In diesem Buch agiert Reacher nicht im Alleingang, und er holt sich auch nicht Hilfe aus den eigenen Reihen, sondern tut sich mit einer Bedienung, zwei Musikern und einem ehemaligen Marine zusammen. Keine wirklich professionellen Mitstreiter, so dass es auf seine eigene Muskelkraft ankommt, und die schnelle Reaktion seines Gehirns. Die 3 Mitstreiter erhalten nicht unwesentliche Aufgaben, aber letzten Endes ist es Reacher, der alle allein aufmischt...
Interessant ist es zu beobachten, wie Reacher denkt und so herausfindet, wo die Verbrecherbanden ihr Headquarter haben, obwohl das niemand, den sie befragen zu wissen scheint.
Spannend ist das Buch auf jeden Fall, aber nicht unbedingt das beste Buch der Reihe.
Anzumerken ist natürlich, dass Reacher immer für die Armen und Schwachen einsteht, ein neuer Robin Hood also. Dafür ist er auch bereit, sich Verbrecherbanden in den Weg zu stellen.
Meine Bewertung: 08/10 Punkte