Der Band zeichnet ein breites Panorama transdisziplinärer Perspektiven auf architektonische Bauten und Wissensordnungen zu Wort kommen u. a. Philosophie, Sozial-, Kultur- und Medienwissenschaften, Kunst, Musik und Tanz.
Architektur strukturiert als visuelles und kinästhetisches Medium nicht nur Raum, sondern auch Wissensordnungen und Wahrnehmungsweisen. Doch wie lassen sich diese Zusammenhänge beschreiben und wissenschaftlich erforschen? Dieser Band unternimmt eine übergreifende Reflexion von Architektur in transdisziplinärer Perspektive. Er versammelt aktuelle Ansätze aus der Medien-, Kunst-, Film-, Literatur-, Tanz- und Musikwissenschaft sowie Beiträge aus Philosophie, Soziologie und Architekturgeschichte, die die Bedeutung von Architektur jeweils aus der Perspektive ihrer eigenen Disziplin erkunden.