The penguin paradox von Greta Milán / Rezension
- Einzelband
- Enemies to lovers
- Antarktis
- Pinguine
Das war mein 3. Buch der Autorin und schon mit ihrer Reihe gab es für mich ein Auf und Ab . Band 1 gar nicht gefühlt, Band 2 sehr süß gefunden. Wer soll das noch verstehen?
Kurz zum Inhalt:
Veterinärin Emerie ist so happy, dass sie auf Forschungsreise in die Antarktis mit kann. Leider hasst sie Beckett, der das Unterfangen leitet
Das Buch sieht sehr süß aus und man muss es einfach haben. Selbst jetzt, nachdem es mich inhaltlich enttäuscht hat, lieb ich es trotzdem.
Das Cover glitzert einfach!!!
Auch die Idee zum Buch ist in Ordnung, leider wirklich nichts Neues. Emeries Hass auf Beckett basiert schlussendlich auf Nichts und leider habe ich weder die Abneigung, noch die Zuneigung wirklich gefühlt.
Dabei ist es für mich super wichtig, dass vor allem der enemies part richtig fetzt. Es darf unter die Gürtellinie gehen. Die Beleidigungen müssen sitzen . Ich möchte lachen wie ein Psycho. Leider leider hat es diesmal nicht geklappt. Es war auch sehr vorhersehbar.
Auch habe ich gemerkt, dass Pinguine mir egal sind, also ich finde sie süß und ich möchte, dass sie glücklich und zufrieden sind, aber ich möchte nicht über sie lernen wie in einer Vorlesung. Informationsflut in Büchern muss man irgendwie managen.
Der Schreibstil war sehr gut! Das Setting ebenfalls. Die Nebencharaktere haben mich mehr überzeugt als die Protagonisten.
Nicht jedes Buch kann gefallen und die Geschmäcker sind verschieden! Ich werde auf jeden Fall die Willow Falls Reihe weiterlesen, wenn es Band 3 gibt. Und das Glitzercover im Regal bewundern .
Macht Euch gern ein eigenes Bild!
2,5/5