" Von der ersten bis zur letzten Seite gleicht es einem kulturhistorischen Füllhorn, eine Dichte, die ihresgleichen sucht"
Münchner Feuilleton, Florian Welle
" Die vielen Einzelschicksale, aber auch die Frage, wie sich die deutsche Besatzung auf das literarische Paris zwischen Widerstand und Kollaboration auswirkte, machen die Lektüre spannend. "
Berliner Morgenpost, Uwe Sauerwein
" Neumahr macht Kulturgeschichte in Episoden lebendig, ähnlich wie Florian Illies und Uwe Wittstock. "
WELT-Bestenliste März 2026, Platz 8
" Die legendäre Buchhandlung Shakespeare and Company ist heute ein Hit auf Instagram und bei Touristen. Uwe Neumahr erzählt in seinem Buch ' Die Buchhandlung der Exilanten' von diesem Ort aber auch von Emigration, Vichy-Regime und der Boheme (. . .) In Zeiten, in denen weltweit Künstler und Künstlerinnen zu Exilanten werden, wirkt diese literarische Reise 100 Jahre zurück auch wie ein warnender Blick auf unsere Zeit. "
Der Freitag, Romy Straßenburg
" Es entsteht ein ganzes Panorama von Persönlichkeiten, die in dieser Zeit mit den beiden Buchhandlungen in der Rue de lOdéon aufs Engste verbunden waren. Und die in den dunklen Jahren der Besatzung auch halfen, wo sie konnten. "
Leipziger Internetzeitung, Ralf Julke