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Das kleine Chalet in der Schweiz

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Produktdetails

Titel: Das kleine Chalet in der Schweiz
Autor/en: Julie Caplin

ISBN: 3499006316
EAN: 9783499006319
Originaltitel: The Little Swiss Ski Chalet.
3. Auflage.
Übersetzt von Christiane Steen
Rowohlt Taschenbuch

19. Oktober 2021 - kartoniert - 409 Seiten

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Manchmal braucht es im Leben eben Schokolade - oder ein Buch von Julie Caplin!

Mina Campbell liebt leckeres Essen und gesellige Dinner mit Freunden. Kein Wunder, immerhin arbeitet sie in einer Testküche und probiert ständig neue Kreationen aus. Ein Rezept gegen Liebeskummer hat sie allerdings noch nicht gefunden. Nun wurde Minas Herz erneut gebrochen, und sie packt kurzerhand die Koffer. Für eine Auszeit reist sie zu ihrer Patentante in die Schweiz, die dort ein entzückendes Ski-Chalet betreibt. Mina blüht auf. Vor allem die Schweizer Küche hat es ihr angetan: Rösti, Raclette und Rüeblitorte - wer braucht da schon einen Mann, um glücklich zu sein? Wäre da nicht der charmante Luke, der Mina das verschneite Wallis von seiner romantischen Seite zeigt ...
Julie Caplin lebt im Südosten Englands, liebt Reisen und gutes Essen. Als PR-Agentin hat sie in diversen Großstädten gelebt und gearbeitet. Mittlerweile widmet sie sich ganz dem Schreiben. In der Romantic-Escapes-Reihe sind bereits erschienen: «Das kleine Café in Kopenhagen», «Die kleine Bäckerei in Brooklyn», «Die kleine Patisserie in Paris», «Das kleine Hotel auf Island», «Der kleine Teeladen in Tokio» und "Das kleine Chalet in der Schweiz". Die Romane sind auch unabhängig voneinander ein großes Lesevergnügen.

Christiane Steen ist Programmleiterin und Übersetzerin. Sie lebt in Hamburg.

Mit Herz Schöner Wohnen

Kurzweilige Lektüre für lange Abende auf dem Sofa. Anne Sutter, Ratgeber Frau und Familie

Julie Caplins sechster Roman ihrer "Romantic Escapes"-Reihe besticht durch ein wunderbares Setting, das gerade jetzt, wo es bald Winter wird, begeistert. Die Charaktere sind auch sehr sympathisch ... Wohlfühllektüre! Radio Bremen Zwei

Dieses Buch macht definitiv Lust auf Urlaub ... Man möchte am liebsten den Koffer packen und selber hinreisen. LZ Rheinland
Kundenbewertungen zu Julie Caplin „Das kleine Chalet in der Schweiz“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll netter Liebesroman - von Tilman Schneider - 21.04.2022 zu Julie Caplin „Das kleine Chalet in der Schweiz“
Mina liebt gutes Essen und verwöhnt ihre Gäste und ihren Lebensgefährten immer mit ganz besonderen Leckereien. Aber dann, als sie den Mut fasst und mit ihrem Freund für immer zusammen bleiben zu wollen, eröffnet er ihr, dass er eine Andere hat. Mina ist entsetzt, verwirrt, traurig und packt kurzentschlossen ihren Koffer und steigt in den Zug und reist in die Schweiz. Zu ihrer Patentante , die in einem kleinen Chalet ein Restaurant und Hotel hat. Im Zug rennt sie einem tollen Mann in die Arme und das ist nur der Beginn, für eine ganz besondere Reise in die Zukunft. Also, das Cover ist toll gemacht und sehr ansprechend und ich habe mich auf einen echten Wohlfühlroman gefreut. Das bei solchen Geschichten vieles von vorne herein klar ist, das mag man ja auch irgendwie. Warum nur drei Sterne? Weil Mina am Anfang einfach furchtbar ist. So eine übdrehte und aufgesetzte Tante, das macht überhaupt keinen Spaß und ich wollte schon aufhören. Julie Caplin hat es aber doch geschafft, das ich dran bleibe. Es gibt dann tolle Momente und echt tolle und schöne Szenen, aber leider auch viel Füllmaterial. Etwas Straffung hätte dem Roman gut getan und etwas weniger Mina wäre schön gewesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lasst euch verzaubern vom kleinen Chalet in der Schweiz - von leseHuhn - 23.02.2022 zu Julie Caplin „Das kleine Chalet in der Schweiz“
Das kleine Chalet in der Schweiz 6. Band aus der Romantic-Escapes-Reihe von Julie Caplin erschienen im Rowohlt Verlag im Oktober 2021 Taschenbuch 416 Seiten Klappentext Ich glaube, mit Beziehungen ist es wie beim Conchieren von Schokolade: Wenn man jemand findet, mit dem sich alle Partikel in dieselbe Richtung bewegen, bei dem man nicht gegen den Strich gebürstet wird, dann ist es eine gute Beziehung. Mina Campbell liebt leckeres Essen und gesellige Dinner mit Freunden. Kein Wunder, immerhin arbeitet sie in einer Testküche und probiert ständig neue Kreationen aus. Ein Rezept gegen Liebeskummer hat sie allerdings noch nicht gefunden. Nun wurde Minas Herz erneut gebrochen, und sie packt kurzerhand die Koffer. Für eine Auszeit reist sie zu ihrer Patentante in die Schweiz, die dort ein entzückendes Ski-Chalet betreibt. Mina blüht auf. Vor allem die Schweizer Küche hat es ihr angetan: Fondue, Rösti und Kirschtorte - wer braucht da schon einen Mann, um glücklich zu sein? Wäre da nicht der charmante Luke, der Mina das verschneite Wallis von seiner romantischen Seite zeigt Manchmal braucht es im Leben Schokolade - oder ein Buch von Julie Caplin! Meine Meinung Der gut geplante Heiratsantrag von Mina, ging auf Deutsch gesagt, voll in die Hose. Nicht nur dass ihr Freund mit ihrer besten Freundin fremdgeht, nein er ist auch noch ihr Arbeitskollege und sorgt dafür, dass sie sprichwörtlich Zwangsurlaub nehmen muss. Mina packt ihr Köfferchen, kauft am Flughafen noch ein Glücksbuch und fliegt in die Schweiz. Im Zug, der sie ins verschneite Wallis bringt, lernt Mina den witzigen Lockenkopf Luke kennen. Bei ihrer Patentante Amelie wird sie mit offenen Armen empfangen. Sie stolpert dort direkt ins Geschehen und darf die familiäre Stimmung genießen. Auch der blonde Lockenkopf Luke, der Minas Herz in einen Ausnahmezustand bringt, gehört zu Amelies Gästen. Mina ist so begeistert vom Chalet ihrer Tante und dem Schnee und der Schweiz und überhaupt, dass ihr zwischendurch schon arg der Kopf rauscht. Wie gerne würde sie im Wallis bleiben und mit ihrer Tante Amelie gemeinsam die Gäste bewirten. Doch zuerst muss sie ihr Glück finden, wird es ihr gelingen? Julie Caplin und ihre erfolgreiche Romantic-Escapes-Reihe kenne ich zu gut. Das kleine Café in Kopenhagen und Die kleine Patisserie in Paris haben mich nicht nur gut unterhalten, ich liebe diese Bücher. Und auch das kleine Chalet in der Schweiz reiht sich bei meinen Liebesromanen ein. Mina Campbell ist nicht nur sympathisch, nein sie ist fürsorglich, freundlich, offen, kreativ und auf der Suche nach ihrem Glück. Aber vielleicht muss sie gar nicht mehr suchen und das Glück hat schon angeklopft. Amelie Minas Patentante, ist nicht mehr die Jüngste, aber eine herzliche und fleißige Chalet Besitzerin und Köchin. Sie muss nur lernen, dass Hilfe annehmen kein Zeichen von Schwäche ist. Luke der blonde Lockenkopf, charmant, witzig, hilfsbereit und immer zum richtigen Zeitpunkt an Ort und Stelle. Und zudem ist er noch ein geduldiger Ski und Snowboard Lehrer. Im Chalet tummeln sich viele Gäste, aber besonders ins Herz geschlossen habe ich Johannes den UrSchweizer und Kristian, der nicht immer aus seiner nervösen Haut fliehen kann. Die Autorin beschreibt die Landschaften und Orte, das Chalet und die Gästezimmer mit so viel Liebe und Detailgenauigkeit, das man sich direkt vor Ort einfinden kann. Ihre Speisen und Torten und die Schokolade konnte ich förmlich schmecken. OK, den Käse muss ich jetzt nicht schmecken oder riechen, aber für die Schweizer ist er Grundnahrungsmittel. Besonders gefallen hat mir die Fahrt mit dem legendären Pullman-Zug, wie gerne hätte ich neben Mina gesessen. Das Buch konnte ich kaum zur Seite legen, weil ich so gebannt war von den Protagonisten und der zauberhaften Winterlandschaft. Fazit Wer gutes Essen und Schokolade liebt, dazu noch eine Prise Liebe mit authentischen Protagonisten und ein wenig Aufregung, liegt mit diesem Buch genau richtig. Julie Caplin und Das kleine Chalet in der Schweiz hat mich sehr gut unterhalten. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wohlfühlbuch mit holprigen Detsils - von Tine Buchstabengeflüster - 18.01.2022 zu Julie Caplin „Das kleine Chalet in der Schweiz“
Mina ist lebenslustig, spontan, überschwänglich und voller Energie. Sie liebt es beim Backen und Kochen Neues auszuprobieren und arbeitet in einer Testküche. Als sie die Initiative ergreift und ihrem Freund einen Heiratsantrag macht, stellt sich heraus, dass dieser fremdgeht. Von ihrer Arbeit beurlaubt reist sie zu ihrer Patentante in die Schweizer Alpen, die dort ein gemütliches Chalet betreibt. Anfangs fühlt man mit Mina mit, da ihre Gefühle völlig nachvollziehbar und gerechtfertigt sind, später aber Mina die Schuld gegeben wird. Natürlich zweifelt Mina an ihrer überschwänglichen Art, aber unterbewusst war es in der Erzählung einfach mehr. Aber mit jeder weiteren Seite verflüchtigte sich das Gefühl und ich habe mich in der Geschichte zunehmend wohlgefühlt. Das lag unter anderem auch am Setting. Das Chalet von Minas Patentante ist unglaublich gemütlich, weil diese eine sehr herzliche Art hat. Die Schweizer Alpen sind in der beeindruckenden Schneelandschaft und den Ski-Fahrten wunderbar beschrieben. Und das schweizerische Essen kommt definitiv auch nicht zu kurz, zB durch Kuchenkreationen im Chalet & Schokolade. Selbst Fakten sind angenehm in das Geschehen eingebaut. Trotz des flüssigen und heimeligen Schreibstils bin ich ab und zu über Ausdrücke gestolpert (z. B. "Willst du jetzt in Schokolade machen?", S. 238). Ich vermute, da hat leider die Übersetzung etwas geschlampt. Ansonsten ist die Geschichte manchmal ein hin und her. Julie Caplin beschreibt keine konstante Entwicklung von der Protagonistin. Und auch Minas lebensfrohe Art bremst die Autorin manchmal aus, indem sie sie gegenteilig beschreibt. Auch bezüglich der Liebe schwankt Mina hin und her. Bestimmte Handlungsverläufe drehen sich manchmal im Kreis. Die Liebesgeschichte fand ich schön und hat sich langsam entwickelt. Die letzten 50 Seiten haben alle Teile der Geschichte unnötig hinausgezögert, aber die Endszene ist wunderschön und hat die Geschichte perfekt abgeschlossen. Fazit: "Das kleine Chalet in der Schweiz" ist urgemütlich und etwas besonderes. Auch mit der Beschreibung der köstlichen Kuchen & Schokolade und dem übrigen Lokalkolorit konnte die Autorin punkten. Nur die gelegentlich holprige Übersetzung und dass sich manche Details im Kreis drehen, haben mir nicht zugesagt. Alles in allem aber eine gemütliche Geschichte zum Wohlfühlen. 3,5 Sterne
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr schön und romantisch - von Kunde - 18.01.2022 zu Julie Caplin „Das kleine Chalet in der Schweiz“
Mina und Simon sind seit einem Jahr zusammen. Deshalb veranstaltet Mina einen geselligen Abend, wo sie ihre acht Freunde eingeladen hat. Mina bereitet ein vorzügliches Essen vor, denn sie arbeitet in einer Testküche einer großen Supermarkt-Kette und kocht für ihr Leben gerne. Leider endet der Abend nicht sehr harmonisch. Das Herz von Mina ist wieder gebrochen worden. Um auf andere Gedanken zu kommen, packt sie ihre Koffer und fährt zu ihrer Patentante in die Schweiz, die dort ein kleines Ski-Chalet führt. Mina tut diese Auszeit sehr gut, bis Luke wieder in ihr Leben tritt, den sie bei ihrer Zugfahrt kennen gelernt hat. Dieses Buch hat mich begeistert und hat mir unterhaltsame Lesestunden geschenkt. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Die Seiten flogen beim Lesen nur so dahin. Die Handlung wird aus der Perspektive von Mina erzählt. Sie wuchs mir gleich ans Herz. Ich konnte mit ihr sehr mitfühlen, was sie bei der Trennung von Simon durchmachen musste. Die Liebesgeschichte zwischen Mina und Luke wird sehr schön erzählt. Besonders gefallen hat mir, dass es ein typischer Wohlfühlroman ist. So etwas leichtes zu lesen, kann manchmal sehr gut tun. Ein typischer Wohlfühlroman vor traumhafter Kullise.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schicksal oder Zufall? - von Alexander Bittner - 08.01.2022 zu Julie Caplin „Das kleine Chalet in der Schweiz“
Das kleine Chalet in der Schweiz ist eine herzliche und liebenswerte Lektüre, mit einer Prise Humor und einer schwelenden Romantik, genau richtig für die Winterzeit. Mina steht an einem Scheideweg. Nach einem demütigenden erfolglosen Antrag an ihren Ex beschliesst sie, dass es Zeit ist, zu verschwinden und herauszufinden, was sie will. Also packt sie eine Tasche, verabschiedet sich von ihrer Schwester und springt in ein Flugzeug in die Schweiz, um die Skihütte ihrer Patin Amelie zu besuchen. Auf dem Weg zu Amelie springt sie in einen Zug, um ihn nur knapp zu ergattern und fällt dem charismatischen, frechen und charmanten Luke in die Arme. Die beiden teilen sich einen Platz und nicht nur das. Nachdem sie aber keine Details ausgetauscht haben, können sie sich nicht vorstellen, sich wiederzusehen. Aber das Schicksal bringt sie doch noch zusammen, weil sie in die gleiche Chalets landen, die von Minas Patin geführt werden. Nach einem Nachmittag auf der Piste erzählt Mina Luke, dass sie kein romantisches Interesse an ihm hat, da sie ihr Leben und ihre Zukunft überdenken will und keine Zeit für Romantik hat. Aber Luke hat nun mal andere Ideen... Das Buch ist ein Herz erwärmend, witzig, wohlfühlen, unterhaltsam, romantisch. Die Charaktere sind liebenswert und authentisch. Genau das richtige für eine kurzweilige Lektüre, nicht nur für Frauen gedacht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Anstrengende Protagonistin in einem schönen Setting - von Athene1989 - 01.01.2022 zu Julie Caplin „Das kleine Chalet in der Schweiz“
Ich muss gestehen, dass ich mich bei Das kleine Chalet in der Schweiz von Julie Caplin ziemlich durchgequält habe, gerade anfangs bis etwas mehr als zur Mitte. Danach wurde es etwas besser, konnte mich aber auch da nicht fesseln. Das lag vor allem daran, dass ich Mina recht anstrengend fand. Zwar hatte ich ganz am Anfang noch Mitleid mit ihr, da ihr Antrag an ihren Freund furchtbar schiefgeht und sie herausfindet, dass er sie mit ihrer besten Freundin betrügt, weswegen sie zu ihrer Patentante in die Schweiz reist. Aber das Mitleid verschwand schnell, da sie doch recht bestimmend ist und irgendwie nie wirklich nach den Meinungen anderer fragt. Außerdem ist ihre Stimmung sehr wechselhaft. In dem einen Moment sagt sie Luke, den sie erst im Zug zu ihrer Tante trifft und der dann zufällig ebenfalls im Chalet ihrer Patin unterkommt, dass sie Abstand möchte und wenn er ihre Meinung respektiert, ist sie beleidigt, weil er das einfach so macht. Anstrengend Auch die Chemie zwischen Mina und Luke fand ich zu gewollt. Schon bei ihrem ersten Aufeinandertreffen küssen die beiden sich, obwohl Mina ja angeblich so down ist wegen ihrem Ex und dem Verrat, aber knutscht dann mit einem Fremden rum, weil sie ihn ja nie wiedersehen wird. Und dann das Hin und Her im Chalet selbst war mir einfach viel zu künstlich und versucht, als dass da wirklich schöne Gefühle hochkamen. Dagegen hat mir das Setting wirklich gut gefallen. Die Beschreibungen der Berge und allem war wirklich schön, sodass ich oftmals selbst das Gefühl hatte, dort zu sein. Andererseits gab es dann auch oft zu viele Beschreibungen, wie zum Beispiel als Mina was einkaufen will, wurde gefühlt alles aufgezählt, was es dort gab. Oder Erklärungen zu irgendwas Geschichtlichem gab es auch häufig, was mir nicht gefiel, aber das ist Geschmackssache. Leider wurde ich nicht wirklich mit allem warm, sei es der Geschichte an sich, den Charakteren oder dem zu künstlichen Drama am Ende. Aber zum Glück hat Mina eine gute Wandlung hingelegt, dass sie sich selbst reflektiert hat und auch eingesehen hat, dass sie selbst anstrengend sein kann. Sowas kommt in vielen Büchern leider zu selten vor. Ich kann dem Buch nur gutgemeinte zweieinhalb Sterne geben, aber auch nur, weil es ab der Mitte hin langsam angenehmer wurde. Auf Portalen, bei denen es keine halben Sterne gibt, runde ich aber auf, da mir zwei zu wenig erscheinen und Mina eine gute Wandlung hingelegt hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schweizer Chalet - von Lesemone - 21.12.2021 zu Julie Caplin „Das kleine Chalet in der Schweiz“
Bei Mina gerät man an eine sehr agile, manchmal etwas überdrehte Protagonistin. Schon zu Beginn schießt sie über das Ziel hinaus und wird bitter enttäuscht. So kommt es, dass sie zu ihrer Patentante in die Schweiz reist. Diese betreibt ein erfolgreiches Ski-Chalet. Das Setting passt natürlich perfekt in diese Jahreszeit. Mir hat gut gefallen, dass Mina nicht kontaktscheu ist und sich gleich mit Amelies Gästen anfreundet. Die Autorin beschreibt sehr ausführlich die Skitouren, die Mina unternimmt und auch ihre Ausflüge. Das geht auf Kosten der Spannung und Unterhaltung. Lange Strecken passiert einfach nicht viel. Es ist auch noch eine Liebesgeschichte zwischen Mina und Luke eingebaut, die ständig hin und her geht. Typisch für diese Art von Geschichte ist das Happy End, welches hier auch nicht fehlt. Insgesamt eine nette Geschichte, die man zwischendurch mal zum entspannen lesen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mir ist zu lang zu wenig passiert - von Dark Rose - 18.12.2021 zu Julie Caplin „Das kleine Chalet in der Schweiz“
Achtung: Band 6 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen! Mina ist spontan, sie liebt das Leben und möchte es auch "richtig" leben. Doch genau das sorgt dafür, dass ihre Beziehung phänomenal in die Brüche geht und die Vorwürfe ihres jetzt Ex-Freundes nagen stark an ihr. Als die ganze Geschichte auch noch viral geht und sie sich mit einer ihrer unüberlegten Aktionen in Schwierigkeiten bringt, beschließt sie bei ihrer Patentante in der Schweiz Urlaub zu machen und herauszufinden, was sie mit ihrem Leben anfangen will. Dort begegnet sie Luke und obwohl Mina nicht wieder kopfüber in ein Abenteuer springen wollte, kann sie die Anziehungskraft nicht leugnen. Aber kann das gut gehen? Was, wenn ihr Urlaub endet? Ich muss ehrlich sagen, ich hatte anfangs echte Probleme mit Mina. Sie war mir zu überdreht, zu spontan und ihr unüberlegtes Handeln konnte ich oft nicht nachvollziehen. Ja, sie ist einfach so, aber es hat mich auf Distanz gehalten. Ihre Patentante Amelie und die Gäste des Chalets fand ich sehr sympathisch. Auch Luke war ein sehr interessanter Typ. Man hat sie alle immer besser kennengelernt und die Magie im Chalet ist einfach faszinierend. So einen Ort wünscht man sich für seinen Urlaub. Ein großer Teil der Handlung entfällt auf Ski-Touren und Ausflüge, der Teil hat sich für mich leider extrem gezogen. Erst nach 2/3 des Buches ist gefühlt etwas "passiert". Dann allerdings mit einem richtigen Knall. Die erste Wendung war durchaus vorhersehbar, aber das hat mich nicht gestört. Es hat einfach sehr gut gepasst und das Buch deutlich interessanter und auch spannender gemacht. Lukes Geheimnis wurde gelüftet und es war nicht das, mit dem ich gerechnet hätte - das fand ich dann wieder richtig gut. Allerdings hat er im Vorfeld bei mir etwas verloren, weil er da auf mich etwas sehr negativ gewirkt hat. Fazit: Es war schon interessant, was man alles über die Schweiz erfahren hat, über die Kultur, die Menschen, das Essen und die Landschaft. Aber es hat sich doch manchmal arg gezogen. Es ist 2/3 des Buches gefühlt nichts "passiert". Mina wurde mir zum Glück im Verlauf des Buches deutlich sympathischer - ich hatte anfangs richtig Probleme mit ihr. Insgesamt war mir das Buch etwas zu glatt und langatmig. Es gab einige richtig schöne Momente und das Chalet und die Charaktere hatten definitiv ihren Charme, aber es ist mir zu lang zu wenig passiert. Das Buch bekommt von mir ganz knappe 3 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wirklich geeignet für eine winterlichere Lektüre - von büchernarr P. Leissou - 30.11.2021 zu Julie Caplin „Das kleine Chalet in der Schweiz“
Ich liebe Julie Caplins Bücher, denn jedes von ihnen nimmt uns mit auf eine Reise in einem anderen Teil der Welt. Und diesmal ist es die schneebedeckte Schweizer Landschaft. Schokolade, Kuchen, Skifahren.. Caplin hat wieder ihre Magie ausgeübt. In kürzester Zeit werden wir in die Schönheit und Gelassenheit der Schweiz gezogen, einem Land, das für sein reiches Erbe und seine Gastfreundschaft bekannt ist. Und natürlich die Pralinen. Mit anderen Worten, der Himmel für einen Feinschmecker wie die Protagonistin Mina. Diese Reise ist ein Wendepunkt im Leben unserer Heldin, sowohl in der Karriere als auch in der Liebe. Doch seine Träume für die Liebe aufzugeben, ist es das wirklich wert? Da kann ich nicht mitreden, ich hätte es womöglich nicht getan. Dennoch erwies es sich als das perfekte Komfortlesen für das Wochenende. Die Charaktere sind alle sehr sympathisch, und obwohl man schon ahnen kann, dass es irgendwann ein Happy End geben wird, habe ich es geliebt, die Szenen in der zauberhaften Schweiz zu beobachten. Wirklich geeignet für eine winterlichere Lektüre.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Auszeit in den Schweizer Bergen - von milkysilvermoon - 16.11.2021 zu Julie Caplin „Das kleine Chalet in der Schweiz“
Mina Campbell ist am Boden zerstört. Sie hatte sich ihre Zukunft mit Simon schon in den rosigsten Farben ausgemalt. Über Hochzeit und Kinder hatten die beiden bereits besprochen. Doch ihren Heiratsantrag hat er einfach abgelehnt und ihr Herz gebrochen, indem er sie mit ihrer Freundin betrogen hat. Deshalb tritt Mina nun die Flucht in die Schweiz an. Für eine Auszeit reist sie in das Ski-Chalet zu ihrer Patentante Amelie. Dort will sich die Lebensmittelchemikerin nur dem Essen widmen, nicht den Männern Das kleine Chalet in der Schweiz ist der siebte Band der Romantic Escapes -Reihe von Julie Caplin. Meine Meinung: Der Roman besteht aus drei Teilen, die insgesamt 26 Kapitel umfassen. Erzählt wird aus der Sicht von Mina. Der Aufbau ist unkompliziert und funktional. Der Schreibstil ist erwartungsgemäß einfach, aber anschaulich und einfühlsam. Flotte Dialoge und bildhafte Beschreibungen lassen das Geschehen lebendig werden. Grundsätzlich sind die einzelnen Bände separat lesbar und verständlich. Allerdings empfiehlt es sich, die Reihenfolge einzuhalten, weil verschiedene Protagonistinnen in Verbindung zueinander stehen. Mina ist eine durchaus sympathische Figur. Ihre verrückte und sehr lebhafte Art macht sie interessant. An einigen Stellen war ich jedoch von ihrer Naivität ein wenig genervt. Auch die übrigen Charaktere sind zwar liebevoll, aber zum Teil etwas schablonenhaft ausgestaltet. Wieder einmal ist es Julie Caplin gelungen, Fernweh zu erzeugen. Gut gefallen hat mir, dass man beim Lesen wie in den Vorgängerbänden virtuell mitreisen kann und dabei einiges über Land und Leute lernt. Leider spart die Autorin mehrere Klischees nicht aus. Trotzdem konnte ich Neues erfahren. Inhaltlich hat mich der Roman ansonsten ein bisschen enttäuscht. Die Liebesgeschichte kann berühren. Sie ist allerdings recht vorhersehbar und wenig spannungsreich. Die Passagen zum Kochen und Backen schaffen ein schönes Flair mit Wohlfühlatmosphäre, jedoch nicht die notwendige Tiefe, um echte Begeisterung bei mir auszulösen. Auf rund 400 Seiten habe ich zwar Überraschungen vermisst. Dennoch habe ich die Geschichte alles in allem gerne gelesen und das Buch nur widerwillig zur Seite gelegt. Ein nützliches Extra ist die abgedruckte Landkarte der Schweiz. Eine hübsche Idee ist zudem das beigefügte Rezept für die Basler Kirschen-Brottorte. Etwas irreführend finde ich das Marketing des deutschen Verlags, der den Chalet -Band als sechsten Teil der Reihe vermarktet, obwohl im englischen Original ein weiteres Buch erschienen ist, das jedoch bedauerlicherweise bisher nicht übersetzt wurde. Davon abgesehen gefällt mir das plakative, aber einheitliche Design der Bände gut. Der passende englischsprachige Titel ( The Little Swiss Ski Chalet ) wurde fast wortgetreu übernommen. Mein Fazit: Mit Das kleine Chalet in der Schweiz ist Julie Caplin wieder ein warmherziger und unterhaltsamer Roman für kurzweilige Lesestunden gelungen. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände, in denen es unter anderem um Minas Schwester Hannah gehen soll.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zauberhafte Wintergeschichte - von Anonym - 13.11.2021 zu Julie Caplin „Das kleine Chalet in der Schweiz“
Das Cover sieht einfach richtig schön und wohlig aus und passt super zu den anderen Büchern der Reihe, auch wenn ich keins davon gelesen habe. Das Setting in der Schweiz und besonders in dem Chalet hat mir gut gefallen, es war einfach totale Wohlfühlatmosphäre. Und auch die Beschreibungen über die Schokolade, Kuchen und das generelle Essen haben Lust auf schweizer Küche gemacht. Mina tat mir anfangs sehr leid, sie war auch teilweise naiv, aber sie hat eine tolle Entwicklung gemacht und es war die beste Idee, in die Schweiz zu reisen. Amelie habe ich auch in mein Herz geschlossen, genauso wie andere Gäste des Chalets und Bewohner aus dem Dorf. Natürlich darf man Luke auch nicht vergessen, dessen Art ich total genossen habe, er ist auf der einen Seite der Spaßmacher, kann aber auch total einfühlsam sein. Am Ende fand ich es sogar nochmal sehr emotional, was ich gar nicht gedacht hätte, und insgesamt kann ich es wirklich empfehlen, wenn man ein bisschen Winterfeeling und eine Wohlfühlgeschichte haben möchte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Süßes Wohlfühlbuch - von wortzauber - 12.11.2021 zu Julie Caplin „Das kleine Chalet in der Schweiz“
Das Cover passt natürlich sehr gut in die Schweiz und zu den anderen Büchern aus der Reihe. Das einzige, was ich immer etwas merkwürdig finde, ist der raue Lack, der andere Bücher zerkratzt, wenn man nicht aufpasst. Das könnte der Verlag eigentlich mal optimieren :-) Für mich war es nicht das erste Buch der Autorin und so war der Schreibstil, wie gewohnt, sehr entspannt und flüssig zu lesen. Sie schafft es einfach immer wieder Gefühle zu transportieren und die Leser*innen in andere Länder zu entführen. Mina ist eine sehr sympathische Protagonistin und ihre Leidenschaft zum Kochen ist definitiv ansteckend. Ich mochte es, dass sie trotz allem nicht den Kopf in den Sand steckt und einen Schlussstrich zieht, um dann neu anzufangen. Allerdings muss ich euch warnen: an einigen Stellen im Buch bekommt man wirklich extremen Hunger :-D Ihre Gerichte werden schon echt lecker beschrieben. Das Buch ist ein kleines bisschen wie Urlaub, man kann einfach abschalten, entspannen und die Eindrücke in der Schweiz genießen. Nach dem Lesen habe ich auf jeden Fall richtig Lust, selbst mal einen Urlaub dort zu machen! Für mich war es ein richtiges Wohlfühlbuch und ich bin gespannt, in welches Land uns die Autorin in ihrem nächsten Buch entführt. Ich kann euch dieses gemütliche Wohlfühlbuch empfehlen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Chick-Lit in den Schweizer Bergen - von Island - 07.11.2021 zu Julie Caplin „Das kleine Chalet in der Schweiz“
Das kleine Chalet in der Schweiz ist der 6. Band der Romantic Escapes Reihe von Julie Chaplin, bei der alle Romane an touristisch interessanten Orten spielen. Auch bei diesem Band sticht zunächst das ansprechend gestaltete Cover mit angenehmer Haptik ins Auge. Mina arbeitet als Lebensmitteltechnikerin für eine britische Supermarktkette, wobei sie ihrer Leidenschaft für kreative Küche aber nicht voll nachgehen kann. Als sie ihrem Freund und Kollegen nach nur einem Jahr Beziehung einen Heiratsantrag macht, muss sie zudem erfahren, dass dieser sie mit ihrer besten Freundin betrügt. Sie beschließt, sich eine Auszeit bei ihrer Patentante Amelie zu nehmen, die in den Schweizer Bergen ein kleines Gästehaus betreibt. Dort kann sie sich in kulinarischer Hinsicht richtig austoben, bald kommt aber auch ein neuer Mann ins Spiel. An sich handelt es sich um eine nette Liebesgeschichte mit einer guten Dosis Lokalkolorit, wobei dieser oft etwas erzwungen in die Geschichte integriert wirkt. Die kulinarischen Elemente machen aber auf jeden Fall Appetit. Protagonistin Mina wirkt für meinen Geschmack leider recht unreif und etwas naiv, da hätte mir auch bei einem Liebesroman eine Hauptperson, mit deren Verhalten ich mich voll identifizieren kann, besser gefallen. Ihre Tante Amelie wirkt mit ihrer Art, ihr Gästehaus zu führen, aber auf jeden Fall sehr sympathisch. Manches an der Geschichte ist etwas vorhersehbar, aber es ist nun mal ein Liebesromane, da ist das verzeihbar. Der Roman eignet sich trotz der Kritikpunkte sicher für einen gemütlichen Herbst- oder Winterabend mit Fernweh auf dem Sofa und richtet sich wohl eher an die etwas jüngere Zielgruppe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein echter Wohlfühl-Roman - von hulahairbabe - 07.11.2021 zu Julie Caplin „Das kleine Chalet in der Schweiz“
"Das kleine Chalet in der Schweiz" von Julie Caplin ist der 6. Band der Secret Escapes Serie. Ich bin auf diese Serie aufmerksam geworden, weil ich nach dem Corona Lockdown unbedingt mal geistige Ferien brauchte. Julie Caplin entführt den Leser in jedem Buch der Reihe an einen anderen Ort und versteht es vortrefflich die Umgebung und Flair dort einzufangen. Positiv ist aber, dass man die Bücher alle unabhängig voneinander lesen kann, da es sich immer um andere Personen handelt. Im kleinen Chalet in der Schweiz dreht sich alles um Mina und Luke. Nach einer deftigen Abfuhr und Trennung von ihrem Freund braucht Mina eine Auszeit und reist zu ihrer Tante in die Schweiz. Schon während der Zugfahrt lernt sie Luke kennen und es knistert gewaltig zwischen den Beiden. Wie das Schicksal es will treffen sich die beiden im Chalet der Tante wieder und Mina lernt nicht nur wieder zu lieben, sondern auch sich selbst zu finden. Ich muss sagen, dass mir das Buch echt gut gefallen hat. Ich war zwar noch nie in der Schweiz, aber so hätte ich es mir da auch vorgestellt. Die Autorin schreibt so, als würde man danebenstehen. Zudem konnte ich mich mit Protagonistin Mina sehr gut identifizieren. Sie steht irgendwie vor denselben Problemen, wie ich und grübelt über dieselben Dinge. Das fand ich sehr sympathisch. Ich hatte Spaß beim Lesen und mir wurde manchmal echt warm ums Herz In der Mitte des Buches gab es hier und da ein paar Längen, die ich nicht gebraucht hätte. Irgendwie ging die Story schleppend voran - weder an der Liebesfront noch bei der Selbstfindung. Ich hatte den Eindruck etwas zu lange den Chaletbetrieb zu verfolgen. Das hätte kürzer sein können. Ansonsten war das Buch für mich sprachlich wie auch inhaltlich eine runde Sache und ich kann die Reihe wärmstens weiterempfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Leider nicht überzeugend - von Nette - 07.11.2021 zu Julie Caplin „Das kleine Chalet in der Schweiz“
Das war das vierte Buch das ich von Julie Caplin aus der Secret Escape Reihe gelesen habe, und es war für mich bisher das langweiligste. Der Schreibstil der Autorin hat mir wie jedes Mal gefallen. Nur die Story an sich war einfach zu flach. In diesem Buch geht es um Mina die mit ihrem Leben nicht mehr zufrieden ist. Daher reist sie in die Schweiz zu ihrer Patentante. Auf dem Weg dorthin trifft sie Luke mit dem sie einige Ereignisse erleben wird. Für mich ist das Buch einfach viel zu schnell in die Vollen gegangen. Am Anfang gab es einen kurzen Teil der als Vorgeschichte dient, bevor es in die Schweiz geht. Auf dem Weg in die Schweiz im Zug trifft Mina schon auf Luke. Als sie sich zum ersten Mal im Zug treffen sprühen sofort die Funken und ab da ist sofort klar wie die Geschichte weitergehen wird. Leider war alles etwas zu vorhersehbar und auch Recht unspannend. Da ich nicht ganz überzeugt war von dem Buch bin ich irgendwann auf das Hörbuch umgestiegen, da konnte man dann nebenher noch andere Dinge machen. Das Buch ist ein gutes Buch dass man an einem verregneten Wochenende lesen kann, aber es reißt einen nicht vom Hocker. Ich empfehle das Buch Allen die schon die anderen Teile aus der Secret Escape Reihe gelesen und gemocht haben.
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