
»Für den Schriftsteller ist jede Zeit spannend, weil jede Epoche eine Zeit des Umbruchs ist. Die Kunst, die Literatur, ermöglicht es uns, uns in jeder Zeit wiederzufinden. «
Olga Tokarczuk
»
Empusion
dreht sich um die großen Identitätsthemen unserer Zeit, um toxische Männlichkeit, Mansplaining und Genderfluidität, und man könnte ihn für einen Zeitgeistroman halten, würde er nicht, wie bei Tokarczuk üblich, so wunderbar altmodisch daherkommen. «
Benedikt Herber / Die ZEIT
»Hochambitionierte Konversation, heimliche Laster, Grammophon-Nadeln, Vorkriegszeit, Entsorgung der Toten, alles vorhanden. «
Lothar Müller / Süddeutsche Zeitung
»
Empusion
ist also eine Lektion im Erkennen der Vielfalt der Welt und der Komplexität der menschlichen Natur. «
Marta Kijowska / Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Die Handlung in
Empusion
entwickelt sich langsam, sinnlich. Wie die Frauen schleicht auch der Grusel diskret durch Hausflure und Kapitel. «
Susanne Romanowski / Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Mitreißend und großartig [geschrieben]. «
Lea Susemichel / an. schläge das feministische Magazin
»Tokarczuk erzählt eine bis zuletzt spannende, furios ineinandergesteckte Geschichte. «
Michael Wurmitzer / Der Standard
»
Es ist ein fantastisch geschriebener Grusel [. . .] mit
großartig hanebüchen Dialogen über das krude Frauenbild angeblich kluger
Männer - und einer sehr modernen Auflösung. «
Stephan Bartels / Brigitte
»Tokarczuk leistet sich das Vergnügen, den Herren den ganzen Katalog
abendländischer Misogynie in den Mund zu legen, von Platon bis Sartre. «
Sigrid Löffler / Welt am Sonntag
»Ihre Sprach- und Erfindungskraft ist phänomenal [. . .]. «
Jürgen Kanold / Südwest Presse
»Riesenkompliment an das Übersetzerduo Lisa Palmes und Lothar Quinkenstein. «
Jürgen Kanold / Südwest Presse
»
Empusion
ist [. . .] ein gewitztes, sprachlich fein austariertes Verwirrspiel mit vermeintlichen Gewissheiten, geheimnisvollen Andeutungen und tradierten Geschlechterrollen. «
Angela Delonge / Aachener Zeitung
»Das ist das Großartige an [
Empusion
]: Es erweitert unseren Horizont. «
Tomas Gärtner / Dresdner Neue Nachrichten
»Olga
Tokarczuk kann uns [das] Unfassbare auf äußerst spannende Weise dennoch
so präzise beschreiben, dass wir es erleben darin besteht ihre
außergewöhnlich literarische Gabe. «
Tomas Gärtner / Dresdner Neue Nachrichten
»Einmal mehr zeigt Olga Tokarczuk ihr überragendes literarisches Können und ihre besondere Sicht auf Mensch und Welt. «
Ilma Rakusa / Neue Zürcher Zeitung
»[Tokarczuk] ist eine [. . .] Erzählerin und eine Stilistin, deren
Schreiben über der Zeit zu schweben scheint. [. . .] Die Abhandlung des
(intellektuellen) Frauenhasses liest sich so erschreckend wie skurril
und unterhaltsam. [. . .] Tokarczuk erzählt ein herrliches Schauermärchen
[. . .]. «
Michael Schleicher / Merkur
»Tokarczuks feministische Lesart ist spannend, verblüffend und sehr modern. «
Oliver Kube / Bild am Sonntag
»Endlich! Endlich hat eine Frau dieses Buch geschrieben. «
Nina Süßmilch / Onlinemagazin Sounds & Books
»Ein packendes und verstörendes Meisterwerk! «
Christoph Kuhn / Journal21
»Literarisch brillant. «
Tim Felchlin / SRF2
»
Empusion
ist ein mit allen möglichen Genres spielender Roman,
brillant geschrieben und brillant von Lisa Palmes und Lothar
Quinkenstein übersetzt [. . .] und ist sowohl Verbeugung wie Abkehr,
Weiter- und überschreibung des
Zauberbergs
, und eine feministische Antwort auf die Misogynie der Heroen, deren Schultern literarisch dennoch tragen. «
Ulrich Rüdenauer / SWR2
»Olga Tokarczuk ist bekannt für einen bildhaften, aber präzisen Erzählstil. «
ORF
»Das alles ist wahnsinnig toll, wahnsinnig komisch, wahnsinnig gut
geschrieben und am Ende gibt es sowas wie ein Plädoyer für das
Non-Binäre. «
Sandra Kegel / 3sat Buchzeit Leipziger Buchmesse
»Mit ihrer feministischen Version des
Zauberbergs
hat sie
selbst ein weiteres Werk geschaffen, das zukünftigen Schriftstellerinnen
ein starkes Vorbild sein kann, sich nicht von anderen begrenzen zu
lassen. «
Jan Ehlert / NDR
»Tokarczuk kombiniert in
Empusion
[. . .]
mystische Elemente mit historischer Realität. Auf beeindruckende Weise
lässt [sie] den frauenfeindlichen und rassistischen Zeitgeist der
damaligen Zeit wieder aufleben. «
NDR
»Tokarczuk kombiniert in
Empusion
wieder einmal mystische
Elemente mit historischer Realität. Auf beeindruckende Weise lässt
Tokarczuk den frauenfeindlichen und rassistischen Geist der damaligen
Zeit wieder aufleben. «
NDR Kultur
»In
Empusion
ist das geniale, dass die Frauen permanent anwesend sind, obwohl sie abwesend sind. «
Meike Stein / Literaturstau Podcast
»Dieser Roman ist magisch, vielfa ltig, da monisch und komplex. Ra tselhaft, Formgrenzen u berschreitend. Genauso geheimnisvoll wie die pluralistischen Wir-Erza hlgeisterstimmen. Mal tauchen sie im Zimmer, mal in [. . .] Gegensta nden oder auch in vergessenen Gedanken auf. Olga Tokarczuk hat eben verdammt viel Fantasie. «
Carsten Wist / Antenne Brandenburg
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