»Lohses Roman steckt voller Trauer und Verlust, er ist anrührend, aber gänzlich kitschfrei . . . « Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel
»[Stephan Lohses] Roman ist einfühlsam, aber niemals kitschig, anrührend und humorvoll und zeugt von großem Gespür für sprechende Details. Ein schönes, ein beeindruckendes Debüt. « Hubert Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Dieser Roman berührt, ohne rührselig zu sein, trifft ins Herz, macht traurig und zeigt trotzdem, wie wichtig das Leben auch in der größten Trauer ist. « Cathrin Brackmann, WDR 4
»Man lacht beim Lesen immer wieder laut auf und gluckst und ist gerührt. « Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung
»Ein fauler Gott ist ein zauberhafter, zärtlicher Kindheitsroman, ein hidden champion der aktuellen Literatursaison. « Thomas Andre, Hamburger Abendblatt
» . . . ein Buch mit einem exakten Blick für das Detail und einer Bildgenauigkeit, die das Seelenleben seiner beiden Hauptfiguren in wechselnden Perspektiven festhält. « Christoph Schröder, ZEIT ONLINE
»Das Debüt des Schauspielers Stephan Lohse ist dank der eindrucksvollen Erzählkraft ein lebenswahr-mitnehmender Roman. « Günther Höfler, Kleine Zeitung, Graz
»Stephan Lohse beweist das älteste, unerklärlichste Geheimnis der Literatur, die tröstliche Wirkung von sehr traurigen Geschichten. « Annemarie Stoltenberg, NDR
»Es sind 300 zügig zu lesende, humorvolle Seiten, die oft wie aus dem eigenen Erinnerungsband gerissen wirken und das Leben als nichtlineare aber wundersame Erzählung feiern. « Markus Hockenbrink, Galore Interviews
»Wie gut es Stephan Lohse in seinem Debüt gelingt, Blickwechsel und Sprachschatz des Jungen einzunehmen, ohne ins Klischee zu driften . . . « BARBARA
»Lohse erzählt auf so einfühlsame, präzise und zugleich humorvolle und originelle Weise, dass man den Erstling des Schauspielers kaum aus der Hand legen kann. « Eva Pfister, Lesart
»Unbedingt zu empfehlen, Erwachsenen wie Heranwachsenden! « Rainer Glas, lesenswert