»Ein raues antikapitalistisches Kammerspiel und zugleich eine tief berührende Ode auf die Mutter. « Steffen Gnam, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Die Charaktere im Roman Cheon Myeong-kwans sind gnadenlos überzeichnet, aber das macht sie nicht weniger liebenswert. « NZZ Bücher am Sonntag, Remo Geisser
»Bei dem Wort Familie denken sie an eine Art chronische Krankheit, die einem die Luft zum Atmen und jegliche Lebenskraft nimmt, doch irgendwann verstehen sie die starke, liebevolle Bande, die zwischen ihnen wirken, und beginnen ihr Leben noch einmal ganz von vorn. « Lee Y ng-gy ng, in der Tageszeitung Ky nghyang Shinmun
»Cheon Myeong-kwan kann sehr lustig sein. Und Matthias Augustins und Kyunghee Parks Übersetzung ist brillant. « Katharina Borchardt, im Deutschlandfunk Büchermarkt
»Cheon Myeong-kwan porträtiert entmenschlichte Charaktere, deren Verhalten fiktionalen Werken nachempfunden ist. Reservoir Dogs von Tarantino, Jules et Jim von Truffaut, Der Mann der Frisöse von Patrice Leconte, und insbesondere Hemingway, dessen Werke der Ich-Erzähler im Altpapier findet. « Sophie Joubert, in der Tageszeitung L Humanité
»Ein begnadeter Geschichtenerzähler. « Steffen Gnam zu »Der Wal«, FAZ