Wir begleiten Gabriel Avery und seine Freunde während ihres letzten Schuljahres in Crookhaven, das nicht nur ein neues Schulfach und einen unmöglichen Raub für sie bereithält. Vielmehr setzen die Freunde alles daran, endlich Gabriels Eltern zu fassen. So war die Handlung vom ersten Moment an spannend. Zumal es so scheint, als ob die Namenlosen Gabriel und seiner Bande immer einen Schritt voraus sind. Ich habe die Freunde gerne während ihres letzten Schuljahres begleitet und fand es spannend, was sie sich alles haben einfallen lassen, um Gabriels Eltern zu schnappen. So habe ich mit ihnen vom ersten Moment an mitgefiebert, gelitten und mich gefreut, wenn sie zumindest einen Teilerfolg verbuchen konnten. Außerdem fand ich Gabriels Zwiespalt wegen des fingierten Todes seiner Oma und Harry gut und nachvollziehbar dargestellt. Man spürt richtig, wie sehr es ihm zusetzt, seinen Freunden nichts zu sagen, um seine Oma und Harry zu beschützen.
Interessant fand ich es, wie sich die einzelnen Bandenmitglieder im Laufe der ganzen Bände und auch nochmal in diesem entwickelt haben. Man merkt, wie jeder von ihnen im Laufe der Zeit gereift ist und sie als Gruppe zusammengewachsen sind. So hat nicht nur jeder seine Aufgabe in der Bande, sondern man merkt, wie sie sich alle inzwischen ohne große Worte verstehen. Sie sind zu einem eingespielten Team geworden, das nicht mehr viel erschüttern kann. Zudem habe ich immer wieder über die vielen Kabbeleien, vor allem zwischen Penelope und den Zwillingen Ade und Ede, geschmunzelt und gelacht. Die drei geben sich wirklich nichts und auch Villette hat sich den restlichen Gruppenmitgliedern mehr geöffnet, was ich sehr schön fand.
Fazit:
Ein gelungener und spannender Abschluss der Reihe, der alle Fragen beantwortet und die Band rund um Gabriel vor große Herausforderungen und Schwierigkeiten stellt. Ich habe vom ersten Moment an mit ihnen mitgefiebert, gelitten und mich gefreut, wenn sie zumindest einen Teilerfolg verbuchen konnten. Zudem fand ich es interessant, wie sich jedes Bandenmitglied im Laufe der Zeit verändert hat. Sie sind alle gereift und als Bande zusammengewachsen, was man immer wieder an vielen Kleinigkeiten merkt. Amüsiert habe ich mich vor allem über die ganzen Kabbeleien zwischen Penelope und den Zwillingen Ade und Ede, die sich wirklich nichts schenken.