»Ich bin restlos begeistert. « Nina Kunz, SRF 1 Literaturclub
» Abschied(e) ist ein geradezu rabiat unsentimentales Alterswerk, das vor Luzidität sprüht. « ORF Kultur Bestenliste
»Noch einmal zeigt Julian Barnes, wie er Disparates, Erdachtes und Gedachtes zusammenbindet, wie sich daraus kein rundes und glattes, aber ein erfahrungsgesättigtes Buch ergibt. « Ulrich Rüdenauer, Die Rheinpfalz
»Man folgt Julian Barnes gern bei seinen Gedanken und dem Räsonnieren über das Leben, das sich dem Ende nähert. All das wirkt locker dahingeschlenkert, mal mehr, mal weniger nachdenklich, mal heiter-sarkastisch und oft tiefernst. « Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel
»Was für ein großer europäischer Autor. « Katja Gasser, 3sat Kulturzeit
»Mit seinem angekündigten letzten Buch tritt einer der ganz Großen von der britischen Literaturbühne ab. « Moritz Holler, WDR Westart
»Barnes fängt in diesem brillanten Buch so viele Aspekte des Scheidens und Aufbrechens ein (. . .) Sein Buch ist romanhaft und autobiografisch und voller gelehrter Anspielungen. « Ralf Stiftel, Westfälischer Anzeiger
» Abschied(e) ist ein nachdenkliches Buch, aber erstaunlich leicht zu lesen und von weltkluger Gelassenheit. Der fulminante Schlussstein für ein grandioses Lebenswerk. « Georg Leisten, Südwest Presse
»Julian Barnes, einer der größten Autoren unserer Zeit (. . .) verabschiedet sich mit einem fast fröhlichen Wink. « Oliver Creutz, stern
»Julian Barnes sinniert voll melancholischem Witz und mit allergrößter Souveränität, wozu in seinem Fall stets die Selbstironie zählt, über die eigene Vergänglichkeit." Knut Cordsen, BR24 Kultur
»Niemand schreibt so gelassen und mitfühlend über Alltag und Vergänglichkeit wie er. « Für Sie
»Der Tod ist, neben Liebe und Erinnerung, das letzte der großen Motive im Werk von Julian Barnes. « Tobias Rüther, FAS
»ein großes Alterswerk« Mara Delius, Welt am Sonntag