Ich war komplett obsessed mit dem ersten Teil der Reihe und hab mich riesig auf A Dancers Kiss gefreut. Und ja, ich hab geliebt, wie Rebekka Weiler wieder diese besondere Mischung hinbekommt: emotional, tiefgehend, sehr menschlich ABER ohne unnötiges Drama oder Kitsch. Ihre Geschichten fühlen sich immer anders an. Echtes Leben, echte Gefühle, echte Heilung statt künstlichem Herzschmerz.
Mats? Mein persönlicher Traum-Bookboyfriend. Punkt.
Einfühlsam, geduldig, aufmerksam, respektvoll, einfach jemand, der zuhört, Grenzen sieht und trotzdem da bleibt. Seine Art mit Nele umzugehen war so warm, ruhig und sicher ich habe ihn wirklich gefeiert.
Nele war am Anfang ein komplettes Rätsel. Man spürt, dass da etwas Schweres hinter ihr steckt, ohne direkt alles zu wissen. Und dann, je weiter die Geschichte vorangeht, desto mehr legt sie Schichten ab und zum Ende dachte ich nur noch: wow. Das tat weh, das war stark und das war wichtig.
Warum nur 4 Sterne?
Ganz ehrlich: Für mich bleibt Teil 1 emotional noch mal stärker. Ich war mit den Charakteren dort minimal mehr connected. Aber das hier ist trotzdem eine wunderschöne, ruhige, heilsame Lovestory, die zeigt, wie viel Vertrauen, Sicherheit und Geduld bewirken können.
Fazit:
Cozy Sweden Vibes, Healing statt Drama, Gefühl statt Kitsch, ein Setting zum Wegträumen und ein Boyfriend, der definitiv Greenflag certified ist.
Ein stilles, berührendes Buch, das nachklingt.