
In einer Zeit, in der Frieden in Europa keine Selbstverständlichkeit mehr ist, wirft Offizier Wiebke Hönicke einen ungeschminkten Blick hinter die Kulissen der Bundeswehr. Sie bricht mit Klischees und liefert eine realistische Analyse unserer Verteidigungsfähigkeit. Wehrhaftigkeit ist für sie mehr als Militär: Sie braucht den kollektiven Willen zur Selbstbehauptung. Dieses Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für gesellschaftliche Resilienz und ein aufrüttelnder Debattenbeitrag über den Wehrdienst und eine geschlechtergerechte Dienstpflicht.
Es wurden noch keine Bewertungen abgegeben. Schreiben Sie die erste Bewertung zu "Kämpfen können, um nicht kämpfen zu müssen" und helfen Sie damit anderen bei der Kaufentscheidung.