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Mark Twain - Gesammelte Werke

Huckleberry Finn, Tom Sawyer, Querkopf Wilson, Tom Sawyer a…
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Produktdetails
Titel: Mark Twain - Gesammelte Werke
Autor/en: Mark Twain

EAN: 9783954184699
Format:  EPUB ohne DRM
Huckleberry Finn, Tom Sawyer, Querkopf Wilson, Tom Sawyer als Detektiv, Lebensgeschichte, Auf dem Mississippi, Nach dem fernen Westen, Die Schrecken der deutschen Sprache, Reise um die Welt, Die 1. 000. 000 Pfundnote.
Null Papier Verlag

Juli 2016 - epub eBook - 4528 Seiten

Mit Aufsatz zu Leben und Werk

Mark Twain ist einer der wichtigsten Schriftsteller der angelsächsischen Literatur. Seine bekanntesten Werke um Tom Sawyer und Huckleberry Finn, die heute noch häufig fälschlicherweise als reine Kinderwerke angesehen werden, wurden von vielen nachfolgenden Schriftstellern - u.a. Hemingway - als wegweisend bezeichnet.

Neben seinen Abenteuergeschichten sind auch seine ausführlichen und sehr unterhaltsamen Reiseberichte in Erinnerung geblieben. In ihnen schilderte er lebendig die verschiedensten Regionen des Mittleren Westens der USA, aber auch Europa und andere Teile der Welt finden in seinen Reportagen Erwähnung.

Twain war ein innovativer Autor, er war gut organisiert, sehr professionell und verdiente sich ein kleines Vermögen auf ausgedehnten Vorlesungsreisen, über die er dann wieder berichten konnte. Außerdem gilt er immer noch als der erste Autor der Welt, der ein Manuskript auf einer Schreibmaschine verfasste.

Hier finden Sie eine nach Romanen, Essays, Reportagen, Reiseberichten und Erzählungen gegliederte Zusammenstellung der bekanntesten und wichtigsten Werke Mark Twains: u.a. Huckleberry Finns Abenteuer und Fahrten, Tom Sawyers Abenteuer und Streiche, Querkopf Wilson, Tom Sawyer als Detektiv, Lebensgeschichte, Auf dem Mississippi, Nach dem fernen Westen, Die Schrecken der deutschen Sprache, Reise um die Welt, Die 1.000.000 Pfundnote.

Umfang: 2752 Seiten (gedruckte Fassung)
1. Auflage
Null Papier Verlag - www-null-papier.de
Das Leben des großen US-amerikanischen Schriftstellers Mark Twain ist geprägt von Brüchen. Der am 18. November 1835 in Florida geborene Autor kam als sechstes Kind von John Marshall Clemens und seiner Ehefrau Jane Lampton unter dem Namen Samuel Langhorne Clemens zur Welt. Vierjährig zog er mit seiner Familie an den Mississippi in das Städtchen Hannibal, das später eine große in seinem bekanntesten Werk spielen sollte. Familie Clemens gehörte nicht zu den Begüterten. Der Vater war wirtschaftlich nicht erfolgreich, sodass er sogar Jenny, die einzige Sklavin, verkaufen musste. Letztlich zog die Familie bei einem Apotheker ein und sorgte dort anstatt der Mietzahlungen für die Instandhaltung des Hauses. Als der Vater im Jahre 1846 verstarb, verließ Samuel die Schule und begann eine Lehre als Schriftsetzer. Bereits zu dieser Zeit begann er zu schreiben. Seine Geschichte »The Dandy Frightening the Squatter« wurde sogar veröffentlicht.

2. Kapitel


Die Jungen entwischen Jim! –Tom Sawyers Räuberbande – Finstre Pläne!

Wir schlichen auf den Fußspitzen den kleinen Pfad hinab, der unter den Bäumen hin zur Rückseite des Gartens führt, wobei wir den Kopf ständig bücken mußten, um nicht von den Zweigen getroffen zu werden. Gerade als wir an der Küchentür vorüber wollen, muß ich natürlich über eine Wurzel stolpern und hinfallen, wodurch ein kleines Geräusch entstand. Jetzt hieß es still liegen und den Atem anhalten! Miss Watsons Nigger Jim saß an der Tür; wir konnten ihn ganz gut sehen, weil das Licht gerade hinter ihm stand. Er steht auf, streckt den Kopf heraus, horcht eine Minute lang und sagt dann: »Wer’s da?«

Dann horcht er wieder, und – jetzt schleicht er sich auf den Zehenspitzen heraus und steht gerade zwischen uns, ich hätte ihn zwicken können, wenn ich gewollt hätte. Er steht, und wir liegen still wie die Mäuse, und so vergehen Minuten auf Minuten. An meinem Fuß fängt’s an mich zu jucken, und ich kann mich nicht kratzen. Jetzt juckt’s am Ohr, dann am Rücken, gerade zwischen den Schultern, es ist zum Tollwerden! Warum’s einen nur immer juckt, wenn man nicht kratzen kann oder darf! Darüber hab’ ich oft nachgedacht seitdem. Entweder wenn man bei feinen Leuten ist, oder bei einem Begräbnis, oder wenn einen der Lehrer was fragt, oder in der Kirche, oder wenn man im Bett liegt und will schlafen und kann nicht, kurz, wenn man irgendwo ist, wo man nicht kratzen kann und darf, da juckt’s einen gerade erst recht an hundert verschiedenen Stellen.

Endlich sagt Jim: »He da, wer ’s da? Ich mich lassen tothauen, ich haben was gehört! Aber Jim sein nicht so dumm! Jim sitzen hier hin und warten!«


Und damit pflanzt er sich gerade zwischen mich und Tom auf den Boden, lehnt den Rücken an einen Baum und streckt die Beine aus, daß das eine mich beinahe berührt. Jetzt beginnt mein Juck-Elend von neuem. Erst die Nase, bis mir die Tränen in den Augen stehen, ich wage nicht zu kratzen, dann allmählich jeder Körperteil, bis ich nicht weiß, wie ich stillhalten soll. Fünf, sechs Minuten geht das Elend so weiter, mir scheinen’s Stunden. Ich zähle schon elf verschiedene Orte, an denen ’s mich juckt. Gerade als ich denke, nun kannst du’s aber nicht mehr aushalten, höre ich Jim tief aufatmen, dann schnarchen und – ich bin gerettet.

Tom gab mir jetzt ein Zeichen, er schnalzte leise mit den Lippen, und wir krochen auf allen vieren davon. Vielleicht zehn Fuß weit entfernt hielt Tom an und flüsterte mir zu, er wolle Jim zum Spaß am Baum festbinden. Ich sagte nein, ich wolle nicht, daß er aufwache, Lärm schlüge und man dann entdecken würde, daß ich nicht im Bett sei. Dann sagte Tom, er habe nicht genug Lichter und wolle sich deshalb in der Küche ein paar mitnehmen. Das wollte ich aus Angst vor Jim auch nicht erlauben, aber Tom bestand darauf, und so schlichen wir uns in die Küche, fanden die Lichter, und Tom legte fünf Cents zur Bezahlung auf den Tisch. Ich schwitzte nun förmlich vor Angst, fortzukommen, Tom aber ließ sich nicht halten und kroch zu Jim zurück, um ihm einen Streich zu spielen. Ich wartete, und die Zeit wurde mir sehr lang; alles war so still und unheimlich um mich herum.

Endlich kam Tom, und nun rannten wir eilig den Pfad hinunter und kletterten den steilen Hügel hinter dem Haus hinauf. Tom erzählte, daß er Jim mit einem Strick an den Baum gebunden und seinen Hut oben an einen Ast gehängt habe, der Kerl habe aber immer weitergeschlafen und sich nicht gerührt. Später beha
uptete Jim, die Hexen hätten ihn verzaubert und seien auf ihm über den ganzen Staat geritten. Dann hätten sie ihn wieder unter dem Baum niedergelassen und zum Zeichen, wer es getan, seinen Hut auf den Ast gehängt. Als Jim seine Geschichte das nächste Mal erzählte, waren die Hexen bis New Orleans auf ihm geritten, und jedesmal, sooft er es wieder erzählte, war der Ausflug weiter gewesen, bis er schließlich behauptete, daß der Ritt um die ganze Erde gegangen und sein Rücken ganz zerschunden worden sei. Jim war riesig stolz darauf und sah auf die anderen Nigger nur noch vornehm herab. Aus meilenweiter Ferne kamen Nigger herbei, um Jims Geschichte zu hören. Es gab keinen angeseheneren Neger in der Gegend, und die fremden Gäste glotzten ihn mit offenem Munde an wie ein Meerwunder. Die Nigger unterhalten sich gern im Dunkeln beim Herdfeuer über Hexen, sooft aber einer darüber seine Weisheit auskramte und Jim dazukam, dann rief er: »Ach, was wißt ihr von Hexen«, worauf jener Nigger beschämt in den Hintergrund schlich. Jim trug jenes Fünf-Cent Stück stets an einer Schnur um den Hals und behauptete, es sei ein Zaubermittel, das ihm der Teufel eigenhändig gegeben habe mit der Bemerkung, er könne damit jedermann heilen und Hexen herbeizaubern, soviel er wolle, wenn er einen gewissen Spruch dabei hersage. Auch das trug nicht wenig zur Erhöhung der Berühmtheit Jims bei.

Als Tom und ich oben auf dem Hügel ankamen, konnten wir gerade ins Dorf hinuntersehen, und da blinkten noch drei oder vier Lichter, wahrscheinlich bei Kranken. Über uns blitzten die Sterne, und drunten zog der Mississippi dahin, so breit und ohne Laut, es war großartig. Wir rannten dann auf der andern Seite den Hügel hinunter und fanden Joe Harper und Ben Rogers und noch ein paar Jungens, die auf uns warteten. Ein Boot wurde losgemacht, und wir ruderten den Flu&s
zlig; hinunter, bis dahin, wo der große Einschnitt im Ufer ist. Dort legten wir an.

Wir kletterten auf ein dichtes Buschwerk zu, und nun ließ Tom uns alle schwören, das Geheimnis nicht zu verraten, und zeigte uns ein Loch im Hügel. Wir steckten die Lichter an und krochen auf Händen und Knien hinein. So ging es ungefähr zweihundert Meter in einem engen Gange fort, bis sich die Höhle auftat. Tom tastete an den Wänden der Höhle umher und verschwand auf einmal unter einem Felsen, wo niemand eine Öffnung vermutet hatte. Wir folgten ihm durch einen schmalen Gang, bis wir in einen Raum gelangten, ungefähr wie ein Zimmer, nur etwas kalt, feucht und dumpfig, und da blieben wir dann.

Tom hielt nun eine feierliche Ansprache und sagte: »Hier wollen wir also eine Räuberbande gründen und sie Tom Sawyers Bande nennen. Jedermann, der beitreten will, muß einen Eid schwören und seinen Namen mit Blut unterschreiben!«

Alle waren dazu bereit, und so zog Tom einen Bogen Papier aus der Tasche, auf den er einen furchtbaren Eid geschrieben hatte, den er uns jetzt vorlas. Darin stand, daß jeder Junge treu zur Bande halten müsse und niemals deren Geheimnisse verraten dürfe bei Todesstrafe. Wenn irgend jemand irgendeinem von uns irgend etwas zuleid täte, müsse einer das Racheamt übernehmen, den man dazu erwähle, und er dürfe nicht essen und nicht schlafen, ehe er den Beleidiger und seine ganze Familie getötet und allen ein blutiges Kreuz in die Brust geritzt habe, was das Zeichen der Bande sein solle. Und niemand außer uns dürfe dies Zeichen benutzen, und wenn er es doch täte, solle er gerichtlich belangt, und wenn dies nichts helfe, einfach getötet werden. Wenn aber einer aus der Bande die Geheimnisse verrate, werde ihm der Hals abgeschnitten, der Körper verbrannt und die Asche in alle vier Winde zerstreut, sein
Name dann dick mit Blut von der Liste gestrichen, ihn auszusprechen bei Strafe verboten und er selbst solle vergessen sein für immer und ewig. Wir alle fanden den Eidschwur prächtig und fragten Tom, ob er ihn ganz allein aus seinem eignen Kopf gemacht habe. Er sagte ja, zum größten Teil, einiges habe er auch in alten Piraten- und Räuberbüchern gefunden; jede ordentliche Bande schwöre einen solchen Eid.

Jetzt meinte einer, man solle doch auch die Familie töten von den Jungens, die das Geheimnis verrieten. Tom sagte, das sei eine gute Idee, nahm einen Bleistift und korrigierte es noch hinein in den Eidschwurbogen.

Da meinte Ben Rogers: »Ja, aber, hört einmal, wie ist denn das? Der da« – dabei zeigte er auf mich – »hat doch gar keine Familie nicht, wen sollen wir denn da töten?«

»Er hat doch auch einen Vater«, sagte Tom Sawyer.

»Den hat er wohl, aber wo ihn finden? Früher lag er manchmal betrunken in der Straße, aber seit einem Jahr hat ihn niemand hier herum gesehen!«

Nun berieten sie hin und her und hätten mich beinahe ausgestoßen, denn jeder, so sagten sie, müsse jemanden zum Töten haben, was dem einen recht, sei dem andern billig, und so saßen sie und überlegten, und ich heulte beinahe, so schämte ich mich. Da fiel mir plötzlich Miss Watson ein, und ich bot ihnen die zum Töten an, das leuchtete ihnen ein und alle riefen: »Das geht, die ist recht dazu, Huck kann eintreten!«

Dann nahmen wir Stecknadeln, stachen uns in die Finger und unterzeichneten unsern Namen mit unsrem Herzblut, wie Tom sagte.

»Nun«, meinte jetzt Ben Rogers, »auf was soll unsere Bande sich hauptsächlich verlegen?«

»Auf weiter nichts«, versetzte Tom, »als Raub und Mord und Totschlag!«

»Wen sollen wir
denn berauben? Häuser – oder Vieh – oder –«

»Unsinn!« schrie Tom, »das nennt man diebsen und stehlen, nicht rauben und plündern! Wir wollen keine Diebe sein, sondern Räuber! Das ist viel vornehmer! Räuber und Wegelagerer! Wir überfallen die Postkutschen und Wagen auf der Landstraße, mit Masken vor dem Gesicht, und schlagen die Leute tot und nehmen ihnen Uhren und Geld ab!«

»Müssen wir immer alle tothauen?« »Gewiß, das ist am einfachsten. Ich hab’s auch schon anders gelesen, aber gewöhnlich machen sie’s so. Nur einige schleppt man hie und da in die Höhle und wartet, bis sie ranzioniert1 werden!«

»Ranzioniert? Was ist denn das?«

»Das weiß ich...


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