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Das Gold des Lombarden

Historischer Roman. 'rororo Taschenbücher'. 'Aleydis de B…
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Produktdetails

Titel: Das Gold des Lombarden
Autor/en: Petra Schier

ISBN: 3499270889
EAN: 9783499270888
Historischer Roman.
'rororo Taschenbücher'. 'Aleydis de Bruinker'.
2. Auflage.
Mit 1 s/w Karte.
Rowohlt Taschenbuch

20. Oktober 2017 - kartoniert - 445 Seiten

Die Macht des Geldes Köln, 1423. Aleydis de Bruinker ist noch nicht lange mit dem lombardischen Geldverleiher Nicolai Golatti verheiratet, als dieser unter mysteriösen Umständen zu Tode kommt. Man findet ihn erhängt - hat er sich das Leben genommen? Aleydis will das nicht glauben. Und tatsächlich: Sie entdeckt Male, die auf einen Mord hinweisen. Potentielle Täter gibt es genug, Golatti hatte viele Feinde. Die junge Witwe stellt Nachforschungen an. Zu Hilfe kommt ihr dabei ausgerechnet Gewaltrichter Vinzenz van Cleve, dessen Vater der größte Konkurrent Golattis war. Wider Willen beginnt sie van Cleve zu vertrauen, der der Wahrheit verpflichtet scheint und doch ein düsteres Geheimnis hegt. Schon bald schwebt Aleydis in großer Gefahr, und es sieht aus, als sei ihr einziger Verbündeter in den Mord verstrickt ...
Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet seit 2003 als freie Autorin. Ihre historischen Romane, darunter die Reihe um die Apothekerin Adelina, vereinen spannende Fiktion mit genau recherchierten Fakten. Petra Schier ist Mitglied des Vorstands der Autorenvereinigung DELIA.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Gold des Lombarden - von Rebecca Kiwitz - 22.11.2017 zu Petra Schier „Das Gold des Lombarden“
Aleydis ist noch nicht lange mit dem Geldverleiher Nicolai Golatti verheiratet als dieser Tod aufgefunden wird. Von Anfang an glaubt Aleydis nicht an einen Selbstmord und setzt alles daran, dass der Mord an ihrem Mann aufgeklärt wird. Wie sich herausstellt hatte Aleydis mit ihrer Vermutung recht. Potentielle Täter gibt es genug, was Aleydis so nicht erwartet hätte und so ist sie sehr froh als der Gewaltrichter Vinzenz van Cleve sich der Sache annimmt auch wenn dessen Familie nicht gerade gut auf die Familie Golatti zu sprechen ist. Gegen ihren Willen beginnt Aleydis Vinzenz zu vertrauen auch wenn ihr dies sehr schwer fällt. Endlich gibt es einen neuen Historischen Roman aus der Feder von Petra Schier. Nach dem Ende der Adelina Reihe war ich schon sehr gespannt welche Abenteuer ihre neue Protagonistin wohl erleben wird. Da ich mir Zeit und Ruhe für das Buch nehmen wollte, habe ich es noch etwas liegen lassen und nun konnte ich endlich mit dem Lesen beginnen. Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen und wenn ich bedenke wie oft ich während des Lesens gestört wurde bin ich auch sehr zügig voran gekommen. Den Erzählstil den Frau Schier gewählt hat empfand ich als sehr angenehm und auch die Perspektivwechsel zwischen Aleydis und Vinzenz waren immer ersichtlich und so hatte man hier keinerlei Probleme beim lesen und wurde auch nicht im Lesefluss gehindert. Wie man es bei Historischen Romanen von Frau Schier gewohnt ist erhält man auch hier wieder einen Einblick in den Alltag im Mittelalter und wie immer hat sie auch Historisch belegte Orte in ihren fiktiven Roman mit einfließen lassen, so dass alles noch realer gewirkt hat beim Lesen. Gut gefallen hat mir, dass der Spannungsbogen wirklich bis zum Schluss gespannt war und man sich so seine Gedanken machen konnte wie wohl alles zusammenhängen könnte und wer wohl der Täter ist. Dem Handlungsverlauf konnte man auch immer sehr gut folgen und was mir immer wichtig ist, ist dass keine Fragen am Ende des Romans unbeantwortet sind mal abgesehen vom Verhältnis zwischen Aleydis und Vinzenz in diesem Roman. Die verschiedenen Figuren des Romans empfand ich alle mit sehr viel Liebe zum Detail beschrieben, so konnte man sie sich sehr gut während des Lesens vor dem inneren Auge entstehen lassen. Aleydis hatte ich recht schnell in mein Leserherz geschlossen gehabt, bei Vinzenz war ich mir sehr lange nicht Sicher was ich von ihm halten sollte doch im Verlaufe des Romans wurde er mir immer sympathischer. Auch die Handlungsorte empfand ich wieder als sehr gut beschrieben und auch hier konnte man sich alles problemlos vorstellen beim Lesen. Was mir hier auch sehr gut gefallen hat, ist dass man ganz am Rande auch erfährt wie es Adelina und ihrer Familie in den letzten Jahren ergangen ist. Alles in allem hat mir der Roman wieder sehr gut gefallen und ich habe angenehme Lesestunden mit dem Buch verbracht. Da dies hoffentlich nicht der letzte Fall sein wird den Aleydis und Vinzenz zusammen lösen werden, bin ich jetzt schon gespannt was wieder alles passieren wird und wann die Beiden bemerken was sie füreinander empfinden. Sehr gerne vergebe ich für das Buch die volle Punktzahl.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mittelaltermafia - von manu63 - 18.11.2017 zu Petra Schier „Das Gold des Lombarden“
Mit Das Gold des Lombarden beginnt die Autorin Petra Schier eine neue Reihe die im Jahr 1423 in Köln beginnt. Aleydis de Bruinker , die junge Ehefrau des lombardischen Geldwechselers und - verleihers Nicolai Golatti sieht sich nach dem gewaltsamen Tod ihres Mannes mit der Tatsache konfrontiert, das ihr Mann noch ein zweites, ihr unbekanntes Gesicht hatte. Zusammen mit dem Gewaltrichter Vinzenz van Cleve verfolgt sie die Spuren ihres Mannes um den Mörder zu entlarven, damit wird sie immer weiter in die unliebsamen Geschäfte ihres Mannes hineingezogen. Die Autorin entwirft auf lebendige Weise einen Blick in das Mittelalter mit seinen vielen Facetten. Der Schreibstil ist schnörkellos und lässt ein Bild der damaligen zeit vor Augen entstehen. Die Geschichte selber entwickelt eine gute Dynamik und entwirrt nach und nach die Geheimnisse die das Leben von Nicolai Golatti zu bieten hatte. Die Protagonisten werden gut gezeichnet und durch den Perspektivenwechsel zwischen Aleydis und Vinzenz bekommt der Leser interessante Einblicke in das Leben der Charaktere. Am Ende des Buches erfährt der Leser wer tatsächlich für den Tod von Golatti verantwortlich ist. Das Buch endet ohne großartigen Cliffhanger macht aber dennoch Lust darauf den nächsten bBnd zu lesen und das Schicksal von Aleydis weiter zu verfolgen. Gut finde ich das Personenverzeichnis am Anfang des Buches und das Nachwort der Autorin erhält interessant Informationen rund um das Buch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Gold des Lombarden - von meggie - 12.11.2017 zu Petra Schier „Das Gold des Lombarden“
Köln, 1423: Aleydis Golatti führt ein beschauliches Leben. Bis ihr Mann Nicolai eines Tages erhängt vorgefunden wird. Zuerst erscheint es wie Selbstmord, doch verräterische Male am Hals weisen auf Mord hin. Zusammen mit dem Gewaltrichter Vinzenz van Cleve versucht sie dem Mörder auf die Spur zu kommen. Dabei entdeckt sie, dass ihr verstorbener Gatte keine so reine Weste hatte wie gedacht. Und das Vinzenz in ihr Gefühle weckt, die sie nicht zulassen darf. Der neue historische Roman von Petra Schier, lang erwartet, heiß ersehnt. Und schon nach dem Lesen des ersten Kapitels war ich wieder total gefangen von der realistischen Schreibweise der Autorin. Wir befinden uns in Köln, welches als historisches Setting geradezu prädestiniert ist. Da schon andere historische Romane der Autorin dort spielen (wie z. B. die Adelina-Reihe) ist es dann auch nicht verwunderlich, dass wir auch auf bekannte Figuren stoßen (wenn auch nur in Form von kurzen Erwähnungen). So kann man fast ein kleines Wiederlesen mit lieb gewonnenen Figuren feiern. Und bekommt einen kleinen Einblick in ihr weiteres Leben. Doch nicht nur das macht Freude. Auch die Story an sich birgt eine gewisse Faszination. Aleydis ist eine sehr starke Persönlichkeit, da sie mit ihren 20 Jahren gerade so einiges bewältigen muss. Mit einem deutlich älteren Mann verheiratet, hat sie zunächst großes Glück und wird von diesem geachtet, respektiert und geliebt. Als dieser jedoch gewaltsam stirbt, fangen viele Probleme an. Im Vordergrund steht die Aufklärung des Mordes. Jedoch muss auch die Wechselstube weiterbetrieben werden, die Nicolai Golatti gegründet hat. Dabei kommt aber heraus, dass Aleydis Mann auch eine Schattenseite hatte. Mit Erpressung und Gewalt hat er sich teilweise sein Geld von den Leuten zurückgeholt. Aleydis muss nun mit dieser Schattenseite zurechtkommen. Und sie muss zeigen, dass sie nichts damit zu tun hatte. Denn nun wird sie bedroht und verachtet. Mit Vinzenz van Cleve bekommt Aleydis einen sehr launischen Helfer an ihre Seite. Vinzenz ist selbst Geldwechsler und somit eigentlich ein Konkurrent für Aleydis. Doch gleichzeitig ist er Gewaltrichter und somit nun für die Aufklärung des Falles zuständig. Hier beweist die Autorin mal wieder ihr Talent für einen wortgewaltigen Schlagabtausch erster Güte. Wenn Aleydis und Vinzenz aufeinandertreffen, brennt die Luft. Sie streiten, keiner gibt nach. Jeder pocht auf sein Recht. Denn beide haben eine starke Persönlichkeit und wollen sich in nichts reinreden lassen. Die Autorin führt uns mit ihrem bildhaften Schreibstil in ein Köln des Mittelalters, dass ich gerne mal besuchen würde. Das lebhafte Treiben auf dem Markt, in den Geschäften, auf den Gassen und den Kneipen kann man sich sehr gut vorstellen. Insoweit finde ich es sehr gut, dass bestimmte Geschäfte und Etablissements ebenfalls in die Geschichte einfließen, gerade weil diese historisch belegt sind. Die Charaktere sind wieder mit viel Tiefe ausgestattet. Und es knistert gewaltig zwischen Aleydis und Vinzenz. Doch beide wissen, dass sie sich am jeweils anderen die Finger verbrennen würden und unterdrücken ihre Gefühle bzw. gestehen sich diese nicht zu. Die Entwicklung von Aleydis und Vinzenz im einzelnen und ihre Beziehung zueinander sind wichtig und führen zu ungeahnten Situationen, die meist positiv angesehen werden können. Auch die Nebenfiguren sind wunderbar gezeichnet. Geschäftskollegen, Kunden, Gesinde und sonstige Charaktere hat man gerne, hasst oder bemitleidet sie. So ist es nicht verwunderlich, dass das Buch mit sehr vielen offenen Fragen endet. Denn es ist der Start einer neuen Reihe rund um Aleydis. Insoweit können wir uns auf weitere wortgewaltige Gefechte zwischen Aleydis und Vinzenz freuen und auf neue Fälle, die aufgeklärt werden müssen. Fazit: Ein vielschichtiges Buch, dass einfach alles hat, was ein guter, historischer, spannender Roman benötigt.
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