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Mord im Dirnenhaus

Historischer Roman. Originalausgabe. 'rororo Taschenbüche…
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Produktdetails

Titel: Mord im Dirnenhaus
Autor/en: Petra Schier

ISBN: 3499243296
EAN: 9783499243295
Historischer Roman. Originalausgabe.
'rororo Taschenbücher'. 'Apothekerin Adelina'.
Rowohlt Taschenbuch

1. Februar 2007 - kartoniert - 352 Seiten

Sündige Jungfern, tote Freier und eine scharfsinnige Apothekerin 1396: Köln steht Kopf - ein ehrenwerter Kölner Bürger nach dem anderen wird tot im Dirnenhaus aufgefunden. Der mit dem Fall betraute Ratsherr erinnert sich daran, dass Adelina schon einmal einen Mordfall aufgeklärt hat und bitte sie um Hilfe. Die junge Frau hat gerade die Apotheke ihres Vaters übernommen und eigentlich anderes zu tun, als auf Mörderjagd zu gehen. Sie lässt sich jedoch erweichen - und wird plötzlich selbst zur Hauptverdächtigen ...
Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet seit 2003 als freie Lektorin und Autorin.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der zweite Fall für die Apothekerin Adelina - von Rebecca Kiwitz - 03.08.2016 zu Petra Schier „Mord im Dirnenhaus“
In Köln geht es hoch her, denn innerhalb kürzester Zeit werden zwei ehrenwerte Kölner Bürger Tod in einem Dirnenhaus aufgefunden. Ratsherr Reese erinnert sich daran, dass Adelina schon vor einiger Zeit einen Mordfall lösen konnte und so bittet er sie auch diesmal um Hilfe. Eigentlich hat Adelina genug anderes um die Ohren und das sie auch noch hier bei der Tätersuche mithilft. Allerdings lässt sie sich doch erweichen, bei den Ermittlungen wird sie recht schnell auch verdächtigt da sie dem Täter schnell zu nahe kommt. Dies ist schon der zweite Fall für die Apothekerin Adelina der schon im Jahr 2007 erschienen ist. Inzwischen gibt es bald schon den letzten Teil der Reihe und da mir nur noch dieser Teil gefehlt hat, wurde es Zeit auch diesen endlich zu lesen. Ins Buch an sich bin ich recht gut reingekommen und da mich die Geschichte recht schnell in ihren Bann gezogen hat bin ich auch recht zügig vorangekommen. Wie schon bei den anderen Büchern wird auch hier alles aus Adelinas Sicht erzählt, wobei auch die anderen Figuren intensiv zu Wort kamen und alles zusammen ergab dann für den Leser ein stimmiges Bild. Auch die Handlung war so gut aufgebaut, dass man allem sehr gut folgen konnte. Man merkt auch recht schnell, dass Frau Schier alles recht gut recherchiert hat und sich vieles auch an wahre Begebenheiten anlehnen wie auch in den Anmerkungen erklärt wurde. Die Geschichte ist aber trotzdem eine rein fiktive Geschichte. Der Spannungsbogen war hier wirklich bis zum Schluss erhalten und so konnte man sich als Leser so seine Gedanken machen, wer wohl der Täter sein könnte und was die Beweggründe für die Tat sind. Ich muss gestehen, die Person hatte ich recht schnell auf dem Schirm und mein Verdacht sollte sich ja auch bewahrheiten. Wie immer bei dieser Autorin waren die Handlungsorte sehr detailliert beschrieben, allerdings gab es bei diesen Romanen noch keinen Stadtplan im Buch dieser kam erst später dazu, so konnte man sich alles gut vor den inneren Auge entstehen lassen auch wenn man jetzt Köln vom Grundriss her nicht so gut im Kopf hat. Auch die Figuren des Romans fand ich alle mit sehr viel Liebe zum Detail beschrieben, so dass man sie sich während des Lesens sehr gut vorstellen konnte. Alles in allem hat mir der Roman sehr gut gefallen und ich habe ihn wirklich sehr gerne gelesen. Nun habe ich auch diese Lücke in der Reihen geschlossen und kann nun ganz entspannt den letzten Band in der Adelina Reihe entgegen sehen. Für das Buch vergebe ich sehr gerne die volle Punktzahl.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Adelinas zweiter Fall - von meggie - 06.07.2013 zu Petra Schier „Mord im Dirnenhaus“
Auch der zweite Band der Adelina-Reihe von Petra Schier war wieder ein Vergnügen. Die sarkastische Art Adelinas, Neklas Geheimnistuerei, die Morde und noch einiges drumherum ergeben eine Mischung aus Krimi, historischem Rundgang durch Köln und Einblick in das Leben einer Familie, die täglich größer zu werden scheint. Genau dies ist nämlich mein persönliches Fazit: Adelina ist herzensgut, obwohl sie äußerlich etwas kühl und unnahbar wirkt. Sie nimmt einige neue Personen in ihren Haushalt auf, angefangen von Lehrmädchen bis hin zu einem streunenden Hund. Gerade diese Nebencharaktere machen für mich den Roman sehr lebendig. Die treuen Mägde Magda und Franziska, die auch mal ihre Meinung sagen, Ludowig, der sich um die handwerklichen Dinge kümmert. Adelinas Vater Albert, mit Alzheimer gestraft, aber trotzdem noch lebensfroh und mit manch wichtigem Tipp aufwartend. Adelina und Neklas sind kein typisches Paar. Jeder hat seine Geheimnisse, die er ungern ausplaudert und eher vor sich her schiebt, als sie dem anderen anzuvertrauen. Und das macht ein bisschen den Nervenkitzel bei den beiden aus. Der kriminalistische Anteil an der Geschichte war auch wieder sehr interessant. Auch der Einblick in die Art des damaligen Dirnenhauses und die Arbeit der Ratsherren hat mich etwas näher an den historischen Aspekt gebracht. Petra Schier konnte mich schon mit ihrem historischen Liebesroman ¿Das Haus in der Löwengasse¿ überzeugen, aber die Adelina-Reihe setzt dem allen noch ein Sahnehäubchen auf. Etwas schade finde ich jedoch Adelinas Art mit den Lehrmädchen umzugehen. Der recht barsche Ton, den sie anschlägt, hat in meinen Augen eher einen negativen Effekt, gerade auf Griet, die sich Mühe gibt und versucht, es Adelina recht zu machen. Gegenüber der hochnäsigen Mira ist der Ton zeitweise angebracht, aber auch hier hätte vielleicht etwas mehr ¿Gefühl¿ besser gewirkt. Aber wie ich oben schon schrieb, Adelina wirkt schon sehr kühl, es ist auch ihre Art und diese wird sie so leicht nicht ablegen können. Fazit: Adelina und ihr Haushalt wachsen mir immer mehr ans Herz. Auf zum nächsten Teil.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Adelina kanns nicht lassen - von Kleeblatt - 10.05.2013 zu Petra Schier „Mord im Dirnenhaus“
Wieder einmal ist es der Autorin Petra Schier gelungen, mich mit der Geschichte um Adelina, der Apothekerstochter, zu fesseln. Fast nahtlos schließt sie den vorliegenden Roman an den 1. Band an. Selbst wenn man den ersten Roman um Adelina nicht gelesen hat, ist es kein Problem, in die Geschichte hineinzufinden. Trotzdem würde ich persönlich immer empfehlen, erst Teil 1 zu lesen, um sich mit Adelina bekannt zu machen. Adelina ist eine Powerfrau, sie führt die Apotheke, versorgt ihren demenzkranken Vater und hilft auch noch bei den Ermittlungen der Morde im Dirnenhaus. Zusätzlich hat sie auch noch eine Auszubildende in der Apotheke und ihr Mann Neklas bringt noch seine Tochter in die Gemeinschaft mit ein. Das alles zusammen wäre schon zu heutigen Zeiten fast nicht zu schaffen, aber Adelina ist eine Frau, die nicht lange fragt oder zögert, sondern die die Probleme da erkennt, wo sie sind und sie angeht. Als sie selbst beschuldigt wird, an den Morden beteiligt zu sein, muss sie sogar um ihre Existenz als Apothekerin fürchten. Als ihre Kunden Wind davon bekommen, dass die Pralinen, die Adelina selbst herstellt, vergiftet wurden, vermeiden diese natürlich in der Apotheke überhaupt noch irgendetwas zu beziehen. Adelina hat keine Zeit zu verlieren, bei der Aufklärung der Morde zu helfen, denn je länger es dauert, bis der oder die Schuldigen gefunden werden, umso weniger verdient sie in ihrer Apotheke. Der Autorin ist es wieder hervorragend gelungen, ein wenig Kölner Geschichte in einen authentischen, historischen Roman einzubauen. Auf diese Art und Weise erfährt der Leser nicht nur Unterhaltung, sondern auch eine kleine Bereicherung seines Wissen um das Köln im 14. Jh. Gespickt ist die Geschichte wieder mit kriminellen Handlungen, die es erforderlich machen, dass man sich auf die Suche nach Schuldigen machen kann. Das mit den Kenntnissen und Möglichkeiten des 14. Jh. zu verbinden, ist der Autorin glaubhaft gelungen. Als Leser hat man bei der Autorin Petra Schier immer das Gefühl, dass sie ihre Romane sorgfältig in alle möglichen Richtungen recherchiert, so auch bei diesem Roman. Ich fühlte mich in die Zeit zurückversetzt und anhand der ausführlichen Beschreibungen dort nicht als Fremdkörper, sondern so, als würde ich als Beobachter daneben stehen. Auch dieser 2. Teil um Adelina hat Suchtpotential. Einmal in die Geschichte eingetaucht, ist es schwer, das Buch auch mal beiseite zu legen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender historischer Krimi - von Leserin - 08.09.2009 zu Petra Schier „Mord im Dirnenhaus“
"Mord im Dirnenhaus" ist der zweite Teil der Trilogie um die Kölner Apothekerstochter Adelina. Dieser Teil spielt rund sechs Monate nach "Tod im Beginenhaus" und bietet das gleiche Lesevergnügen, nicht nur weil viele alte Bekannte wieder auftauchen. Adelina ist inzwischen mit dem Medicus Neklas verheiratet und die beiden leben in Adelinas Elternhaus mit ihrem Vater und Bruder, sowie einigen Bediensteten. In einem Dirnenhaus stirbt ein bekannter und angesehener Bürger und es wird vermutet, dass er vergiftet wurde. Zunächst wird Adelina als Expertin hinzugezogen, doch schnell steht sie unter Mordverdacht. Wer war der Täter und warum mussten drei Menschen sterben? Die Aufklärung des Falls hat mich sehr überrascht und das Buch bietet noch einige andere Überraschungen. Die Figuren sind realistisch gezeichnet, liebenswürdig, aber auch mit Ecken und Kanten. Die Schilderung des Alltags spielt eine wichtige Rolle und schafft eine besondere Atmosphäre, als ob man selbst dabei wäre und z.B. Adelina beim Kochen beobachten würde. Auch der Einfluss der Kirche wird wieder deutlich und die politischen Strukturen in Köln und Umgebung. Ganz nebenbei habe ich einiges über Kölns Geschichte und die Gepflogenheiten zu jener Zeit gelernt. Manche von Adelinas Sorgen können moderne Leser(innen) teilen, andere sind mir heutzutage (zum Glück) völlig fremd. Geschickt verknüpft Petra Schier historisch belegte Ereignisse mit dem Leben der fiktiven Figuren. Sprachlich hat die Mischung aus moderner Sprache und zeitgenössischen Ausdrücken sehr gut gefallen. Das kurze und sehr informative Nachwort gibt noch einige Hintergrundinformationen. Nur eine Karte von Köln aus jener Zeit hat mir noch gefehlt und vielleicht noch 200 Seiten mehr, denn das Buch las sich so flüssig, dass die letzte Seite viel zu früh erreicht war. Ein spannender historischer Krimi, der auch ohne brutales Blutvergießen spannend ist und die Vorfreude auf den dritten und leider letzten Band um Adelina noch steigert.
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