Jens Hilse:
Schon im Alter von acht Jahren verfasste Jens Hilse seinen ersten Roman. Nach seinem Schulabschluss verdingte er sich vier Jahre als Diamantensucher auf der Insel Borneo. Nach kurzen Episoden als Taxifahrer und Mitarbeiter eines Fastfood-Restaurants in London nahm er an archäologischen Ausgrabungen in Machu Picchu teil. Dann verschlug es ihn nach New York, wo er in einer der angesehensten Detekteien der Stadt als Privatdetektiv arbeitete. Schließlich schaffte er es als Stipendiat an die renommierte Harvard-Universität, wo er in Rekordzeit sein Studium der Quantenphysik absolvierte. Zur Zeit bereitet er sich beim Kosmonautentraining in Baikonur auf seinen ersten Flug zur Internationalen Raumstation vor und beschäftigt sich dabei in jeder freien Minute mit dem Schreiben.
Er ist notorischer Kaffeejunkie und sammelt Schnürsenkel in allen Farben und Formen.
Zusammen mit seiner Familie und seinen elf Hunden lebt er abwechselnd in Tokio und Pups bei Rosenheim in Bayern.
Ach nein, stimmt alles gar nicht!
In Wirklichkeit führt er ein ganz normales Leben. Aber dafür hat er eine Menge Phantasie, wie man gerade lesen konnte, und hält Autoreninfos, in denen geschrieben wird, wie supertoll, erfolgreich, vielseitig, weltgewandt und gebildet man ist, aber dabei immer noch bodenständig und vielleicht ein bisschen skurril bleibt, damit man auch ja alle Arten von Lesern anspricht, für ziemlichen Blödsinn! ; -)