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Der Vollstrecker

Thriller. Deutsche Erstausgabe. Originaltitel: The Execut…
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Produktdetails

Titel: Der Vollstrecker
Autor/en: Chris Carter

ISBN: 3548281109
EAN: 9783548281100
Thriller. Deutsche Erstausgabe.
Originaltitel: The Executioner.
16. Auflage.
Übersetzt von Sybille Uplegger
Ullstein Taschenbuchvlg.

1. August 2011 - kartoniert - 496 Seiten

Ein Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leibe in einem verlassenen Haus. Eine weitere wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten.

Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.

Kundenbewertungen zu Chris Carter „Der Vollstrecker“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Erneut Spanung pur - von Bücherwurm78 - 19.01.2016 zu Chris Carter „Der Vollstrecker“
Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia arbeiten beim Morddezernat Los Angeles. Erneut sind sie auf der Jagd nach einem Serienmörder. Ein Priester wird tot aufgefunden, enthauptet, aber dafür mit einem Hundekopf "bestückt". Ein paar Tage später wird eine Immobilienmaklerin in einer zum Verkauf stehenden Villa gefunden, sie wurde tagelang extremer Hitze durch einen Kamin ausgesetzt. Dies ist das zweite Buch um den Profiler Robert Hunter und wie erwartet, ist auch dieses sehr lesenswert für Thriller-Fans, aber nichts für schwache Nerven. Die Story hat mir gut gefallen und ist von Anfang bis Ende spannend und flüssig geschrieben. Auch die Identität des Täters bleibt bis fast ganz zum Schluss verborgen und überrascht. Die Hauptperson des Buches, der Profiler Robert Hunter, kommt bei mir als Leser sehr sympathisch rüber. Ich freue mich schon darauf, weitere Bücher zu lesen. Fazit: Sehr empfehlenswerter Thriller, Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auf dem gleichen Niveau wie Teil 1 - von marcello - 26.09.2014 zu Chris Carter „Der Vollstrecker“
Im zweiten Fall Der Vollstrecker des Ermittlerduos Hunter und Garcia wird die Leiche eines Priesters gefunden, dem ein Hundekopf statt seines eigenen Kopfes aufgesetzt wurde. Wenig später wird auch noch die Leiche einer Frau gefunden, die direkt vor einen Kamin gesetzt wurde und dadurch elendig langsam verbrannt wurde. Hunter und Garcia entdecken, dass der von der Presse als Vollstrecker bezeichnete Täter, die schlimmsten Alpträume der Opfer umgesetzt hat. Erst durch einen Hinweis realisieren sie zudem, dass die Opfer ungefähr das gleiche Alter haben und in derselben Wohnsiedlungen aufgewachsen sind. Über den zweiten Fall von Hunter und Garcia lässt so ziemlich dasselbe sagen, wie zum ersten Teil. Der Fall ist sehr spannend und zwar vom Anfang bis zum Ende. In keinem Moment fühlt man sich mal gelangweilt, stattdessen gibt es immer neue Erkenntnisse, die zur Lösung des Falls hinführen. Aber auch der negative Aspekt ist wieder geblieben. Über Hunter und Garcia hat man meiner Meinung nach immer noch nicht sehr viel mehr erfahren. Zu Garcia gibt es wirklich gar keine neuen Erkenntnisse, bei Hunter hat man wenigstens noch etwas über seine Kindheit und den Tod seiner Mutter erfahren, letztlich ist mir das aber immer noch zu wenig, um so richtig mit Hunter und Garcia als Menschen mitfiebern zu können. Des Weiteren hat mich die Geschichte um die Hellseherin Mollie gestört. Wie Mollie und der Fall letztlich miteinander verbunden waren hat mir noch sehr gut gefallen, aber ansonsten fand ich es etwas befremdlich auf jemanden zurückzugreifen, der häufig Flashbacks hat und sieht, wie Menschen brutal gequält werden. Als Leser war einem natürlich sofort klar, dass man ihren Visionen glauben muss, im wahren Leben wäre mir das aber auch sehr schwer gefallen. Von daher hätte ich es mir auch gewünscht, dass diese Geschichte ein bisschen mehr medizinisch beleuchtet worden wäre. Denn ich weiß wirklich nicht, ob man für sowas auch medizinische Ansätze finden könnte. Und so war dieser Teil des Falles für mich leider völlig unglaubwürdig. Als Fazit ergibt sich für mich, dass ich den zweiten Fall etwas schlechter als den ersten einschätze. Positiv war bei beiden der Fall an sich, negativ war in beiden Fällen die kaum vorhandenen Hintergrundgeschichten des Ermittlerdous. Bei Der Vollstrecker kommt jetzt halt noch hinzu, dass mich die Geschichte um die Hellseherin Mollie gestört hat. Ansonsten haben sich beide Thriller inhaltlich und auch erzähltechnisch auf hohem Niveau bewegt. Da man hier leider keine halben Sterne vergeben kann, muss ich hierfür ebenfalls vier Sterne geben, da drei definitiv zu wenig wären und 3,5 aufgerundet 4 ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll gleichwertige Fortsetzung - von Ivonne W. - 05.11.2012 zu Chris Carter „Der Vollstrecker“
Der zweite Teil knüpft übergangslos an die Spannung des Vorgängers ¿Der Kruzifix-Killer¿ an. Es werden zwei bestialisch getötete Menschen aufgefunden, die jedoch nichts zu verbinden scheint, nicht mal die Art ihres Todes. Serienkiller schießen sich gerne auf eine Art ein und bleiben dabei. Doch die Leichen sind mit Nummern versehen. Ist das die Verbindung? Jedoch beginnt die Reihe erst mit ¿3¿. Wurden also die ersten 2 Opfer übersehen? Und wie viele werden noch folgen? Detective Hunter und Garcia laufen mal wieder zur Höchstform auf, auch wenn sie wieder bis zum Ende im Dunkeln tappen. Auch im Nachfolger geizt der Autor nicht mit detailierten Charakter- und Ortsbeschreibungen. Man fühlt sich als Leser umfassend informiert (auch wenn man selbst trotz der Informationsflucht im Dunkeln tappt) und mitten in das Geschehen hineinversetzt. Auch sind wieder alle Ermittlungsschritte nachvollziehbar und dennoch spannend erläutert. Auch der zweite Teil ist ein äußerst gelungener Thriller, der bis zum Ende atemlose Spannung verursacht. Alle Personen und deren Vergangenheit sowie psychologische Hintergründe sind sehr gut konstruiert. Da fragt man sich wann die Thriller von Chris Carter endlich verfilmt werden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Vollstrecker - von Akri - 26.08.2012 zu Chris Carter „Der Vollstrecker“
Ein katholischer Geistlicher wird enthauptet in seiner Kirche gefunden. Sein Kopf fehlt, dafür wurde ihm ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau die vor einem offenen Kamin bei lebendigem Leib ¿gebraten¿ wurde. Detective Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia ermitteln. Schnell stellen sie fest, dass beide Fälle miteinander in Verbindung stehen. Mollie, ein siebzehnjähriges Mädchen nimmt Kontakt zu Detective Hunter auf. Sie behauptet Visionen von den Mordfällen gehabt zu haben. Hunter und Garcia zweifeln zunächst, doch verfügt sie über wissen, dass nur der Mörder haben kann¿ Auch in Chris Carters 2. Roman kommt keine Langeweile auf. Er besticht mit ausgeklügelten Handlungen und überraschenden Wendungen. Der tolle Eindruck wird nur beeinträchtigt, dass der Autor die ¿Gabe¿ einer Hellseherin in die Story mit einbringt. Sprachlich leicht zu verstehen, gut übersetzt. Ein guter Page-Turner.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hochspannung! - von Chryssia - 28.07.2012 zu Chris Carter „Der Vollstrecker“
Die psychologischen Hintergründe für die Morde sind überzeugender als in anderen Thrillern, die Handlung wird flott und schnörkellos erzählt. Gänsehaut!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Stoff aus dem (Alp) Träume gemacht werden! - von Mel.E - 14.04.2012 zu Chris Carter „Der Vollstrecker“
Ich schreibe am besten gleich von Anfang an, daß dieses Buch wirklich nur für Hartgesottene ist. Ich zähle mich da normalerweise nicht zu, aber hier fiel es mir wirklich schwer das Buch aus der Hand zu legen und ins Bett zu gehen. Dort verfolgten mich dann die Bilder und Gerüche dermaßen, daß ich echt Angst hatte einzuschlafen. Jeder von uns hat Ängste und hier wird sie für einige Menschen zu ihrem ganz privaten Alptraum, denn der Vollstrecker hat dein Leben genaustens beobachtet und wenn dein Alptraum dich einholt, dann steht er daneben und sieht dir beim Sterben zu. Für jeden der Menschen, an denen er Rache nimmt hat er sich etwas ganz besonderes ausgedacht und das ist so grausam, so schrecklich und so widerlich, daß es dich selbst in deinen Alpträumen beschäftigen könnte. Der Tathergang, die verstümmelten, wirklich schlimm zugerichteten Menschen werden so anschaulich dargestellt, daß du nicht vergessen solltest zu atmen oder vielleicht solltest du dir lieber die Nase zuhalten, denn auch auf die wirklich unangenehmen Gerüche wird bis ins kleinste Detail eingegangen. Da dreht sich einem echt der Magen um! Dennoch kann ich sagen, daß dieses Buch bisher alles gelesene von mir übertroffen hat und mich wirklich gefangen genommen hat in meinen schlimmsten Alptraum, denn auch ich habe Angst vor Feuer (zumindest darin zu verbrennen!), vor Ratten (da sind die Tiere, die uns unsere Katze öfters mal auf die Fußmatte legt und ich solange warte bis jemand sie wegräumt, denn ich selbst kann es nicht, weil ich mich so sehr ekel davor!) oder auch vor dem Ertrinken, wobei ich da eher Angst davor habe, daß eins meiner Kinder in den Gartenteich des Nachbars fällt. Der Vollstrecker macht sich diese Ängste zunutze um dich wirklich zu quälen und weidet sich an deinem Schmerz. Um deinen Ängsten näher zu sein, isst er auch ein Stück von dir oder trinkt dein Blut. Ihr seht, hier wird nichts ausgelassen und wer solch schreckliche Taten nicht lesen kann, ohne davon Alpträume zu bekommen sollte es vielleicht lassen, denn es wird blutig, beängstigend, sehr, sehr spannend, aber auch richtig widerlich! Wer damit umgehen kann, findet in diesem Thriller ein Buch, was alles ausfüllt und wirklich mehr als Lesenswert ist!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von anyways - 09.02.2012 zu Chris Carter „Der Vollstrecker“
Ihr zweiter Fall bringt Detective Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia wieder mit dem Abschaum menschlichen Lebens zusammen. Ein unheimlich sadistischer Mörder tötet anscheinend wahllos Personen die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber nicht nur dies , sind doch auch die Tötungsmethoden jedes Mal gänzlich anders. Nur eins haben sie gemeinsam, sie sind brutal, widerwärtig und wurden so in der Öffentlichkeit noch nie praktiziert. Stutzig machen beide Ermittler, dass das erste Opfer von genauso einem Tod wieder und wieder geträumt hat. Doch wer hat davon gewusst? Auch die Tagebücher des Toten helfen nicht weiter und dann geschieht der zweite Mord, und der ist fast noch grausamer als der erste. Hunter und Garcia läuft die Zeit davon, die Öffentlichkeit, ihre neue Vorgesetzte und der Bürgermeister verlangen baldige Aufklärung. Unverhofft bekommen sie Hilfe, von einem Medium¿eine Hilfe die beide im ersten Augenblick mehr als skeptisch gegenüber stehen. Kann die junge Frau ihnen helfen oder lockt sie sie sogar auf eine falsche Fährte? Chris Carter beweist auch mit seinem zweiten Buch wahre Thriller Qualitäten. Ein Pageturner der nichts für schwache Nerven ist. Denn eins haben die Werke des Autors gemeinsam sie sind brutal, blutig und eigentlich auch abscheulich. Man muss diese Art von Lektüre schon mögen. Eine Story die gut verpackt ist, deren Spannungsbögen an der richtigen Stelle sitzen und die verschiedene, nicht alle sind leicht vorherzusehen, Wendungen aufweist. Warnhinweis:¿ Nicht vorm Schlafengehen lesen¿.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Getled - 23.01.2012 zu Chris Carter „Der Vollstrecker“
ich als thriller-fan finde das buch ist von anfang bis ende spannung pur!! super geschrieben, liesst.sich flüssig. seite um seite rätselt man mit, aber mit dem täter rechnet man nicht... Sehr empfehlenswert!! werde mir weitere bücher von chris carter zulegen!! und ich bin eine kleine selbsternannte kritikerin :D
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Empfehlenswert - von Bücherwürmchen - 10.11.2011 zu Chris Carter „Der Vollstrecker“
Detective Robert Hunter und sein Kollege Carlos Garcia in ihrem zweiten Fall. Auf grausame Art und Weise werden Personen getötet, die scheinbar nichts gemeinsam haben. Als Todesart wird jeweils etwas gewählt, das die Opfer mit ihrer größten Angst konfrontiert und der Leser kann an der Panik der Opfer ausgiebig teilhaben. Für zarte Gemüter ist zumindest die erste Hälfte des Buches also nicht geeignet. ¿Der Vollstrecker¿ scheint über die Opfer sehr gut informiert zu sein und seine Morde präzise vorzubereiten. Hunter und Garcia machen sich auf die Suche nach dem Serienmörder. Unterstützt werden sie von der Ausreisserin Mollie und ihren besonderen Fähigkeiten, die dem Ganzen einen kleinen Fantasy-Einschlag verliehen, was für meinen Geschmack aber nicht ganz passte und auch völlig unnötig war. Einige Verdächtige tauchen auf, man kann kräftig mit rätseln, und auch wenn ich mich nicht auf jemanden festlegen konnte, war ich von der schlüssigen Auflösung doch überrascht. Die kurzen Kapitel und der schnörkellose, direkte Schreibstil veranlassen einen dazu, immer weiter zu lesen. Das Buch ist ein echter Page-Turner mit genügend Thrill und bietet spannende Unterhaltung. Empfehlenswert!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Vollstrecker - von katharina1981 - 13.09.2011 zu Chris Carter „Der Vollstrecker“
Ein Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leibe in einem verlassenen Haus. Eine weitere wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten. Das 2. Buch mit Robert Hunter als Protagonist ist genauso, hart, spannend und rasant wie der erste Teil der Reihe! Ich fand das Buch von der ersten Seite an fesselnd und war bis zum Ende gepackt. Chris Carter hat einen sehr schnellen, rasanten Stil, der den Leser mitreist und dafür sorgt, dass die Seiten nur so dahin fliegen. Wenn man Chris Carter liest, hat man mit einigen harten, blutigen Szenen zu rechnen, seine Bücher sind mit Sicherheit nichts für zart Besaitete. Allerdings ist ¿Der Vollstrecker¿ nicht einfach nur Splatter, mit vorhersehbarer banaler Handlung, sondern ist durchaus clever aufgebaut und hält auch ein paar interessante Wendungen bereit... Meiner Meinung nach ein muss, für jeden Thriller-Fan!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ich weiß, wovor du Todesangst hast - von Anonym - 01.09.2011 zu Chris Carter „Der Vollstrecker“
Ein Mord...ein bestialischer, grausamer Mord...verübt in einer Kirche an einem katholischen Priester. Die Leiche wurde geköpft und einige Indizien lassen zuerst auf einen Ritualmord schliessen. Doch dann folgen noch weitere Opfer, alle auf wirklich bestialische Weise gefoltert und getötet. Und obwohl die Mordmethode bei jedem Opfer anders ist, scheint es ein Serienmörder zu sein, denn die Opfer sind nummeriert. Detective Hunter und sein Kollege Garcia beginnen den Täter zu jagen und ihm Stück für Stück näher zu kommen. Hilfe bekommen die beiden von Mollie, sie hat Visionen und erlebt die Morde in diesen hautnah mit. Sie leidet darunter und Hunter tut alles um sie zu beschützen und ihr zu helfen. Doch die Gefahr für Mollie kommt aus einer ganz anderen Richtung. Chris Carter hält sich nicht mit Vorgeplänkel auf, schon im Prolog hält man dem Atem an, doch es soll noch viel schlimmer kommen. Der Autor verlangt dem Leser Einiges ab. Seine Beschreibungen der Morde sind detailliert, blutig, grausam, verstörend. Die Mordmethoden entspringen einer krankhaft anmutenden Fantasie, die Carter zum Glück in seinen Büchern auslebt. Die Kapitel sind kurz und rasant. Die Kapitelenden sind so angelegt, dass man zum Weiterlesen gezwungen wird, da die Spannung unerträglich ist. Der Leser erlebt die Story aus verschiedenen Perspektiven mit - Opfer, Täter, Ermittler. Was mich bei einigen Passagen gestört hat, das David Hunter der Retter im Alleingang war, er oft die tollen Einfälle und Gedankengänge hat. Im Großen und Ganzen bleibt Carter seinem Stil treu, wobei eine Entwicklung erkennbar ist. "Der Vollstrecker" hat mich noch mehr überzeugt als "Der Kruzifix-Killer", die Story war ausgereifter und hat meine schon hohen Erwartungen voll erfüllt. Das Cover ist ähnlich wie beim Erstling, was einen hohen Wiedererkennungswert hat, aber nicht besonders kreativ ist. Für mich ein lesenswerter und empfehlenswerter Thriller. Die "Gabe" von Mollie wäre jetzt nicht unbedingt notwendig gewesen, was aber subjektiv ist, da ich in diesen Dingen nicht sehr "gläubig" bin. Auch der nächste Carter wird auf meiner Wunschliste stehen. Empfiehlt sich für Liebhaber von Grusel-Gänsehaut und für hartgesottene Thrillerleser.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nichts für Zartbesaitete - von noskinnybitch - 21.08.2011 zu Chris Carter „Der Vollstrecker“
Auch schon der Vorgänger von Der Vollstrecker hat mich extrem geschockt, aber in guter Hinsicht. Ich bin ein sehr großer Fan von spannenden und ekligen Büchern. Und genau das hat Der Vollstrecker hiermit erfüllt. Man muss Der Kruzifix-Killer übrigens vor dem zweiten Buch nicht gelesen haben! In diesem Buch geht es um einen kranken Killer, der die Ängste seiner Opfer auf die Probe stellt, sie damit quält, so dass sie schließlich zu Tode geängstigt bzw gequält werden. Man wird als Leser durch jeden einzelnen Akt durchgeschleift und erfährt sehr viel Angst, Blut und Schrecken. Alles wird sehr genau und detalliert beschrieben, damit man es bildlich vor Augen hat. Und genau das fesselte mich beim Lesen und brachte mich dazu, das Buch erst gar nicht aus der Hand zu legen. Kurzum, ich empfehle das Buch jedem, der auf genau diesen Schreibstil und auf blutige Thriller steht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Phobien der Vergangenheit - von zahnfee - 14.08.2011 zu Chris Carter „Der Vollstrecker“
Ein Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leibe in einem verlassenen Haus. Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten, denn er kennt ihre Phobien ! Und er nummeriert seine Opfer. Robert Hunter und Garcia sind ständig auf der Jagd nach den Hintergründen, denn die Opfer hatten keinerlei Berührungspunkte. Erst als die Ermittler ganz weit in die Vergangenheit gehen finden sie Gemeinsamkeiten und fiese Geheimnisse. Ein packender Thriller, den man nicht aus der Hand legen kann. Schon der Vorgänger, Der Kruzifix - Mörder hatte mich sehr beeindruckt und so freute ich mich, den aktuellen Band von meiner Arbeitskollegin leihen zu dürfen. Herrlich unaufgeregte Ermittler OHNE Probleme ermitteln mit Herz und Köpfchen in einer sehr detailliert ausgearbeiteten Geschichte. Hunter und Garcia gefallen mir ganz wunderbar als Ermittlerteam, jenseits vom Mainstream mit problembeladenen abhängigen heuntergekommen Wracks wo die Krimihandlung vor lauter Problemen in den Hintergrund gerät. Robert Hunter ist hochintelligent und liest sehr viel. Nun ja manchmal hat mich das ein wenig genervt...Er könnte ja manche Sachen wenigstens mal googeln müssen, dann kommt man als Leser ein bisschen besser hinter seinen Gedankensprüngen hinterher. Der Täter lässt den Leser zeitweise teilhaben an seinen perfiden Ideen und Plänen aber ich habe ihn bis zum Ende nicht erkannt. Gut gemacht Herr Carter. Auch der Plot ist gut strukturiert und durchdacht die Geschichte hat keine Stolperstellen. Die Jugendliche Monica fügt sich ganz gut in die Geschichte ein und bildet einen starken Kontrast zum absolut kühl vorgehenden Killer. Sprachlich ist der Roman schnörkellos flüssig zu lesen und ohne überflüssigen Schnick - Schnack. Ein sehr straighter Who dunnit eigentlich ein klassischer Krimi, der allerdings durch die beschriebenen Grausamkeiten nur als Thriller deklariert werden kann. Wer jetzt noch kein Chris Carter Fan ist wird es nach diesem Pageturner sein !
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Wunden der Vergangenheit - von Dark Rose - 11.08.2011 zu Chris Carter „Der Vollstrecker“
Eine Serie grausamer Morde erschüttert die Stadt der Engel. Zuerst wird ein katholischer Priester enthauptet und mit einem Hundekopf auf den Schultern aufgefunden, dann entdeckt man die Zahl 3 auf dem Opfer. Hat der Täter also schon zwei andere Menschen ermordet? Oder hat die Zahl eine ganz andere Bedeutung? Detective Robert Hunter ermittelt. Er hat damals den Kruzifix-Killer geschnappt und wäre dabei beinahe selbst gestorben. Jetzt sieht er sich erneut mit einem Mörder konfrontiert, der es was die Grausamkeit der Taten angeht alle mal mit dem berüchtigten Mörder aufnehmen kann. Bald meldet sich ein junges Mädchen bei Hunter, das behauptet Visionen zu haben, sein Partner Garcia nimmt sie nicht ernst, Hunter dagegen merkt, dass mehr hinter der ganzen Sache stecken könnte. Als dann das nächste Opfer entdeckt wird, gibt ihm Mollie eine mysteriöse Botschaft mit auf den Weg: Er weiß wovor sie Angst haben . Und wirklich, es scheint so, als foltere der Mörder seine Opfer mit ihren größten Ängsten buchstäblich zu Tode. Doch was ist der Grund dafür? Zuerst ein Priester und dann eine Maklerin, wo ist die Verbindung? Hunter hat bald eine abenteuerliche Theorie: vielleicht waren die Opfer als Jugendliche in der selben Gang? Ich fand das Buch wirklich super. Ich habe bereits das erste Buch von Chris Carter gelesen, und ich kann sagen: er hat sich sehr gesteigert. Das erste Buch war ab der zweiten Hälfte sehr vorhersehbar, ohne große Überraschungen, dieses Buch hier jedoch steckt voller Überraschungen, gelungener Wendungen und sehr viel Spannung. Ich kann es wirklich nur empfehlen. Aber Achtung: lesen Sie das Buch besser nicht wenn sie gerade gegessen haben, es ist nämlich zum Teil wirklich richtig eklig! Ich hoffe, dass Carter noch weitere Bücher heraus bringt und sich weiter so steigert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eigentlich 4,5 Sterne - von isat - 31.07.2011 zu Chris Carter „Der Vollstrecker“
Es hat am Anfang ein kleines bißchen gedauert, bis ich mich wirklich in diesem Buch festgelesen habe. Aber danach konnte ich es absolut nicht mehr weglegen bzw. wirklich nur noch dann, wenn es nicht mehr anders ging ;) Zu Beginn fand ich die vielen eher kurzen Kapitel nicht ganz so optimal, da der schnelle Wechsel der Personen und Orte zumindest mir ein kleines bißchen den Überblick nahm - auch wenn sich dies dann noch aufgelöst hatte. Mit dran Schuld war sicher auch, daß ich anfangs oft nur kurze Zeit am Stück zum Lesen kam und ich da immer gerne ein Kapitelende als Stopp wähle. Mit dem Kapitel 38 hatte mich das Buch dann auf einmal, und ich könnte gar nicht so genau sagen, warum. Auf einmal wurden einige Zusammenhänge erstmals klar und in der Folge kamen dann auch die Puzzlestückchen zum Gesamtbild - natürlich inklusive falscher Spuren, Schwierigkeiten und Rückschlägen ;) Die Spannung steigerte sich mehr und mehr und blieb dann auch bis zum Schluß. Und die Auflösung(en) haben mich dann teilweise auch noch überrascht. Da ein Foto am Ende eine recht große Rolle spielt, konnte man da allerdings das entsprechende Puzzlestück als Leser nicht finden, ein bißchen schade eigentlich, aber ab und zu müssen die Ermittler dem Leser ja auch mal was voraus haben ;) Hätte es nicht doch etwas länger gedauert, bis ich das Buch nicht mehr weglegen konnte, wären es 5 Sterne geworden, so würde ich, wenn das ginge, gerne 4,5 geben... ;) Alles in allem auf jeden Fall empfehlenswert!
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