»Stefan Müller-Doohm stellt in seinem anspruchsvollen, lesenswerten Buch über Frankfurt und seine neuere Geschichte Persönlichkeiten und Denkwege vor, die eng mit der Kritischen Theorie verbunden sind und zum Nachdenken anregen. «
Thorsten Praprotny, rezensionen. ch, 08. 08. 2026)
»Müller-Doohms Frankfurt als geistige Lebensform ist ein regelrechter intellektueller Schatz. «
(Michael Hesse, Frankfurter Rundschau, 18. 06. 2026)
»Stefan Müller-Doohm erzählt einnehmend davon, wie seine Vaterstadt Frankfurt ihn formte. (Er) tut das auf die einzig uneitle Weise, indem er sich in anderen spiegelt. «
(Bernd Eilert, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31. 03. 2026)
»In Erinnerungen und Essays verknüpft Müller-Doohm Frankfurt als geistige Lebensform, in welcher nach 1945 deutsche Geschichte, Philosophie und Literatur ihre eigene Modernität entfalten. Biographische Erinnerungen im Gespräch und Essays beschreiben, wie die Stadt als kultureller Erfahrungsraum die soziologische Weltsicht und die Selbstfindung beeinflusste. «
(Oliver Schulz, Nordwest-Zeitung, 29. 04. 2026)
»[E]in wunderbarer Rückblick auf eine Zeit, als der Schraubstock von Ökonomisierung und Bürokratisierung der Hochschulen seine zerstörerische Arbeit noch nicht aufgenommen hatte. «
(Michael Krüger, Sachbücher des Monats)
»Ein Lesevergnügen ist der Band wegen der verführerisch einschmeichelnden Sprache des Autors allemal. «
(Rainer Erd, Textor, 07. 07. 2026)
»Die Sammlung fügt sich zu einer Kulturgeschichte Frankfurts, die zugleich Ideengeschichte, Milieustudie und biographische Selbstvergewisserung ist. Das Buch ist empfehlenswert für alle, die die Besonderheiten dieser Metropole neu entdecken wollen. «
(Gabriel Romano, Faustkultur, 26. 06. 2026)