
Chris - ein schöner Blender, der sich durchs Leben schummelt, indem er Frauen täuscht; herzlos und ohne Skrupel.
Nach zahllosen schlechten Taten begegnete er schließlich Raymond.
Wie man sagt: Begegnen sich zwei auf engem Weg, so siegt nicht zwingend der Mutigere - wer zuletzt lacht, bleibt ungewiss.
Raymond - ein gutaussehender, kühler Maler der Moderne.
Am meisten verabscheut er Männer wie Chris: außen glänzend, innen hohl, ohne Substanz, mit schlechtem Geschmack - dekorative Schönlinge, die auf Kosten von Frauen leben.
Am meisten Freude bereitet es ihm, Chris zu quälen - doch je länger er ihn quält, desto mehr erkennt er, dass er am Ende sich selbst quält.
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