»Stefan Müller-Doohm erzählt einnehmend davon, wie seine Vaterstadt Frankfurt ihn formte. (Er) tut das auf die einzig uneitle Weise, indem er sich in anderen spiegelt. «
(Bernd Eilert, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31. 03. 2026)
»In Erinnerungen und Essays verknüpft Müller-Doohm Frankfurt als geistige Lebensform, in welcher nach 1945 deutsche Geschichte, Philosophie und Literatur ihre eigene Modernität entfalten. Biographische Erinnerungen im Gespräch und Essays beschreiben, wie die Stadt als kultureller Erfahrungsraum die soziologische Weltsicht und die Selbstfindung beeinflusste. «
(Oliver Schulz, Nordwest-Zeitung, 29. 04. 2026)
»[E]in wunderbarer Rückblick auf eine Zeit, als der Schraubstock von Ökonomisierung und Bürokratisierung der Hochschulen seine zerstörerische Arbeit noch nicht aufgenommen hatte. «
(Michael Krüger, Sachbücher des Monats)