
Als Christine Koschmieder aus der Suchtklinik entlassen wird, lässt sie sich auf die nächste Herausforderung ein: ein heruntergekommenes Haus umzubauen. Doch weder ein Haus noch ein Leben renovieren sich einfach so. Es braucht Mut, Handwerk und Überzeugungen.
Kein Haus steht im Nirgendwo
»Ein Buch über 'Rebellinnenträume' und Desillusionierung. « Janina Fleischer, LVZ
»Kein Buch über das Sesshaftwerden, sondern eines über die Eroberung eines Ortes und damit die Schaffung einer ganz persönlichen Freiheit. « Ralf Julke, Leipziger Zeitung
»Auch die Bauhaus-Geschichte gerät in den Blick, überhaupt die sachsenanhaltische Situation. « Mitteldeutsche Zeitung
»Ein Haus für mich, das meint die Hoffnung auf Ankunft und Sicherheit, auf eine Sesshaftigkeit, die nicht einsam machen, sondern den Ankerpunkt für eine neue Form von Geselligkeit und Wirksamkeit schaffen soll. « Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung
»Es geht um Buntlack, Schaltkreise und Nachbarn. Und es geht um das Bild, das wir von Häusern, Eigentum und dem Leben auf dem Land haben. « MDR
»Die Suche nach einem persönlichen Zuhause im Innen und im Außen und auch um ein Zuhause in unserer Gesellschaft. « Michaela Frankenberger
»Das Buch rührt an eine ganz elementare Frage, nämlich unser aller Geborgenheitsgefühl. « radioeins
»Über den Zusammenhang von hohen Wohnkosten und leeren Kühlschränken. Und den möglicherweise daraus resultierenden steigenden Zuwachsraten der rechtsgedrehten Partei. « Chilli
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