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Trüffelgold

Ein Périgord-Krimi

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Julie Dubois entführt mit ihrem ersten Roman um die deutsch-französische Kommissarin Marie Mercier in das zauberhafte Périgord, Frankreichs Feinschmeckerparadies.
Im malerischen Saint-André-du-Périgord hat Marie Mercier einst unbeschwerte Sommerferien auf dem Bauernhof ihrer Großeltern verbracht. Nun hat die Pariser Kommissarin den Hof geerbt und plant eine Auszeit. Dass nebenan ihre lebensfrohe Großtante Léonie wohnt, eine begnadete Köchin, wärmt ihr Herz. Doch kurz nach Maries Ankunft trübt der mysteriöse Tod eines Bikers aus Bordeaux die Idylle. Das Opfer hatte eine Liaison mit der begehrten Dorfschönheit Hélène, und der zuständige Kommissar Michel Leblanc vermutet Mord aus Eifersucht. Marie hat allerdings einen anderen Verdacht - und ein Problem: Es ist der Fall von Leblanc, der das genauso sieht. Als eine überraschende Entdeckung ein neues Licht auf die Tat wirft, hat das ungeahnte Folgen ...

Produktdetails

Erscheinungsdatum
25. Juni 2021
Sprache
deutsch
Auflage
1. Aufl. 2021
Seitenanzahl
320
Dateigröße
0,66 MB
Altersempfehlung
ab 16 Jahre
Reihe
Marie Mercier ermittelt, 1
Autor/Autorin
Julie Dubois
Verlag/Hersteller
Originalsprache
deutsch
Kopierschutz
ohne Kopierschutz
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783751704014

Portrait

Julie Dubois

Julie Dubois ist eine deutsche Autorin mit französischen Wurzeln, die viele Jahre in Berlin zuhause war. Heute lebt sie zwischen Deutschland und dem Périgord, dassie zu dem stimmungsvollen Romansetting St. André inspiriert hat. TRÜFFELGOLD ist der Auftakt einer Krimiserie um die deutsch-französische Kommissarin Marie Mercier.


Pressestimmen

"TRÜFFELGOLD von Julie Dubois passt perfekt zur Urlaubszeit" Bild am Sonntag, 27. Juni 2021"Herrliche Landschaft, verführerisches Essen, skurrile Dorfbewohner und ganz viel Esprit: so wünscht man sich einen Krimi, der im Feinschmeckerparadies Frankreich spielt und man wird nicht enttäuscht." Book Reviews, Juli, 2021"Der gelungene Auftakt einer neuen Krimi-Reihe" Lichtenfelser Wochenblatt, November 2021"Der erste Roman der Schriftstellerin bringt einem nicht nur ein Stück Frankreich näher, er ist auch amüsant sowie spannend geschrieben." Köllefornia, 25. Juni 2021

Bewertungen

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Übersicht
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Von leseraettin am 21.01.2022

Mörderisches Périgord

Die Pariser Kommissarin Marie Mercier hat sich entschlossen, eine Auszeit zu nehmen, nachdem sie das Häuschen ihrer Großmutter im malerischen Saint-André-du-Périgord geerbt hat. Sie will sich über ihre Zukunft im Klaren werden und das Haus renovieren. Nebenan wohnt ihre Großtante Léonie. Doch dann kommt ein Biker aus Bordeaux unter mysteriösen Umständen zu Tode. Der zuständige Kommissar Michel Leblanc hat sich schnell auf ein Motiv festgelegt, doch Marie sieht das anders und versucht ihrerseits Nachforschungen anzustellen, denn der Tote war mit ihrer Jugendfreundin Hélène zusammen. Bald gibt es einen weiteren Mord und sogar für Marie wird es gefährlich. Mir hat dieser eher ruhige Krimi gut gefallen. Die Gegend ist atmosphärisch beschrieben und die lukullischen Genüsse machen Appetit. Dieser Krimi liest sich leicht und flüssig. Auch die Charaktere sind sehr schön dargestellt. Marie will sich zwar erholen und über die Zukunft nachdenken, aber dann kann sie es nicht lassen und ermittelt, was Leblanc nicht gefällt. Da man sich aber immer wieder in die Quere kommt, kommt man sich mit der Zeit auch näher. Die begnadete Köchin Großtante Léonie umsorgt Marie mit der regionalen Küche. Es ist eine gelungene Mischung aus dem Privatleben der Protagonisten, Kriminalfall und Lokalkolorit. Mir hat der Krimi gut gefallen.
Von Bellis-Perennis am 01.08.2021

Gelungener Reihenauftakt

Dieser Krimi ist der Auftakt zu einer neuen Reihe aus Frankreich, genau genommen aus dem für seine lukullischen Genüsse bekannten Perigord. Marie Mercier, Kriminalkommissarin in Paris, hat von ihrer Großmutter ein Haus im Periogord geerbt und nimmt sich nun ein Jahr Auszeit, um dem gewalttätigem Alltag in der Hauptstadt zu entfliehen. Doch mit der entspannten Ruhe und den interessanten Gesprächen mit Tante Léonie wird vorerst nichts, denn ein Radfahrer, mit dem sie kurz zuvor noch gesprochen hat, wird vor ihren Augen erschossen. Obwohl Michel Leblanc der offizielle Ermittler ist, schaltet Marie sofort wieder in den Arbeitsmodus, zumal sich Leblanc auf eine Person als Täter festgelegt hat und keine andere Idee zulässt. Marie beginnt auf eigene Faust zu recherchieren und gerät in Lebensgefahr. Meine Meinung: Dieser Reihenauftakt gefällt mir. Die Personen haben so alle ihre Ecken und Kanten, die Spannung hält sich und der Leser darf miträtseln, wer der Täter ist, wobei das Opfer nicht ganz so zufällig den Tod findet. Dieser Krimi ist ein echtes Urlaubshighlight und lässt sich leicht und locker lesen. Großen Anteil an dem Wohlfühlkrimi haben die Wortgeplänkel zwischen Marie und Michel, die gut gelungen sind. Fazit: Eine neue Krimi-Reihe, die ich gerne weiterverfolgen werde und mit 4 Sternen belohne.