" In diesem Frühjahr erscheinen brillante Debüts . . . Oliwia Hälterlein . . . schichtet in . . . ' Wir Töchter' die Leben dreier Generationen von Frauen einer polnisch-deutschen Familie episodisch ineinander. "
Süddeutsche Zeitung, Marie Schmidt
" Oliwia Hälterlein unterzieht die postmigrantische Literatur einer feministischen Radikalkur. "
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Tina Hartmann
" Als Waleria erfährt, dass sie kein Kind bekommen kann, will sie von dem Band, das die Frauen ihrer Familie verbindet, erzählen. Hälterleins Debüt zeigt, wie sehr sich das lohnt"
Brigitte
" Wer in den Roman eintaucht, wird so viel entdecken. "
Bayern2, Niels Beintker
" Oliwia Hälterlein verwebt ihre Geschichten in klarer, poetischer Sprache zu einem eindringlichen Debüt. "
WDR Westart lesen, Amanda Andreas
" Man hat das Gefühl, dass die Geschichten der Mutter und Großmutter durch die Tochter und Enkeltochter gefiltert sind, hindurchdiffundieren, weitergegeben werden. "
RBB radio 3, Marlen Hobrack
" Ein radikal zärtlicher, dabei nüchterner Blick auf eine europäische Erfahrung. "
OE1, Magdalena Miedl
" Drei Generationen, ein Roman: Oliwia Hälterlein verwebt in ihrem großartigen Roman WIR TÖCHTER die Schicksale von drei Frauengenerationen zu einem der bisher besten Bücher des Jahres. "
Instagram, Timothy Sonderhüsken
" Dieser kunstvoll gewebte Text verbindet chronologische, lyrische und prosaische Elemente zu einer außergewöhnlichen Vielstimmigkeit. "
Bayern2, Laudatio BR-Wortspiele-Preis, Laura Schütz
" Oliwia Hälterleins Debütroman ' Wir Töchter' ist nicht nur feministischer Widerstand gegen familiäre Genealogien, sondern zugleich ein Befreiungsschlag einer postmigrantischen Generation, die ihre eigenen Wege geht. "
literaturkritik. de, Marieluise Labry
" Basierend auf realen Begebenheiten, konstruiert Hälterlein zärtlich drei Frauenleben vor Hintergründen von Krieg, Diktatur und Migration. "
Berliner Morgenpost, Valerie Bäuerlein
" Beeindruckendes Debüt"
Frankfurter Neue Presse, Thomas Neubacher-Riens
" Hälterlein ist ein fulminanter Debütroman gelungen . . . Sie wirft zentrale Fragen auf, wie es ist, Tochter sein zu müssen, aber nicht Mutter zu werden. "
Münchner Merkur
" Eine absolute Leseempfehlung"
Westfälischer Anzeiger, Katrin Gänsler
" Das Buch erzählt auf einfühlsame Weise von drei Frauen aus drei Generationen in Polen und in Deutschland. Und davon, was von ihnen bleibt. "
Rheinische Post, Katharina Roos
" Erstklassik"
kurier. at, Alexander Kern