Sobald es ins Detail geht, zeigt sich, wie sicher [. . .] Otoo das Leben zu packen bekommt. Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
Wie viel [Otoo] von (Post-)Kolonialgeschichte, von verkrachten Familienverhältnissen bis zu Singlekomplexen auf den wenigen Seiten transportiert, und das auch noch mit Humor, ist lesenswert. Christina Böck, Kurier
[. . .] ein spannendes, gesellschaftskritisches und gleichzeitig moralisch ambivalentes Portrait einer Juristin, die nicht mehr zwischen richtig und falsch, gut und böse, Recht und Gerechtigkeit entscheiden kann. Leila Herrmann, Vogue
Was Wahrheit ist, bröckelt Satz für Satz. Es ist keine leichte Lektüre, die [Otoo] uns damit zumutet aber eine notwendige. Stefanie Jaksch, Buchkultur
Ultraspannend Susann Behnke-Pfuhl, Rhein-Neckar-Zeitung
Otoos Text flimmert vor Hitze und aufgestauten Gefühlen Nadia Brügger, WOZ Die Wochenzeitung
Bachmann-Preisträgerin Otoo über die unerträgliche Last der Geschichte. Angela Wittmann, Brigitte
[. . .] wirkt lange nach [. . .], [Otoo] macht damit viele Denkräume auf Katja Weise, NDR Kultur
In der feinen, differenzierten Zeichnung der Figuren liegt die Stärke des Romans Sally Charell Delin, SR Kultur
[. . .] irritiert auf intelligente Weise [. . .]. Otoo liefert ein hochaktuelles und zugleich zeitloses Werk Daria Rabes, tip Berlin
Der mündliche Stil schafft Nähe, als klebte man selbst mit verschwitzten Beinen auf dem Rücksitz. Susanne Romanowski, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung