»Die Autoren sprechen in ihrem glasklar aufgebauten und flüssig geschriebenen Buch deshalb von einer demokratischen Regression . . . « Ariane Leendertz, Frankfurter Allgemeine Zeitung
». . . das äußerst informative und wohldurchdachte Buch [ist] Pflichtlektüre für alle, die an dem Zustand und der Zukunft der Demokratie interessiert sind. « Karsten Fischer, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Dieses Buch, das klug statistische Befunde mit politiktheoretischer Situationsanalyse verknüpft, möchte Wege aus der Sackgasse finden. . . . Auch wer skeptisch bleibt, blickt nach der Lektüre unbefangener auf die Gefahren, die der Demokratie drohen. « Oliver Weber, DIE ZEIT
»Mit vielen Beispielen unterfüttert und statistisch fundiert untermauert ist das Buch von Schäfer und Zürn ein sehr ausführliches Werk, das die Hintergründe, Beziehungen und mögliche Wechselwirkungen zwischen Demokratie und autoritärem Populismus anschaulich darstellt. « Jana Weber, Frankfurter Neue Presse
». . . Ein hochlesenswertes Buch. « Thilo Scholle, buch|essenz
»Die Autoren legen mit dem Buch eine auf empirischen Daten wie theoretischen Reflexionen fußende Ursachenanalyse. . . . Auch wenn es sich um komplexe Fragen handelt, bleiben Schäfer und Zürn weitgehend gut verständlich. « Jens Balzer, hpd - Humanistischer Pressedienst
»Die ebenso unaufgeregte wie profunde Analyse des Politikwissenschaftlers lässt Leserinnen und Leser . . . nicht mit einem Gefühl der Ohnmacht zurück. Vielmehr räumt er ein, dass es gute Gründe gibt, mit dem Funktionieren demokratischer Systeme unzufrieden zu sein . . . « Werner Bührer, Francia-Recensio
» Die demokratische Regression ist eine empirisch fundierte, in normativer und theoretischer Hinsicht anregende und zudem glänzend geschriebene Bestandsaufnahme der Probleme unserer heutigen Demokratie. Wer erfahren will, warum die populistischen Herausforderer in der jüngsten Vergangenheit so erfolgreich geworden sind, wird in diesem Buch fündig . . . « Frank Decker, Jahrbuch Extremismus & Demokratie
»Schäfer und Zürn haben einen insgesamt vorzüglichen Beitrag zur Populismusanalyse und zur Demokratieforschung überhaupt vorgelegt. « Manfred G. Schmidt, GWP Gesellschaft. Wirtschaft. Politik