
Das Buch analysiert erstmals umfassend die völkerrechtliche Exportkontrolle von Dual-Use-KI - einer Technologie mit weitreichenden Implikationen für den internationalen Frieden und die Sicherheit. Ausgangspunkte sind die Entwicklung eines neuen, risikobasierten Dual-Use-Begriffs sowie die Konzeption eines Völkerrechts der Exportkontrolle bestehend aus Rüstungskontrollverträgen, multilateralen Exportkontrollregimen und UN-Sicherheitsratsresolutionen. Im Lichte dieser Maßstäbe arbeitet das Buch staatliche Kontrollpflichten für KI ebenso wie bislang kaum beachtete Regelungslücken heraus. Auch mögliche Schranken der Kontrollpflichten sowie effektive Kontrollansätze werden kritisch reflektiert.
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