
Grauner bekommt es in seinem ersten Fall als Pensionist mit der großen Geopolitik und mit Unterhändlern zu tun, die sich am Ritten eingenistet haben, um einen Jahrzehnte schwelenden Konflikt um ein Stück Land zu lösen, der unlösbar scheint.
Grauner ist im Ruhestand und langweilt sich. Den Gästen der Calm Alm den Hof zeigen, darauf hat er wenig Lust. Da ruft ihn seine Tochter Sara an, die einige Tage auf dem Ritten in Oberbozen verbringt. Etwas Schlimmes ist in ihrem Hotel geschehen. Ein Gast. Tot. Erschossen. Der pensionierte Commissario trifft am Tatort auf Ispettore Saltapepe, der überrascht ist, ihn zu sehen. Kann der alte Mann nicht loslassen? Grauner erfährt indes von Sara: Sie und ihr Freund Mickey haben nachts einen bewaffneten Mann aus der Nachbarsuite kommen sehen. Er habe auf Mickey geschossen, der sei ins Dunkel der Nacht abgehauen - der Mann ihm hinterher. Seitdem fehlt von beiden jede Spur. Grauner hadert mich sich. Soll er Saltapepe, Silvia Tappeiner und Staatsanwalt Belli einbeziehen oder auf eigene Faust ermitteln?
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