
Ein Mann stirbt, den es nie offiziell gab. Also gibt es auch keine offiziellen Ermittlungen. Aber Schnyder und Meier fordern Gerechtigkeit.
Auf einer Zürcher Baustelle kommt ein Arbeiter ums Leben. Niemand kennt seinen Namen, niemand vermisst ihn. Sicher ist nur: Er stammte aus Osteuropa und arbeitete illegal. Der Vorgang wird als Arbeitsunfall abgetan und der Fall rasch geschlossen. Nur Polizist Werner Meier stößt auf Widersprüche. Er ist überzeugt, dass der Mann ermordet wurde, und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Unterstützt wird er von seiner Partnerin, der Doktorandin Zita Schnyder. Sie stoßen auf ein System von Vertuschungen, Machtmissbrauch und Abhängigkeiten, das migrantische Arbeitskräfte ausnutzt und tief im Schweizer Bauwesen verankert ist. Eine Spur führt zu einem wohlhabenden Immobilienunternehmer und in die Zürcher Kunstszene. Während die Behörden wegsehen, müssen Schnyder und Meier entscheiden, wie weit sie gehen wollen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.
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