»Ein äußerst bewegendes und durchdachtes Buch darüber, ob Tiere den Tod verstehen und was das überhaupt bedeutet. « The Boston Globe
»Susana Monsó verbindet anrührende Geschichten [ ] mit penibler philosophischer Analyse von Beobachtungen, Begriffen und Bedingungen. « Manuela Lenzen, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Die eloquente Autorin legt mit Freude ein Buch vor, das sich nicht an reines Fachpublikum wendet. Es ist klar aufgebaut und folgt innerer Logik. Monsó entführt in die Welt der Philosophie und Biologie, streift andere Disziplinen, definiert Begriffe, erläutert, reflektiert. « Karoline Pilcz, Buchkultur
»[Alle zahlreichen Beispiele im Buch] zeigen auf, welch eine große Vielfalt im Umgang mit dem Tod im Tierreich zu beobachten ist. Genau das zeichnet [Monsós] Buch aus. Dazu kommt eine sehr detaillierte und wissenschaftlich Annäherung . . . « Kim Kindermann, Deutschlandfunk Kultur
»[I]n aller Präzision schließt [Susana Monsó] ihre Schlussfolgerun[g]: . . . [Der Mensch] ist nur ein Tier unter Tieren. . . . Sie ist weit entfernt von esoterisch grundierter Unschärfe des Denkens. [Ihre] Klarheit macht die Lektüre des Buches so anregend. « Katrin Schumacher, MDR
» Das Schweigen der Schimpansen ist [ein] kluges, nachdenkliches, vorzüglich lesbares Buch . . . « Oliver Pfohlmann, SWR
»[ Das Schweigen der Schimpansen ] ist dem relativ jungen Forschungsfeld der vergleichenden Thanatologie gewidmet, das untersucht, wie Tiere auf verstorbene oder dem Tod nahe Individuen reagieren. Dabei ergeben sich erstaunliche und äußerst berührende Begegnungen . . . « Der Standard
»[D]ie spanische Philosophin Susana Monsó [belegt] hochspannend, dass Tiere was ihnen oft abgesprochen wird eine Vorstellung vom Sterben haben. « Meike Dinklage, Brigitte
»Tiere mit Köpfchen können ein Konzept vom Tod entwickeln, analysiert die spanische Philosophin Susana Monsó in ihrem Buch Das Schweigen der Schimpansen . . . . Für Laien verständlich warnt sie genauso vor einer Vermenschlichung . . . « Hedwig Derka, Kurier
». . . die Leser:innen [erfahren]nicht nur etwas über das im Tierreich weit verbreitete Konzept des Todes, sondern erhalten ganz nebenbei noch einen Einblick in die moderne analytische Philosophie. « Unser Wald
»Ein sehr spannendes Buch . . . [Es ist] sehr schön, [wie Monsó] erklärt: Was ist überhaupt das Minimalkonzept vom Tod? « Dagmar Röhrlich, Deutschlandfunk
»Immer mehr Fähigkeiten, die der Mensch bislang nur sich selbst zugeschrieben hat, entdeckt er auch in der Tierwelt. Nach derLektüre dieses klugen Buches bröckelt das Selbstbild des homo sapiens noch mehr, mit dem er sich jahrhundertelang vomTierreich abzugrenzen versucht hat. « Helene Baumgartl, Donaukurier
»Unterhaltsam, doch mit messerscharfer Logik arbeitet Susana Monsó Kapitel für Kapitel heraus, warum viele Tierarten ein Verständnis vom Sterben haben, auch wenn es weniger komplex ist und anders aussieht als bei uns Menschen. « Helene Baumgartl, Passauer Neue Presse
»Eine spannende Einführung in die vergleichende Thanatologie, gut zu lesen auch für Nicht-Philosoph*innen. « Beate Foltin, WEIBERDIWAN - die feministische Rezensionszeitschrift