"[. . .] eine lohnenswerte, bereichernde lektüre, die zeigt, dass der auch in der mediävistischen Geschichtswissenschaft angekommen ist." Lenka Jirousková und Krystina Weiß in: Mittellateinisches Jahrbuch, 46 (2011) 1, S. 118-121 "[Krodula Wolfs] Ansatz und ihr methodisches Vorgehen können ohne Vorbehalte als zukunftsweisend bezeichnet werden. Künftige literaturwissenschaftliche oder historische Arbeiten auf diesem Feld sollten sich daher an ihrer Arbeit orientieren." Grischa Vercamer in: H-Soz-u-Kult, 16. 12. 2009 "Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass es Kordula Wolf in ihrer Untersuchung gelingt, auf der Grundlage methodisch abgesicherter und fundierter Textanalysen und -vergleiche Funktionen und Motivationen mittelalterlicher Troja-Referenzen jenseits ihrer identitätsstiftenden und herrschaftslegitimierenden Bedeutung detailliert in ihrer Komplexität nachzuweisen und in ihren jeweiligen Kontexten zu verorten; damit und durch die Explizierung eines auf ähnliche Fragestellungen übertragbaren Mythos-Begriffs leistet sie einen überzeugenden und erkenntnisfördernden Beitrag nicht nur für die Geschichtswissenschaft, sondern auch für die Literaturwissenschaft." Prof. Dr. Erich Poppe in: Wissenschaftlicher Literaturanzeiger, 27. 09. 2009 (online)