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Frevel im Beinhaus

Historischer Roman. 'rororo Taschenbücher'. 'Apothekerin …
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Produktdetails

Titel: Frevel im Beinhaus
Autor/en: Petra Schier

ISBN: 3499254379
EAN: 9783499254376
Historischer Roman.
'rororo Taschenbücher'. 'Apothekerin Adelina'.
3. Auflage.
Rowohlt Taschenbuch

20. Juli 2010 - kartoniert - 350 Seiten

Wenn die Knochen sprechen.
Ein gottloser Frevel empört die Kölner Bürger: Aus einem Beinhaus wurden Schädel und Knochen entwendet. Kurz darauf wird im Hinterhof der Apothekerin Adelina eine schwangere Frau ermordet. Sogleich gerät Medicus Neklas Burka, Adelinas Gemahl, in Verdacht, die Frau für seine Experimente missbraucht zu haben. Adelina ist entschlossen, seine Unschuld zu beweisen. Doch selbst ihr kommen Zweifel, als sie wenig später in ihrem Keller einen geheimen Raum mit menschlichen Schädeln und Knochen findet ...
Neugierig und furchtlos:
Apothekerin Adelina geht wieder auf Mörderjagd.
Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet seit 2003 als freie Autorin. Ihre historischen Romane, darunter die Reihe um die Apothekerin Adelina, vereinen spannende Fiktion mit genau recherchierten Fakten. Petra Schier ist Mitglied des Vorstands der Autorenvereinigung DELIA.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Adelina kann¿s nicht lassen - von leseratte1310 - 26.07.2016 zu Petra Schier „Frevel im Beinhaus“
Erst werden aus einem Beinhaus Schädel und Knochen entwendet, dann findet sich eine Tote in der Sickergrube der Familie Burka. Es ist die Schusterfrau Katharina. Adelinas Ehemann der Medicus Neklas Burka gerät unter Verdacht, dass er Experimente an der schwangeren Frau vorgenommen hat. Also muss Adelina wieder einmal ran, um den Fall aufzuklären. Obwohl sie hochschwanger ist, nimmt Adelina keine Rücksicht auf sich selbst, da es um ihre Familie geht. Auch dieser vierten Band der Reihe um die Kölner Apothekerin Adelina kann man problemlos lesen, auch wenn die Vorgänger nicht kennt, denn alles Notwendige aus den anderen Bänden wird sehr gut aufgegriffen. Allerdings habe ich festgestellt, dass es schöner ist, wenn man von Anfang an die Entwicklung der Personen betrachten kann. Es ist sehr interessant zu erleben, wie die Menschen im 14. Jahrhundert gelebt haben. Alle Charaktere sind sehr gut und lebendig beschrieben und ganz besonders Adelina ist mir ans Herz gewachsen. Sie ist neugierig und selbstbewusst und tut alles für die, die zu ihrer Familie und zu ihrem Haushalt gehören. Es geht auch wieder spannend zu bei dem Kriminalfall, den Adelina aufklären muss, um ihren Mann aus dem Kerker zu retten. Immer wieder gibt es Wendungen, die dafür sorgen, dass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte, denn man will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Dieser historische Krimi ist spannend und macht Lust darauf, mehr über Adelina zu lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Frevel im Beinhaus - von meggie - 15.08.2013 zu Petra Schier „Frevel im Beinhaus“
Adelina, hochschwanger, wird erneut in einen sehr bizarren Fall hineingezogen. Aus einem Beinhaus werden Knochen gestohlen, kurz darauf wird eine schwangere Frau getötet und ihr Baby aus ihr herausgeschnitten. Als Adelinas Mann Neklas beschuldigt wird, die Schwangere getötet und mit ihr Experimente durchgeführt zu haben, setzt Adelina alles daran, Beweise für seine Unschuld zu finden. Gleich zu Anfang wird es schon grausig und das unterscheidet den vierten Teil der Reihe von den drei Vorherigen. Der Mord an der Schwangeren und das Stehlen ihres Babys haben mich sehr mitgenommen. Adelina ist in diesem Teil sehr rührselig, was aber auch an ihrer fortgeschrittenen Schwangerschaft liegt. Und als Neklas noch des Mordes verdächtigt wird, gibt ihr dies den Rest. Der Hauptmann Till Greverode, der in den ersten Teilen schon eine größere Nebenrolle gespielt hat, bekommt diesmal noch mehr Aufmerksamkeit. Ich muss sagen, dass er mir eigentlich schon immer recht sympathisch war, obwohl er eigentlich ein Gegenspieler Adelinas und ihrer Familie ist. Warum er eher eine Abneigung hat, wird nun aufgeklärt und gerade dieses Warum ist dann doch sehr überraschend. Und hat einfach in die Geschichte hineingepasst. Auch Griet, Adelinas Stieftochter und das Lehrmädchen Mira bekommen einen größeren Auftritt und auch hier gibt es Überraschungen. Der Fall, den Adelina zu lösen hat, ist diesmal sehr verzwickt und man wird mal wieder auf die falsche Fährte geschickt. Der Autorin ist es auch diesmal wieder wunderbar gelungen, die historischen Fakten geschickt mit der Fiktion zu verbinden. Gegen Ende des Buches hatte ich einen Verdacht, der sich dann auch bestätigt hat. Trotzdem war die Story wieder spannend und diesmal auch sehr aufregend. Der vierte Teil hat mir persönlich bis jetzt am Besten gefallen. Fazit: Die Reihe hat einfach Suchtpotenzial.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Immer wieder Adelina - von Kleeblatt - 23.07.2013 zu Petra Schier „Frevel im Beinhaus“
Auch im 4. Teil um die Apothekerin Adelina geht es hoch her. Als im Hinterhof von Adelina und Neklas in der Abortgrube die Leiche einer Frau gefunden wurde, der man vorher das Kind aus dem Leib geschnitten hat, wird Neklas beschuldigt, deren Tod verursacht zu haben. Dank Bruder Thomasius ist es auch Vater Emilianus zu Ohren gekommen, wessen man Neklas vor Jahren beschuldigt hatte. Dieser macht es sich zur Aufgabe, Neklas zu überführen und nimmt ihn kurzerhand in Haft. Adelina ist untröstlich und versucht, Neklas Unschuld zu beweisen, aber kann sie das wirklich verantworten, nachdem sie selbst in ihrem Keller Skelletteile gefunden hat? Die Suche nach dem Schuldigen wird ihr zudem erschwert, da sie ebenfalls unter Hausarrest steht und sie das Haus nur in Begleitung verlassen darf. Ausgerechnet Tilmann Greverode, der Hauptmann der Stadtsoldaten nistet sich bei ihr ein und verfolgt sie auf Schritt und Tritt. Sie weiß, dass er sie hasst, nur nicht warum. Georg Reese, der Gewaltrichter, für den sie in anderen Mordfällen recherchiert hatte, ist ihr in diesen schweren Tagen auch keine wirkliche Hilfe, denn er wurde von dem Fall abgezogen, da er zu Adelinas Familie einen zu engen und freundschaftlichen Kontakt pflegt. Obwohl Adelina hochschwanger ist, gibt sie nicht auf und versucht Neklas zu helfen. Wieder einmal mehr hat die Autorin Petra Schier mich in das mittelalterliche Köln des 14. Jh. entführt. Viele alte Bekannte durfte ich wiedertreffen und sehen, wie sie mit der neuen Situation umgehen. Neklas wurde inhaftiert und es zeigte sich wieder, wer seine wahren Freunde sind. Diese ließen nichts unversucht, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Es gab einige Überraschungen, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Die Autorin spricht auch einen Teil der Kölner Geschichte an, der ebenfalls zur Vergangenheit gehört, es betrifft die Belagerung Kölns durch die Römer. Die Stadt ist von unterirdischen Katakomben durchzogen, die einen nicht unwesentlichen Teil in der Geschichte ausmachen. Wieder ist es ihr gelungen, um einen historisch verbürgten Hintergrund eine Geschichte zu schreiben, die sehr gut recherchiert wurde. Mit den nötigen schriftstellerischen Freiheiten schaffte sie es wieder, eine Episode aus der Geschichte Kölns zu erzählen, die glaubhaft ist. Mit Geschichten von Petra Schier macht selbst Geschichte Spaß.
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