alles auf Anhieb gelingt, sondern ein verletzlicher Mann, der viele Tiefschläge in seinem Leben wegstecken musste und der trotzdem immer weiterkämpft. Besonders mochte ich, dass seine Knieverletzung nicht direkt nach der dritten Seite wieder verschwunden war, sondern er tatsächlich die komplette Geschichte über auf Krücken gehen musste, was ihn noch verletzlicher, aber auch sympathischer und natürlich authentischer gemacht hat. Endlich mal keine spontane Wunderheilung in einem Buch, sondern eher das echte Leben mit seinen Tücken, die halt auch mal länger andauern können. Jonah gerät unbeabsichtigt ständig in Situationen, die ihn in einem schlechten Licht dastehen lassen. Ich hatte beim lesen richtig Mitleid mit ihm und war immer gespannt, wie er sich da wohl wieder hinausmanövriert. Actionszenen gab es in dem Buch nicht so viele, langweilig wurde es mir aber nie. Es gab immer eine unterschwellige Spannung und das Ende habe ich so nicht kommen sehen und hat mich tatsächlich überraschen können. Dass das Buch kein klassisches Happy End hat, fand ich genau passend und ich werde definitiv auch das nächste Buch aus der Reihe lesen, da ich unbedingt wissen möchte, wie es mit Jonah weitergeht. Trotzdem muss ich auch sagen, dass es für mich kein klassisches Beckett-Buch war und meiner Meinung nach sein bisher Schwächstes (zumindest von denen, die ich gelesen habe). Deshalb habe ich tatsächlich überlegt, ob ich "nur" 4 Sterne vergeben soll. Aber wenn man die Erwartungen, die man beim Namen "Simon Beckett" unweigerlich hat, mal weglässt, hat das Buch einfach 5 Sterne verdient, denn es ist ein spannender Thriller, der mich gefesselt hat und bei dem ich das Ende kaum abwarten konnte (im positiven Sinne). Also, um es kurz zu machen: für mich hat sich dieses Buch gelohnt und es hat eine kleine Leseflaute, in der ich feststeckte, schon nach den ersten Seiten beendet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Durchgehend spannend - von büchernarr P. Leissou - 08.08.2021 zu Simon Beckett „Die Verlorenen“
Die David Hunter Reihe hat schon erfolgreichere Tage verbracht, dass ist mir schon bei den letzten zwei Bänden aufgefallen, trotzdem wollte ich das neuen Buch nicht missen, vor allem weil es fast drei Jahre gedauert hat bis ein weiterer Fall erscheint. Ein wenig zum Plot: Jonah Colley bekommt einen Anruf von seinem ehemaligen besten Freund Gavin, der ebenfalls als Polizist arbeitet, um an eine abgelegenen Lagerhalle zu kommen. Als Jonah am Treffpunkt ankommt findet er einige Leichen vor sich und sogar seinen Freund ermordet auf. Ein junges Mädchen, eingehüllt in Folie, atmet noch schwach als Jonah vom Serienkiller selbst angegriffen wird. Durch seine Ermittlungen gerät er sogar ins Visier der Polizei und bekommt Hinweise auf das Verschwinden seines damals 4-jährigen Sohnes. Wird er es schaffen den komplizierten Fall aufzuklären? Simon Beckett versucht es diesmal mit einer etwas anderen Art von Thriller und stößt dabei nicht nur auf Fans. Das passiert einem Autor oft, wenn er seinen Schreibstil und die all geliebte alte Reihe ändert. Doch trotzdem muss man auch dem neuen Versuch eine Chance geben, den der Inhalt ist zwar nicht ganz neu, jedoch gut geschrieben und mit einer soliden Aufklärung. Vielschichtig und tiefgründig beschreibt der Autor die Abgründe der Menschen und lässt einen begeistert zurück.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Starker Start, danach nur noch mittelmäßig - von Fornika - 01.08.2021 zu Simon Beckett „Die Verlorenen“
Vor 10 Jahren verschwand Jonahs Sohn spurlos, vor 10 Jahren hat Jonah zuletzt mit seinem besten Freund Gavin gesprochen. Doch eines Nachts braucht dieser Hilfe, und so eilt Jonah zum Treffpunkt am Londoner Slaughter Quay. Doch dort findet er Gavin nur noch leblos vor; zusammen mit weiteren Leichen. Noch bevor Jonah sich genauer umsehen kann, wird er selbst zur Zielscheibe. Die Verlorenen ist der Auftaktband zu einer neuen Serie. Da mir die Hunterreihe vom selben Autor sehr gut gefallen hat, war ich hier natürlich mehr als gespannt. Ich mag Becketts Schreibstil, auch weiß er ganz genau wie sich eine düstere und dichte Atmosphäre aufbauen lässt. Das ist einer der ganz großen Pluspunkte dieses Buches. Auch Tempo und Spannungsbogen stimmen, ich fand die Handlung zu jedem Zeitpunkt sehr mitreißend. Inhaltlich hapert es aber ein bisschen, da ist man vom Autor doch Besseres gewohnt. Ein Beispiel: Jonah ist Polizist bei einer Eliteeinheit. Auch wenn er sicherlich in diesem Fall von den persönlichen Verwicklungen und Verletzungen beeinträchtigt wird, zeigt er doch erstaunlich wenig solides Basiswissen. Jeder Krimileser hätte z.T. Spuren besser gesichert, Schlüsse früher gezogen ich konnte ihn als Ermittler nicht wirklich ernst nehmen. Das ist schade, denn Potential wäre definitiv da gewesen. Auch die Zusammenarbeit mit Kollegen vermisse ich, gerade weil er eben alleine oft so gar nicht weiterkommt. Das fand ich bis zum Schluss recht unlogisch. Überhaupt fällt ab und an die Logik hintenüber, die eine oder andere Wendung wirkt konstruiert. Der Plot an sich war wirklich vielversprechend, aber die Umsetzung und Jonahs Part im Besonderen wirken etwas unglücklich. So detailverliebt der Autor Szenen bauen kann, so hätte er auch seine Charaktere gestalten müssen, Hintergründe stärker ausarbeiten. So bleibt vieles nur an der Oberfläche, Zusammenhänge bleiben offen und so manche Frage unnötig ungeklärt. Ich fand den Thriller nicht ganz schlecht, aber Beckett hat ungewohnt viel Luft nach oben gelassen. Schade.
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