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Der Tod macht Urlaub in Schweden

Kriminalroman | Der sommerliche Cosy-Crime-Bestseller aus S…
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Produktdetails

Titel: Der Tod macht Urlaub in Schweden
Autor/en: Anders De La Motte, Måns Nilsson

EAN: 9783426464304
Format:  EPUB
Kriminalroman | Der sommerliche Cosy-Crime-Bestseller aus Skandinavien.
Originaltitel: Döden går på visning.
Familiy Sharing: Ja
Übersetzt von Marie-Sophie Kasten
Droemer Knaur

15. April 2022 - epub eBook - 368 Seiten

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Jetzt wird auch im Norden fröhlich gemordet: »Der Tod macht Urlaub in Schweden« ist der erste Band einer sommerlich-heiteren Krimi-Reihe vom schwedischen Bestseller-Autor Anders de la Motte und Komiker Måns Nilsson.
Im süd-schwedischen Österlen ist niemand besonders unglücklich, als Jessie Anderson tot aufgefunden wird. Immerhin wollte die ehrgeizige Maklerin einen der schönsten Strände der beliebten Urlaubsregion mit Luxusvillen zubauen. Aber musste sie deswegen sterben?
Mord-Ermittler Peter Vinston aus Stockholm ist nur zu gerne bereit, seinen erzwungenen Urlaub in Österlen zu unterbrechen und der jungen Kommissarin Tove Esping ein wenig unter die Arme zu greifen, um dieses Rätsel zu lösen. Doch die störrischen Dörfler stellen den Städter vor so manche Herausforderung, und selbst der Polizeichef scheint Peters Engagement bald bremsen zu wollen ...
»Der Tod macht Urlaub in Schweden« ist der erste Band der Cosy Crime-Reihe »Die Österlen-Morde«, in dem Vollblut-Städter Peter Vinston und Dorfpolizistin Tove Esping im idyllischen Süd-Schweden ermitteln.
»Mit viel Humor und hervorragender Ortskenntnis übertragen de la Motte und Månsson den britischen Wohlfühl-Krimi nach Schweden.« - Sydsvenskan

Anders de la Motte, geboren 1971, arbeitete mehrere Jahre als Polizist in Stockholm und in der Security-Branche, bevor er Schriftsteller wurde. 2010 erhielt er für sein Debüt Game den Preis der Schwedischen Akademie der Krimiautoren. Sein Roman UltiMatum wurde 2015 als bester schwedischer Kriminalroman ausgezeichnet. In Schweden sind seine Romane Nummer-1-Bestseller. Mit Sommernachtstod gelang ihm auch in Deutschland der Sprung auf die Bestsellerliste. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Malmö.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Schwedenkrimi mal nicht so blutrünstig - von Tanja Gessler-Knopp - 12.06.2022 zu Anders De La Motte, Måns Nilsson „Der Tod macht Urlaub in Schweden“
Normalerweise sind Schwedenkrimis immer sehr grausam, um so gespannter war ich auf diesen Krimi. Peter Vinston ein Ermittler aus Stockholm, der wegen seiner Ohnmachtsanfälle notgedrungen in Österlen Urlaub machen soll. Dort wohnt auch seine Ex-Frau Christina mit ihrem neuen Mann Poppe und Peters Tochter Amanda. Als die verhasste Immobilienmaklerin Jessie Anderson tot aufgefunden wird wird Peter gebeten zusammen mit Tove Esping zu ermitteln. Verdächtige gibt es genug. Peter Vinston trägt am liebsten Anzüge und teure Schuhe, Tove Esping am liebsten Gummistiefel und praktische Kleidung. Notgedrungen arbeiten beide zusammen und sind sich nicht besonders sympathisch. Nach und nach merken sie aber, dass sie gar nicht so verschieden sind und machen sich gemeinsam auf, den Mörder zu schnappen. Mir waren beide Hauptpersonen gleich zu Beginn sehr sympathisch und auch die Landschaft reizt einen gleich da mal hinzufahren. Geschickt schaffen es die Autoren viele Verdächtige zu präsentieren und so bleibt die Geschichte auch spannend. Immer wieder gibt es witzige Szenen zum Schmunzeln. Schön ist, dass es diesmal nicht so blutrünstig ist, sondern ein richtiger Wohlfühlkrimi. Bis zum Schluss habe ich überlegt, wer der Mörder sein könnte, zwischendrin hatte ich verschiedene Leute in Verdacht, doch irgendwann lag ich richtig mit meiner Vermutung. Ich freue mich schon jetzt auf den zweiten Teil und hoffe, dass ich mit diesem genauso viel Spaß habe, wie mit diesem.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannung und Humor gut kombiniert - von Sylvia Hertel / cybergirl - 07.06.2022 zu Anders De La Motte, Måns Nilsson „Der Tod macht Urlaub in Schweden“
Jessie Anderson ist Maklerin, ihr Vorhaben einen der schönsten Strände im süd-schwedischen Österlen mit Luxusvillen zu bebauen. Jetzt wird sie tot aufgefunden. Der Ermittler Peter Vinston aus Stockholm unterbricht seinen Urlaub in Österlen um die jungen Kommissarin Tove Esping bei ihren Ermittlungen zu unterstützen. Die Ermittlungen in dem kleinen Ort sind schwierig, die Einwohner undurchsichtig. Mit viel Humor wird im Süd-Schweden ermittelt. "Der Tod macht Urlaub in Schweden" ist der erste Band der neuen Cosy Crime Reihe "Die Österlen-Morde" von Anders de la Motte und Måns Nilsson Anders de la Motte ist mir durch seine Kriminalromane schon länger bekannt. Måns Nilsson hingegen war mir bisher unbekannt. Zusammen haben sie jetzt den ersten Band eine Cosy Krimi Reihe veröffentlicht in der Humor eine große Rolle spielt. Die zwei Ermittler sind so schräg und grundverschieden, man muss sie einfach lieben. Kriminalkommissar Peter Vinston aus Stockholm ist nur auf Urlaub in Österlen. Er kommt aus der Stadt und das sieht man ihm auch an. Er erscheint immer im dreiteiligen Anzug und mit blankgeputzten Schuhen. Er passt so gar nicht in die Provinz. Die junge Kriminalassistentin Tove Esping von der Polizei in Österlen ist da genau das Gegenteil. Sie ist aus der Provinz, trägt gerne Gummistiefel und steht dem Schnösel aus der Stadt skeptisch gegenüber. Der Fall fängt spannend an. Eine Maklerin wird tot aufgefunden. Es scheint, dass keiner der Dorfbewohner über ihren Tod traurig wären. Also stellt sich die Frage ob die Tat etwas mit ihren Plänen, einen beliebten Strandabschnitt mit Luxusvillen zu bebauen zu tun hat. Die junge Kriminalassistentin Tove Esping ermittelt und der Städter Kriminalkommissar Peter Vinston, der gerade in der Region Urlaub macht drängt sich ihr förmlich auf. Es macht Spaß zu lesen wie die völlig unterschiedlichen Charaktere zusammenraufen müssen. Nach etwas 2/3 des Buches war der Fall dann allerdings ziemlich durchsichtig. Auch das Ende war keine Überraschung mehr. Getragen wird die Geschichte durch ihren köstlichen Humor. Dass man beim Lesen eines Krimis laut lachen muss kommt nicht so oft vor. "Der Tod macht Urlaub in Schweden" ist ein leichter und unterhaltsamer Urlaubskrimi der Lust auf mehr macht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Geködert - von melange - 06.06.2022 zu Anders De La Motte, Måns Nilsson „Der Tod macht Urlaub in Schweden“
Zum Inhalt: Eigentlich sollte das Kunstwerk die bockigen Dorfbewohner ködern, doch jetzt hängt die Maklerin selbst tot am Haken. Da ein bekannter Polizist aus Stockholm in Urlaub ist, wird er von der örtlichen Polizei um Mithilfe gebeten. Gemeinsam mit der Dorfpolizistin stürzt sich Peter Vinston in die Ermittlung. Mein Eindruck: Auch wenn das fröhlich gemordet aus dem Klappentext eine Übertreibung ist, hat der Krimi für Skandinavien eine Leichtigkeit, die man eher im südeuropäischen Raum ansiedelt. Wohlgemerkt: Diese Geschichte ist glaubhaft und nicht so übertrieben, wie die üblichen Cosy Crimes. Außerdem gefällt, dass der Autor das Privatleben seiner Figuren mit Leben füllt, ohne in das gern genommene Lied der ach so problembeladenen Ermittler mit den Kratzern auf der Seele einzustimmen. Hier stimmt die Chemie, das Dorfleben ist prima eingefangen und das Verbrechen wird zum Schluss geklärt. Perfekt! Mein Fazit: Dieser Urlaub sollte mindestens ein Sabbatical werden
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mord in Schweden - von Lesemone - 02.06.2022 zu Anders De La Motte, Måns Nilsson „Der Tod macht Urlaub in Schweden“
Der Stockholmer Mordermittler Peter Vinston soll sich im idyllischen Österlen erholen. Dort wohnt seine Tochter und seine Exfrau mit neuem Mann. Doch als die Star-Maklerin Jessie Anderson ermordet wird, stolpert Vinston in den Fall rein und erklärt sich bereit, der jungen Kommissarin Tove Esping zu helfen, die in Sachen Mord noch komplett unerfahren ist. Ein Krimiautor und ein Komiker haben sich an eine Cosy Crime-Reihe gewagt. Ganz so lustig, wie ich mir erhofft habe, wurde es leider nicht. Doch Peter Vinston ist schon ein ziemlich schräger Vogel. Es gibt durchaus humoristische Elemente in dem Krimi. Generell geht es sehr beschaulich zu in der schwedischen Idylle. Ich hätte mir noch etwas mehr Lokalkolorit gewünscht. Die Auflösung des Falls war schlüssig, aber für mich recht vorhersehbar. Die neue Krimireihe fokussiert sich komplett auf die Ermittlung des Mordfalls und ist daher auch für Leser geeignet, die nicht auf blutiges Gemetzel stehen. Ein sommerlicher, gemächlicher, entspannend zu lesender Krimi.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nichtssagend - von Skandinavischeleserin - 27.05.2022 zu Anders De La Motte, Måns Nilsson „Der Tod macht Urlaub in Schweden“
Meine Meinung: Zunächst muss ich sagen, dass sich diese Rezension wirklich nur auf der groben Anfang der Geschichte bezieht, denn mich konnte dieses Buch leider so wenig begeistern, dass ich es sehr sehr schnell wieder zur Seite gelegt habe. Zunächst einmal ist das Cover wirklich sehr ansprechend und verspricht einen entspannten, gemütlichen und dennoch angenehm spannenden Kriminalroman im schönen Schweden. Und genau das habe ich mir als passionierte Thriller-und Kriminalromanleserin natürlich auch gewünscht. Leider bekam ich einen relativ nichtssagenden Krimi, der sehr einfach geschrieben war und dessen Passion hinter der Geschichte, ich nicht erkennen konnte. Während des Lesens fragte ich mich oft, wieso ich gerade dieses Buch lesen sollte, denn dieses Buch ist keinesfalls schlecht oder erhebt in mir großen Unmut, vielmehr ist die Geschichte und auch der Schreibstil sehr blass, oberflächlich und hatte kaum Atmosphäre. Da nur eines schlimmer ist als ein schlechtes Buch... Nämlich ein nichtssagendes, habe ich es bereits knapp nach 40 Seiten zur Seite gelegt. Schade.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ermittlerduo wider Willen - spannend - von Rebecca1120 - 27.05.2022 zu Anders De La Motte, Måns Nilsson „Der Tod macht Urlaub in Schweden“
Der Stockholmer Kriminalkommissar Peter Vinston, hat gesundheitliche Probleme, braucht eine Auszeit. Was liegt da näher als diese in Österlen zu verbringen, wo seine 16jährige Tochter mit seiner Ex-Frau und neuem Mann leben. Doch kaum hat er sein Ferienhaus bezogen, wird die Immobilienmarklerin Jesse Anderson tot in ihrem luxuriösen Verkaufsobjekt aufgefunden. Der örtliche Polizeichef kennt Vinston von einem Vortrag Peters und überredet ihn der örtlichen Ermittlerin, Tove Esping, beratend zur Seite zu stehen. Tove ist noch etwas unerfahren, dafür aber umso ehrgeiziger. Wen wunderts da, dass es bei der Zusammenarbeit der beiden etwas knirscht. Ich fand das sehr realitätsnah beschrieben. Jeder wusste um die Verbissenheit des anderen, lernte seine Qualitäten kennen und doch gab es immer wieder Fettnäpfchen, die einer harmonischen Zusammenarbeit im Wege stehen. Peter Vinston mag ein brillanter Ermittler sein, aber seine Phobien gegenüber Tieren (insbesondere deren Haare) sowie seine selbst im Urlaub akkurate Kleidung mit dreiteiligem Anzug und Krawatte, lassen ihn schon sehr eigen erscheinen. Kein Wunder, dass sich Tove Esping, ein Kind vom Lande schwertut mit ihm zusammenzuarbeiten. Der Krimi ist spannend. Jeder der mit Jessie zu tun hatte und befragt wurde, scheint etwas verbergen zu wollen. Nur minimale Andeutungen werden gemacht, das regt die Fantasie des Lesers an und führt zu Spannung. Selbst der Polizeichef möchte den Todesfall als Unfall abschließen. Warum sperrt er sich gegen weitere Ermittlungen? Es gibt so viele Verdächtige mit Mordmotiven. Mir hat der Krimi sehr gut gefallen, so dass sich 5 Lese-Sterne vergebe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll .und er fährt SAAB. - von chhotabhaaloo - 26.05.2022 zu Anders De La Motte, Måns Nilsson „Der Tod macht Urlaub in Schweden“
Der überarbeitete Kommissar Vinston aus Stockholm soll im beschaulichen Österlen Urlaub machen und sich erholen. Allerdings stolpert er, anstatt Zeit mit seiner Tochter zu verbringen, über einen Unfall, bei dem nicht nur er ins Grübeln gerät. Der jungen Kommissarin Tove Esping, die gerade erst befördert wurde und ihren ersten großen Fall lösen möchte, gefällt es gar nicht, dass dieser Schnösel aus der Großstadt ihr bei "ihrem" Fall dauernd dazwischenfunkt. Der Tod macht Urlaub in Schweden ist eine leichte, nett geschriebene Sommerlektüre, die sich angenehm lesen lässt und zum miträtseln einlädt. Die verschiedenen Charaktere mit ihren unterschiedlichen Ecken und Kanten passen mit ihren Eigenheiten gut zusammen und ergänzen das Spiel mit den schwedischen Klischees von Stadt und Land bzw. Saab- und Volvofahrern. Leider ist die Geschichte ein wenig flach angelegt und hat wenige große Überraschungsmomente, trotzdem ist sie eine nette und flott zu lesende Sommerlektüre, die einfach nur Spaß macht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wohlfühlkrimi - von tkmla - 15.05.2022 zu Anders De La Motte, Måns Nilsson „Der Tod macht Urlaub in Schweden“
"Der Tod macht Urlaub in Schweden" von Anders de la Motte und Måns Nilsson ist ein unterhaltsamer Krimi, der ein wenig an die alten britischen Detektivklassiker erinnert. Kriminalkommissar Peter Vinston ist eine Koryphäe auf seinem Gebiet, aber nun wurde er zu einigen Wochen Zwangsurlaub verdonnert. Diesen verbringt er in Südschweden, wo seine Exfrau und seine Tochter mittlerweile leben. Doch anstatt sich vom Stress zu erholen, wird Peter kurzerhand als Berater für die örtliche Polizei eingespannt, sehr zum Leidwesen der leitenden Ermittlerin Tove Esping. Schließlich gibt es hier den ersten Mord seit Jahren. Die Immobilienmaklerin Jessie Anderson hat sich in der Gegend keine Freunde gemacht und so ist auch niemand wirklich traurig über ihren plötzlichen Tod. Aber je tiefer das ungleiche Ermittlerduo gräbt, desto mehr Rätsel tauchen auf. Cosy Crime im südschwedischen Österlen funktioniert offenbar hervorragend, wie das erfolgreiche Autorenduo beweist. Der Wohlfühlkrimi besitzt alle Elemente für eine spannende und doch irgendwie herzerwärmende Story. Die idyllische Landschaft, die liebevoll skurrilen und verschworenen Einwohner, der pflichtbewusste Kommissar und ein paar Morde nebenbei sind gekonnt kombiniert und ergeben ein unterhaltsames Gesamtpaket. Peter ist der attraktive Kommissar, der eine Kiste harmlose Neurosen im Gepäck hat. Ich mochte ihn von Anfang an und habe mich über seine Eigenheiten amüsiert. Auch wenn sein perfektes Äußeres den Anschein macht, so ist er kein bisschen arrogant oder abgehoben. Seine Marotten machen ihn eher liebenswert und sympathisch. Der komplette Gegensatz zu Peter ist die "Dorfpolizistin" Tove, die den geschniegelten Berater am liebsten sofort wieder nach Stockholm schicken würde. Trotzdem arbeiten beide nach kurzer Zeit erstaunlich gut zusammen und erweisen sich als schlagkräftiges Team. Auch Tove ist absolut sympathisch, eben auf ihre Art. Beim Kriminalfall darf man Agatha-Christie-like miträtseln, wer denn der Mörder gewesen sein könnte. Die Motive sind breit gestreut und offensichtlich hat hier jeder irgendetwas zu verbergen. Die verschiedenen Charaktere sind allesamt äußerst interessant und voller geheimnisvoller Facetten. Die humorvolle Story macht Spaß und ist trotzdem spannend. Ich freue mich auf weitere Fälle von Tove und Peter, die zeigen, dass es nicht immer der düstere und blutige Thriller aus Skandinavien sein muss. Mein Fazit: Ein gelungener Krimi, der sich auch hervorragend als Urlaubslektüre eignet. Von mir gibt es eine klare Empfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kein Vergleich zu Agatha Christie - von büchernarr P. Leissou - 10.05.2022 zu Anders De La Motte, Måns Nilsson „Der Tod macht Urlaub in Schweden“
Ich gestehe, dass ich zu dem Buch gegriffen habe, weil es einen Krimi im Stil von Agatha Christie verspricht. Ich mag Krimis aus der alten Welt, und am liebsten mag ich die von Agatha oder Ellery Queen. Der Tod macht Urlaub in Schweden ist der erste Teil der geplanten Mordserie in Österlen. Im Mittelpunkt der Story, der in einer malerischen Gegend in Südschweden spielt, steht der Stockholmer Polizeiermittler Peter Vinston. Ihm gegenüber steht die junge Ermittlerin Tove Esping, Vinstons Gegenspielerin. Gemeinsam untersuchen sie den Mord an einem Immobilienmakler, der vielen Anwohnern ein Dorn im Auge war, so dass es mehrere Verdächtige gibt... Die Geschichte selbst ist gut konstruiert, spielt in einer angenehmen Umgebung und ist mit verschiedenen Charakteren und subtilen komischen Elementen gewürzt. Ein großes Plus des Buches ist, dass man nicht sofort auf den Täter kommt, und selbst wenn man eine Ahnung hat, hat das Autorenduo die Karten neu gemischt, so dass man zweifeln und neu bewerten kann. Meiner Meinung nach fehlt es dem Buch jedoch an Spannung. Es ist nicht so gut lesbar. Es ist keine ausgesprochen harte Lektüre, aber es ist mir nicht gelungen, die Leidenschaft in mir zu wecken, so dass ich kein Problem damit hatte, es jederzeit wegzulegen, es aus meinem Kopf zu streichen und mich anderen Dingen zu widmen. Ich stehe dem ganzen Fall und seiner Auflösung positiv gegenüber, aber ansonsten ist es kein Buch, das ich allen Leseratten, die ich kenne, mit Begeisterung ans Herz legen würde, dass sie es unbedingt lesen müssen. Was den Vergleich mit Agatha Christie angeht, so ist das meiner Meinung nach ein Tropfen auf den heißen Stein. Vinston erinnert mich an manchen Stellen ein wenig an Poirot (er ist pingelig, was Kleidung und Essen angeht, er ist wählerisch, was Grammatik und Manieren angeht), und das Ende ist ähnlich wie bei den Poirot-Büchern, aber da enden die Ähnlichkeiten auch schon. Das Buch ist in gewisser Weise eine Fortsetzung der klassischen Detektivgeschichten, aber es ist auch ziemlich modern, wenn Sie also mit den gleichen Motiven danach greifen, sollten Sie Ihre Erwartungen zügeln.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Herrlich heiterer Krimi - von Anonym - 09.05.2022 zu Anders De La Motte, Måns Nilsson „Der Tod macht Urlaub in Schweden“
Anders de la Motte und Mans Nilsson liefern uns hier einen herrlich heiteren Krimi. Weniger düster, als sonst die bekannten Krimis aus dem hohen Norden, ohne dabei an Spannung zu verlieren mit herrlich schrulligen Charakteren, ohne dass es dabei albern wirkt. Ich bin wirklich begeistert. Der Schreibstil ist sehr angenehm, einfach zu lesen und mit einer guten Kapitellänge. Das Buch wurde sehr liebevoll gestaltet. Ein hübsches Cover und sogar eine kleine Karte der Umgebung im Umschlag des Einbands. Die Handlung der Geschichte ist geschickt so aufgebaut, dass man bis zum Schluss miträtseln kann, wer der Mörder ist. Die Auflösung hat mich an den Serienliebling Monk erinnert. Alle Verdächtigen in einem Raum versammelt und ein Ermittler, der die Lösung mit es hat sich wie folgt zugetragen beginnt. Clever gelöst und unglaublich schön zu lesen. Der perfekte Krimi gerade für die beginnende Sommerzeit. Ich hoffe auf noch mehr Geschichten dieser Reihe. Absolute Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Macht Lust auf mehr - von Heidi Leifgen - 02.05.2022 zu Anders De La Motte, Måns Nilsson „Der Tod macht Urlaub in Schweden“
Zum Inhalt: Der Kriminalkommissar Peter Vinston ist auf Erholungsurlaub in der idyllischen Urlaubsregion Österlen. Doch er ist gerne bereit den erzwungenen Urlaub zu unterbrechen als die ergeizige Maklerin Jesse Anderson tot aufgefunden wird. Er möchte gerne der jungen Kommissarin Tove Esping ein wenig behilflich sein bei der Lösung dieses Rätsels. Doch die Ermittlungen erweisen sich als schwierig, da nicht jeder an einer Aufklärung interessiert zu sein scheint. Meine Meinung: Ich mag dieses Ermittler-Duo, dass unterschiedlicher nicht sein könnte. Obwohl der Hintergrund dieser Kriminalgeschichte nicht humorvoll ist, haben mich einige Szenen zum Schmunzeln gebracht. Besonders gut gefällt mir der Kriminalkommissar Vinston, der so einige Macken hat. Dem Autorenduo ist es gelungen eine interessante Mischung zu kreieren, von der ich gerne noch mehr lesen möchte. Der Schreibstil ist auch sehr angenehm zu lesen und das Buchcover besticht durch seine Harmonie.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll 5 Sterne sind nicht genug - von ML - 01.05.2022 zu Anders De La Motte, Måns Nilsson „Der Tod macht Urlaub in Schweden“
Die Überschrift meiner Rezension sagt wohl schon alles :D Ich bin voll auf begeistert! Schon der Titel "Der Tod macht Urlaub in Schweden" und das wunderschöne Cover sprachen mich total an! Dieses Buch wurde als Cosykrimi oder auch "Häkelkrimi" beworben. Das finde ich immer schwierig! Die können mal ganz nett sein, aber oft plätschern die dann auch eher seicht und einfallslos vor sich hin. Hier war es nicht so! Die Hauptperson ist schön "liebenswert-schräg", wie es schon auf der Rückseite versprochen wird! Seine Fusselrolle ist der Knaller :D Aber das wichtigste ist ja doch der Kriminalfall! Bis fast zur letzten Seite habe ich mitgerätselt und erst bei der Auflösung selber alle Zusammenhänge gesehen. Das ist sehr gut! Ich freue mich riesig auf weitere Bände aus Österlen! Ich kann jetzt nur jedem raten: LESEN, LESEN, LESEN!!!! :)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schwedenkrimi mit humorvoller Mischung - von Mona - 26.04.2022 zu Anders De La Motte, Måns Nilsson „Der Tod macht Urlaub in Schweden“
Es ist der erste Band Reihe »Die Österlen-Morde«, in dem der Stockholmer Peter Vinston und Dorfpolizistin Tove Esping in Süd-Schweden ermitteln. Peter Vinston ist eigentlich krankgeschrieben und will sich in Südschweden erholen und viel Zeit mit seiner Tochter verbringen, die bei seiner Exfrau lebt. Christina, seine Exfrau, hat ihn gedrängelt sich ein neues Haus mit ihr zusammen anzuschauen, obwohl beide es nicht kaufen möchten. Dabei stoßen sie auf die Leiche von der Maklerin Jessie Anderson, die von einer Hakenskulptur aufgespießt ist. Da der Hauptkommissar L-G nicht so richtig von den Fähigkeiten von Tove Esping überzeugt ist, wird Peter Vinston als Berater hinzugezogen, denn es muss geklärt werden, ob es nur ein Unfall war oder Mord. Tove Esping ist allerdings alles andere als erbaut, den Stockholmer an ihrer Seite zu haben. Wird das gut gehen mit den Beiden? Und werden sie den Mörder überführen können? Der Schreibstil ist locker und die Dialoge manchmal humorvoll, auch sind die Protagonisten schon im ersten Teil gut herausgearbeitet und die Handlung spannend beschrieben. Eine schöne Sommerlektüre nicht nur für den Strand.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend und belustigt - von Tina K. - 16.04.2022 zu Anders De La Motte, Måns Nilsson „Der Tod macht Urlaub in Schweden“
Der Tod macht Urlaub in Schweden Ein Kriminalroman von Anders de la Motte und Mans Nilsson "Es ist der erste Band der Cosy Crime-Reihe »Die Österlen-Morde«, in dem Vollblut-Städter Peter Vinston und Dorfpolizistin Tove Esping im idyllischen Süd-Schweden ermitteln." Anders de la Motte ist mir bereits von einigen seiner Kriminalromane bekannt. Ich mag ihn sehr gerne. Deshalb war ich jetzt auch neugierig. Cozy-Crime ist ja sonst nicht so seine Richtung. Der Kriminalroman liest sich wirklich leicht verständlich und interessant. Geschmunzelt habe ich bei so einigen Szenen. Und dennoch ist es unverkennbar ein Anders de la Motte Roman, denn es ist wirklich sehr spannend erzählt und es sind viele Verwirrungen und verzwickte Handlungen vorhanden. Aber man verliert nicht den Überblick, auch wenn auch viele Verdächtige vorhanden sind. Ich freue mich sehr auf eine Fortsetzung mit Vinston und Esping.
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