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Tod im Beginenhaus

Historischer Roman. Originalausgabe. 'rororo Taschenbüche…
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Produktdetails

Titel: Tod im Beginenhaus
Autor/en: Petra Schier

ISBN: 3499239477
EAN: 9783499239472
Historischer Roman. Originalausgabe.
'rororo Taschenbücher'. 'Apothekerin Adelina'.
Rowohlt Taschenbuch

1. November 2005 - kartoniert - 352 Seiten

Die Apothekerstochter. Der Medicus. Ein unbekannter Mörder Herbst in Köln. In einem Spital der Beginen stirbt ein verwirrter alter Mann. Und das war nur der erste Tote. Eine Seuche? Adelina, die Tochter des Apothekers, glaubt nicht daran. Doch wem nutzt der Tod der armen Kranken? So selbstlos sich die frommen Frauen um die Geistesschwachen kümmern, mit jeder Leiche rückt die Schließung des Beginenhauses näher. Adelina hegt einen Verdacht, und den will sie beweisen, so sehr ihr Vater um den Ruf seiner eigensinnigen Tochter fürchtet. Aber heiraten will die ohnehin nicht. Schon gar nicht ihren seltsamen Untermieter, den Medicus Burka. Oder vielleicht doch?
Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet seit 2003 als freie Lektorin und Autorin.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tod im Beginenhaus - von Rebecca Kiwitz - 19.04.2016 zu Petra Schier „Tod im Beginenhaus“
Adelina ist die Tochter eines Kölners Apothekers, sie versorgt den ganzen Haushalt alleine und fühlt teilweise auch die Apotheke ihrer Vaters alleine. Dann sterben kurz hintereinander in einem Spital der Beginen mehrere Personen und Adelina glaubt nicht an eine Krankheit oder Seuche. Nein, sie geht von Mord aus. Zusammen mit dem Medicus Neklas Burka der bei ihnen zur Untermiete wohnt macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit und dem Übeltäter. Adelinas Vater macht sich große Sorgen um seine Tochter und deren Ruf, aber diese schert sich nicht darum, denn heiraten will sie ohnehin nicht, oder vielleicht doch? Da ich die Romane von Petra Schier sehr gerne lese, wollte ich schon länger den ersten Band ihrer Adelina Reihe lesen und nun endlich habe ich diesen auch in Angriff genommen. Der Einstieg ins Buch ist mir mehr als leicht gefallen und ich bin auch sehr zügig vorangekommen. Was mich fast schon überrascht hat bzw. auch gefreut hat, war das fast alle Figuren die auch in den folgenden Bänden vorkommen hier schon ihren Platz in der Handlung finden und es so auch für den Leser in Zukunft recht einfach wird alle richtig zuzuordnen. Auch hier bemerkt man schon mit wie viel Liebe Petra Schier sich in die Recherche stürzt und so wahre Begebenheiten mit erdachten Szenen mischt und so einen lesenswerten historischen Roman mit Krimiteilen entstehen lässt. Der gesamte Roman wird aus der Sicht von Adelina erzählt, doch auch die anderen Figuren kamen oft genug zu Wort, damit alles zusammen eine völlig runde Geschichte ergeben hat. Ich persönlich fand die Handlung sehr gut aufgebaut, so dass man ihr sehr gut folgen konnte. Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss erhalten und ich bin ganz ehrlich, auf den Täter wäre ich nie gekommen, jedenfalls hatte ich ihn nicht auf meinem persönlichen Zettel. Die verschiedenen Figuren des Romans waren alle sehr detailliert beschrieben, so dass man sie sich während des Lesens sehr gut vorstellen konnte. Auch das mittelalterliche Köln fand ich sehr gut beschrieben und man konnte sich alles sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen. Alles in allem hat mir der Roman wirklich sehr gut gefallen und ich war sehr erstaunt wie schnell ich den Roman verschlungen hatte. Für den Roman vergebe ich gerne die volle Punktzahl.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tod im Beginenhaus - von meggie - 03.07.2013 zu Petra Schier „Tod im Beginenhaus“
Adelina lebt zusammen mit ihrem Vater und ihrem Bruder Vitus in einem kleinen Häuschen, in welchem ihr Vater auch eine Apotheke betreibt. Sie hilft ihrem Vater in der Apotheke, kümmert sich rührend um ihren behinderten Bruder und den Haushalt. Außerdem geht sie fast täglich in das Beginenhaus, um den dortigen Kranken Mut und Trost zuzusprechen und Arzneien abzuliefern. Als im Beginenhaus jedoch Kranke sterben und alles auf eine Vergiftung hindeutet, fängt Adelina an, Fragen zu stellen und Zweifel anzudeuten. Zusammen mit dem Medicus Neklas Burka, der sich in Adelinas Gästekammer eingemietet hat, versucht sie dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Doch sie graben zu tief und geraten selbst in Gefahr. Schon lange interessiert mich diese Reihe und ich habe es ewig vor mir hergeschoben, sie anzufangen. Ich bereue jedoch, dass ich mich nicht schon früher daran getraut habe, denn mit dem ersten Band der Adelina-Reihe rund um die Apothekerstochter Adelina und den Medicus Neklas Burka liegt mir ein historischer Roman vor, der mich gefesselt hat. Durch den Schreibstil der Autorin fliegt man geradezu durch das Buch, vergisst die Zeit und fühlt sich sehr gut unterhalten. Die bildliche Sprache lässt das Kopfkino arbeiten. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie es zur damaligen Zeit in Köln ausgesehen hat, wie sich die Leute kleideten und sich verhielten. Adelina war mir zwar zeitweise etwas zu anstrengend, warum, wird jedoch im letzten Drittel des Buches aufgeklärt und ich konnte ihre Verhaltensweise am Anfang der Geschichte dann sehr gut nachvollziehen. Ihre rührende Art, sich um ihren kranken Vater und ihren behinderten Bruder zu kümmern, hat auch vieles wieder wett gemacht. Ich bin gespannt, wie sie sich in den folgenden Roman entwickelt. Neklas Burka, der Medicus, war mir am Anfang etwas unsympathisch. Er hatte eine sehr distanzierte Art, doch im Laufe der Geschichte hat sich dies auch gewandelt. Auch die anderen Charaktere, Adelinas Vater, ihr Bruder Vitus und die Magd Franziska waren allesamt sympathisch und passten sehr gut in die Geschichte hinein. Die Story an sich ist spannend und ich konnte mir nicht zusammenreimen, wer denn nun für die Morde verantwortlich ist. Fazit: Ein historischer Roman, der alles beinhaltet, was für eine interessante Geschichte benötigt wird.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Apothekerstochter ermittelt - von Kleeblatt - 30.03.2013 zu Petra Schier „Tod im Beginenhaus“
Kaum zu glauben, dass es sich hier um das Erstlingswerk der Autorin Petra Schier handelt. Ich habe schon einiges von der Autorin gelesen und man kann selbst bei diesem Werk schon ihre Handschrift erkennen. Wieder hat sie sich mit einem Roman in die Vergangenheit begeben, in das Köln um 1395. Adelina, die Protagonistin ist eine Frau, die sich nicht nur um dem Herd kümmert, wie es zu damaliger Zeit die Rolle der Frauen war. Sie ist gebildet, kann lesen und unterstützt ihren Vater in der Apotheke. Als er immer verwirrter wird, übernimmt sie immer mehr Arbeiten ihres Vaters. Der Männerwelt hat sie abgeschworen, nachdem ihr damaliger Verlobter es vorgezogen hatte, die Verlobung kurz vor der Hochzeit zu lösen. Als jedoch der Medicus Neklas Burda in ihr Leben tritt, beginnt sie, Gefühle für ihn zu entwickeln, die sie sich jedoch nicht gewährt und zulässt, denn sie hütet ein Geheimnis und glaubt nicht daran, dass sie noch geliebt werden kann, wenn es jemand erfährt. Adelina ist eine Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt. Sie ist sympathisch, hilfsbereit und sehr aufopferungsbereit. Selbst als der Verdacht einer Seuche im Beginenhaus besteht, ist sie noch immer bereit, dort zu helfen, ungeachtet dessen, ob sie sich selbst anstecken kann oder nicht. Sie selbst glaubt nicht an eine Seuche, sondern ist der festen Überzeugung, dass es sich um Morde handelt. Sie ist sprachgewandt und sehr überzeugend, so dass sie Neklas auf ihre Seite zieht und sie schließlich mit ihm gemeinsam ermittelt, wer die Toten auf dem Gewissen hat. Eines ist ihr klar, es muss eine sehr skrupellose Person sein, die nicht einmal vor Kindern halt macht. Wie von Petra Schier gewohnt, hat sie ihren Roman sehr gut recherchiert. Sie führt den Leser in ein frühes Köln, das er durch ihre Augen bildlich vor sich erstehen lassen kann. Gekonnt verbindet sie die persönliche Ereignisse um die Protagonistin mit den Ermittlungen an den Todesfällen. Schon mit dem Prolog macht sie den Leser auf die Geschichte neugierig. Sie baut Spannung auf und kann ihn bis zum Ende halten. Auch wenn ich beizeiten einen Verdacht hatte, war ich doch nach der Lösung des Falls überrascht. Petra Schier überzeugt schon mit ihrem Erstlingswerk, was ihre Recherchen angeht. Sie führt den Leser in ein Köln, dass man nur noch aus Geschichtsbüchern kennt. Sie macht den Leser mit diesem Köln vertraut und bringt ihm ein Stück Geschichte der Stadt Köln nahe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Historisches Köln - von Julia Moers - 09.10.2006 zu Petra Schier „Tod im Beginenhaus“
Historische Romane sind sehr beliebt. Ich habe bisher eher wenige gelesen. Dafür habe ich jetzt einen Glücksgriff gelandet: Tod im Beginenhaus Die junge Adelina ist die Tochter eines Kölner Apothekers im Mittelalter. Sie kümmert sich um ihren behinderten Bruder und auch um ihren Vater, da die Mutter bei der Geburt des Bruders verstarb. In ihrer freien Zeit besucht sie häufig das Kölner Beginen Hospital. Die Beginen leben in einer tugendhaften Gemeinschaft, sind keusch und gottesfürchtig, aber haben kein Gelübde abgelegt wie die Schwestern eines Ordens. Das Kölner Spital ist ein ganz besonderes, da hier die Behinderten und "Geisteskranken" vorbildlich gepflegt und versorgt werden. Im Haus des Apothekers zieht ein junger Medicus zur Untermiete ein. Adelina ist zunächst sehr skeptisch. Gleichzeitig erkranken einige Bewohner des Hospitals an einer seltsamen Krankheit und versterben qualvoll. Sollte es sich um eine Seuche handeln, so droht die Schließung des Hauses. Adelina beginnt zu recherchieren. Was hat der Medicus damit zu tun, und welches Geheimnis umgibt die junge Frau, die nicht heiraten möchte? Dies ist ein liebevoll geschriebener, kurzweiliger Roman, den man in Gedanken durch die Kölner Straßen und Gassen begleitet
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