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Dunkles Lavandou

Leon Ritters sechster Fall.
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Produktdetails

Titel: Dunkles Lavandou
Autor/en: Remy Eyssen

ISBN: 3548291279
EAN: 9783548291277
Leon Ritters sechster Fall.
2. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

15. Juni 2020 - kartoniert - 494 Seiten

Goldene Inseln, duftender Ginster und ein düsteres Ritual

Strahlender Sonnenschein und jede Menge Touristen versprechen den Beginn einer perfekten Sommersaison. Die Stimmung in Le Lavandou könnte nicht besser sein, doch eines Morgens wird unter einer Brücke die Leiche einer Frau gefunden. Leon Ritter findet durch die Obduktion heraus, dass sie nicht freiwillig in den Tod gesprungen ist. Vieles deutet auf eine rituelle Tötung hin. Während Leon und seine Lebensgefährtin Isabelle verschiedenen Verdächtigen nachspüren, scheint die Polizei den Fall schleifen zu lassen - bis eines Tages die Tochter des französischen Kultusministers samt einer Freundin verschwindet. Sie wurden zuletzt in Le Lavandou gesehen ...

Der sechste Fall für Leon Ritter: Packende Spannung trifft auf provenzalisches 'Savoir-vivre'
Remy Eyssen (Jahrgang 1955), geboren in Frankfurt am Main, arbeitete als Redakteur u.a. bei der Münchner Abendzeitung. Anfang der 90er Jahre entstanden die ersten Drehbücher. Bis heute folgen zahlreiche TV-Serien und Filme für alle großen deutschen Fernsehsender im Genre Krimi und Thriller. Mit seiner Krimireihe um den Gerichtsmediziner Leon Ritter begeistert er die Leserinnen und Leser und landet regelmäßig auf der Bestsellerliste. 

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Goldene Inseln, duftender Ginster und ein düsteres Ritual. - von Inge Weis - 23.08.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
Mörderisches Lavandou und ein Mörderischer Sommer an der Côte d¿Azur. Packende Spannung trifft auf provenzalisches Savoir-vivre, das ist der sechste Fall für Leon Ritter. Die Stimmung in Le Lavandou könnte nicht besser sein, denn strahlender Sonnenschein und jede Menge Touristen versprechen den Beginn einer perfekten Sommersaison. Doch eines Morgens wird unter einer Brücke die Leiche einer Frau gefunden. Leon Ritter findet durch die Obduktion heraus, dass sie nicht freiwillig in den Tod gesprungen ist. Vieles deutet auf eine rituelle Tötung hin. Während Leon und seine Lebensgefährtin Isabelle verschiedenen Verdächtigen nachspüren, scheint die Polizei den Fall schleifen zu lassen - bis eines Tages die Tochter des französischen Kultusministers samt einer Freundin verschwindet. Sie wurden zuletzt in Le Lavandou gesehen ¿ Laissez-faire trifft auf deutsche Gründlichkeit. Ein mörderisch guter Krimi mit einem sympathischen Helden, gewürzt mit einem Hauch von Lavendel. Für mich eine sehr gelungene Kombination aus Spannung und französischem Lebensgefühl! Aber für Frauen ist Lavandou anscheinend ein ziemlich gefährliches Pflaster.....Dieser Krimi hat eine riesige Portion an Lokalkolorit. Außerdem ist die Wahl des Ermittlerpaares wirklich exzellent. Der 6. Fall ist richtig spannend und schockt nicht nur Zartbesaitete. Remy Eyssen versteht es wie kein anderer, Spannung mit französischem Flair zu verbinden. Wie immer flott erzählt, mit kleinen Einschüben zu medizinischen Fachthemen bei Leons Leichen und kurzen Einblicken in die Seele des Täters. Ein Roman, der Spannung mit Urlaubsgefühlen packend verbindet und in schöne Zeilen gießt. Und ein charismatischer Gerichtsmediziner, der einem ans Herz wächst. Der besondere Lesespaß vor der Kulisse Südfrankreichs ist hier garantiert! Allerdings sollte man trotzdem nicht allzu zart besaitet sein. Tolle Lektüre besonders für den Frankreich-Urlaub oder als Kopfkino für Daheimgebliebene. Deftig, aber dabei herrlich atmosphärisch! Mal wieder absolut lesenswert! Kurzum eine tolle Lektüre! Klasse!!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rituelle Morde in der Provence - von mimi1983 - 29.07.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
Unter einer Autobahnbrücke wird eine tote junge Frau gefunden. War es Selbstmord? Dr. Ritter findet heraus, dass die junge Frau bereits tot war und von der Brück geworfen wurde. Auch bei der nächsten toten Frau auf Leons Obduktionstisch deutet einiges auf eine rituelle Tötung hin. Da ihm die örliche Polizeit nicht glaubt, beginnen Leon und seine Lebensgefährtin Isabelle auf eigene Faust zu ermitteln. Bis eines Tages die Stieftochter des französischen Kultusministers nebst Freundin verschwindet. Zuletzt sollen diese in Le Lavandou gesehen worden sein. Schon vor diesem 6. Fall um Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter war ich Fan dieser Reihe. Und wieder einmal wurde ich nicht entäuscht. Aufs neue hat es der Autor geschafft, mich in die Provence zu entführen und eine einzigartige Atmosphäre zu schaffen. Die Geschicht hat mich wieder einmal so gefesselt, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und bis zu letzten Seite mitgefiebert habe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Guter sechster Teil - von eine Kundin - 26.07.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
In seinem nunmehr sechsten Fall bekommt es Leon Ritter, seines Zeichens deutschstämmiger Rechtsmediziner in Diensten der französischen Justiz, erneut mit einem perfiden Verbrecher zu tun. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Isabelle, Ermittlerin bei der Polizei, begibt Leon sich auf die Suche nach einem Serienkiller der bereits mindestens zwei Frauen auf dem Gewissen hat. Auch in diesem doch sehr routiniert aufgebauten Fall versteht es der Autor das sommerliche Flair des Lavandou durch seine wunderbaren Beschreibungen mit dem Krimiplot zu vereinen. Durch elegant eingebaute Wendungen wird die Spannung hochgehalten und die Protagonisten sind gut gezeichnet. Allerdings hätte ich mir gewünscht über die Motivation des Täters noch ein bisschen mehr zu erfahren. Das Privatleben Leon/Isabelle wird weiter beleuchtet und rundet die Handlung damit gut ab. Der Schreib- und Erzählstil ist wie gewohnt leicht und flüssig zu lesen. Mich hat auch dieser sechste Teil wieder gut unterhalten und ich kann ihn durchaus weiterempfehlen. Ich vergebe gute 4 von 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Traumhafte Kulisse, tödliches Geschehen - von Lesemaus2018 - 06.07.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
Nachdem mir der Vorgängerband Mörderisches Lavandou schon sehr gut gefallen hat und mir auch der Hauptcharakter und -Ermittler Dr. Leon Ritter und seine Lebensgefährtin und Gendarmerie-Capitänin Isabelle dabei ans Herz gewachsen sind, habe ich mich schon auf den nächsten Band der Reihe gefreut. Die Kulisse ist traumhaft wie zuvor: Lavandou, ein idyllisches Küstenörtchen, das eigentlich viel zu schön ist um wahr zu sein und wiederum einen grausamen Mord zutage fördert. Und zunächst sieht es eher nach einem Selbstmord aus, eine Frau, die von einer Brücke gesprungen ist. Schnell erkennt Leon aber, dass die Frau vor ihrem Sturz bereits tot gewesen sein muss und findet Hinweise, die in Richtung des Hexenglaubens und von Ritualmorden zeigen. Dann verschwindet auch noch die Tochter eines Politikers, was zusätzlichen Druck erzeugt. Wie im Vorgängerband wurde ich auf den rund 500 Seiten sehr gut unterhalten. Die Sprache ist flüssig und zugleich bildreich, die Brutalität der Schilderung hält sich in Grenzen, sodass auch Zartbesaitete auf ihren Genuss kommen. Gleichzeitig wird die Krimihandlung immer wieder durch die südfranzösische Lebensart, die Schilderung der wunderbaren Landschaft und der dortigen Bewohner bereichert, was mich regelrecht durch die Seiten hat fliegen lassen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung der Reihe!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mord in der Provence - von Fornika - 21.06.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
Leon Ritter wird im sommerlichen Lavandou zu der Leiche einer vermeintlichen Selbstmörderin gerufen. Dem Rechtsmediziner wird jedoch schnell klar, dass mehr dahinter steckt; während die örtliche Polizei lieber an einen einfachen Selbstmord glauben möchte, geht Leon den Hinweisen auf einen Ritualmord nach. "Dunkles Lavandou" ist schon der sechste Band mit dem sympathischen Rechtsmediziner Leon Ritter. Man kann diesen Krimi auch gut ohne seine Vorgänger zu kennen lesen; die werde ich allerdings noch nachholen, denn mir hat der spannende Ausflug in die Provence wirklich sehr gut gefallen. Der Autor kombiniert einen fesselnden Kriminalfall gekonnt mit südfranzösischem Urlaubsflair. Ginster, Lavendel und Oliven ziehen sich durch die ganze Geschichte, Landschaftsbeschreibungen ergänzen das Geschehen, ohne dass es übertrieben aufgesetzt wirkt. Der Mordfall entwickelt sich sehr spannend. Ritter zieht immer wieder auch eigene Schlüsse, und muss diese dann vor dem Ermittlerteam verteidigen. Die Streitgespräche beleuchten den Fall immer wieder neu, auch die beteiligten Figuren werden so charakterisiert. Ritters Ruhe und Überlegtet werden genauso deutlich, wie die Tatsache, dass er sich für seine Überzeugungen einsetzt und für "seine" Opfer alle Register zieht. Seine Partnerin Isabelle lässt sich noch nicht so gut einschätzen, auch wenn sie mir prinzipiell nicht unsympathisch war. Eyssens Stil hat mir sehr gut gefallen, sowohl für Landschaftsbeschreibungen als auch für anatomische Details oder grausige Mordmethoden findet der Autor immer die passenden Worte. Ich mochte meinen ersten Ritterkrimi sehr, und empfehle ihn uneingeschränkt weiter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Würdiger Nachfolger seiner Vorgänger - von Karl - 18.06.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
Ich bin ein Fan der Krimireihe rund um Leon Ritter - auch dieses Mal habe ich meine Lektüre wieder genossen. Das Spannende an der Serie sind dabei nicht nur der packende Mordfall, die unterschiedlichen Charaktere und das mediterrane Setting, sondern auch der etwas andere Blickwinkel, den der Leser durch Leon Ritters Augen bekommt. Der Protagonist ist nämlich kein Polizeikommissar, sondern Rechtsmediziner und somit eigentlich nur teilweise an der Aufklärung von Mordfällen beteiligt - die Betonung liegt auf "eigentlich". Schon in den letzten fünf Fällen hat er sich mehr eingemischt als er sollte und von dieser Philosophie weicht er auch in diesem Buch nicht ab. Der Anblick der sich ihm jedoch dieses Mal auf seinem Seziertisch bietet, ist nur schwer zu ertragen und definitiv nichts für schwache Nerven. Es scheint so als hätte der Autor in dieses eine Buch alle Ideen gepackt, die ihm zum Thema grausam bis zur Unkenntlichkeit zugerichtete Leichen eingefallen sind. Wer damit ein Problem hat, sollte die entsprechenden Passagen des Buches vielleicht nicht zu deutlich vor dem inneren Auge lebendig werden lassen. Ansonsten kann ich zu dem Buch im Wesentlichen sagen, dass es ein würdiger Nachfolger seiner Vorgänger ist - sowohl was Stil angeht, als auch bei Handlung und Emotionen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Ritualmörder im beschaulichen Le Lavandou ? - von Siglinde Haas - 14.06.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
Die Feriensaison beginnt in Le Lavandou und bringt den jährlichen Strom von Touristen mit sich. Die wiederum bescheren der örtlichen Polizei ein Übermaß an Arbeit. Deshalb findet der Selbstmord einer jungen Frau wenig Interesse. Genauso der Leichenfund einer Touristen, die wohl ertrunken ist. Leon Ritter, der ortsansässige Gerichtsmediziner, bekommt beide Leichen auf den Tisch und schlagartig erscheinen die beiden Fälle in einem anderen Licht. Beide Frauen wurden ermordet und zuvor bestialisch gefoltert. Plötzlich fallen die Worte Serientäter und sogar Ritualmord. Besondere Brisanz erhält das Geschehen, als die Stieftochter des Kulturministers verschwindet und zu befürchten ist, dass sie in die Fänge des Täters geraten ist.. Nun werden die Ermittlungen hektisch geführt und einige Verdächtige ins Visier genommen. Doch Claire Laval bleibt verschwunden. Was ich an der Serie um den Gerichtsmediziner Leon Ritter jedes Mal mag, ist der ruhige beschauliche Anfang. Ich habe die Möglichkeit, mich in dem Ort Le Lavandou heimisch zu fühlen und alte Bekannte wieder zu treffen. Neuleser können sie kennenlernen. Die Krimihandlung nimmt dann rasch Fahrt auf und mir blieben einige blutige und grausame Details der Taten nicht erspart. Eine neue Dimension erhält der Fall, als es ein prominentes Opfer gibt. Der Erfolgsdruck steigt erheblich und das schlägt sich in der rüderen Vorgehensweise der Polizei nieder. Es stehen einige Verdächtige zur Auswahl und einer muss es schließlich gewesen sein. Die Bedenken und Anregungen , die Ritter gibt, bleiben ungehört, so dass er auf eigne Faust ermittelt. Ich war mir sicher, dass Ritter recht hatte und konnte nichts tun, um die Ermittler wach zu rütteln. Zumal ich um das Leben von Claire gebangt und gehofft habe, dass Ritter den entscheidenden Hinweis findet. Die Tätersuche endet mit einem Paukenschlag. Insgesamt fand ich den Krimi spannend und überzeugend mit der richtigen Dosis Lokalkolorit und Einblicken in Ritters Privatleben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Fälle werden immer spannender - von aebbies.buechertruhe - 07.06.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
Der Gerichtsmediziner Dr. Leon Ritter freut sich auf einen schönen Sommer in seiner Wahlheimat La Lavandou. Dann wird die Leiche einer jungen Frau unter einer Brücke gefunden. Der Polizeichef möchte an einen Selbstmord glauben. Leon Ritter stellt aber fest, daß die Frau vor ihrem Tod grausam gefoltert wurde. Er denkt sogar an einen Ritualmord oder eine Teufelsaustreibung. Für diese Theorie wird er belächelt. Nur seine Lebensgefährtin Isabell, die stellvertretende Polizeichefin, nimmt ihn ernst. Als die Tochter des Innenministers verschwindet, nehmen die Ermittlungen dann an Fahrt auf, denn ihre letzte Spur führt nach La Lavandou! Der neue Roman "Dunkles Lavandou" von Remy Eyssen ist wie ein Wiedersehen mit alten Freunden. Alle Personen aus dem Kreis um Dr. Leon Ritter sind wieder zusammen gekommen. Auch ihre mal mehr, mal weniger sympathischen Schrullen sind wieder da. Das macht die Geschichte so menschlich. Die Landschaft wird so liebevoll beschrieben, da spürt man beim Lesen die Sonne auf der Haut und hat den Duft von Lavendel und des Mittelmeeres in der Nase. Man kann merken, daß der Autor diese Gegend sehr mag. Aber es fehlt auch nicht an Spannung. Die ist diesmal besonders hoch, denn ein bißchen Grusel spielt auch mit. Remy Eyssen schafft es tatsächlich, jedesmal seinen Vorgängerkrimi zu toppen. Man denkt immer, daß es besser nicht mehr geht - aber er schafft es trotzdem immer wieder. Die Bücher von ihm sind ein Garant für beste Krimikunst und Spannung vom Feinsten!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Düsternis im Sonnenschein - von buecherwurm1310 - 31.05.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
Dies ist bereits der sechste Leon-Ritter-Krimi und bis auf den ersten habe ich alle gelesen, daher konnte ich natürlich auch jetzt nicht widerstehen. In Le Lavandou beginnt die Sommersaison und das Wetter ist hervorragend. Doch dann wird die Leiche einer Frau unter einer Brücke gefunden. Leon Ritter findet heraus, dass es sich nicht um Selbstmord handelt. Das gefällt Polizeichefs Zerna überhaupt nicht, denn solche Nachrichten könnten dem Tourismus schaden. Es soll möglichst wenig an die Öffentlichkeit dringen, doch es passieren weitere schreckliche Dinge. Ritter und seine Lebensgefährtin, die Polizeikommissarin Isabelle Morell gehen der Sache nach. Aber dann verschwindet die Tochter des französischen Kultusministers, die zuletzt in Le Lavandou gesehen wurde, und die Sache lässt sich nicht mehr unter der Decke halten. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und angenehm zu lesen. Die besondere Atmosphäre der Provence ist immer zu spüren und es kommt Urlaubsfeeling auf. Doch die Morde bringen Düsternis in die perfekte sonnige Sommersaison. Die Kapitel, die aus Opfersicht dargestellt sind, verschaffen dem Leser einen besonders tiefen Einblick in die Psyche von Opfer und Täter und machen betroffen. Der deutsche Gerichtsmediziner Dr. Leon Ritter ist eine interessante Persönlichkeit. Er hat sich auf die Lebensart der Franzosen gerne eingelassen und fühlt sich in der Provence wohl. Er ist wirklich gut in seinem Fach und entdeckt Dinge, die anderen vielleicht entgangen wären. Er verlässt sich auch gerne mal auf sein Bauchgefühl. Aber auch seine Lebensgefährtin Isabelle Morell ist eine sympathische Person und eine fähige Polizistin. Gemeinsam sind sie ein gutes Team. Polizeichefs Zerna ist nicht so ein angenehmer Mensch, aber er sonnt sich gerne im Erfolg. Aber auch die anderen Charaktere sind authentisch und gut beschrieben. Die Zeit drängt in diesem Fall und ein Sonderermittler aus Paris macht zusätzlich Druck. Da Ritter nicht offiziell ermittelt, erhält er oft viel tieferen Einblick als die Polizei. Dieser spannende und atmosphärische Krimi hat mir wieder gut gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll erschreckende Rituale - von Sigrid - 31.05.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
Hier können wir wieder den Gerichtsmediziner Leon Ritter bei seiner Arbeit begleiten. Diesmal werden wir in eine Serie von mysteriösen Frauenmorde hineingezogen. Aber erst nachdem Leon Ritter die Theorie vom Selbstmord widerlegt hat. Sehr zum Leidwesen des Polizeichefs Zerna, der gerade jetzt keine Morde in seinem Gebiet möchte. Denn jetzt wird es sehr hektisch und stressig für die Polizei in Lavandou - es ist Touristenhochsaison. Zerna möchte es so schnell wie möglich und vor allem ohne auswärtige Kräfte den Fall lösen. Aber das wird wohl nicht gehen, denn es gibt auch ein bekanntes Opfer und das erfordert wohl besondere Ermittlungen. Die bekannten Protagonisten können wir aber auch diesmal wieder auf ihrem abwechslungsreichen Lebensweg begleiten. Ob Arbeits- oder Privatleben - langweilig wird es jedenfalls nicht. Es macht Spaß Leon bei seinen, zeitweise etwas unkonventionellen, aber erfolgreichen Arbeitsmethoden zu begleiten. Auch wenn das manche Personen mit Argwohn beobachten. Die Beschreibungen der Personen ist sehr authentisch. Gerade für die Gruppe der Einwohner, die immer am Bouleplatz zusammenkommen. Sie sind sehr unterschiedliche Charaktere und es macht Spaß ihren Dialogen zu folgen. Es sind echte Originale und geben dem ganzen eine interessanten Touch. Mir gefällt auch immer die schöne Beschreibung der Natur und man meint, beim Lesen den Lavendel zu riechen. Aber trotzdem wird man die ganze Zeit unter Spannung gehalten, denn die Morde sind schon sehr speziell. Die Handlung ist sehr interessant und man wird auf falsche Spuren geschickt. Aber alles ist gut erzählt und schlüssig. Der ganze Text lässt sich wieder gut und flüssig lesen, man versinkt regelrecht und ich habe das Buch jedenfalls fast in einem Durchgang gelesen. Es hat wieder großen Spaß gemacht Leon und seine Leute zu begleiten. Ihre Arbeit, aber auch ihre Sorgen und Nöte im Alltag zu erleben. Ich hatte eine sehr schöne und spannende Lesezeit. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall um Leon Ritter.
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