Inhaltsverzeichnis
0. Prolog: Einführung in den Forschungsgegenstand, Gliederung. - 1. Hirnelektrische Potentiale: Operationen, Phänomene, Begriffe. - 1. 1. Spontane und Ereigniskorrelierte Hirnrindenpotentiale. - 1. 2. Die Komponentenstruktur Ereigniskorrelierter Potentiale. - 2. Untersuchungslogik Ereigniskorrelierter Hirnrindenpotentiale. - 2. 1. Die Zerlegbarkeit menschlicher Informationsverarbeitungsprozesse. - 2. 2. Grundannahme bei der Untersuchung Ereigniskorrelierter Hirnrindenpotentiale. - 2. 3. Spezifikation der Grundannahme. - 2. 4. Perspektiven bei der Untersuchung Ereigniskorrelierter Hirnrindenpotentiale. - 2. 5. Zielvorstellungen bei der psychologisch orientierten Untersuchung Ereigniskorrelierter Hirnrindenpotentiale. - 3. Die Bestimmung der funktionalen Bedeutung endogener Hirnrindenpotentiale. - 3. 1. Ein Beispiel: Die Ereigniskorrelierte Positivierung (P300). - 3. 2. Das Problem: Die Bestimmung des mit der Ereigniskorrelierten Positivierung assoziierten Kognitiven Prozesses. - 3. 3 Die Strategie zur Lösung des Problems. - 4. Ein theoretischer Rahmen zur Erforschung der Ereigniskorrelierten Positivierung. - 4. 1. Strukturannahmen. - 4. 2. Funktionsannahmen. - 5. Die Ereigniskorrelierte Positivierung als Indikator kontrollierter Informationsverarbeitungsprozesse. - 5. 1. Basisphänomene. - 5. 2. Die Struktur des P300-Komplexes und die Extensität Kognitiver Verarbeitungsprozesse. - 5. 3. Die Latenz des P300-Komplexes und der zeitliche Ablauf Kognitiver Verarbeitungsprozesse. - 5. 4. Integration der Befunde und Hypothese über die funktionale Bedeutung der Ereigniskorrelierten Positivierung. - 6. Empirische Prüfung der Theorie über die funktionale Bedeutung der Ereigniskorrelierten Positivierung. - 6. 1. Fragestellungen. - 6. 2. Allgemeine Methodik. - 6. 3. Unterschiede im P300-Komplex bei Fortschreibungversus Umstrukturierung eines Wahrnehmungsschemas (ExperimentI). - 6. 4. Veränderungen des P300-Komplexes parallel zur Automatisierung von Verarbeitungssequenzen (ExperimentII). - 6. 5. Unterschiede im P300-Komplex bei expliziter versus impliziter Informationsdarbietung (ExperimentIII). - 7. Epilog; Zusammenfassung, Bewertung, offene Fragen; physiologische Grundlagen des P300-Komplexes. - 7. 1. Zusammenfassung. - 7. 2. Wie nützlich ist die Registrierung endogener Hirnrindenpotentiale? . - 7. 3. Wie verbindlich sind die Aussagen über die zum Zeitpunkt der EKP-Registrierung postulierten Kognitiven Prozesse? . - 7. 4. Welche Bedeutung haben die interindividuellen Differenzen? . - 7. 5. Zur Frage der physiologischen Entstehungsmechanismen des P300-Komplexes. - Literatur. - Anhang: Ergänzende Ergebnistabellen. - Namenverzeichnis. - Stichwortverzeichnis.