" ' Balkan-Odyssee' ist nicht nur ein lesenswertes, sondern auch ein wichtiges Buch. Es erweitert die Perspektive auf die Geschichte des Exils während des Nationalsozialismus und zeigt, dass individuelle Schicksale und historische Kräfte im Südosten Europas noch enger verflochten waren als andernorts. "
Neue Zürcher Zeitung, Florian Keisinger
" Dieses Buch über das Nichtankommen, ist ein glänzendes Beispiel dafür, welche Dringlichkeit Geschichtsschreibung entwickeln kann, wenn sie sich populär-narrativen Formen öffnet. "
Süddeutsche Zeitung, Gerrit ter Horst
" Nicht nur ein aufwendig recherchiertes, sondern auch ein gut erzähltes, stellenweise bewegendes Buch. "
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Michael Martens
" Die literarisch erzählten Lebensgeschichten unterbricht Calic immer wieder, um den historischen Kontext zu erläutern. Selbst das gelingt ihr kompakt, umfassend und unterhaltsam. Dazu sind großartige Fotos abgedruckt"
taz, Doris Akrap
" Mitsamt allen historischen Hintergründen recherchiert, psychologisch plausibel und empathisch erzählt, doch ohne heranschmeißerische Übergriffigkeit. "
Mare, Marko Martin
" Ein packendes Buch"
OE1 Kontext, Wolfgang Seibel
" Was die Forscherin Marie-Janine Calic unter enormem Rechercheaufwand an Flüchtlingsschicksalen der Nazi-Jahre zusammengetragen hat, stellt die verrufene Weltgegend in ein ganz anderes Licht [] Der Fokus auf lebendig geschilderte, ergreifende Einzelfälle ist die Stärke des Buches. "
Der Freitag, Norbert Mappes-Niediek
" Calics Verdienst ist es, mit ihrer Untersuchung das Bild des Fluchtgeschehens aus Hitler-Deutschland ergänzt und komplettiert zu haben. "
Das Parlament, Michael Schmidt
" Ein weiteres Buch, das die Flucht vor den Nationalsozialisten in Südosteuropa beleuchtet, gewann nun den Preis der Leipziger Buchmesse 2026 in der Kategorie Sachbuch: In ' Balkan-Odyssee 19331941' erzählt Marie-Janine Calic von der ersten Balkanroute. "
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Tania Martini
" Es erzählt Migrationsgeschichten, die fast hundert Jahre alt sind, aber Fragen der Gegenwart berühren, die sich seitdem nicht verändert haben. "
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Andreas Platthaus
" Ein absolut preiswürdiges Werk, eine gute Wahl. "
Süddeutsche Zeitung, Bernhard Heckler
" Zu Recht lobte die Jury Calics Rechercheleistung, denn die gehört wirklich gewürdigt. "
WELT online, Richard Kämmerlings, Marc Reichwein
" Viele unbekannte Schicksale hat die Autorin in Archiven aufgestöbert und virtuos arrangiert. (. . .) Ihre packende Inszenierung des Stoffes führt denkbar nah an die lebensbedrohliche Situation der diversen Flüchtlinge heran, ebenso an deren sonnige Momente in den Kaffeehäusern an der kroatischen Adriaküste. "
Die Zeit, Maja Beckers, Alexander Cammann