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Das Mädchen und der Totengräber

Ein neuer Fall für Leopold von Herzfeldt | Der Inspektor un…
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Produktdetails

Titel: Das Mädchen und der Totengräber
Autor/en: Oliver Pötzsch

EAN: 9783843726702
Format:  EPUB
Ein neuer Fall für Leopold von Herzfeldt | Der Inspektor und der Totengräber auf der Jagd nach dem Mumien-Mörder.
Familiy Sharing: Ja
Ullstein Taschenbuchvlg.

31. März 2022 - epub eBook - 448 Seiten

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Geht in Wien ein tödlicher Fluch um?
Wien 1894: Totengräber Augustin Rothmayer wird von Inspektor Leopold von Herzfeldt um einen ungewöhnlichen Gefallen gebeten: Der kauzige Totengräber vom Wiener Zentralfriedhof, der jede Spielart des Todes kennt, soll ihm alles über das Konservieren von Verstorbenen erzählen. Es geht um Leopolds neuen Fall: Im Kunsthistorischen Museum wurde ein Sarkophag mit einer Leiche gefunden. Doch es handelt sich nicht um eine jahrtausendealte Mumie. Der Tote ist ein berühmter Professor für Ägyptologie, dessen Leichnam erst vor Kurzem nach altem Ritus präpariert wurde. Schnell wird spekuliert, der Professor sei einem uralten Fluch zum Opfer gefallen. Doch weder Rothmayer noch von Herzfeldt glauben an eine übersinnliche Erklärung. Sie sind sich sicher: Es war Mord!
Wiens charmantestes Ermittlerduo ist wieder im Einsatz. 
"Oliver Pötzsch ist ein begnadeter Geschichtenerzähler" Krimi-Couch
Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitete nach dem Studium zunächst als Journalist und Filmautor beim Bayerischen Rundfunk. Heute lebt er als Autor mit seiner Familie in München. Seine historischen Romane haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht: Die Bände der Henkerstochter-Serie sind internationale Bestseller und wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Mumie, ein Mädchen, ein Totengräber und das Phantom - Nervenkitzel im alten - von Brigitta Mayr - 16.06.2022 zu Oliver Pötzsch „Das Mädchen und der Totengräber“
An den ersten Fall von Leopold von Herzfeldt und dem Totengräber Augustin Rothmayer kam ich durch einen Büchertausch. Ich habe das Buch verschlungen. Es machte nicht nur viel Spaß ins Wien des späten 19. Jahrhunderts einzutauchen, auch die beiden so gegensätzlichen Charaktere der beiden Hauptdarsteller kennenzulernen war mir eine wahre Freude. Das Cover lässt auch ohne den Titel erkennen, dass die Ermittlungen von Herzfeldt weitergehen. Und dann spielt auch noch das alte Ägypten, dessen Totenkult und -die Entdeckung eines Grabes eine große Rolle. Gleich zu Beginn des Buches wird es spannend und ich kann mir lebhaft vorstellen, wie der Archäologe Strössner durch die Wüste irrt, um dann diese unglaubliche Entdeckung zu machen. Danach der Sprung nach Wien zu Julia, Leopold und der grausam entstellten Leiche eines jungen Mannes. Als wäre das nicht schon genug, taucht unversehens eine Mumie in den Kellern des Kunsthistorischen Museums auf. Diese gibt Leo einige Rätsel auf und bringt ihn in Lebensgefahr. Seine Beziehung zu Julia, die inzwischen als Tatortfotografin arbeitet, leidet sehr unter der vielen Arbeit und den viel zu seltenen Momente der Zweisamkeit. Der Totengräber Augustin Rothmeyer hat da ganz andere Sorgen, die sich um seine kleine "Mitbewohnerin" drehen, die das Herz des knurrigen Mannes gewonnen hat. Er kann es nicht lassen, Leo bei seinen Ermittlungen reinzureden und wird zudem auf das Thema Totenkult der Völker gebracht, das ihn zu einem neuen Buch inspiriert. Innerhalb weniger Seiten war ich mitten drin im Wien des Jahres 1894 und freute mich sehr auf das Wiedersehen mit Leo, Julia und Augustin. Die 3 bilden teils unfreiwillig ein ausgesprochen kluges Team. Der Autor versteht es auch den ganz privaten Alltag der Protagonist*innen in die Ermittlungen einzuweben. So lernen die Leser*innen die doch sehr unterschiedlichen Charaktere und deren Gefühlsleben immer besser kennen und verstehen. Gerade Julia hat es nicht leicht und muss sich durchbeißen. Leo schwebt in Lebensgefahr und ich beneide ihn keineswegs um seine Aufgabe, die verschiedenen, blutigen Morde aufzuklären. Augustin erobert in diesem Teil mein Herz, das er endlich öffnet und für einen anderen Menschen einsteht und kämpft. Er ist und bleibt der ungewöhnlichste Charakter in dieser Krimireihe und sein Wissen mag gruselig erscheinen, jedoch hilft es auch Leo so manches Mal bei seinen Ermittlungen. Der Autor erzeugte schon auf den ersten Seiten seines Buches eine atemlose Spannung. Genau das erwarte ich von einem grandiosen, geschichtlich gut recherchierten und wendungsreichen Krimi, der mich gut unterhält, mir den Atem stocken und mich das Buch keinen Moment aus den Händen legen lässt. Die Wiener Mundart gefällt mir gut und Oliver Pötzsch hat sie gekonnt in das Buch eingeflochten. Als "Piefke" stelle ich mir ganz gerne vor wie Leo an seine Grenzen stößt und sich das eine oder andere Mal gegen Vorurteile durchsetzen muss. Ich möchte erwähnen, dass das Nachwort ebenfalls sehr interessant und spannend geschrieben ist, da sowohl die Völkerschauen als auch die s.g. Mumienpartys beschrieben werden. Unglaublich, was zu Ende des 19. Jahrhunderts als "chic" und "normal" galt! Als Ägyptenfan hat mich die Geschichte zur Mumifizierung und der Totenkult fasziniert. Es gab eine Zeit, da habe ich jede Menge Sachbücher über das alte Ägypten verschlungen und das Ankh begleitet ich seit 16 Jahren durch mein Leben. Mit großer Ungeduld und Vorfreude erwarte ich den 3. Band der Krimiserie, um erneut ins "alte" Wien einzutauchen, den Ermittlungen von Leo von Herzfeldt zu folgen, Julia bei ihrer beruflichen Laufbahn zu verfolgen und Augustins immensem Wissen und seinem großen Herz wieder zu begegnen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Totengräber - die Zweite - von Kaffeelese - 07.06.2022 zu Oliver Pötzsch „Das Mädchen und der Totengräber“
Leopold von Herzfeldt und Augustin Rothmeyer, ein seltsames Paar. Der eine ein junger Inspektor, der andere ein in die Jahre gekommener Totengräber. Beide nehmen ihre Berufung sehr ernst. Es ist der zweite Band in der Totengräber Reihe und ich habe mich schon im ersten Teil in die Stadt verliebt und die Charaktere schätzen gelernt. Ich weiß nicht, wie wichtig es ist, die Personen schon vorher zu kennen, aber es schadet natürlich nicht, das erste Buch auch gelesen zu haben. Diesmal geht es um zwei verschiedene Kriminalstränge. Der erste ist sehr ungewöhnlich, bekommen wir es doch mit einer mumifizierten Leiche zu tun. Der andere Fall dreht sich um sehr brutale Morde in zwielichtigem Milieu. Wie alles endet, wird natürlich nicht verraten. Nur so viel: es gibt immer wieder unerwartete Wendungen und Offenbarungen, wenn auch die Herangehensweise manchmal fragwürdig erscheint. Aber man darf ja nicht vergessen, in welcher Zeit die Handlungen stattfinden. Mein Fazit: wieder ein gelungener Roman von Oliver Pötsch. Wer ein Fan von Krimis und historischen Romanen ist, macht hier nichts falsch. Oliver Pötsch hat eine Erzählweise, die mir persönlich gut gefällt. Es ist sicher nicht das letzte Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von brauchnix - 25.05.2022 zu Oliver Pötzsch „Das Mädchen und der Totengräber“
Totengräber Augustin Rothmayer und Inspektor Leopold von Herzfeldt, was für tolle Charaktere in dieser historischen Krimireihe. Ich mochte die Henkersreihe von Oliver Pötzsch gerne. Aber hier ist ihm doch für mich der große Wurf gelungen. Und das will bei mir was heißen, denn bei historischen Krimis bin ich inzwischen etwas übersättigt und oft sind mir die auch nicht spannend genug. Aber hier passt einfach alles. Ich mag Wien und das historische Wien hat einigen Unterhaltungswert. Ich mag den Ansatz, dass ein spröder und ziemlich modern eingestellter Ermittler und ein kauziger Totengräber mit einem gesunden Maß an Schläue gemeinsam etwas schaffen, was die noch etwas rückständige österreichische Polizei so nie schaffen würde. Ich mag auch, dass die Fälle düster und durchaus blutig sind und man sich ein wenig gruseln und fürchten darf. All dass und dazu der unterhaltsame Erzählstil machen einen spannenden Histokrimi. Auch Teil zwei hat mein Leserherz erobert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Leopold von Herzfelds 2. Fall - von Test-LR - 12.05.2022 zu Oliver Pötzsch „Das Mädchen und der Totengräber“
Cover: ---------------------- Das Titelbild ist im Stil des ersten Bandes gehalten und somit ist der Wiedererkennungseffekt gegeben. Düster und geheimnisvoll und durch die Stadtumrisse im Hintergrund auch passend für einen historischen Kriminalroman. Inhalt: ---------------------- Diesmal hat Leopold von Herzfeld es mit einer Serie von ermordeten toten Männern zu tun, die post mortem kastriert, zerstückelt und in der Kanalisation Wiens entsorgt wurden. Außerdem bereiten ihm ein mysteriöser Todesfall im Tiergarten sowie ein mumifizierter Professort für Ägyptologie Kopfzerbrechen. Mein Eindruck: ---------------------- Kommt es Ihnen nicht auch manchmal so vor, als wäre Wien ein großes Tier? ... Ein großes, ungezähmtes Tier. Monströs und böse, finden Sie nicht? ... Die Straßen sind die Knochen, Hofburg, Parlament und Rathaus seine wichtigsten Organe, in den winzig dünnen Nervenbahnen rasen wir Menschen dahin, tagein, tagaus. Und die Kanalisation ist das stinkende Gedärm dieses Monstrums. ... In diesem Bild sind wir Kriminalbeamte schlechte Dompteure. Wir werden dieses Tier nie zähmen, es zieht sich nur immer für kurze Zeit zurück, um dann noch grausamer zuzuschlagen.... (S. 387f) Ich war bereits vom ersten Fall Leos begeistert und gespannt, wie es mit den Hauptfiguren weitergehen würde. Man kann diesen Band sicher auch ohne Vorkenntnisse lesen, aber einige Handlungen der Personen sind mit Vorkenntnissen sicher nachvollziebarer. Aufgrund der athmospährischen Sprache bin ich wieder sehr schnell in die Zeit 1894 in Wien eingetaucht. Hierzu war auch die Karte des alten Wiens sowie ein Personenregister am Anfang sehr hilfreich. Es gibt einige Parrallelen zum ersten Band wie z. B. drei verschiedene Mordfälle, bei denen man sich unwillkürlich fragt ob sie zusammenhängen und falls ja, in welchem Kontext sie zueinander stehen. Ähnlich wie im ersten Band ist auch die Tatsache, dass in jedem Band Auszüge aus dem Buch des Totengräbers Augustin Rothmayer eingestreut sind. Diesmal ist es aber aber nicht der Almanach der Toten sondern Totenkulte der Völker , wodurch man viel über Rituale anderer Kulturen im Bezug auf Tod und Umgang mit Verstorbenen (u. a. Mumifizierung) erfährt. Diese Fakten sowie weitere über Völkerschauen und die Wiener Kanalisation, waren wieder mal sehr aufschlussreich und spannend und fügten sich harmonisch in die Handlung ein. Auch die Fälle waren gut recherchiert und die Auflösung bis zum Ende sehr spannend. Humor und zeitweise Action kamen auch nicht zu kurz. Einziges, kleines Manko ist, dass der Titel etwas irreführend ist. Zwar hilft Augustin Rothmayer Leo auch wieder bei seinen Ermittlungen und es geht auch darum, ob das Mädchen Anna bei ihm bleiben kann, jedoch treten diese beiden Figuren eher am Rande auf. Im ersten Band war der Totengräber deutlich präsenter. Dafür stehen diesmal eher Julia Wolf und ihre heimlichen Ermittlungen sowie ihre (schwierige) Beziehung mit Leo im Vordergrund. Abgesehen von dem etwas irreführenden Titel ist es Oliver Pötzsch mal wieder gelungen, mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln und in das Wien Ende des vorletzten Jahrhunderts zu entführen. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Leo! Fazit: ---------------------- Eine gelungene Fortsetzung mit Spannung, Humor und interessanten Fakten über verschiedene Totenkulte und Mumien.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll perfekter zweiter Band - von gagamaus - 12.05.2022 zu Oliver Pötzsch „Das Mädchen und der Totengräber“
Inspektor Leopold von Herzfeldt ermittelt in seinem zweiten Fall im historischen Wien. Wieder versucht er nach neuesten Methoden zu arbeiten. Wieder holt er sich Hilfe von Totengräber Augustin Rothmayer. Ein zweiter Band einer Reihe folgt ja ganz eigenen Gesetzen. Dem geneigten Leser sind die Hauptdarsteller bereits bekannt. Man freut sich womöglich sogar, sie wieder zu treffen. Das beinhaltet aber auch eine gewisse Erwartungshaltung, vor allem, wenn, wie hier, der erste Teil sehr unterhaltsam und durchaus innovativ war. Im besten Falle sollte der zweite also an den ersten heranreichen und ich denke, es ist auch nett, wenn man neues von den Charakteren erfährt, sie sich womöglich weiterentwickeln. Langer Rede kurzer Sinn. Das Mädchen und der Totengräber hat all meine Wünsche erfüllt und lässt mich sehr zufrieden und mit Vorfreude auf einen dritten Band zurück.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll mörderisches Wien - von Anonym - 08.05.2022 zu Oliver Pötzsch „Das Mädchen und der Totengräber“
Der Autor Oliver Pötzsch hat mich schon mit seiner Henkerstochter -Reihe begeistert! Nun gibt es ein neues Ermittlerteam, was sich sehr modern anhört für einen historischen Roman, dass in ihrem zweiten Fall ermittelt. Wien im Jahre 1893 wird zum Schauplatz einer grausigen Mordserie. Das charmante Flair der Stadt, Kaffeehäuser, Fiakerl, Walzer begeisterte damals wie heute. Allerdings gibt es auch Armut und Gewalt. Die interessante Mischung der Protagonisten macht diese Reihe so besondern. Inspektor Leopold von Herzfeldt, Totengräber Augustin Rothmayer und die Tatortfotografin Julia Wolf. Sie ist für damalige Verhältnisse eher eine Sensation. Aber passt super in dieses Team. Die historischen Ereignisse, die Themen wie Mumifizierung und ägyptische mörderisches WienFluche, der Autor führt seine Leser wieder auf eine spannende Reise durch die Stadt!!! Gut recherchiert, mitreißend erzählt und sehr informativ.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll erfreuliche Fortsetzung - von wusl - 08.05.2022 zu Oliver Pötzsch „Das Mädchen und der Totengräber“
Nachdem der ersten Band der Wiener Histokrimis von Oliver Pötzsch für mich bereits ein erfreulicher Knaller war, hatte ich große Erwartungen an den zweiten Teil der Reihe. Das Mädchen und der Totengräber konnte mich erneut überzeugen und erfreuen gleichermaßen. Leopold von Herzfeldt ist ein ebenso sympathischer wie schlauer Kommissar. Ihm zur Seite steht erneut der eher bärbeissige Totengräber Augustin Rothmayer. Diesmal sind es einige Serienmorde und eine mumifizierte Leiche, die den beiden Männern Rätsel aufgeben. Es wird also blutig aber auch sehr mystisch und unheimlich. Ich schätze den leserfreundlichen und intelligenten Schreibstil des Autors. Man merkt, dass er seine Figuren wertschätzt und ihnen Raum für Entwicklung und Tiefe gibt. Wunderbar ist auch das Lokalkolorit der österreichischen Hauptstadt und der Hauch von Geschichte, der durch das Buch weht. Der Roman konnte mich von der ersten Seite an fesseln. Bitte bald mehr davon.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der nächste Mord in Wien - von Leseliebling - 03.05.2022 zu Oliver Pötzsch „Das Mädchen und der Totengräber“
Dies ist nun schon der zweite Fall für den Inspektor Leopold von Herzfeldt. Aber kann der zweite Teil genauso überzeugen wie sein Vorgänger? Zum Inhalt: Ein weiterer Mord ereignet sich in dem schönen Wien. Diesmal ist das Opfer ein Professor der Ägyptologie. Das besondere an diesem Fall? Der Tote wird in einem Sarkophag und dann noch mumifiziert gefunden. Schnell wird gemunkelt, dass ein uralter Fluch an all dem schuld sein. Doch Herzfeldt und auch der Totengräber Augustin Rothmayer sind da anderer Meinung.... Meine Meinung: Ich liebe es einfach, dass die Reihe in Wien spielt. Ich selbst wohne hier und es macht unglaublich viel Spaß und Freude, wenn man Orte erkennt. Ich freue mich jetzt oft wenn ich an Orten vorbei komme, die auch im Buch beschrieben sind. Aber zurück zum Wichtigen: Die Geschichte. Ich habe Herzfeld und Rothmayer schon beim ersten Band ins Herz geschlossen und es ist natürlich schön noch mehr über die beiden zu lesen. Natürlich muss man den letzten Band nicht gelesen haben, um diesen hier zu verstehen, aber ich persönlich finde es immer besser wenn man die Charaktere schon besser kennt. Daher würde ich empfehlen den ersten Teil zuerst zu lesen, aber das ist kein muss. Ich fand die Geschichte wieder mal toll! Trotzdem muss ich sagen, dass ich manchmal nicht allzu gefesselt war. Ich habe wirklich lange für das Buch gebraucht, aber ich bin auch eigentlich kein Krimi Leser. Außerdem mag ich eigentlich keine Historischen Romane, also sind das gleich zwei Punkte, die ich eigentlich nicht lese. Dennoch muss ich gestehen, dass mir das Buch gut gefallen hat, auch wenn ich es nicht in einem Rutsch gelesen habe. Ich war zwischendurch doch sehr neugierig und wollte dann unbedingt wissen wie es ausgeht! Mein Fazit: Ein toller Krimi und falls ihr Wien mal besuchen kommen solltet ist dieses Buch ein MUSS in der Reisetasche!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von archer - 28.04.2022 zu Oliver Pötzsch „Das Mädchen und der Totengräber“
Ein Mordopfer im Tiergarten, ermordete junge Stricher und ein toter Ägyptologe - da kommt viel Arbeit auf Leo von Herzfeldt, seine Kollegen und natürlich den kauzigen Totengräber Augustin Rothmayer zu. Außerdem fühlt sich Julia, die Freundin von Herzfeldt, nicht wirklich ernstgenommen und entschließt sich zu einer Auszeit. Dennoch überschneiden sich die Wege der beiden, denn Julia glaubt nicht, dass der Häuptling einer Völkerschau der Mörder im Tiergarten ist. Und was ist mit dem Ägyptologen? Herzfeldt stellt fest, dass auch dessen Kollegen unnatürliche Tode gestorben sind: Ist es tatsächlich der Fluch der Mumie, die sie ausgegraben haben, die dafür verantwortlich ist? Bald wird er lernen, dass die wahren Antagonisten nicht im Dreck oder der Unterwelt existieren .. Ich mag, wie Pötzsch in das Wien am Ende des 19. Jahrhunderts eintaucht. Er hat einfach ein Händchen dafür, die Atmosphäre vergangener Zeiten einzufangen und den Leser mitzunehmen. Was ich nicht so mag, ist sein Protagonist Leo von Herzfeldt. Mit dem hatte ich schon in Teil 1 der Totengräberreihe meine Probleme, und die sind eher noch schlimmer geworden. Der Kerl ist mir einfach zu unsympathisch. Mit welcher Arroganz er den Leuten gegenübertritt, außerdem bleibt er mir noch immer den Beweis für seine ach so untrügliche kriminologische Intelligenz schuldig. Dafür mag ich das restliche Personal und die Mumienjagd in Wien, sowie die Verbindungen zwischen all den Fällen. Alles in allem wieder eine spannende Sache.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Packende Ermittlungen in Wien - von wurmmehl - 27.04.2022 zu Oliver Pötzsch „Das Mädchen und der Totengräber“
Leopold von Herzfeldt und Augustin Rothmeyer sind wieder unterwegs und bescheren und spannede Stunden mit ein paar Überraschungen. Ich empfehle direkt vorneweg, dass man auf jeden Fall Band 1 gelesen haben sollte. Vielleicht kommt man auch ohne Vorwissen klar, aber ich glaube, es macht einfach um einiges mehr Sinn. Im Allgemeinen geht es in diesem 2. Band darum, dass in einem Museum eine, wie ein Mumie behandelte, Leiche auftaucht. Unsere beiden Protagonisten befassen sich natürlich wieder damit und nehmen uns mit auf eine tolle Reise. Soviel zum Inhalt. Das Cover reiht sich hervorragend neben Band 1 ein und passt somit wunderbar - auch zum Inhalt des Buch, was mir sehr gut gefällt. Der Schreibstil hat sich im Vergleich zu Band 1 nicht verändert und ist immer noch gleich packend und fesselnd. Was dieses Mal noch mehr im Mittelpunkt steht, sind zusätzliche Informationen. So erfahren wir durch den Mord auch einiges über Ägyptologie viele andere Dinge. Man erhält hier also nicht nur einen reinen Roman, sondern auch etwas zu lernen. Leopold von Herzfeldt und Augustin Rothmeyer haben sich auch bei diesem Fall wieder sehr gut vertragen und harmonieren im geschrieben Wort einfach super. Ich kann dieses Buch nur empfehlen und wer es nicht kennt, der sollte auch einen Blick auf Band 1 werfen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rachsüchtige Mumien, ein toter Professor und viele weitere spannende Fälle aus dem alten Wien! - von Jasmin Henseleit - 19.04.2022 zu Oliver Pötzsch „Das Mädchen und der Totengräber“
,,Das Mädchen und der Totengräber ist der zweite Kriminalfall für Inspektor Leopold von Herzfeldt und Totengräber Augustin Rothmayer von Oliver Pötzsch, der am 31. März 2022 im Ullstein-Verlag erschienen ist. Das charmante und gleichzeitig chaotische Ermittlerduo hat hier wieder mit vollem Einsatz gezeigt, dass im alten Wien, Ende des 19. Jahrhunderts, nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Nachdem ein hoch angesehener Professor für Ägyptologie im Kunsthistorischen Museum in Wien tot als Mumie aufgefunden wird, werden gleichzeitig junge Männer brutal ermordet. Doch als wenn dies nicht schon genug wäre, wird im neu eröffneten Tierpark ein Tierpfleger von einem Löwen angefallen und ebenfalls tödlich verletzt. Herzfeldt glaubt nicht an einen Fluch von Mumien, die auf Rache aus sind und so ermittelt er heimlich auf eigene Faust weiter, nachdem die Ermittlungen in diesem Fall für ihn unzufrieden abgeschlossen werden. Gleichzeitig wird ihm bewusst, dass im Fall der Strichermorde auch nicht mit rechten Dingen ermittelt wurde. Deshalb sucht er Hilfe und Rat beim kauzigen Totengräber Rothmayer. Während die Protagonisten mit einer ausgiebigen Mördersuche beschäftigt sind, hat der Autor mich gleichzeitig tief in die vergangene Zeit des alten Wiens eintauchen lassen. Der schrullige Totengräber, der von außen wie eine harte Nuss wirkt, zeigt in einigen Momenten seinen weichen Kern. Vor allem dann, wenn es um seine Ziehtochter Anna geht. Denn die ständigen Besuche vom Jugendamt stressen ihn ungemein und er verhindert mit allen Mitteln, dass sie ihm weggenommen wird. Auch in dieser Geschichte ist er damit beschäftigt, ein neues Buch zu schreiben. Regelmäßig gibt es deshalb zu Anfang eines neuen Kapitels kurze Ausschnitte aus ,,Totenkulte der Völker. Diese fand ich unheimlich interessant, aber auch ansonsten wurden in diesem historischen Kriminalroman viele interessante Informationen zu geschichtlichen Hintergründen eingestreut. Dieser Roman, der auf den ersten Blick eine Mumiengeschichte zu sein scheint, bietet im weiteren Verlauf weitaus viel mehr. Mehrere Fälle ergeben nach und nach einen gut durchdachten, spannenden und schlüssigen Plot, der mit hervorragend, schwarzen Humor gewürzt ist. Ebenfalls gelungen finde ich auch die Anfänge der Kriminalistik, die sehr interessant beschrieben werden. Nicht zu vergessen ist die Rolle von Julia, der Freundin von Herzfeldt. Sie ist Tatortfotografin und schaut so in die tiefsten Abgründe, die sie einfach nicht loslassen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender historischer Krimi - von Isis55 - 18.04.2022 zu Oliver Pötzsch „Das Mädchen und der Totengräber“
Schon der erste Band der neuen Reihe hat mir sehr gut gefallen und ich habe mich über die Fortsetzung gefreut, auch weil mich das alte Ägypten schon immer fasziniert hat. Das Mädchen und der Totengräber hat meine Erwartungen sogar noch übertroffen. Ein angesehener Ägyptologe taucht plötzlich als Mumie im Kunsthistorischen Museum auf und mehrere junge Männer werden ermordet und verstümmelt. Leopold von Herzfeldt und seine Kollegen suchen fieberhaft nach den Tätern. Die Handlung hat mich absolut gefesselt. Der Schreibstil ist so lebendig und plastisch, dass man sich gut in die Protagonisten und die Zeit, in der die Handlung spielt, hineinversetzen kann. Auch ist das historische Umfeld wieder sehr sorgfältig recherchiert, wie ich es von Oliver Pötzsch auch nicht anders erwartet habe. Wer historische Kriminalromane liebt, sollte dieses Buch unbedingt lesen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Erwartungen übertroffen - von ML - 18.04.2022 zu Oliver Pötzsch „Das Mädchen und der Totengräber“
Das Mädchen und der Totengräber ist der zweite Roman einer Reihe von Oliver Pötzsch. Das erste Buch Das Buch des Totengräbers hatte ich bereits gelesen und war begeistert! Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an den Nachfolger. Und was soll ich sagen!? Der zweite Band gefiel mir sogar noch viel besser! Das Thema Totenkulte, im speziellen Mumifizierung ist sehr interessant. Ich finde es in diesem Kriminalroman sehr gut umgesetzt. Man wird nicht nur gut unterhalten und rätselt mit, sondern lernt auch etwas. Vor jedem Kapitel ist ein Absatz aus Rothmayers Buch, welches er gerade schreibt, abgedruckt. Kurze Beschreibungen einzelner Totenkulte aus aller Welt. Das ist wahnsinnig interessant! Was es da nicht alles gibt...besonders gefällt mir, dass verstorbene Wöchnerinnen mit schönen Lederschuhe beerdigt werden, da sie noch 6 Wochen lang als Geist nach ihren Neugeborenen sehen! Das ist schön! Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen! Auch ohne Band 1 gelesen zu haben, lohnt es sich :)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mumienfund in Wien - von Ascora - 16.04.2022 zu Oliver Pötzsch „Das Mädchen und der Totengräber“
Zum Inhalt: "Das Mädchen und der Totengräber" ist der zweite Fall von Inspektor Leopold von Herzfeldt in Wien, man kann die Fälle aber gut unabhängig voneinander lesen, die Fälle sind in sich abgeschlossen, aber natürlich gibt es eine fortlaufende Rahmenhandlung aus dem Privatleben der Protagonisten. Im Klappentext wird nur ein Fall angesprochen, um den sich Leopold diesmal kümmern muss: ein angesehener Professor wird mumifiziert im Kunsthistorischen Museum entdeckt. Doch wer hat seine Leiche dort versteckt? Und wer kann die Kunst des Mumifizierens überhaupt noch? Während Leopold unter höchster Geheimhaltung in diesem Fall ermittelt, geschieht ein Mord im Tierpark, hier steht der Täter zumindest fest: ein Löwe. Außerdem gehen seine Kollegen den Morden an jungen Strichern nach und auch dieser Fall ist nicht so einfach, wie er zuerst erscheint. Es gibt also gleich drei Fälle in denen sich Leopold beweisen muss. Unterstützt wird er dabei wieder vom Totengräber Rothmayer und auch Leopolds Geliebte Julia mischt sich tatkräftig ein. Meine Meinung: Wie schon beim ersten Band zeichnet auch "Das Mädchen und der Totengräber" ein interessantes Bild der Stadt Wien kurz vor der Jahrhundertwende, es werden hier vor allen das neueröffnete Kunsthistorische Museum und der Tierpark mit Völkerschau zum Schauplatz, aber auch die Unterwelt und selbstverständlich der Friedhof. Die wichtigsten Charaktere wurden bereits im ersten Band eingeführt, die Eckpunkte zu den Personen werden aber für Neueinsteiger nochmals kurz umrissen, auch wenn ohne Vorkenntnisse einige Feinheiten vermutlich verloren gehen, sind alle Charaktere sehr lebendig und mehrschichtig angelegt. Da der Schreibstil des Autoren Oliver Pötzsch einfach so flüssig und mitreißend ist, lässt sich das Buch auch wenn es fast 500 Seiten umfasst innerhalb kürzester Zeit verschlingen. Mir persönlich hat auch die Sprache sehr gut gefallen, denn einige Personen sprechen Wienerisch, auch wenn Leopold immer noch Hochdeutschen spricht. Es war vor allem der konstante Spannungsbogen, der mich immer weiterlesen ließ: es gibt das Rätsel der Mumie, die Morde an den jungen Männern und den Tiergartenmord, bei allen rätselt man mit. Und es sind vor allem die Unterschiede im Umfeld der Toten, die verschiedenen Hürden, die bei den Ermittlungen überwunden werden müssen, die für Spannung sorgen. Mein Fazit: Wieder ein spannender und packender Fall aus den Anfangsjahren der modernen Ermittlungsarbeiten, der auch einen kleinen Einblick in die Anfänge der Ägyptologie gewährt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll In der Unterwelt von Wien - von S.Kuehn - 16.04.2022 zu Oliver Pötzsch „Das Mädchen und der Totengräber“
Das Mädchen und der Totengräber von Oliver Pötzsch ist schon der zweite Fall aus der Leopold von Herzfeldt Reihe. Ich habe auch den ersten Teil gelesen und sehr gemocht. Auch dieser Fall hat mich nicht enttäuscht und ich würde hier auch gerne noch weitere lesen. Im Wien des Jahres 1894 taucht im KunsthistorischenMuseum eine Leiche auf, die da in dieser Form nicht hingehört. Der Toteistein berühmter Professor für Ägyptologie und wird erst seit kurzer Zeit vermisst. Gefunden wird aber seine fachgerecht präparierte Mumie. Das stellt die Ermittler natürlich vor so einige Rätsel. Wie gut, dass Totengräber Augustin Rothmayer grade ein Buch über die Totenkulte verschiedener Völker schreibt, von dem wir hier auch immer einige Auszüge zu lesen bekommen. Leopold bringt hier modernere Ermittlungsmethoden ins Spiel, die nicht bei jedem Anklang finden, seine Freundin macht Tatortfotos, was auch nicht als Arbeit für eine Frau empfunden wird und der Totengräber hilft mit seinem sehr umfangreichen Wissen über alles Tote in der Welt. Die Figuren sind lebensecht und sympathisch, die Kriminalfälle verzwickt und spannend und das ganze Buch trotz viel Tod und Blut ist mit viel Humor geschrieben. Sehr gut haben mir die Ausflüge in das historische Wien gefallen und die Schilderung einiger, für uns, sehr ausgefallenen Zeitvertreibe dieser Epoche. Das Buch ist für Krimi-Fans genauso zu empfehlen wie für die Leser von historischen Geschichten, ich warte gespannt auf den nächsten Teil.
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