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Asterix - Der Goldene Hinkelstein

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Produktdetails

Titel: Asterix - Der Goldene Hinkelstein
Autor/en: René Goscinny, Albert Uderzo

ISBN: 3770441281
EAN: 9783770441280
Originaltitel: Le Menhir d'or.
Übersetzt von Klaus Jöken
Egmont Comic Collection

21. Oktober 2020 - gebunden - 48 Seiten

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Dieses illustrierte Bilderbuch ist eine kleine Sensation: Es handelt sich um ein Asterix-Abenteuer von 1967 mit Texten von René Goscinny und Zeichnungen von Albert Uderzo, das bisher noch nie als Buch veröffentlicht wurde!
Das ganze Dorf ist in Aufruhr: Troubadix hat beschlossen, am legendären Gesangswettbewerb für die Barden Galliens teilzunehmen. Der Gewinner des Wettbewerbs wird traditionell mit dem goldenen Hinkelstein ausgezeichnet. Weil auch die Römer großes Interesse an diesem Wettbewerb haben, werden Asterix und Obelix beauftragt, Troubadix zu seinem Schutz begleiten. Sie dürfen ihm nicht von der Seite weichen koste es, was es wolle!
Dieses einzigartige Abenteuer, bei dem es sich nicht um einen Comic handelt, wurde 1967 in Frankreich als Schallplatte mit Begleitheft veröffentlicht, jedoch niemals als Album und noch nie in deutscher Sprache! Für heutige Leser hat die Geschichte echten Seltenheitswert: Die Story ist von René Goscinny mit dem für ihn typischen Witz und Esprit verfasst, die Zeichnungen tragen den meisterhaften und unverwechselbaren Pinselstrich Albert Uderzos.
Ende 2019 wurden die Zeichnungen, die Albert Uderzo 1967 zur Untermalung des genialen Szenarios seines Freundes anfertigte, von Uderzos treuesten Mitarbeitern und noch unter Aufsicht des im März 2020 verstorbenen Maestros höchstselbst restauriert.
René Goscinny (1926 - 1977) ist der mit Abstand erfolreichste Comic-Autor aller Zeiten. Zu seinen Werken gehören unzählige Lucky-Luke-Abenteuer, Isnogud und Der kleine Nick. Gemeinsam mit dem Zeichnergenie Albert Uderzo (1927 - 2020) erfand er Asterix und Obelix. Dieses Dreamteam des Comics veröffentlichte gemeinsam 24 Asterix-Alben. nach Goscinnys frühem Tod veröffentlichte Albert Uderzo weitere 9 Alben. Seit 2015 wird die Serie von Jean-Yves Ferri und Didier Conrad fortgesetzt.
Kundenbewertungen zu René Goscinny, Albe… „Asterix - Der Goldene Hinkelstein“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Alte Bekannte - anderes Format - von Calimeroo - 12.01.2021 zu René Goscinny, Albert Uderzo „Asterix - Der Goldene Hinkelstein“
Diese Ausgabe von Asterix und Obelix "Der goldene Hinkelstein" ist eine besondere Ausgabe. Besonders deshalb weil sie nicht in dem typischen Comic Stil verfasst ist sondern im Fließtext, ähnlich wie bei Theaterrexten. Nebendran sind die Bilder dazu. Die Bilder sind wie wir sie von früher kennen sehr gelungen. Dadurch dass immer nur ein großes Bild auf einer Doppelseite zu sehen ist, sieht man nicht so viele Beteiligte aus dem gallischen Dorf. Bei der "normalen" Ausgabe hat man mehr das Gefühl dabei zu sein. Das gefällt uns viel besser. Die Geschichte an sich ist sehr lustig und enthält den typischen Wortwitz der anderen Asterix und Obelix Geschichten. Diesmal kommt Troubadix voll auf seine Kosten. Er macht bei dem gallischen Barden Gesangswettbewerb mit. Das kann was werden denkt man sich gleich wenn man das hört. Das denken sich auch Asterix und Obelix und beschließen mit ihm mitzukommen um ihn vor dem Schlimmsten zu beschützen.... Diese Ausgabe ist in Ordnung, hat uns aber im Vergleich zu den normalen Ausgaben nicht überzeugt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Kultcomic als Bilderbuch - von Tara - 02.01.2021 zu René Goscinny, Albert Uderzo „Asterix - Der Goldene Hinkelstein“
"Asterix - Der Goldene Hinkelstein" entstand bereits 1967 und ist somit von den Erfindern - René Goscinny und Albert Uderzo - selbst getextet und gezeichnet. Es ist eine typische "Asterix & Obelix-Geschichte" in dem kleinen gallischen Dorf mit den altbekannten Charakteren. In diesem Band spielt Troubadix eine besondere Rolle. Voller Selbstüberschätzung möchte er an dem Gesangswettbewerb für die Barden Galliens teilnehmen. Auf den Weg dorthin sollen ihn Asterix und Obelix vor den Römern schützen. Die Konflikte zwischen den Galliern und den Römern sind nichts Neues, aber immer wieder amüsant. Anders ist hier die Gestaltung. Es handelt sich nicht um einen Comic, sondern um ein Bilderbuch mit Texten. Das ändert aber nichts am Unterhaltungswert. Ich habe mich wunderbar über Asterix, Obelix und die Römer amüsiert, Idefix habe ich allerdings vermisst. "Der Goldene Hinkelstein" ist eine typische Asterix-Story, die einfach einmal anders präsentiert wurde, aber genauso gut unterhält wie die Kult-Comics.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Typisch Asterix - nur zu wenig Bilder - von Xirxe - 05.12.2020 zu René Goscinny, Albert Uderzo „Asterix - Der Goldene Hinkelstein“
Troubadix will singen - aber nicht für sein Dorf, sondern auf der Bühne bei einem Wettbewerb. Damit er das Alles überlebt, begleiten ihn seine beiden Freunde ¿ Im Gegensatz zu den bisher erschienenen Geschichten ist diese kein richtiger Comic, sondern eher schon wie ein Theaterstück angelegt. Hintergrund ist, dass das Ganze nicht als Buch, sondern 1967 als Hörbuch erschienen war. So gibt es nun teils auf einer Doppelseite links ein Bild und rechts den dazugehörigen Text - oder umgekehrt. Ich gestehe, ich war erst mal enttäuscht, als ich das Heft aufgeschlagen habe. Viel zu wenig Bilder, so dass der Text bei weitem nicht so gut rüber kommt wie in den ¿normalen` Asterix-Bänden. Aber als ich damit durch war, war ich doch wieder versöhnt, denn die Dialoge sind wie immer herrlich witzig. Wie schon erwähnt, sind es natürlich viel zu wenig Zeichnungen, aber sie zeigen ganz klar das Abenteuer der beiden Helden - und natürlich das von Troubadix. Was ich weniger schön finde, ist die Art der Vermarktung. Ich hatte das Glück, eine Leseprobe zu haben aus der ersichtlich wird, wie dieser neue alte Band aufgebaut ist. Bei diversen Online-Buchhandlungen (auch bei der größten) verzichtet man aber darauf - vielleicht um potentielle KäuferInnen nicht abzuschrecken? Eine Enttäuschung ist dann natürlich vorprogrammiert, was bei dem Preis für das Hardcover auch nicht überrascht. Ich hatte das Glück über ¿vorablesen` ein Softcover zum Rezensieren zu bekommen. Und so ist es bei mir doch noch ein schönes Wiedersehen mit Asterix und Obelix geworden!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Macht als Hörspiel deutlich mehr Spaß! - von LaberLili - 04.12.2020 zu René Goscinny, Albert Uderzo „Asterix - Der Goldene Hinkelstein“
Letztlich muss ich sagen, dass das Beste an dieser Asterix-Ausgabe das begleitende Hörspiel ist, das wir inzwischen schon mehrfach daheim angehört haben, weil es einfach Laune macht, grad, wenn Troubadix mal wieder zu jaulen, ähm, also zu singen beginnt; zudem ist das Hörspiel mit ca. 33 Minuten Dauer nicht allzu lang, sondern man kann es zwischendurch immer mal wieder als "Ohrenschmankerl" genießen, z.B. auch auf mittellangen Fahrtstrecken, um quengelnde Kinder bei Laune zu halten. ;) Die besondere Gestaltung dieser Ausgabe macht sie für ausgesprochene Uderzo-Fans sicherlich wertvoll, wobei ich den Fokus hier klar auf die Uderzo-Fans und weniger auf die Asterix-Fans lege: Ich vermute, hierzulande sind die meisten Menschen auch eher an die typischen Comics (komplett bebilderte Seiten mit Sprechblasen, die eine fortlaufende Geschichte erzählen) gewohnt - "Der goldene Hinkelstein" ist nun einfach ein großformatiges Booklet, in dem die Illustrationen Uderzos sehr groß und klar dargestellt sind, wobei sie im Vergleich zu den Comics eher spärlich gesät sind. Hier wird also eher eine zusätzlich bebilderte Geschichte erzählt als dass es sich hierbei um ein echtes "Bilderbuch" handeln würde. Der Text ist dazu in Dramamanier nebenstehend: Insgesamt erinnerte mich "Der Goldene Hinkelstein" stark an ein, allerdings sehr schlichtes, Drehbuch, in dem auch eher keinerlei Regieanweisungen, sondern nur simple Textblöcke und allenfalls bei Ortswechseln mal eine kurze Umgebungsbeschreibung, enthalten sind. Die Konzentration liegt hier definitiv bei den kolorierten Illustrationen. Ich fand zudem den gestalterischen Buchsatz auch nicht schön zu lesen: Die Dialoge sind in Textblockpäckchen eher weit von den zugehörigen Bildern entfernt abgedruckt und mir wirkte das Ganze einfach zu distanziert und zu auseinandergerissen. Echte Freude am Lesen dieser Asterix-Geschichte wollte sich bei mir da nicht einstellen, sehr schade! Denn wie das Hörspiel bewies, ist "Der Goldene Hinkelstein" eine sehr kurzweilige Episode mit Asterix und Obelix, die durchaus Spaß machen kann, aber zwischen Hörspiel und Buch besteht hier meiner Meinung nach ein himmelweiter Unterschied. Das Hörspiel würde ich jederzeit ohne Einschränkungen weiterempfehlen, aber in Buchform würde ich den "Hinkelstein" dann eben doch nur denen ans Herz legen, denen es ganz spezifisch um Uderzos Zeichnungen geht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Asterix - von Castilleja - 02.12.2020 zu René Goscinny, Albert Uderzo „Asterix - Der Goldene Hinkelstein“
Bei diesem Asterix-Band handelt es sich um einen, der ursprünglich als Schallplatte erschienen ist und nun auch auf deutsch erhältlich ist. Die Konzeption als booklet ist natürlich eine andere als die eines DINA4formatigen Comic-Bandes und das merkt man auch bei der Aufteilung. Worum es geht? Um einen Barden-Wettstreit zu dem natürlich auch Troubadix möchte, in der festen Überzeugung, dort den Goldenen Hinkelstein zu gewinnen. Um die Katastrophe abzumildern oder zu verhindern, bittet Asterix den Häuptling Majestix, den Barden zu begleiten. Und natürlich darf auch Obelix dann nicht fehlen. Soweit so gut. Die Zeichnungen sind genial wie immer. Doch die Dialoge und Texte, puh, das war einfach nichts für mich. Die Sprache war so ungeschliffen und gewollt. Natürlich auch ungewohnt, da es keine Sprechblasen gab, aber dennoch war ich sehr enttäuscht davon.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tolle Illustrationen! - von KiMi - 02.12.2020 zu René Goscinny, Albert Uderzo „Asterix - Der Goldene Hinkelstein“
Wie schon in der Ankündigung beschrieben handelt es sich bei diesem Asterix nicht um ein Comic im üblichen Sinn sondern um ein illustriertes Bilderbuch welches ich auch nur im Zusammenhang mit dem dazugehörigen Hörspiel empfehlen würde. Ich fand es am Anfang erstmal recht gewöhnungsbedürftig nicht die übliche Comicgestaltung mit vielen Bildern und Sprechblasen zu haben sondern hier gibt es einige tolle großformatige Zeichnungen von Alberto Uderzo und dazu jeweils einen längeren Text, das heißt man muss sich hier viele Bilder selbst im Kopf malen um einen typischen Comic zu erhalten. Dies ist glaube ich nicht für jeden Asterix und / oder Comic Fan geeignet und von vielen auch nicht gewollt, da grade die vielen Bilder mit den Sprechblasen die Comics so einmalig machen. Von daher reicht dieser Comic für mich zwar nicht an die sonstigen Asterix Comics heran aber ist eine sehr gelungene Illustration zum Hörspiel.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Naja - von mars - 23.11.2020 zu René Goscinny, Albert Uderzo „Asterix - Der Goldene Hinkelstein“
Ich bin ein großer Asterix-Fan und habe viele Bände sowohl im Original als auch auf deutsch gelesen und mich immer gut amüsiert und unterhalten gefühlt. Darum war ich auch umso gespannter auf diesen wieder entdeckten Schatz, der ursprünglich nur ein reines Begleitheft zu einer Schallplatte war und schnell vergriffen war. Der Text startet wie wir es gewohnt sind. Anders sind nur die Dialoge und der Fließtext und unabhängig davon die Zeichnungen, ohne die gewohnten Sprechblasen. Doch das hätte mich nicht weiter gestört. Die Zeichnungen von Albert Uderzo sind gewohnt wunderbar und zum Teil sehr großformatig, größer als in den Comicbänden. Doch was ist mit den Texten? Es beginnt mit der bekannten Ganz Gallien... Aussage, doch dann geht es so holprig und ungelenk weiter, dass man sich beinahe nicht vorstellen kann, dass es sich um Texte von Goscinny handelt. Teilweise klingt es wie ein Theaterstück, jedoch ein sprachlich schlechtes Stück. Durch die Texte musste ich mich wirklich zum großen Teil quälen und darum erhält das Buch auch nur 2,5 Sterne von mir.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nein, du wirst nicht singen!!! - von Fluxx - 22.11.2020 zu René Goscinny, Albert Uderzo „Asterix - Der Goldene Hinkelstein“
Dieser Spruch aus allen bisherigen Asterix-Bänden ist Kult! Einfach herrlich, dass Troubadix nun endlich mal singen darf (im Morgenland durfte er auch schon einmal, damit es regnete...). Zwar ist dieser Band eine Bildergeschichte mit Dialogen, aber es freut mich, dass es überhaupt wieder ein Abenteuer von den unbeugsamen Galliern gibt. Auch wenn ich persönlich die richtigen Comicbände lieber mag, gefällt mir die Geschichte rund um den Sangeswettstreit. Die gelungenen Illustrationen lockern den manchmal etwas spröden Text auf und sind das Highlight dieses Buches. Meine Nichte hat sich die unterhaltsame Story von Troubadix im Karnutenwald gerne von mir vorlesen lassen und liebt die kleinen Details in den Zeichnungen. Dazu passt das begleitende Hörspiel, welches zusammen mit dem Buch eine gelungene Mischung ergibt. Leider ist das Vergnügen für meinen Geschmack zu kurz geraten. Die wenigen Seiten sind zu schnell vorbei und deshalb gibt es von mir nicht die volle Punktzahl für die ansonsten schöne Geschichte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ungewohnte Aufmachung, aber einfach kultig - von Gisel - 19.11.2020 zu René Goscinny, Albert Uderzo „Asterix - Der Goldene Hinkelstein“
Troubadix möchte teilnehmen am Gesangswettbewerb für die Barden Galliens, um dort den Goldenen Hinkelstein zu gewinnen. Asterix und Obelix begleiten ihn, denn die Reise ist nicht ungefährlich. Und schon stecken die Gallier, und wir Leser mit ihnen, in einem weiteren kultigen Abenteuer gegen die Römer. Die Geschichte selbst wurde bereits 1967 geschrieben und gezeichnet und als Schallplatte mit Begleitheft veröffentlicht. Den Leser erwarten nicht die allseits bekannten Comicbildchen, sondern eine Bildergeschichte mit einem großen Bild pro Doppelseite und dem dazugehörigen Text. Das hat mich im ersten Moment etwas irritiert, doch konnte ich schnell die Vorteile dieses Buches sehen: In der Größe der Zeichnungen erkennt man besser die Feinheiten im Pinselstrich Albert Uderzos, die Geschichte spiegelt den Witz, der die Reihe zum Kult werden ließ. Wer diese Reihe liebt, wird nicht umhin kommen, dieses Heft in seine Sammlung einzuordnen. Trotz anderer Aufmachung wird diese kleine feine Geschichte nicht nur bisherige Anhänger begeistern, sondern auch neue finden. Ich empfehle das Heft mit einem Augenzwinkern weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein tolles Werk für Fans - von buchgestapel - 19.11.2020 zu René Goscinny, Albert Uderzo „Asterix - Der Goldene Hinkelstein“
Worum geht¿s? In Gallien ist die Aufregung groß, denn der große Wettbewerb der Barden steht kurz bevor. Auch Troubadix möchte sein Können dort unter Beweis stellen und sieht sich schon als Sieger aus dem Wettstreit hervor gehen - sehr zum Entsetzen seines Dorfes, die seine Darbietungen auch nach jahrelanger Übung noch immer nicht wirklich zu würdigen wissen. Doch nicht nur die Gallier erwarten diese wichtige Entscheidung mit Spannung, auch die Römer zeigen reges Interesse an dieser Veranstaltung. Seit seiner Versetzung ins Lager Babaorum langweilt sich General Eucalyptus zu Tode und wünscht sich daher ein wenig Unterhaltung - und was wäre da wohl besser geeignet, als die Darbietungen des besten Barden der Gallier? Meine Meinung: Die Geschichten von Asterix und Obelix begleiten mich schon seit meiner Kindheit, weshalb natürlich auch diese hier unbedingt in mein Bücherregal einziehen musste. Vorab muss ich direkt erwähnen, dass es sich bei dieser Ausgabe nicht um einen klassischen Comic, sondern eher eine bebilderte Geschichte in Dialogform handelt. Für mich war das jetzt kein Weltuntergang, auch wenn es nicht ganz meinen Erwartungen entsprochen hat und daher zunächst ein wenig gewöhnungsbedürftig war. Das zusätzlich zur Verfügung gestellte Hörbuch war daher eine nette Ergänzung, welche die Figuren mit Leben gefüllt und die Handlung dynamischer dargestellt hat. Die Abenteuer von Asterix, Obelix und Troubadix auf ihrem Weg zum Wettbewerb waren wirklich schön und unterhaltsam zu lesen, auch wenn die Geschichte an sich ziemlich kurz war. Typische Running Gags und Szenarien wurden ebenso aufgegriffen wie auch bekannte, in dieser Geschichte aber weniger eine Rolle spielende Charaktere. Bei dem geringen Seitenumfang ist es natürlich nicht verwunderlich, dass der Spannungsbogen relativ kurz gehalten wurde. Doch auch so fand ich die Geschichte schön gemacht und kann insbesondere für Asterix und Obelix - Fans eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen. Fazit: Auch wenn Asterix - Der goldene Hinkelstein kein klassischer Comic ist und in seiner Darstellungsform auch eher an eine Bildergeschichte mit Dialogen erinnert, hat mir die Geschichte an sich gut gefallen. Für den geringen Textumfang war das dazu verfügbare Hörbuch eine tolle Ergänzung, die mich noch einmal in die Welt der Römer und Gallier hat eintauchen lassen. Von mir gibt es dafür vier Bücherstapel.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nett für Kinder, aber für Fans eine Enttäuschung - von Shanna - 14.11.2020 zu René Goscinny, Albert Uderzo „Asterix - Der Goldene Hinkelstein“
Ein wieder neu aufgelegtes Begleitheft zu einem sehr alten Hörspiel wurde hier als kleine Sensation angekündigt. Troubadix möchte bei einem Bardenwettstreit antreten, doch wie wir wissen, ist es mit seinem Talent nicht sehr weit her. Asterix und Obelix begleiten ihn zu dem Event, da sie ahnen, dass es dabei Ärger mit den Römern geben könnte... In Zeiten von Casting Shows auf beinahe allen Fernsehkanälen, birgt die Idee der Geschichte sehr großes Potential in sich und man hätte durchaus ein Highlight mit vielen Anspielungen auf dieses Phänomen machen können, wenn man es mit modernen Texten überarbeitet hätte. So bleibt es leider nur bei einer unspektakulären und üblichen Handlung. Außerdem irritiert mich die in holperigen Dialogen geschriebene Form, was sich sehr hölzern lesen lässt. Das finde ich sehr schade und lässt den Charme und die Spritzigkeit der Comic-Vorgänger vermissen. Auch wenn es eine restaurierte Geschichte von früher ist, hätte man sie als Comic herausbringen können. Die jetzigen Künstler sind durchaus dazu in der Lage, wie sie schon bewiesen haben. Die großformatigen Zeichnungen versöhnen etwas, da sie sehr detailreich und ansprechend den Text illustrieren. Insgesamt ist es eine nette Geschichte für Kinder, da sie ja auch als illustriertes Bilderbuch beschrieben wird, aber für eingefleischte, erwachsene Fans ist sie eher eine Enttäuschung. Ich hoffe auf den nächsten Band, der wieder in gewohnter Manier geschrieben und gezeichnet wird.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der unglaubliche Gesang des Troubadix - von yellowdog - 12.11.2020 zu René Goscinny, Albert Uderzo „Asterix - Der Goldene Hinkelstein“
Der Goldene Hinkelstein ist ein etwas anderer Asterix-Band. Die Vorgeschichte ist ja bekannt. Aber, wenn man bedenkt, dass die Story von 1967 stammt und doch irgendwie zeitlos geblieben ist, das ist schon etwas besonderes. Die Grundidee, dass Troubadix an einem Gesangswettbewerb teilnimmt, ist originell. Zusammen mit Asterix und Obelix macht er sich auf den Weg und ist sehr von sich überzeugt. Asterix ahnt aber schon, dass es Ärger geben wird. Leider werden ein wenig zu viele bekannte Zutaten verwendet, die man schon zu kennt. Man denkt schon an ein paar Stellen, immer das selbe. Außerdem wird die Story mit der Zeit doch sehr harmlos. Die Versatzstücke der Story sind einfach zu erwartbar. Aber gezeichnet ist das Band wundervoll, vor allen, wenn die ganze Komplexität mit einer Illustration auf einer Doppelseite eingesetzt wird.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kurzweiliges und lustiges Abenteuer von 1967. Kein Comic! - von Fernweh_nach_Zamonien - 05.11.2020 zu René Goscinny, Albert Uderzo „Asterix - Der Goldene Hinkelstein“
Inhalt: Der Barde Troubadix hat es nicht leicht. Niemand im gallischen Dorf weiß seine Gesangskünste zu schätzen. Kurzerhand entschließt sich der Gallier, an einem Gesangswettbewerb teilzunehmen, bei dem der Sieger mit dem begehrten goldenen Hinkelstein ausgezeichnet wird. Asterix und Obelix schließen sich vorsichtshalber an, denn sie ahnen bereits den Ärger, der ihrem Freund bevorstehenden wird. Mein Eindruck: Zunächst ist anzumerken, dass der als lange verschollene Schatz angekündigte Sonderband kein Comic ist. Dies wurde inzwischen auch per Sticker auf den Alben und in der Inhaltsbeschreibung des Verlages klargestellt. Dieses Abenteuer ist im Jahr 1967 als Hörspiel erschienen. Der Schalplatte lag ein illustriertes Begleitheft bei, welches nun als Bilderbuch erstmals in deutscher Sprache erscheint. Da ich bereits vor dem Kauf davon ausgegangen bin, dass dieses Sonderalbum kein klassisches Comicheft sein wird, war ich diesbezüglich nicht enttäuscht. Den Ärger all jener, die ein typisches Asterix-Abenteuer in Panelen und mit Sprechblasen erwartet haben, kann ich aber sehr gut nachvollziehen. Die Illustrationen sind - ähnlich einem Bilderbuch - sehr groß und nehmen teilweise die komplette Seite ein. Auf den genialen Zeichenstil von Albert Uderzo muss ich gar nicht hinweisen. Die Texte erinnern an ein Skript für ein Theaterstück und bestehen ausschließlich aus Dialogen, unterbrochen von den Anmerkungen des Erzählers. Die Story ist kurz erzählt und unspektakulär, es gibt klassische Streitszenen, Römer beziehen ordentlich Prügel und der Leser wird gut unterhalten. Ein witziges - wenn auch sehr oberflächliches - Asterix-Abenteuer, welches aber erst in Kombination mit dem passenden Hörspiel funktioniert. So wie es ursprünglich bei der Erstveröffentlichung in Frankreich auf Schallplatte auch gedacht war. Besonders bei den Passagen, in denen die Barden des ganzen Landes ihre Sangeskünste präsentieren, wirkt die Geschichte ohne Ton blass. Wer also Troubadix Gesang auch akustisch genießen möchte, kann zusätzlich zum Hörspiel greifen. Für Asterix-Fans der ersten Stunde wahrscheinlich ein Must-Read, für viele aber wirkt das Album wie ein plumper Versuch, Geld zu scheffeln. Es reicht - aufgrund der Illustrationen - noch knapp für 3,5 von 5 Sternen. Fazit: Ein unterhaltsames und witziges Asterix-Abenteuer im Bilderbuchformat. Jedoch funktioniert die Story erst in Kombination mit dem passenden Hörspiel. So wie es bereits im Jahr 1967 bei der Erstveröffentlichung in Frankreich auf Schallplatte gedacht war. ... Rezensierte Ausgabe: Asterix - Der goldene Hinkelstein aus dem Jahr 2020
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