
Band 3 der Reihe fokussiert artenübergreifende Verbundenheit. Wie wird unser Verständnis davon, welche Lebewesen wir als verwandt ansehen, von unseren kulturellen und gesellschaftlichen Normen, von Traditionen, Erzählungen und Mythologien geprägt? Wie verstellen westliche Werte auch den Blick für Indigenes Wissen? Auch dieser Band versammelt führende Denk*erinnen, Aktiv*istinnen und Praktik*erinnen, die in Essays, Erzählungen, als Sachtext und Poesie ausformulieren, was es bedeuten kann, das eigene Wahrnehmen und Fühlen von westlichem Denken zu dekolonisieren.
Berührend, differenziert, sprachlich innovativ und grundlegend transformierend! Ein Buch zum Nachdenken.
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