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Das Rad der Zeit 11. Die Traumklinge

Die Traumklinge. Originaltitel: Knife of Dreams.
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Produktdetails

Titel: Das Rad der Zeit 11. Die Traumklinge
Autor/en: Robert Jordan

EAN: 9783492959421
Format:  EPUB
Die Traumklinge.
Originaltitel: Knife of Dreams.
Übersetzt von Andreas Decker, Robert Jordan
Piper ebooks

13. August 2013 - epub eBook - 896 Seiten

Der 11. Band von »Das Rad der Zeit« als E-Book (enthält: Die Klinge der Träume, Der Untergang der Shaido). Ungeteilt und absolut unverzichtbar für alle Robert-Jordan-Fans ... Dies ist eine Welt aus Licht und Schatten, in der das Gute und das Böse einen ewigen Krieg begannen, der nicht mehr enden will. Es ist die Welt des Rads der Zeit, des größten Fantasy-Epos, das je geschrieben wurde. Neben J. R. R. Tolkien haben nur wenige Autoren in der Fantasy unsterbliche Mythen erschaffen. Robert Jordan ist dies mit seinem weltberühmten Zyklus »Das Rad der Zeit« aufs Erfolgreichste gelungen. Seine Romane wurden millionenfach verkauft und in 25 Sprachen übersetzt, begleitet von Rollen- und Computerspielen sowie Comics. »Das Rad der Zeit. Das Original« vereint seine Romane vollständig überarbeitet in der kompletten Fassung der amerikanischen Originalausgabe.
Robert Jordan, geboren 1948 in South Carolina, begeisterte sich schon in seiner Jugend für fantastische Literatur von Jules Verne und H.G. Wells. Als ihm der Lesestoff ausging, begann er selbst zu schreiben. 1990 erschien der Auftakt zu seinem Zyklus »Das Rad der Zeit«, einem einzigartigen epischen Werk, das Millionen Fans in der ganzen Welt gefunden hat. 2007 starb Robert Jordan an einer seltenen Blutkrankheit, danach wurde die Reihe von Bestsellerautor Brandon Sanderson fortgesetzt.

KAPITEL 1

Beim letzten Zapfenstreich

Das Rad der Zeit dreht sich, Zeitalter kommen und vergehen und lassen Erinnerungen zurück, die zu Legenden werden. Legenden verblassen zu Mythen, und sogar der Mythos ist lange vergessen, wenn das Zeitalter wiederkehrt, aus dem er geboren wurde. In einem Zeitalter, das von einigen das Dritte Zeitalter genannt wurde, einem Zeitalter, das noch kommen sollte, einem lange vergangenen Zeitalter, erhob sich über dem zerbrochenen Drachenberg ein Wind. Der Wind war nicht der Anfang. Es gibt bei der Drehung des Rades der Zeit keinen Anfang und kein Ende. Aber es war ein Anfang.

Geboren im Schein eines vollen, untergehenden Mondes, in einer Höhe, in der Menschen nicht mehr atmen konnten, geboren in den zuckenden Strömungen, die von den Flammen im Inneren des zerklüfteten Gipfels angeheizt wurden, war der Wind am Anfang ein lauer Luftstrom. Aber er gewann an Stärke, als er den steilen, schroffen Abhang hinunterschoss. Er trug Asche und den Gestank von brennendem Schwefel aus den Höhen mit sich und brauste über die schneebedeckten Hügel, die aus der Ebene um den unvorstellbar hohen Drachenberg aufstiegen, brüllte auf und schüttelte Bäume in der Nacht.

In Richtung Osten heulte der Wind, fort von den Hügeln, über ein großes Lager hinweg, eine richtige Stadt aus Zelten und hölzernen Gehwegen, die Straßen aus zugefrorenen Wagenfurchen säumten. Bald würden die Furchen auftauen und der letzte Schnee verschwinden, um durch Frühlingsregen und Schlamm ersetzt zu werden. Falls das Lager so lange Bestand hatte. Trotz der späten Stunde waren viele Aes Sedai wach, versammelten sich in kleinen Gruppen, die von Geweben aus der Einen Macht gegen Lauscher geschützt wurden, und diskutierten über die Ereignisse der Nacht. Nicht wenige dieser Dis
kussionen waren sehr lebhaft, bei etlichen gab es heftigen Streit, und bei einigen kam es zweifellos zu leidenschaftlichen Argumentationen. Es wäre mit Fäusten gedroht worden oder gar Schlimmeres, hätte es sich hier nicht um Aes Sedai gehandelt. Was sollten sie als Nächstes tun, das war hier die Frage. Jede Schwester kannte mittlerweile die Nachricht vom Ufer, selbst wenn die Einzelheiten vage blieben. Die Amyrlin selbst war insgeheim aufgebrochen, um den Nordhafen zu versiegeln, und man hatte ihr gekentertes Boot im Schilf verfangen gefunden. Ein Überleben in den schnellen, eiskalten Strömungen des Erinin war unwahrscheinlich, mit jeder vergehenden Stunde wurde es noch unwahrscheinlicher, bis es schließlich zur Gewissheit wurde. Die Amyrlin war tot. Jede Schwester im Lager wusste, dass ihre Zukunft und vielleicht auch ihr Leben am seidenen Faden hing, ganz zu schweigen von der Zukunft der Weißen Burg. Was sollten sie nun tun? Doch die Stimmen verstummten und Köpfe hoben sich, als eine wilde Böe das Lager traf, Zeltwände wie Flaggen flattern ließ und sie mit Schneeklumpen bewarf. Der plötzliche Gestank von brennendem Schwefel hing in der Luft und verkündete, wo der Wind hergekommen war, und mehr als nur eine Aes Sedai entsandte ein stummes Stoßgebet gegen das Böse. Aber nur Augenblicke später war der Wind vorbei, und die Schwestern steckten wieder die Köpfe zusammen und beratschlagten weiter über eine Zukunft, die düster genug aussah, um zu dem scharfen, verwehenden Gestank zu passen, der zurückgelassen worden war.

Weiter brauste der Wind auf Tar Valon zu, gewann unterwegs noch an Kraft, heulte über Heereslager am Fluss hinweg, in denen Soldaten und Trossleute, die auf dem Boden schliefen, plötzlich die Decken fortgerissen wurden, und die Schläfer in den Zelten aufwachten, wenn das Segeltuch knallte und manchmal auch in die Dunkelheit fo
rtgerissen wurde, wenn Zeltstangen nachgaben oder Spanntaue rissen. Beladene Wagen schwankten und kippten um, und Banner ragten stocksteif auf, bevor sie entwurzelt wurden und ihre Stangen nun wie Speere alles aufspießten, was ihnen in den Weg kam. Männer stemmten sich gegen die Böen und kämpften sich zu den Pferdeseilen durch, um die Tiere zu beruhigen, die auf die Hinterbeine stiegen und vor Panik schrien. Niemand wusste, was die Aes Sedai wussten, doch der beißende Schwefelgeruch, der die kalte Nachtluft durchdrang, schien ein böses Omen zu sein, und harte Männer beteten genauso laut und andächtig wie bartlose Jünglinge. Der Tross fügte seine Stimme hinzu, und das lautstark; Rüstungsschmiede und Pfeilmacher, Ehefrauen und Wäscherinnen und Näherinnen, sie alle wurden von der plötzlichen Furcht ergriffen, dass etwas Finstereres als Dunkelheit in der Nacht umherging.

Das wilde Flattern der Zeltplane über ihrem Kopf, die beinahe zu reißen drohte, halfen Siuan Sanche genau wie die aufgeregten Stimmen und die wiehernden Pferde, die laut genug waren, um das Heulen des Windes zu übertönen, den Schlaf zum zweiten Mal abzuschütteln.

Der plötzliche Gestank brennenden Schwefels ließ ihre Augen tränen, und dafür war sie dankbar. Egwene mochte genauso leicht einnicken und wieder aufwachen, als würde sie ein Paar Strümpfe wechseln, aber auf sie traf das nicht zu. Es war ihr schwergefallen, endlich Schlaf zu finden, nachdem sie sich endlich dazu hatte überwinden können, sich hinzulegen. Nachdem die Nachricht vom Ufer sie erreicht hatte, war sie davon überzeugt gewesen, nie wieder schlafen zu können, es sei denn aus völliger Erschöpfung. Sie hatte für Leane gebetet, aber ihre ganzen Hoffnungen ruhten auf Egwene, und ihre ganzen Hoffnungen schienen nun zerstört. Nun, sie hatte sich mit beständige
m Sorgen und Umhermarschieren erschöpft. Jetzt gab es wieder Hoffnung, und sie wagte es nicht, ihre bleiernen Lider sich noch einmal schließen zu lassen aus Angst, dann womöglich wieder einzuschlafen und nicht vor dem Mittag wach zu werden, falls überhaupt. Der wilde Wind ließ nach, aber die Rufe der Menschen und der Lärm der Pferde nicht.

Müde warf sie ihre Decken beiseite und kam unsicher auf die Beine. Ihre Bettstatt war alles andere als bequem, ausgebreitet in der Ecke eines nicht sehr großen rechteckigen Zeltes auf dem mit Zeltplane abgedeckten Boden, aber sie war hergekommen, auch wenn sie dafür hatte reiten müssen. Natürlich wäre sie beinahe dauernd heruntergefallen und war aus Trauer bestimmt nicht ganz bei Verstand. Sie berührte den verdrehten Ter’angreal, der an einem Lederband um ihren Hals hing. Das erste Mal war sie aufgewacht – was ihr genauso schwergefallen war wie jetzt auch –, um den Ring aus ihrer Gürteltasche zu holen. Nun, die Trauer war jetzt vertrieben, und das reichte, um sie in Bewegung zu setzen. Ein unvermitteltes Gähnen ließ ihren Kiefer knacken wie eine verrostete Ruderdolle. Nun ja, es reichte fast aus. Eigentlich hätte Egwenes Botschaft, die Tatsache, dass sie am Leben war und überhaupt eine Botschaft schicken konnte, doch ausreichen müssen, um diese bis ins Mark gehende Müdigkeit zu vertreiben. Aber anscheinend war das doch nicht der Fall.

Mit der Macht erschuf sie lange genug eine Leuchtkugel, dass sie die Laterne an dem Mittelpfosten erkennen und mit einem Strang Feuer entzünden konnte. Die einzelne Flamme sorgte für eine sehr schwache, flackernde Helligkeit. Es gab noch andere Lampen und Laternen, aber Gareth hörte nicht auf zu klagen, wie wenig Öl sie doch in ihren Vorräten hatten. Das Kohlenbecken ließ sie in Ruhe; bei Kohle war Gareth nicht so knau
serig wie bei Öl – an Holzkohle war auch leichter zu kommen –, aber sie nahm die kalte Luft kaum wahr. Sie bedachte sein unberührtes Bettzeug auf der anderen Seite des Zeltes mit einem Stirnrunzeln. Er wusste bestimmt über die Entdeckung des Bootes und wer es benutzt hatte Bescheid. Die Schwestern taten ihr Bestes, es vor ihm geheim zu halten, aber irgendwie hatten sie damit weniger Erfolg, als die meisten glaubten. Mehr als einmal hatte er sie mit seinem Wissen überrascht. War er draußen in der Nacht unterwegs, um seine Soldaten für das zu organisieren, was auch immer der Saal entschied? Oder war er bereits aufgebrochen und ließ eine verlorene Sache hinter sich? Aber sie war nicht länger verloren, doch das konnte er nicht wissen.

»Nein«, murmelte sie und verspürte ein seltsames Gefühl von … Verrat. Dass sie an dem Mann zweifelte, und selbst wenn nur in Gedanken. Er würde bei Sonnenaufgang immer noch da sein, und das bei jedem Sonnenaufgang, bis der Saal ihm zu gehen befahl. Vielleicht noch länger. Er war zu stur, stolz. Nein, so stimmte das nicht. Gareth Brynes Wort war seine Ehre. Einmal gegeben, würde er es nicht zurücknehmen, bis man ihn davon entband, was auch immer es ihn kostete. Und vielleicht, nur vielleicht, hatte er andere Gründe, um zu bleiben. Sie weigerte sich, darüber nachzudenken.

Sie verbannte Gareth aus ihren Gedanken – warum war sie bloß in sein Zelt gegangen? Es wäre so viel einfacher gewesen, sich in ihrem eigenen Zelt im Lager der Schwestern hinzulegen, so klein es auch war, oder auch der weinenden Chesa Gesellschaft zu leisten. Obwohl, bei näherer Betrachtung wäre sie dazu nicht imstande gewesen. Sie konnte Tränen nicht ertragen, und Egwenes Dienerin würde nicht aufhören zu weinen. Sie verbannte Gareth energisch aus ihren Gedanken, fuhr sich schnell mit der B&
uuml;rste durchs Haar, wechselte ihr Unterhemd gegen ein frisches und zog sich in dem matten Lichtschein so schnell an, wie es ging. Ihr einfaches blaues Reitgewand war zerknittert, außerdem waren die Säume schlammbespritzt – sie hatte das Boot mit eigenen Augen sehen müssen –, aber sie nahm sich nicht die Zeit, es mit der Macht zu säubern und zu bügeln. Sie musste sich beeilen.

Das Zelt war alles andere als die geräumige Unterkunft, die man bei einem General erwartet hätte, also bedeutete sich zu beeilen, dass sie mit der Hüfte so hart gegen die...


»Eine einzigartige Mischung aus High-Fantasy- und Abenteuerroman.«, agm Medienmagazin

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