
Berlin, 1933: Hulda arbeitet als engagierte Hebamme in ihrem Schöneberger Kiez. Doch das Leben der Menschen wird zunehmend geprägt von der Radikalisierung der Gesellschaft und dem wachsenden Antisemitismus. Um sich abzulenken, besucht Hulda mit ihrer Tochter einen Rummelplatz an den Königskolonnaden. Dort gibt es Zuckerstangen und Glückslose, ein großes Riesenrad und die bunt bemalten Kulissen der Achterbahn. Aber hier tun sich auch Abgründe auf: Zwischen Schießbuden und Karussell begegnet Hulda einer verängstigten Frau aus einer Schaustellerfamilie. Und sie ist schon bald einem düsteren Geheimnis auf der Spur, bei dem es um Leben und Tod geht. Auch Kommissarin Irma Siegel arbeitet in einem Entführungsfall gegen die Zeit. Als sie und Hulda die Zusammenhänge verstehen, ist es schon fast zu spät. Und Hulda erkennt, wem von ihren Freunden sie noch trauen kann.
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