
In diesem Sammelband nimmt uns der Autor mit auf eine Reise durch die Zeit nach dem ersten Weltkrieg, durch die Geschehnisse in Politik und Kultur. Gesellschaftskritisch beschreibt er die menschenverachtende Brutalität während des Krieges sowie die Weigerung der Menschen, der Wahrheit ins Auge zu sehen. Hinterfragt wird der Sinn einer Demokratie und die Bedeutung von Freiheit. Zudem wird das Vermögen "Nein!" zu sagen thematisiert, während das einleitende Gedicht "Das Lächeln der Mona Lisa" zum Nachdenken und Schmunzeln anregt.
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