Der gelernte Sinologe Klaus Bodenstein hat sich schon immer für eine bessere Welt interessiert und in anderen Ländern, in der Politik und in der Natur danach gesucht. Nach 35 Jahren in China und Hongkong hat er die Hoffnung aufgegeben, dass aus der alten chinesischen Philosophie noch Heilsbotschaften für unsere Welt kommen können, das Land hat sich in dieser Zeit sehr verändert, und nicht immer zum Guten. Zurück also nicht nur nach Deutschland, sondern auch zur Natur und zu den Büchern, die ihn schon immer gefesselt hatten.
Nach vielen anderen Büchern, die sein Thema eher in Romanform angesprochen hatten, hat er nach zehn Jahren nun endlich sein wichtigstes Werk fertiggestellt: "Der minimal invasive Mensch".
Klaus Bodenstein lebt mit seiner Frau in einem alten Bauernhaus bei Göttingen.